20 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Junge und motivierte Mitarbeiter
- Innovative Produkte
- Wertschätzung
- Lohn
- Managementschwächen
- sehr hohe Fluktuation
- sterbende Firmenkultur von Startupkultur (Macher) zu Angst- und Kündigungskultur (jeder ist ersetzbar)
Die Firma soll sich ein Ziel setzen, mit welchem Produkt es wohin gehen soll.
Des Weiteren muss der Geschäftsleitung bewusst werden, dass Mitarbeiter nicht einfach ersetzbar sind.
Die Atmosphäre ist locker und angenehm in den Teams, Beschwerden werden vom Kader nicht ernst genommen
Die Zahlungsmoral der Firma machte es teilweise unmöglich, benötigtes Material rechtzeitig zu bestellen.
1 Tag Homeoffice in der Woche bei einem Bürojob ist nicht zeitgemäss / Pausenreglement war unfair
Weiterbildungen werden in der Regel gefördert
Gehalt & Sozialleistungen liegen unter dem Medianwert von Salarium. Die Teuerung wird nicht angemessen berücksichtigt. Eine Gewinnbeteiligung gibt es nicht.
Wird teilweise gelebt
Mit der stark angestigenen Fluktuation wird es zunehmend schwieriger
respektvoll
Vakante Teamleiterpositionen werden nicht intern ausgeschribene sondern an unqualifizierte Personen vergeben
Büroutensilien & Inventar muss teilweise selber gekauft werden (wie Klimaanlage, gute Maus & Tastatur, 4k Bildschrim, 3D Maus, Pflanzen, Lampen usw.)
Schwache Firmenkommunikation, Abteilungen kommunizieren nicht miteinader
wurde gelebt
Das Produkt und die Projekte wären intressant, wenn der Fokus mehr auf der Qualität und nicht "time to market" liegen würde
Möglichkeiten zur Weitrrbildung sind da und man kann viel lernen.
Viel blabla, Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, man tut so als würde man zuhören aber am nächsten Tag ist alles vergessen.
Klartext reden, den Angestelleten zuhören und Situation anerkennen - nicht einfach denken "de luegt scho" und Probleme ausblenden.
Viel negatives Geschwätz unter den Mitarbeitern, man weiss nicht was man glauben soll. Plötzlich pressierts, aber nichts ist bereit.
Zusammengefasst: schlechte Qualität und immer Verspätungen, aber mutige Lösungen.
Eher gut.
Normal.
Möglichkeiten sind gegeben.
In den einen Teams wirklich guter zusammenhalt.
Die eine hälfte der Kader/Teamleiter gut die andere schlecht.
Recht normal.
Chefs reden viel aber sagen wenig handfestes. Glaubwürdigkeit sinkt so.
Lohn ist absolut durchschnittlich.
Sehr unterschiedliche Aufgaben, man kann neues lernen aber man wird oft mit Aufgaben konfrontiert wo man keine Ahnung hat und keine Führung erfällt.
Entwicklungen in der Elektronik mit neuster Technologie. Zusammenhalt unter Arbeitskollegen.
Arbeitskultur, schwache und inkompetente Führung, fehlen von persönlicher Weiterentwicklung und Perspektive, fehlende Konsequenz und Leistungsmanagement, mangelndes Interesse an Mitarbeitenden
Klare Verantwortlichkeiten schaffen, Führungskräfte in ihrer Rolle stärken, Leistungsmanagement verbessern, Kommunikation und Feedbackkultur stärken, Motivation und Teamverantwortung fördern
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist seit längerer Zeit eine Zumutung.
Das Image wird immer schlechter, was aber auch die Realität des Unternehmens widerspiegelt.
Das Unternehmen unterstützt den Arbeitnehmer nicht was die Work Life Balance angehen. Hier ist man als Arbeitnehmer selber zuständig und hängt vor allem von der Abteilung und dem direkten Vorgesetzen zusammen, wie offen und dynamisch die Work Life Balance geregelt ist.
