3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die DFX AG hat meinen Lohn über mehrere Monate nicht bezahlt.
Eine ernsthafte Begründung hierfür gab es nie. Stattdessen schrieb mir mein Vorgesetzter während meiner Krankheit per E-Mail, dass ausländische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, in meinem Fall aus Deutschland, in der Schweiz angeblich nicht gültig seien und er meine Arbeitsunfähigkeit daher nicht anerkenne. Eine einfache Google-Suche reicht bereits aus, um diese Aussage zu widerlegen.
Hierfür musste ich nach mehreren Wochen ohne Lohn einen Anwalt einschalten, da eigene E-Mails und Textnachrichten unbeantwortet blieben. Die daraus entstandenen Kosten blieben an mir hängen und wurden zu keinem Zeitpunkt von der DFX AG übernommen.
Für den Austritt benötigte Unterlagen werden ebenfalls erst nach Einschalten einer höheren Stelle zugeschickt. E-Mails in diesem Zusammenhang werden über Wochen ignoriert, während auf andere Themen (z. B. Rückgabe des Firmenlaptops) reagiert wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, insbesondere im Büro.
Lob für gute Arbeit gibt es nicht.
Fehler werden hingegen scharf kritisiert, grösstenteils auf eine unangenehme und aus meiner Sicht nicht nachvollziehbare Art und Weise.
Man wird auch für Dinge kritisiert, die man nicht beeinflussen kann und/oder die auf Anweisung des Vorgesetzten geschehen sind.
Während einer Krankheitsphase wurde ich mehrfach aufgefordert zu telefonieren bzw. sogar per Videochat an einem Gespräch mit meinem Vorgesetzten und der HR teilzunehmen.
Nachdem ich darum gebeten hatte, mir diese Informationen schriftlich mitzuteilen, wurde dies abgelehnt und stattdessen weiterhin auf eine Videokonferenz verwiesen.
Meine Gesundheit wurde hierbei aus meiner Sicht nicht respektiert.
Zudem hat sich mein Eindruck verstärkt, dass mündliche Aussagen nicht schriftlich bestätigt werden sollen.
Andernfalls wäre eine schriftliche Mitteilung problemlos möglich gewesen.
Das Gehalt steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen und der übernommenen Verantwortung.
Es gibt keine Boni, und auch die Arbeitgeberbeiträge zur Altersvorsorge sind sehr gering.
Zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden.
Insgesamt empfinde ich das gesamte Vergütungspaket als wenig attraktiv und nicht angemessen.
Eine richtige Einarbeitung findet nicht statt.
Es wird erwartet, dass man von Anfang an alles beherrscht.
Wenn dies nicht der Fall ist, wird die Verantwortung dafür beim Mitarbeiter gesehen, anstatt Unterstützung oder eine entsprechende Einarbeitung anzubieten.
Mündliche Arbeitsanweisungen werden später abgestritten.
Ganz nach dem Motto: Man soll etwas umsetzen, aber wenn das Ergebnis nicht passt, wird die Verantwortung vollständig auf den Mitarbeiter geschoben, obwohl die Vorgehensweise zuvor so angewiesen wurde.
Ich fand das Projekt zur Anfang sehr interessant, leider kam es dann durch Querelen zum Misserfolg.
Hat sich eigentlich nie richtig mit meiner Arbeit beschäftigt - hat über längere Zeit auch das Salär nicht ausbezahlt nur um mir dann nach der Entlassung einen Aufhebungsvertrag anzubieten dass ich überhaupt noch etwas bekomme.
- Arbeitsort (Wohnung und Remote)
- Das Produkt
- Die Mitarbeiter
- Das Netzwerk
- Bezahlung inkl. weitere Kompensationen
- mangelhafte Führungskompetenzen
- mangelhafte Kommunikation seitens Führung
- Das Nicht-Übernehmen von Verantwortung für Sachverhalte, welche mündlich verlangt und gesagt werden seitens Führung
- Das Nicht-korrekte-Adressieren und Zuweisen von Verantwortung und Sachverhalten seitens Führung
- Schlechtere Pensionskasse (im vgl. zum übrigen Finanzsektor)
- Verbesserung des Emotionsmanagement auf Führungsebene
- Fehlende Begründung für meine Kündigung
- Nicht erkennbare Gleichberechtigung
- Opimtimierung von Führungs- und Kommunikationkompetenzen
- Schriftliches Festhalten vom kontinuierlichen Teilen des Bildschirms während der Arbeitszeit in den Arbeitsvertrag integrieren - oder nicht mehr verlangen
- Verantwortung für eigene Fehler übernehmen und nicht auf andere umwälzen
- Schaffen einer Unabhängigen und neutralen HR-Position
- Schaffen einer Umgebung, in welcher Gleichberechtigung und weitere wichtige Unternehmeswerte seitens Führung vorgelebt werden
Wenn der Chef keine gute Laune oder gestresst ist, ist dies im ganzen Büro spürbar (nicht positiv). Die Atomosfähre wirkt ausserdem meist sehr angespannt. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Emotionen am Arbeitsplatz. Diese gehören zu uns als Mensch. Wenn allerdings die eigene Gefühlslage andere Mitarbeiter spürbar negativ beinträchtigt, erhalte ich das Gefühl, dass hierzu der Führung das notwendige Emotionsmanagement und Führungskompetenzen fehlen.
Grundsätzlich arbeiten in der Unternehmung hauptsächlich Freunde und Bekannte (gemäss Aussage des Vorgesetzten), ob und inwiefern das Image effektiv die Realität abbildet oder nicht ist für diesen Nischen-Bereich schwierig einzuschätzen. Gemäss meiner Einschätzung ist das Produkt und die Entwickler dahinter gut. Das Produkt hat Potential und ist zudem skalierbar.
