11 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offene und ehrliche Kommunikation. Tolle und motivierte Mitarbeiter, welche im Bereich Medienmonitoring & Medienanalyse etwas bewirken möchten. Man wird weder die ganze Zeit kontrolliert noch kritisiert. Es basiert meiner Meinung nach sehr auf gegenseitigem Vertrauen was ich extrem an ARGUS DATA INSIGHTS schätze. Spontane Urlaubstage können mit dem Vorgesetzten besprochen werden und werden meistens genehmigt.
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Das Onboarding könnte besser gestaltet werden. Habe mich ein wenig verloren gefühlt. Wird intern aber bereits angeschaut.
Sehr kollegiales und freundliches und unterstützendes Verhalten seitens Vorgesetzten.
Das Büro ist auf 2 Stockwerke verteilt. Jeder erhält einen Laptop für Remote Work. Büroeinrichtung ist schlicht aber völlig ausreichend. Automatische Stehtische im gesamten Büro. Kühlschrank, Kaffeemaschine, Pausenraum stehen zur Verfügung. Ein sehr grosser Balkon ebenfalls vorhanden.
Inputs und Ideen werden ernst genommen.
Sehr faire Löhne, gute Sozialleistungen. 5 Sterne!
Ich erhielt Einblick in verschiedene Abteilungen und arbeitete eng mit diesen zusammen. Trotzdem waren gewisse Aufgaben sehr eintönig, weshalb ich mich nach einer gewissen Zeit ein wenig unterfordert gefühlt habe.
Den Rest finde ich top.
Viel Veränderung in letzter Zeit. Keine Karrieremöglichkeiten
Mitarbeitende fördern und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten.
Einziger Minuspunkt, kaum Chancen weiter zu kommen. Leider ...
Bis zu 100% Homeoffice möglich
HR macht was. Lohn.
Scheinbar fehlendes Interesse die IT zu fördern.
Back to the roots
Täglich neue zermürbende Management Entscheide. Kündigungen von Top Leuten die eine eigene Meinung haben. Steigende Tendenz alles ins Ausland zu verschieben.
Die wenigsten sind noch richtig happy dort.
Viel Home-Office möglich. Ziemlich flexible Arbeitszeiten. Gemütliche Atmosphäre. Alle 1-2 Wochen früh aus dem Bett wegen Support.
Wenn man nicht gerade Support hat kann man sich etwas Wissen über moderne Technologien aneignen.
Ganz ok. Das es keinen Bonus gibt nimmt den Druck vom Mitarbeiter, für zusätzliches Gehalt seine Gesundheit zu opfern.
Hat stark abgenommen. Grosser Energieverbrauch. Bei Auswahl von Providern spielen Umwelt Labels scheinbar keine Rolle.
Diejenigen welche noch in der Schweiz arbeiten trinken öfters mal ein Bier zusammen.
Es hat noch ein paar. Schön auch das Kollegen bis zur Pensionierung dort arbeiten.
Kann es nicht anders formulieren: Man wird von zuoberst angelogen.
Beliebig viel Homeoffice. HR kümmert sich aktiv um die Mitarbeitenden.
Seit dem Führungswechsel sehr schlecht.
Frauen haben Chancen in unteren Management Positionen.
Durch die starke Unterbesetzung bleibt fast nur noch Zeit für Supportaufgaben.
Gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen. Gute Arbeitsbedingungen.
Auf die Mitarbeitenden und ihre Erfahrungen vertrauen. Frischen Wind mit der Expertise verbinden. Mehr Kommunikation über die Ziele und wie sie erreicht werden sollen.
Wenig Rückmeldungen von Vorgesetzten. Entscheide werden nicht transparent gemacht und manchmal auch gar nicht kommuniziert bzw. erklärt.
Gute Aus- und Weiterbildungschancen für Berufseinsteiger und für die ersten Berufsjahre. Danach gute Möglichkeiten für die Weiterbildung. Karrieremöglichkeiten sind angesichts der Grösse des KMU beschränkt.
Man macht das Beste draus...
Jeder Vorgesetzte ist anders. Mehr Feedback, mehr Interesse an der Tätigkeit, mehr Sichtbarkeit gerade während des Home Offices wäre positiv gewesen.
Alles funktional, hochwertig und sicher
Kommunikation wie im Grosskonzern entlang der "Linie" - für ein KMU nicht immer angemessen, "abgeholt" fühlt man sich eher nicht.
Es gibt noch was zu tun, um das Ziel "Diversity" über alle Hierarchiestufen zu erreichen.
Ein moderner und offener Arbeitgeber, der die Zeichen der Zeit hört und sich der Digitalisierung und der neuen Arbeitswelt stellt. Aktuelle Themen wie Homeoffice, Shared-Desk-Policy etc. werden aktiv angegangen und umgesetzt.
