25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Gar nichts.
Organisation, Arbeit Verteilung, Rapport Gehalt/Leben, Respekt gegebüber mitarbeiter.
Gratis Parking. Leider gibt es nicht mehr zu erwähnen
Kann man oben lesen
Auf Mitarbeiter hören. Und etwas für tun dafür. Nicht nur an jeden Franken denken ubd alles Outsourcen. Qualität ist gefragt.
Jeder für dich und keiner für mich. Egoismus pur, dank Leistungslohn.
War in 80 er und 90er Top. Heute nur zu Lachen !
Nicht vorhanden. Ist viel Arbeit vorhanden, wird gesagt jeden Tag 1 Std. Mehr und Samstag vormittag. Und wehe dies ist nicht der Fall oder man hat einen Termin.
Leistungslohn auf extremem minimum. Da muss die Qualität leiden um den Lohn zu sichern
Hauptsache Umsatz
Nur nach mehreren Jahren und als Ex Lehrling. Sonst existiert dies nicht.
Unter aller Sau. Mit dich selbst beschäftigt. Und um 7 Uhr ein Kontrollgang ob alle Schafe Buggeln.Sonst wird nur Haufenweise Matetial angekaufte ohne jegliche Führung
Keine Lüftung oder Ergonomie. Wellblech Fassade und gut ist. Ventilator bekommt man noch.
Die ist ein Fremdwort. Wenn unbedingt nötig dann kurz vor knapp.
Nicht vorhanden
Jeder Schritt ist vorgegeben
Die Produkte
Gehalt, Sozialleistungen, Umgang mit den Mitarbeitern. Die Firma verkauft sich besser als sie ist. Die Personalabteilung eine Katastrophe. Können noch nicht einmal ein Arbeitszeugnis in deutscher Sprache und korrekter Rechtschreibung sowie Grammatik erstellen.
offen für neue, ja sogar crazy Ideen
Standort
sehr kooperativ und offen
könnte mehr gemacht werden
fair
sehr kooperativ
angepasst
meistens sehr transparent
immer wieder neue Herausforderungen
Die überwiegend selbstständig Arbeitsweise
Verbesserung Kommunikation und Arbeitsklima, Modernisierung im Ganzen.
Schlechte Stimmung. Du wirst mit Arbeit überhäuft. Unsensible Vorgesetzte.
Unter Insidern starker Image-Verlust.
Urlaub okay und wenn du mal mit der Familie einen besonderen schnellen Termin innerhalb der Arbeitszeit brauchst ist problemlos
wird dem Mitarbeiter selbst überlassen.
Man sucht immer nach eher jüngeren und billigen Arbeitskräften.
Kompetenz hat massiv eingebüsst.
Wenig Zusammenhalt. Viele egoistische Mitarbeiter.
Know how von älteren Kollegen scheint in der Geschäftsleitung nicht bedeutend zu sein. Hier herrscht extremer Einbruch.
schlechte Kommunikation. Es werden keine klaren Ziele definiert.
Es wird teilweise cholerisch reagiert.
Es wird sehr wenig in moderne Arbeitsplätze und Arbeitsgeräte investiert.
Gebäude und Einrichtungen veraltet.
schlechte Kommunikation. Verspätet oder garnicht.
coole Aperos
wurde von anderen Möbelproduzenten angefragt, weil de Sede im Markt relevant ist
es fehlt mir mein eKollegen nicht mehr zu sehen
mit Home Office wegen Corona nicht nur einfach, Kollegen fehlen
Einige interessante Aufgaben und Produkte.
Kann so nicht kurzgefasst werden, siehe obere Punkte.
Oberstes Management auswechseln.
Reinste Manipulation, falsche Versprechungen und leere Worte wirken sich allesamt auf die gedrückte Stimmung in allen Abteilungen aus. Sofern man überhaupt interessant genug ist als Abteilung, andernfalls wird man einfach abgetan mit seinen Ideen und Anliegen.
Wenn zu einem späteren Zeitpunkt etwas Relevantes geschieht, kriegt man aber heftig etwas zu hören, wieso dass man sich denn nicht um solche Dinge kümmern würde (die vorab abgetan wurden als unnötig).
Wird von Jahr zu Jahr schlimmer, manchmal mit leichten Besserungen, 2020 hat es aber definitiv seinen Höhepunkt erreicht.
Hält sich immer noch an der alten Berühmtheit fest, geht aber definitiv bergab.
Wenn eine Ein-Sterne-Bewertung möglich wäre, wäre diese hier auf jeden Fall angebracht. Interessiert niemanden auch nur die Bohne, wie es den Angestellten geht. Lieber hackt man noch ein wenig mehr auf ihnen herum. Gibt vielleicht ein bis zwei Ausnahme-Abteilungen, dieses Konzept zieht sich aber eigentlich durch den ganzen Betrieb.
Sich selbst weiterentwickeln? Bloss nicht!