Man hat keine Perspektive was die persönliche und lohntechnische Weiterentwicklung angeht
Für die Ingenieure ist der Gehalt am unteren Ende des Lohnbandes, je nach Lohnband sogar bereits ausserhalb des Lohnbandes.
Obwohl Designwerk sich für Nachhaltige Technologien interessiert, muss sich das Unternehmen im Umwelt und Sozialbewusstsein stark verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch die schweren Arbeitsbedingungen und Orientierungslosigkeit der GL gestärkt. Gemeinsame Ziele werden fokussiert erarbeitet, was immer auch zu Erfolgen in der Entwicklung führt.
Der Umgang mit eigenen und langfristigen Arbeitnehmern wird weder geschätzt noch belohnt. Es lebt eine gewisse Kultur "Jeder ist ersetzbar".
Das Management ist inkompetent, verantwortungslos, lernresistent, unsicher und entschlusslos. Durch all diese nicht vorhandenen Fähigkeiten herrscht ständiges Chaos in der Strategie und Roadmap der Produkte.
Die Arbeitsbedingungen sind stark Standortabhängig. Man muss sich selber stark dafür einsetzen.
Kommunikation ist sozusagen nicht vorhanden. Das ganze Unternehmen ist sehr inkonsistent und intransparent.
Da sich das Interesse des Unternehmens und der GL stark unterschiedliche ist, gibt es grosse Probleme was die zwischen den einzelnen Abteilungen angeht.
Durch die innovativen Produkte entwickelt man mit den neusten Technologien, was die Arbeit sehr spannend macht.
Gratis Clace im Sommer (Kommt vom Mutterkonzern). Sehr viele Freiheiten. Interessante Produkte. Sprungbrett Firma. Die Belegschaft in den Werkstätten. Die Beiden Empfangsdamen
-Das der Lohn nicht immer pünktlich kommt
-Inkompetente Forgesetzte
-Das die Qualität abnimmt
-Rechnungen von zulieferer werden nicht bezahlt und dann bekommt man kein Material zum Arbeiten
-Man verspricht viel aber das meiste versandet
-Die Qualität der Lastwagen, Batterien und Ladegeräten
-Es wird ultra kurzfristig geplant. Heute hier und am Montag wieder dort...
-Das die Gründer im Operativen Geschäft rumwuseln und bei 90% des Projektes noch ihren Senf dazu geben und alle huschen.
- Die Auslagerung der Logistik
-Die Probleme werden von der Belegschaft in Goldpapier der GL auf den Tisch geleg aber Sie schliessen die Augen und kehren diese unter den Tisch.
-Kommt endlich von den ACP Motoren weg, diese sind Schrott und generieren ummengen an Kosten im Aftersales!
-Schaltet mal auf Pro Mitarbeiter! Dort ist euer Know How
-Das Geld wird mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen. Schaut besser hin!
-Optimiert endlich das Logistikcenter. Es kann nicht sein das Artikel die für den gleichen Auftrag gerüstet werden in verschiedenen Ecken der Halle gelagert sind ♂️
-Die Ingenieure nich mehr selber Material bestellen dürfen
War nicht am Hauptstandort und da war die Arbeitsatmosphäre gut. Je nach Abteilumg besser oder schlechter
Wird immer schlechter infolge Qualität. Es fallen immer mehr Lastwagen aus und die Rückläufer der Ladegeräte steigt ins umermessliche. Das spricht sich in der Branche rum.
Es zählte nur der Output
So viel ausschuss wie es gibt, klar schlecht bewertet
Keine
Variiert nach Abteilung
Man kündet kurz vor der Pension
Vorgesetzte die eigentlich keine sein dürften. Man wurde durchs Wachstum mitgezogen. Föllig inkompetent.
Man versucht es aber hinkt immer hinterher. Man möchte nicht in die Invrastruktur investieren
Es wurde kommuniziert. Eher schlechter als gut
Sie sagen "Branchen üblich" doch verdient man an anderen Orten schnell mal 1k mehr. Die Löhne sind zu tief und das wissen Sie auch.
