17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solange du keine Wünsche/Anliegen hast oder keine Fehler machst i.o. Falls du mal etwas davon hast wirst du nur noch von der Seite angeschaut, ignorriert und Fehler werden bei dir gesucht!
von aussen ein gutes Image, bis du selbst mal dort arbeitest!
andere Mitarbeiter rufen dich aus dem Frei an um unrelevante offene Sachen zu klären. Viel Einspringen…
Horror!!! Wie bereits erwäht wird dir div. Versprochen und schlussendlich ohne dein Wissen doch anders Durchgeführt. Veränderungen welche dich Betreffen gehen zuerst durchs ganze Heim bevor es dir gesagt wird. Zwischen der Geschäftsleitungen herrscht keine gute Kommunikation. Oft gelangen Sachen nicht bis zum entscheidendem Geschäftsleiter.
katastrophe! Es werden mündlich Sachen versprochen, welche schlussendlich nicht eigehalten werden und todgeschwiegen werden.Themen welche dich Betreffen werden dir als letzes gesagt. Zuerst wissen es alle anderen bis und mit Reinigungskraft bevor du es erfährst.
Gehalt hört sich anfangs Verlockend an. Man bekommt jedoch weder Spätdienstzulagen noch Wochenendzulagen oder Feiertagszulagen
Höhrte Aussagen von der Geschäftsleitung wie: Du als Ausländer musst zuerst richtig Deutsch können bevor du eine Weiterbildung hier starten kannst.
Das einzige Interessante ist, wer mit wem ein Techtelmechtel hat
Absolut Unkompetente Führungsteam was die Angestellten betrifft .
Die bewohner
Das pflege personal wird behandelt als währen wir alles nur zahlen. Bei einem anliegen wird nicht auf einen gehört. Mann bekommt klar zu spüren das man austauschbar ist. Dies bewirkt das viele Mitarbeiter sich garnicht mehr dafür haben ein problem anzusprechen.
Ich würde wieder einen springerpool einführen um belastung bei mitarbeitern zu minimieren und lösungsorientierter arbeiten zu können.
Man sieht den Mitarbeitern an das sie alle an ihren grenzen sind und nicht gehört werden.
Mann muss ständig einspringen.
Den springer pool für ausfälle wurde abgeschafft aus finanziellen Gründen.
Das sozialbewusstsein ist nicht wirklich da. Mitarbeiter werden oft als zahl und austauschbar angesehen.
Medizinverantwortlivhe gehen lieber zuerst in die pause als bei einem Notfall unterstützung zu leisten.
Die arbeitsbedingungen werden oft mals nicht eingehalten. Mann muss mehr leisten und positionen übernehmen für die man nicht ausbezahlt wird.
Mann bekommt definitiv zu spüren das man nur eine angestellte person ist welche jederzeit austauschbar ist.
Die gesamte Leitung vom discherheim sollte ausgetauscht werden. Das eine ehmalige Kindergärtnerin eine Funktion als agogische Leitung übernimmt ist lächerlich. Der Gesamtleiter sollte sich besser der Musik zuwenden. Den seine Leitung sollte echt im frage gestellt werden. Was der Stiftungsrat nicht reagiert. Wirklich unverschämt
Wie kann diese gut sein wenn immer personal fehlt
War schon mal besser
Stets einspringen
Leider werden of wb an personen weitergegeben die diese nicht erhalten solten
Mittelmässig
Viel wird an materiellen gebraucht, teuer eingekauft. Viel fastfood, wenig wird gekocht
Jeder will besser sein
Total daneben. Kein Respekt und sehr gerne wird con heroben ab Diskutiert. Fühlte mich echt als Nobody
Viel arbeit
Im Team lästern, von oben nix davon
Nee ich bin überzeugt das einige mehr Chancen haben
Betreuung der Bewohner, viele individuelle Angebote.
Fehlendes Personal im Medizinischen Bereich. Mitarbeiter bei diesbezüglichen Komplikationen Überfordert.
Es benötigt unbedingt Gesundheitspersonal, nicht nur in Richtung Betreung. Mitarbeiter sind mit Medizinischen Fragen überfodert, selbst Leitung erkennt einen offensichtlichen Bruch nicht. Aktivierung und Betreuung sind super.