Wandel und Transformation bringen immer eine grosse Portion Herausforderung mit sich. ARGUS DATA INSIGHTS hat die Zeichen der Zeit erkannt, stellt sich aktiv den aktuellen Zukunftsthemen, um auch weiterhin am Markt erfolgreich zu sein. Dabei werden alte Zöpfe abgeschnitten, damit Neues wachsen kann. Das ist nicht immer leicht, aber sicherlich der richtige Weg.
Modelle wie Führung in Teilzeit ermöglichen viel Flexibilität in der modernen (Familien-)welt.
Weiterbildungsmassnahmen werden gefördert und aktiv unterstützt.
Auch während der intensiven Zeit des Remote-Arbeitens wurden Instrumente wie MS Teams aktiv genutzt, um Mitarbeiterzusammenhalt zu ermöglichen und zu fördern.
Die Belegschaft ist im Schnitt sehr jung und somit gibt es hier noch eine Lernkurve und Potenzial für zukunftsgerichtete integrierende Modelle.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit unterschiedlichen Vorgesetzten gemacht. Ich wurde und werde wertgeschätzt, meine Bedürfnisse werden gehört und diskutiert und ich erfahre die notwendige Unterstützung.
Moderne Ausstattung, neue Technologien.
Die Kommunikation ist regelmässig und umfassend.
Eine Arbeitsgruppe Diversity im Aufbau.
Es besteht die Möglichkeit sich und den eigenen Arbeitsbereich zu entwickeln, eigene Ideen einzubringen und aktiv zu gestalten.
Es ist eine sehr spannende Branche mit viel Potential.
Die Attitude, die vorgelebt wird, führt zu einer Mehrschichtengesellschaft und Individuen werden nicht wertgeschätzt.
Ehrlichkeit fördern und Transparenz schaffen - es ist sehr schwer irgendetwas zu glauben, wenn A gesagt wird und B gemacht wird, auch wenn es unbequem ist.
Es sollte durchdachter vorgegangen werden und nicht nur Schnellschüsse abgefeuert werden.
Durch die ständigen Umbrüche (mehrere Reorganisationen) und die hohe Fluktuation entstand ein eigenartiges Arbeitsklima.
Nimmt stetig ab - es wird mit Buzzwords propagiert, obwohl teilweise nicht verstanden wird was dahinter steckt oder sie einfach nur verwendet um "in" zu sein.
Ist in der Verantwortung von jedem selbst. In letzter Zeit wird allerdings sehr viel gefordert.
Perspektiven können nicht aufgezeigt werden
Persönliche Weiterbildungen werden finanziell unterstützt, klar mit einer Verpflichtung. Schulungen werden nicht durchgeführt.
Ist im unteren Drittel
Da habe ich noch keine Bemühungen gesehen.
In den Teams herrscht ein super Klima und sie sind auch bemüht Teamübergreifend ein WIR-Gefühl zu schaffen.
Erfahrene Kollegen werden zu wenig wertgeschätzt
Kein grosses gegenüber den Unterstellten und deren Arbeit.
Keine eigene Arbeitsplätze mehr, Laptops sind top
Die Geschäftsleitung kommuniziert regelmässig. Wie wertvoll diese Kommunikationen sind ist fragwürdig, da oft nach den Worten keine Taten folgen. Von Transparenz kann man jedoch nicht sprechen, da vieles geheim gehalten wird.
Management besteht aus demselben Stereotyp
Es hätte sehr viel Potential, weniges wird vollständig umgesetzt.
Management by fear. Schlechte Kommunikation. Andere Meinungen/Hinterfragen wird nicht tolleriert und erstickt.
Noch Schweizer Brand mit Qualität -
Was bringt die Zukunft?
Gewinnmaximierung/Zusammenlegung mit Argus Deutschland ist im Hauptfokus.
Nur neue Produkte sind wichtig, um den Umsatzrückgang zu kompensieren und den Wert der Firma für einen möglichen Verkauf zu erhöhen.
Der Familienbetrieb ist immer mehr Geschichte.
40 h Woche
5 Wochen Ferien
Zeiterfassung und kompensation
Ferien müssen für das ganze Jahr eingegeben werden.
Guter Lohn
Sehr schlechte Pensionskasse
Pseudomassnahmen (Tassen statt Becher, dafür PET-Flaschen…)
Management fliegt regelmäßig zwischen den Standorten DE/CH hin und her.
Sehr gute kollegiale Zusammenarbeit. Man hilft und unterstützt einander.
Ältere Mitarbeiter wird der Lohn gekürzt oder nach fast 15 Jahren in der Firma ein paar Jahre vor der Pension von heute auf morgen entlassen.