Die Produkte waren sehr spannend doch lässt die Qualität drastisch nach
Leider immer viele Fehteile um Richtig voranzukommen
Auch auf das hier und jetzt konzentrieren und nicht nur Zeit in Neuentwicklung stecken.
Top Team
Immer Wider widersprüchliche Ausagen seitens GL
Die Stimmung ist angespannt und von Unsicherheit geprägt. Durch die wiederholten Kündigungswellen haben viele Angst um ihren Job, was sich negativ auf die Motivation und das Miteinander auswirkt.
Das Image des Unternehmens leidet unter den ständigen Entlassungen und der Unsicherheit. Auch nach aussen wird das zunehmend wahrgenommen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In einigen Bereichen ist die Arbeitsbelastung durch fehlendes Personal sehr hoch, wodurch Überstunden an der Tagesordnung sind. Flexible Arbeitszeiten gibt es nur bedingt.
Karrieremöglichkeiten sind aktuell sehr begrenzt. Weiterbildung wird zwar angeboten, hat aber aufgrund der unsicheren Situation keinen hohen Stellenwert.
Gehalt ist marktüblich, aber für die aktuell hohe Unsicherheit und Belastung nicht wirklich angemessen. Sozialleistungen sind vorhanden, aber keine besonderen Extras.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt grösstenteils gut, da viele in der gleichen schwierigen Situation stecken. Allerdings sorgt der ständige Personalabbau für Unruhe und Misstrauen.
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden leider nicht immer wertgeschätzt. In manchen Fällen haben sie sogar besonders unter den Kündigungen zu leiden.
Viele Führungskräfte sind überfordert und handeln oft ohne klare Strategie. Statt Sicherheit und Orientierung zu geben, trifft man häufig auf Intransparenz und mangelnde Entscheidungsfähigkeit.
Je nach Standort und Abteilung unterschiedlich. Technische Ausstattung ist meist in Ordnung, aber der Druck durch die angespannte Lage macht die Bedingungen schwierig.
Es mangelt an transparenter und ehrlicher Kommunikation. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, und die Mitarbeiter erfahren wichtige Informationen meist erst spät oder über Umwege.
Grundsätzlich gibt es keine offensichtliche Benachteiligung, jedoch scheint es oft persönliche Beziehungen zu sein, die über Chancen im Unternehmen entscheiden.
Die Aufgaben könnten durchaus spannend sein, aber durch die aktuelle Lage ist der Fokus eher auf Schadensbegrenzung als auf Weiterentwicklung gerichtet. Eigeninitiative wird nicht immer geschätzt.
Gestaltungsfreiraum, jeder kann beitragen.
Qualität noch auf Start-Up Niveau.
Mehr strukturieren und Verantwortlichkeiten klären.
Viel Freiheit und Vertrauen. Manchmal unorganisiert und unstrukturiert.
Sehr gutes Image nach aussen, hat in letzter Zeit gelitten durch Aftersales.
Immer viel zu tun, aber viel Gestaltungsfreiraum.
Nachhaltige Produkte ist Programm der Firma.
Mehrheitlich gutes Team, manchmal etwas Inseln.
Firma stellt auch über 60-Jährige ein.
Gibt sich Mühe, hat sich verbessert.
Lohn durchschnittlich, einige Goodies.
Informationen "versickern", nicht alle wissen gleich Bescheid. Informationen aus der GL teilweise nicht einheitlich.
Sehr vielfältig in allen Sparten (Entwicklung, Produktion, Aftersales)
Die Aufgaben sind spannend, das Team ist super. Es passiert viel und man kann (und muss!) den Unterschied machen
Kommunikation von oben - gefühlt geht es innerhalb von Wochen von Katastrophe zu alles gut, wir wachsen.
Tolles, sehr junges Team am Sennhof
Nach aussen immer noch sehr innovativ und angesehen - zumindest wer nicht aktiv mit Designwerk zu tun hat.
Relativ viele Stunden, aber sehr liberaler Umgang mit Über-/Unterzeit
Nicht jeder Standort ist gleich, am Sennhof (Ladegeräte) ist auch die Fluktuation deutlich niedriger.
