15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Verbesserung wäre, wenn sich der Inhaber komplett aus dem Geschäft zurückzieht und die Kompetenten arbeiten lässt. Andernfalls bleibt es ein sicherer Weg zum Scheitern.
Die Atmosphäre ist nett und locker.. bis der Inhaber auftaucht. Dann wird es still, weil alle Angst haben.
Ich hatte persönlich keine extremen Überstunden, habe aber gehört, dass es bei Events oder grossen Deadlines anders aussieht. Es wird erwartet, länger zu bleiben. Vor 18:00 Uhr geht niemand.
Die meisten Kolleg*innen sind sehr nett, und es könnte schön sein, so zu arbeiten. Doch die Stimmung kippt schnell, wenn jemand weint oder von den Horror-Stories der letzten Wochen erzählt. Viel Lästerei über die GL und untereinander. Die Negativität von oben färbt ab.
Der Inhaber ist ein emotionaler Cholerikerr, der sich selbst als ‘komplett überfordert’ bezeichnete. Ohne jegliche Selbstreflexion. Ein labiler Bully, der nie angestellt war, und das merkt man. Komplett unfähig und getrieben von der Angst, nicht gut genug zu sein. Zurecht.
Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es kein einziges Meeting mit meinem Vorgesetzten. Meine Anfragen wurden ignoriert. Weder Absagen noch Erklärungen. Lunchmeetings? Ebenfalls Fehlanzeige.
Die Atmosphäre ist extrem hierarchisch, sexistisch und chaotisch. Es fühlt sich an, als würde man ums Überleben kämpfen.
Die Aufgaben hätten Potenzial, doch ich musste denselben Auftrag mehrfach neu beginnen, da der Inhaber täglich seine Meinung änderte. Fertigstellen konnte ich nie etwas. Schuld daran waren natürlich immer die Angestellten, nie er selbst.
Die Kollegen waren ganz nett, jedoch sehr distanziert. Keiner machte sich Mühe neue Personen im Team aufzunehmen. Die Stimmung ist oft angespannt und depressive (wie auch nicht bei mehren Kollegen mit burn out)
...
"Früher haben wir einfach das Wochenende durch gearbeitet und keiner hat gemeckert" Zitat von der Geschäftsleitung.
Die Grafik Lernende im Betrieb können sich über Arbeiten freuen, die von der Reparatur des Waschbeckens bis zur Installation von Lampen reichen. Mehr Weiterbildung gibts nicht.
Ok für eine Werbeagentur
Vieles ausgedruckt, sogar Webseiten Designs
Unter sich relativ ok. Obwohl viel reklamiert wird und keiner was macht. Ist sehr frustrierend so zu arbeiten.
Werden genau so angeschrien wie die Jungen
Micromanager der keine Ahnung vom Fach hat.
Bei 30+ Grad nur ein paar alte Ventilatoren. Wirbt mit Hybrides und flexibles Arbeiten. In der Realität will die Geschäftsleitung am Liebsten immer alle im Büro sehen. Flexible Arbeitszeiten im Sinne von, man kann bis so spät arbeiten wie man will.
Erfolgte so unklar und so spät wie möglich.
Nur Männer in der Führung
Kommt auf den Kunden darauf an
Die tollen Menschen, die abwechslungsreiche Arbeit und die Möglichkeit sich an neuen Sachen zu versuchen.
Es ist etwas dunkel im Atelier und der Kaffee gewinnt jetzt auch keinen Preis. Es kann auch eine gewisse Härte herrschen, die empfinde ich allerdings als nicht halb so brutal wie in anderen Bewertungen beschrieben.
Die Kommunikation zwischen Chefetage (Das beinhaltet die Artdirektion) könnte besser werden. Es gibt zum Beispiel keine monatlichen Meetings, in denen mit der ganzen Firma der Status Quo besprochen wird, damit wäre vermutlich schon sehr geholfen.