Die Möbelbranche ist sowieso eher ein schlechtverdienender Sektor, die Löhne bei de Sede sind da keine Ausnahme. Gibt tatsächlich aber einige Ausnahmefälle, die ein überrissenes Gehalt erhalten. Die Sozialleistungen wie auch Ferien oder sonstiges sind gesetzliches Minimum, geschenkt wird hier gar nichts.
Wurde versucht umzusetzen und ist kläglich gescheitert. Trennung ist auch ein Fremdwort.
In gewissen Teams verstehen sich manche mehr und manche weniger, abteilungsübergreifende Zusammenarbeiten und Freundschaften werden aber nicht geduldet aus unerklärlichen Gründen. Schon oft miterlebt über die Jahre, wie einige Angestellten sich damit ihr eigenes Grab schaufelten.
Ansonsten sind eigentlich alle "guten" Mitarbeiter bereits von selbst gegangen, der verbliebene Rest versucht sich unauffällig zu verhalten und kommt auch nicht auf die Idee, für andere einzustehen. Das würde für die jeweilige Person nämlich auch nicht sonderlich gut enden, wie ebenfalls bereits schon erlebt.
Jenste ältere Mitarbeiter mit riesen Know-How wurden "aussortiert", das kann man gar nicht anders nennen. Entschieden wird nach "Bauchgefühl".
Ersetzt wird dieser dann mit einer günstigen Arbeitskraft, bestenfalls aus einem anderen Fachgebiet, die keine Ahnung hat von dem was sie tut.
Respekt wird auch eher klein geschrieben, gehört wohl zur alten Firmenkultur.
Also nein, der Umgang mit älteren Kollegen ist unter aller S...
Da kann man den Vorrednern definitiv nur zustimmen, habe so etwas noch nie erlebt.
Komplett fehlbesetzt, müsste einmal geräumt werden. Vorher ist definitiv keine Besserung in Sicht.
Investiert wird in gar nichts. Um neue Dinge (IT) und Infrastruktur muss man auf Knien betteln. Auch hier wieder, Aussen hui, Innen pfui. Homeoffice oder sonstige moderne Möglichkeiten sind wunde Punkte.
Nach nicht durchdachten Entscheidungen von heute auf morgen und den dazugehörigen Stimmungsschwankungen in der obersten Reihe des Managements kann es durchaus vorkommen, dass Kommunikationen erfolgen. Wenn, dann aber auch nur an gewisse spezifisch auserwählten Personen. Meist folgen wichtige Infos und Entscheidungen viel zu spät und "halbpatzig" oder bleiben ganz aus.
Kritik die einer bestimmten Person gilt, wird nicht dieser selbst mitgeteilt sondern über Dritte. Bei Konflikten gibt es auch keine Aussprachen.
Ob Frau oder Mann spielt eigentlich keine Rolle, behandelt werden alle gleich schlecht.
Die Firma hätte riesiges Potenzial und interessante Produkte, die mittlerweile aber auch nachlassen. Optisch und qualitativ genauso wie die Teams mit Kundenkontakt.
Entspricht nicht der Marke, die es mal war. Man lebt nur noch vom Namen, ansonsten gilt hier das Motto "Aussen hui, Innen pfui".
Hätte man mehr Freiheiten und würde nicht ständig ausgebremst werden, wären die Aufgaben wirklich spannend.
Abwechslungsreiche Arbeit. Alles wird in-house gestaltet und umgesetzt.
Die Geschichte, die Themen, die Produkte und ihre eigenwilligen Charakteren.
Strategielosogkeit, Stillosigkeit, Umgang.
Der Fisch stinkt am Kopf...
Repressive Führungsart endet oft in cholerischen Beschimpfungsexzessen fern von jeglicher Realität. Dies nagt an der Motivation und Leistungbereitschaft sämtlicher Mitarbeiter und liegt wie ein dunkler Schatten über der Belegschaft.
Der Brand kann sich noch einigermassen halten. Intern ist jedoch von der Hölle die Rede. Die Fluktuation riesig. Innert drei Jahren sechs Finanzleiter macht die Runde. Strategiewechsel a gogo... Wertezerfall.
Arbeitszeiten werden relativ Fair gehandhabt. Ferien können nur in Ausnahmefällen nicht nach Wunsch bezogen werden. Zwei Wochen fixe Betriebsferien im Sommer machen manchen ein Strich durch die Familienplanung.
Für junge Kampfgeister mit dicker Haut eine Chance.
Der Branche entsprechend.
In keiner Art.
Der Zusammenhalt ist getrübt, da jeder um seine Stelle bangt.
durchschnittlich
Glauben statt Wissen. Esoterische Weltansichten vor Fachkompetenz, Haltung und menschlichen Werten.
Die Räumlichkeiten sind veraltet. Es wird nur an der Oberfläche für ein gutes Klima investiert. Lieber ändert man planlos jährlich das Showroomkonzept und investiert in Themen welche den Markt nicht erreichen.
Monatliche CO-Meetings informieren über aktuelle Geschäftslage, Events und Strategien.
durchschnittlich
Die Aufgaben die mit dieser Firma zu bewältigen wären sind traumhaft.
Tolle Marke, toller Spirit
So verdient kununu Geld.