Schwierig hierzu eine Einschätzung abzugeben.
Da ich bis zum Schluss nicht sicher sein konnte, ob meine Erfahrung sowie meine Ausbildung optimal für die Unternehmung genutzt werden, bin ich mir auch nicht sicher, ob Karriere und Weiterbildungschancen sinnvoll ausgelegt werden (können). Ich habe erkannt wo und inwiefern ich das Start-up mit meinen Erfahrungen und Kenntnissen aus der Finanzbranche hätte optimal unterstützen können, ob dies seitens DFX ebenfalls erkannt wurde, ist aufgrund meiner Erfahrung im Unternehmen und der Führung fraglich.
10-20% unter dem Benchmark, was meine Position und Erfahrung betrifft. inkl. schlechtere Pensionkasse als im übrigen Finanzsektor. Keine Spesenvergütung für Reisen oder Verpflegung.
Kann ich nicht beurteilen.
Super Team und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern.
Kann ich nicht beurteilen.
Der Vorgesetzte verlangt mündlich Dinge, welche er schriftlich nicht bestätigen will. z.B. Kontinuierliches Teilen des Bildschirms im Büro auf einem grossen Fernseher. Im Arbeitsvertrag steht dazu nichts. Dies ist gemäss meinem Verständnis ein potentieller Eingriff in die Privatsphäre der Mitarbeiter. Meines Erachtens ist die Integrität des Vorgesetzten deshallb in Frage zu stellen. Der Vorgesetzte macht jemanden für Fehler verantwortlich, für welche man weder Instruktionen oder die notwendigen Informationen erhalten hat. Wenn man ihn per E-Mail darauf anspricht, bleibt die Antwort über Wochen ausstehend. Auf eine Entschuldigung oder Erklärung zur Sachlage wartet man vergebens. Weiter legt der Vorgesetzte Sachverhalte so aus, dass eigene Verantwortung an andere übertragen wird: "Nimm Morgen und am Freitag frei" Ich: Auf meine Ferienzeit in der Probezeit?" Er: "Ja, du wolltest ja dein Pesum von 80 auf 100% erhöhen", während er in der Tat so viele Dinge ausserhalb von DFX priorisiert hat, dass ihm die Zeit für meine Ausbildung nicht reicht. Es werden also Konsequenzen aus persönlichen Entscheidungen so ausgelegt, das jemand anders dafür verantwortlich ist und die Konsequenzen trägt.
Aufgrund der vorherigen Antworten ist mein Gesamtbild zu den Arbeitsbedingenen eher unbefriedigend.
Die Kommunikation durch die Geschäftsleitung ist gemäss eigener Einschätzung mangelhaft und hat defintiv Luft nach oben. Es wird auf kritische und persönliche E-Mails nicht geantwortet (Belege dazu habe ich). Gar werden diese über Wochen ignoriert - keine Reaktion - auch nicht persönlich. Ob man nun keine Veranwortung dafür übernehmen will, oder ob die E-Mails einfach ignoriert werden ist unklar. Wertschätzung konnte ich während meiner 6 Wochen vor Ort weder mir noch anderen gegenüber feststellen, obwohl ich hierzu mehrere Dinge erwähnen könnte, welche eine Wertschätzung verdient haben könnten: z.B. habe ich den Vorgesetzten informiert, dass ich im Rahmen von Bewerbungsprozessen mit Finanzinstituten und meiner Rolle immer nach einem Strafregister-Ausweis gefragt werde, um gewisse Sorgfaltspflichten umzusetzen. Dies wurde dann gleich umgesetzt. Solche Optimierungsvorschlage habe ich bereits ein paar eingebracht und hätte noch weitere einbringen können. Schade.
Vor Gott sind alle gleich. Das Gefühl hatte ich infolge diverser persönlicher Erfahrungen mit meinem Vorgesetzten nicht. Kunden und "wichtige" Personen wurden gemäss meiner Einschätzung und Erfahrung vollkommen anders behandelt als die Mitarbeiter. Ebenfalls werden Mitarbeiter gemäss eigener Erfahrung unterschiedlich behandelt. Während 90% der Mitarbeiter jeden Tag von zu Hause aus arbeiten können, war ich bis auf 2 Tage jeden Tag vor Ort - ohne klare Begründung. Gerade, wenn keine Zeit für die Einarbeitung vorhanden ist, sehe ich nicht ein, weshalb ich die Zeit nicht auch zu Hause hätte absitzen können. Dies ist für mich bis heute nicht nachvollziehbar und erscheint gemäss meiner Einschätzung nicht unter Gleichberechtigung zu fallen.
Innerhalb der ersten 6 Wochen, welche ich für die Unternehmung tätig war, habe ich gefühlt hauptsächlich Alibi-Übungen gemacht. Klare Instruktionen zu meinen effektiven Aufgabengebiet sind bis dahin nicht erfolgt. Auch stellt sich die Frage, ob mein Potential überhaupt korrekt erkannt wurde, um mir entsprechend interessante Aufgaben zu übertragen: Beispiel: Ich wurde als Arbeitskraft mit über 20 Jahren Bankerfahrung und rund 3 Jahren inkl. Weiterbildungen im Bereich Compliance gefragt, ob ich wisse was ein Formular A ist. Zum Vergleich: Dies ist ungefähr so als würde ich einen ausgebilteten Elektorniker mit Fachauweis fragen, ob er wisse was Strom ist. Ich bin mir deshalb nicht sicher, ob mein Potential bei DFX optimal hätte genutzt werden können.