91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die MA's zählen nicht. Die Motivation existiert nicht
Home Office ist eine Herausforderung, Termine und Ferien werden nur ungern gewährt
Jeder gegen jeden
Wie jeder andere auch
Von oben herab. Meinungsäusserung oder Ideen sind nicht erwünst.
Das minimum vom minimum
Es wird nicht kommuniziert
Es werden alle gleich behandelt
Tolle Atmosphäre, Junges Team
Durchschnittlich, wer schlecht verhandelt ist selber schuld
Alte Gebäude, alte Fahrzeuge
Es wird offen kommuniziert, wenn etwas nicht gut ist, es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Bisher nichts.
Müll wird weitestgehend getrennt.
Keine Erfahrung kommt vermutlich mit der längeren Anstellung
Bisher keine negativen Erfahrungen mitbekommen.
Bisher werden alle Angestellten gleich berechtigt. Ob sich noch etwas ändert weiss ich nicht.
Der Alltag ist immer abwechslungsreich gestaltet, da immer unterschiedliche Autos.
Gute Weiterbildungsangebote, faire Entlohnung, gutes Arbeitsklima.
Weniger Mikromanagement betreibe, mehr die gesamtheitlichen Prozesse überwachen und nicht kleinste Details kontrollieren. Die Mitarbeiter mehr wertschätzen und versuchen, sie länger in der Firma zu halten. Fluktuationsquote senken und sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Gelder, welche für Vermittlungsbüros ausgegeben werden, in die Mitarbeiter stecken - ist viel die bessere Investition. Den Mitarbeitern unterschiedliche Sozialleitungen zur Verfügung stellen, damit diese auch in der Zukunft besser abgesichert sind.
Empfand ich als kühl und distanziert
Gegenüber den Vertragspartner wird das Image extrem aufpoliert. Wo sonst findet man eine Kundenzufriedenheit über 99% "zufriedenen" Kunden? Auch auf dieser Bewertungsplattform stechen einige sehr gute Bewertungen ins Auge, bei welchen wohl nachgeholfen wurde den Gesamtdurchschnitt zu steigern. Grundsätzlich ist das Image der Firma bei den Mitarbeitenden schlecht und ein Stolz für die DESA zu arbeiten ist nicht zu verspüren. Die Mitarbeiter werden nach dem Motto "dann kommt halt der nächste" behandelt, nur werden die Anstellungsfristen immer wie kürzer und "der nächste" kann nicht mehr so leicht gefunden werden wie wohl noch vor ein paar Jahren. Man sollte mehr Sorge zu den einzelnen Mitarbeiter tragen und diese mehr Wertschätzen.
Meine Work-Life-Balance war stets ausgeglichen, ich konnte mich in meiner Arbeit frei bewegen und bis zu einem gewissen Grad auch eigene Ideen einbringen. Dies trifft jedoch nicht auf die gesamte Unternehmung zu. Je nach Filiale und Auftragsvolumen kann dann nicht von einer gesunden Work-Life-Balance gesprochen werden.
In den Filialen kann man sich von dem Techniker zum Filialleiter hocharbeiten, ansonsten sind die Karriereweiterbildungsmöglichkeiten sehr beschränkt.
Sozialleistungen befinden sich auf dem absoluten Minimum, es gibt auch keine Möglichkeiten, einen anderen Sparplan zu wählen. Das Gehalt ist immer pünktlich, die Spesenrückvergütung empfand ich als fair.
Wurde in den vergangenen Jahren immer mehr gesteigert, jedoch gibt es vor allem in den Filialen noch grosses Steigerungspotenzial.
Je nach Filiale können gute Zusammenhalte entstehen. An dem Hauptsitz würde ich nicht von einem kollegialen Zusammenhalt sprechen, eher von einem "vorgespielten" kollegialen Umgang.
In den Filialen gibt es kaum ältere Kollegen. Die einzelnen Mitarbeiter, welche jedoch schon lange bei der DESA tätig sind, werden nicht speziell wertgeschätzt.
Mir gegenüber war das Vorgesetztenverhalten stets korrekt. Jedoch habe ich aber auch etliche andere Beispiele erlebt, bei welchen ich diese Aussage nicht bestätigen kann. Zudem wird von den Vorgesetzten Mikromanagement betrieben, in dem jede einzelnen Prozesse, Kennzahlen und Quoten kontrolliert und misstraut werden. Durch diesen Kontrollwahn geht meiner Meinung nach der Gesamtüberblick von den Vorgesetzten verloren.
