9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Parking. Leider gibt es nicht mehr zu erwähnen
Kann man oben lesen
Auf Mitarbeiter hören. Und etwas für tun dafür. Nicht nur an jeden Franken denken ubd alles Outsourcen. Qualität ist gefragt.
Jeder für dich und keiner für mich. Egoismus pur, dank Leistungslohn.
War in 80 er und 90er Top. Heute nur zu Lachen !
Nicht vorhanden. Ist viel Arbeit vorhanden, wird gesagt jeden Tag 1 Std. Mehr und Samstag vormittag. Und wehe dies ist nicht der Fall oder man hat einen Termin.
Leistungslohn auf extremem minimum. Da muss die Qualität leiden um den Lohn zu sichern
Hauptsache Umsatz
Nur nach mehreren Jahren und als Ex Lehrling. Sonst existiert dies nicht.
Unter aller Sau. Mit dich selbst beschäftigt. Und um 7 Uhr ein Kontrollgang ob alle Schafe Buggeln.Sonst wird nur Haufenweise Matetial angekaufte ohne jegliche Führung
Keine Lüftung oder Ergonomie. Wellblech Fassade und gut ist. Ventilator bekommt man noch.
Die ist ein Fremdwort. Wenn unbedingt nötig dann kurz vor knapp.
Nicht vorhanden
Jeder Schritt ist vorgegeben
offen für neue, ja sogar crazy Ideen
Standort
sehr kooperativ und offen
könnte mehr gemacht werden
fair
sehr kooperativ
angepasst
meistens sehr transparent
immer wieder neue Herausforderungen
Einige interessante Aufgaben und Produkte.
Kann so nicht kurzgefasst werden, siehe obere Punkte.
Oberstes Management auswechseln.
Reinste Manipulation, falsche Versprechungen und leere Worte wirken sich allesamt auf die gedrückte Stimmung in allen Abteilungen aus. Sofern man überhaupt interessant genug ist als Abteilung, andernfalls wird man einfach abgetan mit seinen Ideen und Anliegen.
Wenn zu einem späteren Zeitpunkt etwas Relevantes geschieht, kriegt man aber heftig etwas zu hören, wieso dass man sich denn nicht um solche Dinge kümmern würde (die vorab abgetan wurden als unnötig).
Wird von Jahr zu Jahr schlimmer, manchmal mit leichten Besserungen, 2020 hat es aber definitiv seinen Höhepunkt erreicht.
Hält sich immer noch an der alten Berühmtheit fest, geht aber definitiv bergab.
Wenn eine Ein-Sterne-Bewertung möglich wäre, wäre diese hier auf jeden Fall angebracht. Interessiert niemanden auch nur die Bohne, wie es den Angestellten geht. Lieber hackt man noch ein wenig mehr auf ihnen herum. Gibt vielleicht ein bis zwei Ausnahme-Abteilungen, dieses Konzept zieht sich aber eigentlich durch den ganzen Betrieb.
Sich selbst weiterentwickeln? Bloss nicht!
Die Möbelbranche ist sowieso eher ein schlechtverdienender Sektor, die Löhne bei de Sede sind da keine Ausnahme. Gibt tatsächlich aber einige Ausnahmefälle, die ein überrissenes Gehalt erhalten. Die Sozialleistungen wie auch Ferien oder sonstiges sind gesetzliches Minimum, geschenkt wird hier gar nichts.
Wurde versucht umzusetzen und ist kläglich gescheitert. Trennung ist auch ein Fremdwort.
In gewissen Teams verstehen sich manche mehr und manche weniger, abteilungsübergreifende Zusammenarbeiten und Freundschaften werden aber nicht geduldet aus unerklärlichen Gründen. Schon oft miterlebt über die Jahre, wie einige Angestellten sich damit ihr eigenes Grab schaufelten.
Ansonsten sind eigentlich alle "guten" Mitarbeiter bereits von selbst gegangen, der verbliebene Rest versucht sich unauffällig zu verhalten und kommt auch nicht auf die Idee, für andere einzustehen. Das würde für die jeweilige Person nämlich auch nicht sonderlich gut enden, wie ebenfalls bereits schon erlebt.
Jenste ältere Mitarbeiter mit riesen Know-How wurden "aussortiert", das kann man gar nicht anders nennen. Entschieden wird nach "Bauchgefühl".
Ersetzt wird dieser dann mit einer günstigen Arbeitskraft, bestenfalls aus einem anderen Fachgebiet, die keine Ahnung hat von dem was sie tut.
Respekt wird auch eher klein geschrieben, gehört wohl zur alten Firmenkultur.