2 Monitore und ein schneller Laptop, Gratis Kaffe aus dem Siebträger, aktuell stellt Volvo eine Eistruhe. Fancy Laborwünsche werden grösstenteils bewilligt, wenn man den nutzen Aufzeigen kann.
Gerade von oben ist die Kommunikation echt schwach. Das wurde zuletzt aber erkannt und ist jetzt auch wieder besser.
Handy und ÖV Pauschale, Gehalt entspricht tatsächlich dem unteren Branchendurchschnitt. Geld ist nicht alles, die Arbeit ist spannend.
Ziemlicher HighTech mit guter Ausstattung - die Arbeit macht Spass!
Man hat totale Gestaltungsfreiheit und wird weder von Pessimisten gebremst oder mit Dokumentation belästigt.
Der chronische Kriesenmodus führt zu einer rekordhohen Fluktuation. Die Manager sind oft Beratungsresistent und treiben die Fluktuation weiter an.
Das Team muss Einfluss auf die Auswahl neuer Teammitglieder und Vorgesetzten erhalten. Unpassende Leute hinstellen kommt in einer Schweizer Firma nicht gut an.
Unter den Kollegen top! Vertrauen ins Management fehlt
Bei Lieferanten und Kunden sind wir mässig beliebt.
Das grosse Chaos nimmt viel Lebensenergie.
Deutlich unter dem Median.
DW bildet leider fast keine Lehrlinge aus und wundert sich über Fachkräftemangel.
Mafiöse Strukturen unter den Kollegen machen einiges möglich
Respektierte Führungskräfte werden rausgedrängt und durch militärische Ja-Sager ersetzt.
Man darf alles mitgestalten und wird erst aufgehalten, wenn's etwas kostet
Der Flurfunk ist und bleibt die zuverlässigste Informationsquelle.
DW ist Männerdomäne, aber immer sehr angenehm.
Man kann komplexe Systeme entwickeln und ist sehr nah an der Industrie.
die Produkte haben Potential, wenn man sie weiterentwickelt. Bezahlte Znünipause, gratis Früchte und Kaffee
nahezu keine funktionierenden Strukturen und Strategien
eine funktionierende Strategie entwickeln. Ein effizientes Lagersystem aufbauen. Mitarbeiter in Arbeit mit einbeziehen, auf Verbesserungsvorschläge eingehen
eher kollegial statt professionell. Aufgrund der schwierigen Marktentwicklung und der Firmenstrategie herrscht Angst vor weiteren Entlassungen
wird aufgrund den momentanen Geschäftsentwicklungen und der unbefriedigenden Qualität immer schlechter
ist in Ordnung
da viele Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder gehen ist es schwierig einzuschätzen, ob man Karriere machen kann oder nicht
eher am unteren Rand des Branchenniveau
teilweise ok, hat aber noch viel Verbesserungspotential (Umgang mit Teuerung, Heizen etc.)
ist ok, allerdings herrscht in gewissen Abteilungen ein Kindergarten mit viel Geläster. Teilweise sehr niedriger Atersdurchschnitt
Erfahrung wird sehr wenig wertgeschätzt. Es herrscht eher etwas eine Hipster-Kultur
kommt auf den Vorgesetzten an. Da die Strukturen schwach sind, ist es auch nicht einfach Leute zu führen und hinter den teilweise fragwürdigen Entscheidungen der Geschäftsleitung zu stehen
teilweise positiv, teilweise bedenklich. An der Arbeitssicherheit muss noch sehr stark gearbeitet werden. Es passieren Unfälle aufgrund der ungenügenden Sicherheitsmaßnahmen und dem fehlenden Wissen im Umgang mit hohen Spannungen. Verbesserungsmassnahmen wurden angekündigt, hoffentlich werden diese auch umgesetzt!
nötige Informationen kommen nicht an, man muss viele Entscheidungen selber treffen können. Sehr viele leere Worte
meiner Meinung nach ok
eher monoton, Verbesserungen werden zu wenig angegangen und Fachleute zu wenig mit einbezogen
So verdient kununu Geld.