Die Atmosphäre ist gut
Hier sitzt der Wurm drin. Vor allen durch die Kununu-Bewertungen hat diese Firma einen nicht sehr guten Ruf. Das empfinde ich als schade, zumal ich seit einem Jahr hier arbeite und auch nicht vorhabe zu gehen. Der Nachholbedarf in bestimmten Bereichen rechtfertigt meiner Meinung nach das schlechte Image dieser Firma nicht.
Die Stunden sind der Branche ensprechend und wenn viel los ist kann es durchaus mal etwas länger dauern.
Weiterbildungen werden gefördert
Der Zusammenhalt in Büro und ausserhalb empfinde ich als gut. Es gibt eine Wandergruppe, es werden essen ausserhalb der Arbeitszeit organisiert, ich bekomme hier nicht das Gefühl einer "Zwecksbeziehung".
Ein grosser Kritikpunkt in vielen anderen Bewertungen. Ich sehe und verstehe wie verschiedene ehemalige Mitarbeiter:innen zu diesen Schlüssen kommen, möchte aber auch anmerken, dass man bei diesen niederschmetternden Bewertungen die Verbitterung regelrecht durch den Bildschirm hindurch schmeckt.
Teaminterne Kommunikation funktioniert gut, an der Kommunikation zwischen den Teams kann gearbeitet werden. Die Gründe dafür reichen von Homeoffice über die verwendeten Kommunikationskanäle (Hauptsdächlich Slack) bis zu etwas wenig gestreamlineten Workflows. Ich sehe nicht was sich daran nicht optimieren liesse und in den meisten Fällen scheinen die Menschen offen für neue Ideen und Inputs zu sein.
Das Kundenportfolio ist divers und interessant.
Viel Freiheit und jede Menge toller Kollegen
Sehr gut. Sobald irgendwas ist, kann man mit dem Management sprechen und sie wollen immer sofort unterstützen!
Ich habe keine Weiterbildung aktuell. Meine Kollegen aber sehr oft, und die Lehrlinge bekommen auch viel zum Lernen und wollen 80% übernommen werden.
Überdurchschnittlich
1A
Ein toller Mix von unterschiedlichen Menschen.
Extrem supportive. Menschlichkeit steht über allem.
Flexibel
Über Email Slack und Meetings, sehr freundlich und hilfsbereit. Es könnte mehr regelmässige Meetings mit dem Management geben und neue Strukturen, aber bisher klappt es auch so.
Sehr gut! Das Management achtet sogar darauf teilweise benachteiligte Menschen einzustellen.
Man darf sich hier wirklich ausleben und sein komplettes Repertoire an Kenntnissen einsetzen und auch mal Dinge ausprobieren.
In all dem Leid gab's auch nette Mitarbeiter. Solange sie noch nicht krank gemacht wurden.
Bitte, falls du noch ein Zeichen für deine Entscheidung brauchst, das ist es. Lass die Finger davon.
Den Laden schliessen.
Ein ewiger Kreislauf der Angst und Verunsicherung.
Von den Grossen belächelt. (Zu recht)
Glauben sie auch nicht die Home Office Lüge. Dann wird man vor Ort fertig gemacht.
Die Auszubildenden muss man schützen.
Nicht die Gesundheit wert!
Zum Eigenschutz muss man selbst wegschauen, wenn jemand vor allen zur Schnecke gemacht wird.
So schnell die Kollegen wechseln kann man kaum schauen. Aber für die Erniedrigung wird beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Erniedrigend, ängstlich, schwach.
Manchmal laut und manchmal hinter dem Rücken.
Das Leiden ist universell.
Wer Fliesbandarbeit interessant findet... Mit Kreativität nichts zu tun.
Kunden sind spannend
Die Tyrannei
Respekt für das Team könnte helfen
Leider ein Umfeld in dem die Tagesstimmung von der Stimmung der GL abhangig. Angst und Wut gehörten fast täglich dazu. Neue Ideen einzubringen lohnt sich selten.