Also nein, der Umgang mit älteren Kollegen ist unter aller S...
Da kann man den Vorrednern definitiv nur zustimmen, habe so etwas noch nie erlebt.
Komplett fehlbesetzt, müsste einmal geräumt werden. Vorher ist definitiv keine Besserung in Sicht.
Investiert wird in gar nichts. Um neue Dinge (IT) und Infrastruktur muss man auf Knien betteln. Auch hier wieder, Aussen hui, Innen pfui. Homeoffice oder sonstige moderne Möglichkeiten sind wunde Punkte.
Nach nicht durchdachten Entscheidungen von heute auf morgen und den dazugehörigen Stimmungsschwankungen in der obersten Reihe des Managements kann es durchaus vorkommen, dass Kommunikationen erfolgen. Wenn, dann aber auch nur an gewisse spezifisch auserwählten Personen. Meist folgen wichtige Infos und Entscheidungen viel zu spät und "halbpatzig" oder bleiben ganz aus.
Kritik die einer bestimmten Person gilt, wird nicht dieser selbst mitgeteilt sondern über Dritte. Bei Konflikten gibt es auch keine Aussprachen.
Ob Frau oder Mann spielt eigentlich keine Rolle, behandelt werden alle gleich schlecht.
Die Firma hätte riesiges Potenzial und interessante Produkte, die mittlerweile aber auch nachlassen. Optisch und qualitativ genauso wie die Teams mit Kundenkontakt.
Entspricht nicht der Marke, die es mal war. Man lebt nur noch vom Namen, ansonsten gilt hier das Motto "Aussen hui, Innen pfui".
Hätte man mehr Freiheiten und würde nicht ständig ausgebremst werden, wären die Aufgaben wirklich spannend.
Abwechslungsreiche Arbeit. Alles wird in-house gestaltet und umgesetzt.
Die Geschichte, die Themen, die Produkte und ihre eigenwilligen Charakteren.
Strategielosogkeit, Stillosigkeit, Umgang.
Der Fisch stinkt am Kopf...
Repressive Führungsart endet oft in cholerischen Beschimpfungsexzessen fern von jeglicher Realität. Dies nagt an der Motivation und Leistungbereitschaft sämtlicher Mitarbeiter und liegt wie ein dunkler Schatten über der Belegschaft.
Der Brand kann sich noch einigermassen halten. Intern ist jedoch von der Hölle die Rede. Die Fluktuation riesig. Innert drei Jahren sechs Finanzleiter macht die Runde. Strategiewechsel a gogo... Wertezerfall.
Arbeitszeiten werden relativ Fair gehandhabt. Ferien können nur in Ausnahmefällen nicht nach Wunsch bezogen werden. Zwei Wochen fixe Betriebsferien im Sommer machen manchen ein Strich durch die Familienplanung.
Für junge Kampfgeister mit dicker Haut eine Chance.
Der Branche entsprechend.
In keiner Art.
Der Zusammenhalt ist getrübt, da jeder um seine Stelle bangt.
durchschnittlich
Glauben statt Wissen. Esoterische Weltansichten vor Fachkompetenz, Haltung und menschlichen Werten.
Die Räumlichkeiten sind veraltet. Es wird nur an der Oberfläche für ein gutes Klima investiert. Lieber ändert man planlos jährlich das Showroomkonzept und investiert in Themen welche den Markt nicht erreichen.
Monatliche CO-Meetings informieren über aktuelle Geschäftslage, Events und Strategien.
durchschnittlich
Die Aufgaben die mit dieser Firma zu bewältigen wären sind traumhaft.
Das einzig gute ist, dass es noch einige Mitarbeiter gibt mit denen man es lustig haben kann somit sich die Atmosphäre einbisschen lockert.. Aber Achtung auf es gibt auch schon Aussagen, dass dies nicht im sinne der Firma sei.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Die Sozialleistungen, das Arbeitsklima und natürlich der Gehalt. Es gibt keine Förderung und es herrscht eine Angstmacherei.
Neue Hirarchie / Führungskräfte von der Obersten reihe begonnen ebenfalls neuere Produkte und mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Eine Katastrophe. Ein Lob für etwas gibts nichts. Wenn gelobt wird dann ist das nur ein Wort das aus der Zunge kommt. Steckt nichts dahinter.
Von aussen denken noch einige leute gutes über die Firma. Intern sieht das ganze total anders aus.
Wenn man überstunden hat, kann man diese nicht einfach beziehen. Je nachdem muss man Stunden abbauen im interesse der Firma. Arbeitszeiten wurden innerhalb von 3Jahren einige male geändert.
