2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Altmodische Bürostruktur ohne Rückzugsmöglichkeiten
- Sehr kleiner Pausenraum, nicht ausreichend für alle Mitarbeitenden
- Keine höhenverstellbaren Tische
- Private Telefonate während der Arbeitszeit nicht erlaubt
- Gespräche im Büro wurden teilweise mitgehört
- Kontaktaufnahme auch abends und am Wochenende
- Erwartung, Stunden auch sonntags nachzuholen
- Homeoffice wurde abgeschafft
- Positiv: Flexibilität bezüglich meines 60%-Studienpensums
- Gehaltsanpassungen wurden in Jahresgesprächen nicht aktiv thematisiert
- Mitarbeitende mit vergleichbarem Abschluss (z. B. Systemtechniker) wurden teilweise mit besseren Einstufungen oder Perspektiven eingestellt
- Für mich gab es keine klare Entwicklungs- oder Gehaltsperspektive
- Unfallversicherung im Ausland vorhanden
- Gehalt entspricht dem Standard
- Stark papierbasierte Prozesse
- Gering wahrgenommene Empathie gegenüber Mitarbeitenden
- Aussagen gegen bestimmte Nationalitäten
- Kritik an kurzen privaten Telefonaten
- Offene Skepsis gegenüber Krankmeldungen
- Im Team untereinander grundsätzlich guter Austausch
- Kritik wurde intern offen besprochen (wenn keine Führungskraft anwesend war)
- Gegen Ende wirkten viele Mitarbeitende emotional distanziert
- Aussage der Geschäftsführung, bevorzugt jüngere Mitarbeitende einzustellen
- Begründung: Zusammenarbeit mit jüngeren Personen sei „einfacher“
- Sehr kontrollierende Führungsweise
- Fortschritt wurde stark überwacht (Online-Status, Ticket-Status, Zeitrapport)
- Kaum Vertrauen in Eigenverantwortung
- Technische Einschätzungen wurden häufig ohne tiefes technisches Verständnis bewertet
- Krankmeldungen wurden teilweise infrage gestellt
- Zeitrapport musste täglich pro Ticket erfasst werden
- Bei verspäteter Erfassung wurde mit Konsequenzen gedroht
- Themen wurden ausschließlich im Plenum besprochen
- Kein strukturiertes Requirements Engineering
- Entwickler mussten Anforderungen eigenständig aus Meetings ableiten
- Schriftliche Kommunikation (Teams/Email) blieb teilweise unbeantwortet
- Daily-Meetings wurden stark kontrollierend geführt
- Subjektiver Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe bei weiblichen und männlichen Mitarbeitenden
- Kündigung einer Kollegin ohne erkennbare Vorwarnung
- Kaum Möglichkeit, in geplanten neuen Projekten mitzuwirken
- Langfristiger Fokus auf Bugfixing statt Feature- oder Frontend-Entwicklung
- Häufige Prioritätswechsel
Das Gehalt (aber ganz ehrlich Geld ist nicht alles!)
Der CEO hat das Gefühl er ist extrem kompetent und professionell, ist jedoch genau das Gegenteil.
Offener sein für Feedback von Mitarbeitern