Viele Überstunden, die nur durch ausgleichen kompensiert werden. Auf die Kompensation wartet man lange. Lernende bleiben oft Stunden länger.
Die armen Lernenden haben am meisten gelitten. Keine Möglichkeiten für Weiterbildung. Befördert wird dann, wenn jemand die Firma verlässt.
Umweltbewusstsein gleich 0
Nette Menschen am falschen Ort. Ständiger Wechsel macht es schwer Teamzusammenhalt aufzubauen.
Umgang ist gleich schlecht mit allen
GL bringt häufig Team zum weinen. Führungsstil beruht auf Angst und Kritik. Es wird über das Team gelästert und es wird viel geschrien.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Die Räumlichkeiten sind sehr stilvoll und clean. Das Team kleidet sich gut. Die meisten Personen arbeiten sehr konzentriert. Die Hierarchie ist jedoch nicht sehr flach und alles ist ein wenig angespannt.
Sehr gut.
Es wurde sehr streng auf Pünktlichkeit geachtet. Überstunden waren jedoch ehrer selten gefordert.
Guter Lohn
Werber halt. Teilweise nett und ok. Teilweise auch diskriminierend. Jedoch fachlich recht gut. Frust wurde an den Lernenden ausgelassen.
Wenig bis keinen. Die Aufträge waren jedoch spannend.
Es wurde grosser Wert auf eine gute Ausbildung gelegt. Vielseitiger Einsatzbereich.
Sehr vielseitig.
Naja. Eher schwierig. Männliche Personen hatten es einfacher. Das Team war super, jedoch hat es manchmal an Empathie gefehlt.
Dass immer die Möglichkeit besteht, sich zu entwickeln und innerhalb der Agentur zu wachsen. Wer mehr Verantwortung will, bekommt diese Chance. Und muss sich dann natürlich beweisen. Aber ich hatte immer das Gefühl und die Gewissheit, dass ich mich entwickeln und aufsteigen kann, wenn ich das möchte. Auch geschätzt hab ich, dass Kreation und Beratung immer ein Team ist. Nie gegeneinander. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig immer.
Zu meiner Zeit fehlte ein BGL (Beratungsgruppenleiter), was für uns Berater*innen nicht optimal war. Aber das kann sich unterdessen geändert haben. Ich weiss, dass diese Position früher besetzt war und dass die Agentur auf der Suche ist nach eine kompetenten Besetzung.
Mehr teambindende Events/Aktivitäten. Die könnten natürlich auch vom Team organisiert werden. Aber es ist auch cool, wenn das von selber kommt. In stressigen Zeiten ist das etwas zu kurz gekommen.
Generell gut. Schöne, grosszügige Räumlichkeiten
Oft wird zusammen gegessen und es sind schöne Freundschaften entstanden, die bis heute bestehen
Es ist eine Agentur, entsprechend sind die Vorgesetzten hin und wieder etwas angespannt. Aber immer korrekt. Und eigentlich habe ich geschätzt, dass ich in solchen Zeiten gepushed wurde, mein bestes zu leisten. Was auch immer geschätzt wurde.
Alles gut. Plus: am Geburtstag bekommt man frei:)
Gehalt, Aufgaben
Vorgesetztenverhalten, Klare Hierarchie
Jedem Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen
Die Leute sind meist sehr angespannt und unter Zeitdruck (was man ja von einer Werbeagentur kennt). Der Standort ist in Ordnung (nicht viele Essmöglichkeiten). Die Atmosphäre hielt sich meistens recht kühl und distanziert.
Viele meiner damaligen Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma und sind au ziemlich unzufrieden gegangen. Von aussen her hat die Firma ein gutes Image, da sie ihre Arbeit liefern. Aber dies ist Intern nicht der Fall.
Viele Überstunden und trotzdem keine Anerkennung von der Führungsperson. Der Lohn ist gut aber nicht Wert für die Sprüche und die Respektlosigkeit der Führung.