Wird nichts gefördert. Auch wenn man die Weiterbildung selber bezahlt und abschliesst bekommt man keine aufstiegsmöglichkeiten.
Der Lohn ist für Neue Mitarbeiter sehr schlecht. Es wird das Minimum vom Minimum gegeben. Ebenfalls gab es auch in kürzester zeit Lohnkürzungen. Eine Katastrophe.
Es gibt einzelne Personen denen man vertrauen kann. Aber im grossen und ganzen fällt jeder hinter dem Andern in den rücken.
Wird nicht geachtet. Haben viele miterlebt wie Mitarbeiter einfach in stich gelassen wurden.
Es herrscht eine Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern. Dei Führungskraft ist miserabel.
Es gibt keine Klimaanlagen, in den Sommerzeiten kann es sehr warm werden. Für die Produktionmitarbeitenden die auf Leistungslohn bezogen sind ist es sehr anstrengend.
Naja, es gibt seit neustem Meetings. Aber die sind auch nicht nützlich.
Hin und wieder gibts interessante modelle.
Die Marke, die Produkten und die Menschen, die dort als "normale" Angestellte arbeiten. Gerade in Produktion aber auch in der Administration ganz tolle Menschen, die seit Jahren für das Unternehmen arbeiten und wahrhaft "leben". Jedoch durch die Vorkommnisse völlig demoralisiert, entmutigt und unmotiviert.
Kann leider niemandem empfehlen, für das Unternehmen zu arbeiten.
Hier müsste von oben bis unten einmal aufgeräumt werden. Zudem gibt es kein Verantwortungsgefühl den Mitarbeitern gegenüber, katastrophales soziales Verhalten, Lügen und Hinhaltetechniken.
Die komplette Führungsmannschaft austauschen. Firma eventuell eine gewisse Zeit schliessen und alles neu und richtig aufbauen, damit wieder richtig Vollgas gestartet werden kann. Mitarbeiter wieder motivieren, dann können auch alle wieder an einem Strand ziehen.
Die Firma bietet den Arbeitnehmern nur das Minimum vom Minimum, keine Motivation vorhanden, es wird nur immer mehr verlangt und kommt nichts zurück
Die Marke de Sede ist nicht mehr das was es einmal war. Es hat von Aussen zum Teil noch ein gutes Image, von Innen aber gar nicht mehr.
Innerhalb des Teams waren wir alle sehr flexibel, was Urlaub anbgelangt, natürlich musste der STV in dieser Zeit anwesend sein. Aufgrund Stellenabbau ist die "normale" Arbeit, welche erledigt werden muss innerhalb dem "normalen" Rahmen der Arbeitszeiten nicht zu schaffen.
Keinerlei Weiterbildung, keinerlei Karriereoptionen. Keine Gehaltserhöhungen.
Einstiegsgehalt zufriedenstellend, jedoch aufgrund Umstrukturierungen neue Aufgabenfelder dazubekommen, ohne dass das Gehalt angepasst wurde, sondern vielmehr 2 Gehaltskürzungen innerhalb kürzester Zeit
Auch das ist sehr unterschiedlich und abhängig der einzelnen Personen. Es hat immer mehr Leute, die versuchen, seine eigene Position zu retten und dafür jedem anderen in den Rücken fällt. Es gibt nur noch einzelne, welche für das "Team" als solches kämpfen.. leider für nichts.
langjährige Mitarbeiter werden nicht mehr geschätzt, im Gegenteil sobald man merkt diese werden nicht mehr gebraucht, werden sie gekündigt und gehen mit dem ganzen Fachwissen weg. Selbst erlebt, wie 61 Jähriger nach 19 Jahren Firmenzugehörigkeit entlassen wurde ohne Unterstützung oder Freistellung o.ä. Und dies war kein Einzelfall. Aufgrund negative Entwicklungen in der Firma sind auch sehr viele von selbst gegangen.
ist sehr unterschiedlich und natürlich abhängig von den einzelnen Personen
IT-Infrastruktur etwas veraltet. Alles alte Möbel zusammen gewürfelt. Keine Belüftung (Klimaanlage) vorhanden, im Sommer kann es bis zu 35Grad warm werden, gewisse Räume haben gar kein Fenster
Hat sich etwas gebessert, da ab und zu mal Meetings einberufen werden. Nach 1-2mal stellt man aber fest, dass es sich immer um das gleiche dreht und man nicht schlauer oder besser informiert ist als vorher. Es herrscht die Mentalität, im Nachhinein schlaue Kommentare zu hören,.
Die Produkte sind super und kommen nach wie vor gut an. Jedoch aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln ist man handlungsunfähig und kann somit nicht innovativer werden. Mit meiner Arbeit an sich, war ich im grossen und ganzem zufrieden.