Am Hauptsitz gibt es div. Einzelbüros oder sonst sind maximal 2-3 Arbeitskollegen im selben Raum tätig. Das Gebäude an sich empfand ich nicht als ideal und auch die Infrastruktur ist nicht super. Für ein Stehpult muss ein Arbeitszeugnis vorgelegt werden. Parkmöglichkeiten stehen am Hauptsitz genügend zur Verfügung. Die Filialen sind sehr minimalistisch eingerichtet.
Hat sich im Laufe meiner Anstellung stetig gesteigert, ist jedoch immer noch ungenügend. Schuldzuweisungen sind an der Tagesordnung. Konstruktive Kommunikation oder ein Austausch mit den Mitarbeitern finden viel zu wenig statt.
ca. 95% Männer
Die Aufgaben klingen in dem Stellenbeschrieb deutlich spannender als diese schlussendlich sind. Nach einer gewissen Zeit empfand ich die Tätigkeit als sehr eintönig und nicht abwechslungsreich.
Allgemein sehr angenehm
Als Vorgesetzter ist man natürlich mit vielen Aufgaben beschäftigt jedoch kann man diese gut organisieren und mal spontan Frei machen.
Besser als in vielen Garagenbetrieben.
Wird gelebt!
Der Zusammenhalt ist super in den Filialen
Teamwork ist sehr gut auch mit älteren Kollegen wird stets Rücksicht genommen.
Sehr freundlich und hilfsbereit
Als Vorgesetzter ( Filialleiter ) führst du die Filiale und hast auch viele Interessante Aufgaben.
Die offene Kommunikation die ich hier Erfahren durfte
Die Arbeit an sich (hat aber nicht viel mit dem Arbeitgeber zu tun)
Arbeit mehrheitlich digital möglich (Tablet etc.)
Arbeitsmentalität, nur die Zahlen sind wichtig, überalterte GL, schlechtes Bonussystem, Image nach Aussen sehr wichtig -> vorallem bei Versicherungen
Kummerkasten bereitstellen
interne Audits bezüglich Mitarbeiterzufriedenheit durchführen
In den Filialen ganz ok, da man sich kennt und täglich Kontakt pflegt. Abteilungsübergreifend eine Katastrophe, Intrigen und Geläster an der Tagesordnung.
Gegenüber Versicherungen wird sich extrem Mühe gegeben, da hier die Wertschöpfung erfolgt. Als MA fühlt man sich im Stich gelassen.
Normale Arbeitszeit, 40 Std pro Woche, soweit ok.
Schwierig, es wird alles im Stillen beschlossen, ohne Wind davon zu bekommen. Somit wird man übergangen.
MA sollten besser bezahlt werden, eher veraltetes Bonussystem, welches nicht den einzelnen MA bewertet sondern das ganze Team
Gegen Aussen top, in Wirklichkeit wird eher nicht viel gemacht.
Viele sind Einzelkämpfer und wollen sich beim Vorgesetzten beweisen, indem alle anderen schlecht gemacht werden. Diese Mentalität wird von der GL sogar noch gutgeheissen.
Sollte soweit ok sein, jedoch sind fast keine ältere Arbeitskollegen vorhanden, warum wohl...?
Sind oftmals nach oben orientiert, nehmen die Bedürfnisse der MA nicht wahr oder geben diese nicht weiter, da sie bei der GL gut ankommen wollen. (Schein-Mentalität, alles ist gut, wir brauchen nichts zu ändern/verbessern)
Viele überalterte Fahrzeuge/Infrastruktur vorhanden, Fahrzeuge ohne Klimaanlage etc. Werkzeug wird auf mehrmaliges Nachfragen kaum ersetzt.
Kommunikation erfolgt nur von oben nach unten, MA werden für viele schlechte Dinge verantwortlich gemacht. Die Geschäftsleitung (GL) hat kein Ohr für Bedürfnisse seiner Angestellten. Diese sind ja schliesslich nur da zum Umsatz generieren, mehr nicht.
Frauen werden als minderwertig angeschaut und daher oftmals erst gar nicht eingestellt. Die GL lässt herablassende Kommentare gegenüber Frauen zu.
Grundsätzlich immer das gleiche, Scheiben wechseln, aber trotzdem nicht zu sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.