Das Gehalt ist wie erwähnt eher im höheren Berreich. Spezielle Sozialleistungen gibt es nicht ausser eventuelle Rabatte bei Kunden.
Es werden Tonnen an Präsentationen ausgedruckt. Umweltbewusst ist dies sicherlich nicht. Ich weiss nicht, ob sie dies mitlerweile etwas angepasst haben.
Wie schon oben erwähnt, ist die Teamarbeit wenns um Projekte geht meist in Ordnung. Aber ansonsten gibt es keinen ausgeglichenen Zusammenhalt. Ich persönlich fühlte mich nicht wirklich ein Teil des Teams, weil sich niemand gross Mühe gibt dich aufzunehmen.
Schrecklich. Das Vorgesetztenverhalten hat mir am meisten zugesetzt und war auch der Grund, wieso ich mich 100% unwohl fühlte. Ich habe erlebt die Leute weinend aus einer Sitzung der Führungsperson rausgekommen sind. Oftmals ist diese herablassend, respektlos und hat ihr Temperament nicht im Griff.
Die Ausstattung ist gut. Arbeitsbedingungen sind in Ordnung soweit man alles akzeptiert.
Wenn es darum geht, über verschiedene Aufträge zu kommunizieren, läuft das einwandfrei (abgesehen von ein paar kleinen Baustellen). Die Kommunikation unter den Kollegen hat mir definitiv gefehlt. Man merkt, dass man schlicht und einfach zum Arbeiten dort ist und nicht viel Wert auf neue Kollegen gelegt wird.
Die Hierarchie ist klar ersichtlich. Möchte man seine Idee der Führungsperson vorstellen und diese hält nichts davon, wird man behandelt wie ein kleines Kind. Eine Aussprache auf Augenhöhe kommt nicht in Frage.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und vielseitig. Leider hat dies auch nicht mehr gereicht, um mich von der Firma zu überzeugen.
mega kundenorientiert, auf qualität wird viel wert gelegt, keine 0815-kampagnen
wie in agenturen üblich oft zeitdruck, aber vor allem ältere kollegen/kolleginnen/gl haben immer hilfe angeboten, wenn man als junger ma support braucht. übersichtliche strukturen, in denen man sich als neuling gut einfinden kann. und zum lachen muss keiner in den keller;-)
werbung ist halt kein streichelzoo;-)
im direkten alltagskontakt mit kollegen/chefs viel lernen können, aber offizielle weiterbilung könnte mehr sein.
super team, weil kein platz für ewigs norglende,unfaire miesmacher mit ellenbogen - wie anderswo schon erlebt. auch viel anteilnahme, wenns jemand schlechtgeht.
grössere agenturfeste waren immer toll organsiert und ein schönes erlebnis, haben sich auch private freundschaften entwickelt.
hab ich megaviel gelernt und mitnehmen können. talent und bemühen werden geschätzt und gelobt. lehrlingskollegen in der grafik hatten auch super abschlüsse. hätte mir macnhmal noch mehr detaill. feedback gewünscht, aber im agwnturalltag gibts dafür nicht immer genug zeit.
grade in meiner zeit ist viel passiert,um ausstattung weiter zu verbessern und arbeitsplätze angenehjm zu gestalten. agentur ist mit öv gut zu erreichn.
hab mich immer gut informiert gefühlt, was in kundenprojekten ansteht.
und gl /die chefs haben geschätzt, wenn man interesse und engagement zeigt und selber auch ideen einbringt.
auch nciht mehr überstunden als anderswo, aber mehrleistung wurde wahrgenommen und mit freizeit entschädigt.
hat viele unterschiedliche charaktäre im team, aber es werden alle gleichbehandelt. man darf auch speziell sein, ohne dass man schräg angeschaut wird.
learning on the job wird grossgeschrieben
So verdient kununu Geld.