Grosse Achtung vor der Marke, den Produkten und den Menschen, die dort als "normale" Angestellte arbeiten. Gerade in Produktion ganz tolle Menschen, die seit Jahren und Jahrzehnten für das Unternehmen arbeiten und wahrhaft "leben". Hoch spezialisiert, jedoch durch die Vorkommnisse der letzten Jahre vollständig demoralisiert und entmutigt.
Kann leider niemandem empfehlen, für das Unternehmen zu arbeiten. Keinerlei Verantwortungsgefühl den Mitarbeitern gegenüber, katastrophales soziales Verhalten, Lügen und Hinhaltetechniken.
Neue Investoren suchen, die sich aktiv in die Firma einbringen.
Die komplette Führungsmannschaft austauschen.
Mitarbeiter wieder motivieren, dann können auch alle wieder an einem Strang ziehen.
Aufgrund der katastrophalen finanziellen Situation ständige Unsicherheit betreffend Zukunft als auch der Projekten betreffend. Ständiger Wechsel in Schlüsselpositionen.
Aussen hui, innen pfui.
Keinerlei Weiterbildung, keinerlei Karriereoptionen. Keine Gehaltserhöhungen.
Sehr abhängig von den einzelnen Personen. Generell kann jedoch gesagt werden, dass jeder versucht, seine eigene Position zu retten und dafür jedem anderen in den Rücken fällt.
Selber nicht betroffen.
Jedoch erlebt, wie 61 Jähriger nach 19 Jahren Firmenzugehörigkeit entlassen wurde ohne Unterstützung oder Freistellung o.ä. Und dies war kein Einzelfall.
Sehr unterschiedlich und abhängig von den einzelnen Personen, siehe dazu Kollegen.
Alles Mobiliar zusammengewürfelt, veraltete Rechner, teilweise Räume ohne Fenster. Kaffee musste von den Mitarbeitern selber gezahlt werden, Küchen wurden geschlossen und nur der Geschäftsleitung Zutritt gewährt.
Sehr schlecht. Es herrscht die Mentalität, im Nachhinein schlaue Kommentare zu hören, aber proaktiv ist keiner bereit, Projekte gemeinsam anzugehen.
Von Seiten der Geschäftsleitung werden keinerlei Infos oder Einbindungen betreffend Zukunft und Strategie angestrebt.
Einstiegsgehalt für die ausgeführte Tätigkeit zufriedenstellend. Jedoch aufgrund Umstrukturierungen neue Aufgabenfelder dazubekommen, ohne dass das Gehalt angepasst wurde, sondern vielmehr 2 Gehaltskürzungen in 2 Jahren.
Sehr spannende Marke mit immer noch unglaublichem Potential und Ansehen. Jedoch aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln ist man handlungsunfähig.
Die Firma bietet den Arbeitnehmern nur das Minimum.
Von Aussen hui von Innen pfui!
Wenn man nicht aufpasst, ist man ganz schnell nicht mehr auf dem Laufenden. Denn die Unternehmung unterstützt einem in keinster Weise was dieses Thema anbelangt. Man muss sich schon selber drum kümmern und natürlich auch selber bezahlen.
Aufwand und Ertrag ist leider nicht ausgeglichen. Benefits gibt's eigentlich keine. Eine soziale Firma ist es definitiv nicht. Ich kenne sonst auf jeden Fall keine Firma die dem Mitarbeiter, ab dem ersten Krankheitstag nur noch 80% Lohn bezahlt.
Durch die grosse Unsicherheit versucht jeder seinen eigenen Popo zu retten. Es wird sehr viel gelästert und man ist besser bedient, sich niemandem anzuvertrauen.
Es wird zu viel Rücksicht auf langjährige Mitarbeiter genommen, was meiner Meinung nach geschäftsschädigend ist. Es kann nicht sein, dass eine Firma, in einer schwierigen Wirtschaftssituation, Mitarbeiter erträgt, die ihren Job seit Jahren auf die ein und selbe Weise tätigen und kein bisschen offen für Neues sind. Den Satz "das machen wir seit Jahren so, wieso sollte man daran was ändern" bekommt man von genau diesen Leuten fast täglich zu hören.
Der Führungsstil ist eher altmodisch. Man hält die Mitarbeiter an der kurzen Leine anstatt ihnen mehr Freiheit zu geben.
Die Meinungen der Mitarbeiter sind nicht sehr gefragt.
Die IT-Infrastruktur ist extrem altmodisch.
Immerhin, mit meinen Aufgaben war ich zufrieden. Auch die Produkte finde ich toll.