Vorgesetzte führen sehr altmodisch, haben kein Vertrauen in ihre Mitarbeiter.
Grossraumbüro/ Mobile Arbeitsplätze
Nur kleiner Schrank für persönliche Utensilien
Homeoffice hat sich durch Corona etabliert.
Keine Teammetings = keine Infos. Scrum Reviews alle gleichzeitig, damit man keine Möglichkeit hat die Reviews der anderen Teams zu besuchen. Top Down Entscheidungen ohne Begründung bzw. Erklärung.
Länderübergreifendes Leadershipboard ausschließlich nur Männer.
Potential wäre da AI/ML/…, aber das vom Produktmanagement nicht ausgeschöpft. Viel Maintenance und legacy Code/Applikationen mit hohen technischen Schulden.
Man kann sich auf den Arbeitgeber verlassen, dass dieser einen auch unterstützt und man wird von seiner Vorgesetzten gefördert, was ich auch super finde.
Top!
Es gibt viele interessante Herausforderungen und mehr coole Teammitglieder (noch)
Die Geschäftsleitung, in der leider ein sehr akutes fehlendes Verständnis für IT herrscht und keine überzeugende Strategie wie das Unternehmen mit dem Printrückgang umzugehen hat entwickelt wird.
- Agilität muss unbedingt in die Management Ebene gelangen. Solche millionenteure Fehlentscheide wie z.B. letzten November getroffen wurden (ein Team auflösen um zwei Monate später zu merken, dass dieses Team die Basis für die Zukunft der Firma sein soll) wären mit einer rollender Planung (statt 1x im Jahr) verhinderbar
- Unser Unternehmen ist geldgesteuert, je mehr Geld eine Abteilungen verdient, desto mehr zu sagen hat sie. Dies funktioniert solange, wie man im selben Geschäftsfeld tätig sein kann. In einer Firma die mit Abstand am meisten Umsatz im Printbereich erwirtschaftet, ist dies keine zukunftssichere Variante. Ich würde empfehlen langfristigen Aussichten mehr Gewichtung zu geben, als momentanen Gewinnen.
- Technologische Erneuerungen sind dringend nötig. Je länger man abwartet umso teurer kommen sie zu stehen! Wir haben Software im Einsatz, die schon Alkohol trinken dürfte (und es vermutlich auch tut)!
- Mitarbeiter sind nicht einfach ersetzbar! Aussagen wie "wenn wir diese Leute wieder brauchen, stellen wir sie halt ein", aus der Geschäftsleitung, nachdem man diesen ganzen Bereich gestrichen hat, zeugen nicht von viel Verständnis.
- Mehr Mut für Veränderungen
In letzter Zeit wurden Teams zusammengestrichen und Mitarbeiter entlassen. Die Begründungen dafür sind leider für viele nicht nachvollziehbar, es ist keine Strategie ersichtlich. Durch die daraus folgende Unzufriedenheit gab es viele Kündigungen, und vermutlich werden auch noch viele weitere folgen.
Es hat ein paar echt coole Leute, man hilft sich und geht auch gerne mal ein Bier zusammen trinken.
Grossraumbüros, sehr viel Lärm, viel zu wenig Sitzungszimmer, in die Jahre gekommene Workstations
- Über den Gewinn wird sehr bewusst nicht gesprochen
- Die Richtung/Strategie des Unternehmens wird zu wenig glaubwürdig kommuniziert
Ständiger Wille sich zu modernisieren, Bereitschaft zu investieren, auch in Personalkosten
Teilweise zu grosse theoretische Projektziele... mit kleineren Schritten käme man schneller vorwärts
Es wird vieles diskutiert und auch ausprobiert, die GL und HR geben sich spürbar Mühe. Natürlich hat man als KMU gewisse Grenzen, der Wille zählt.
Gewisse Abteilungen sind naturgemäss eher unflexibel, aber wo immer es möglich ist, wird sehr wohl auf die persönlichen und familiären Bedürfnisse eingegangen.
Gehalt für ein KMU angemessen
Trotz grosser Alters- und Persönlichkeitsunterschiede überwiegt klar der Wille zur kollegialen Zusammenarbeit.
breites Altersspektrum, gutes Miteinander über alle Altergruppen hinweg
Offene und ehrliche Führungskultur, man hört sich beidseitig zu.
Keine Klimatisierung, dafür aber gute Technik, moderne Büros
Offene Kommunikation in sinnvoller Frequenz
Man versucht extrem nah am Puls der Technik zu bleiben und sich ständig weiterzuentwickeln. Durch eine vielseitige Produktpalette gibt es ständig mehr als genug Abwechslung und neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.