Gute Leute gehen - Mobber bleiben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Benefits
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass Führung nach dem Prinzip Kontrolle statt Vertrauen erfolgt. Entscheidungen werden intransparent getroffen, Kritik wird nicht gehört oder sogar sanktioniert. Es gibt keinerlei echte Fehlerkultur, stattdessen wird Verantwortung nach unten abgeschoben. Führungskräfte ohne entsprechende Qualifikation schützen sich gegenseitig, während konstruktive Stimmen ignoriert oder aus dem Unternehmen gedrängt werden. Das Arbeitsklima leidet stark unter dieser Kultur.
Verbesserungsvorschläge
Statt sich in der Führungsetage gegenseitig zu decken und Missstände unter den Teppich zu kehren, sollte der Fokus auf echter Verantwortungsübernahme, Transparenz und einer konstruktiven Fehlerkultur liegen. Nur so kann Vertrauen wiederhergestellt und eine gesunde Unternehmenskultur gefördert werden.
Arbeitsatmosphäre
Totale Angstkultur
Image
Gegen aussen top - intern flop
Work-Life-Balance
Home Office sei Dank!
Gehalt/Benefits
Standard - marktüblich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soziales Verantwortungsbewusstsein ist kaum vorhanden. Auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeitenden – etwa in Bezug auf Gesundheit, familiäre Verpflichtungen oder psychische Belastungen – wird wenig bis gar nicht eingegangen. Probleme im Team oder persönliche Schwierigkeiten werden ignoriert oder abgewertet. Statt Unterstützung herrscht Druck. Es zählt vor allem Leistung – auf Kosten der Mitarbeitenden. Nachhaltigkeit oder gesellschaftliches Engagement spielen keine erkennbare Rolle.
Kollegenzusammenhalt
Leider haben alle Angst um den Arbeitsplatz.
Umgang mit älteren Kollegen
Haben alle Angst vor neuem und dem Arbeitsplatz, damit die Jungen ihn nicht wegnehmen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten ist autoritär und oft respektlos. Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne das Team einzubeziehen oder fachlich nachvollziehbare Gründe zu nennen. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern als persönlicher Angriff gewertet. Die Führungskraft zeigt weder Führungskompetenz noch soziale Sensibilität und verfügt offensichtlich über keine fundierte Ausbildung im Bereich Personalführung. Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern durch Druck und Kontrolle klein gehalten. Konstruktiver Dialog oder wertschätzender Umgang finden kaum statt.
Sämtliche Vorgesetze schützen einander.
Kommunikation
Die Kommunikation ist stark hierarchisch geprägt und überwiegend einseitig. Entscheidungen werden autoritär getroffen, ohne Rücksprache mit dem Team oder nachvollziehbare Begründungen. Feedback ist kaum erwünscht, kritische Rückfragen werden als Illoyalität ausgelegt. Die direkte Vorgesetzte verfügt über keine erkennbare Führungsausbildung, was sich im Umgangston und der fehlenden Gesprächskultur widerspiegelt. Statt offener Kommunikation herrscht ein Klima der Kontrolle und Einschüchterung.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird nach aussen hin zwar betont, ist im Alltag aber nicht spürbar. Persönliche Nähe zur Führungskraft scheint wichtiger zu sein als Leistung oder Qualifikation.