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung, im grossen und ganzen gut
Man wird nicht gefragt ob man Einspringen kann, es heisst lediglich, ja dann hast du die A**sch Karte
Sorfern man sich Weiterbilden lässt ist man gezwungen sich für einen Hungerlohn sich verpflichten zu lassen.
auch viel geläster, jedoch nicht mehr als wo anders
gegenüber neuen Mitarbeiter nicht auf Augenhöhe
Mitarbeiter können miteinander respektlos reden, Leitung hat kein interesse
Gehalt klingt im ersten Moment schön, jedoch auch mehr Stundenwoche - mehr Ferientage zugute, jedoch im Vergleich zu der erhöhten Stundenwoche einen Witz.
jeden Tag das gleiche, lieber am Morgen Tv schauen mit den Bewohnern anstelle von anderen wichtigeren Aufgaben
Schöne und zeitgemässe Infrastruktur, gute Löhne.
Das Leitbild wäre eigentlich gut......
Die Bereichsleitung / Gesammtleitung wirkt auf mich als "zu weit entfernt vom Tagesgeschäft". Ich hatte oft den Eindruck, dass meine Vorgesetzten viel vom Arbeitsalltag nicht mitbekamen.
Teamleitung war oft überfordert, nicht genügend Qualifikation für eine fachlich und sozial gute Teamführung.
Eine offene Feedbackkultur innerhalb meines Teams war leider nicht gegeben / möglich.
Private Verknüpfungen innerhalb meines Teams machten es leider nicht mehr möglich dass ich Kongruent handeln / arbeiten konnte.
Die Bereichsleitung hatt es verpasst, den Fokus auf die Team-Zufriedenheit zu richten.
( Intervision, ev. gar Super-Vision wäre angebracht gewesen )
Grüppligeist innerhalb Team, gegen Schluss kein Vertrauen mehr in Teamleitung.
Nach Wechseln in der Geschäftsführung / Bereichsleitung empfand ich die neue Ausrichtung der Institution als Verschlechterung für die Arbeitnehmer.
Mangelhafte Dienst-Planung, sehr häufig kurzfristige Dienständerungen.
Weiterbildungen wurden lange gefördert, aber in den letzten Jahren wurde hier immer mehr eingespart.
Gutes Lohnniveau, 45 Std.Woche, dafür mehr Ferien als in anderen Institutionen.
Kein einheitliches Konzept, zB. bei Entsorgung Speiseresten ( diese landeten im Siedlungsabfall...)
Sehr unterschiedlich, es wurde viel "hintenrum" diskutiert in meinem Team.
Teilweise respektloser Umgangston innerhalb Team.
Keine ehrliche und offene Kommunikation durch Teamleitung. Ich erlebte diese sehr häufig etwas überfordert und zuwenig kompetent.
Moderne und funktionale Infrastruktur. Büroarbeit teilweise schwierig umzusetzen, zuwenig PC-Arbeitsplätze verfügbar.
Gute Vorsätze und Jahresziele, aber an der Umsetzung und Auswertung der gemeinsamen Ziele hat es dann gehappert.
Eigeninitiative wurde gefordert und teilweise geschätzt. Aber die nötigen Ressourcen fehlten dann sehr oft ( siehe Work-Life-Balance )
Frühzeitige und nachhaltige Information.
Bei Unsicherheit durfte jederzeit nachgefragt werden.
Da hab ich kein punkt.
Überhaupt nicht wir wurden und werden weiterhin zielorientiert informiert und begleitet.
Zu unserem schutz wie auch für andere erhielten wir Hygienemasken, auch für auswärts.Wer mit ÖV unterwegs ist
Unser Arbeitgeber ist Besorgt über seine Klienten,wie auch über seine Mitarbeiter.
Gutes bewegende Team.
Dank einer kompetenden Abteilungsleiterin
Scheint gut zu sein.
Werden wo es geht unterstützt vorallem wen es zur Berufsbegleitung dient.
Top
Sehr zufrieden.
Umwelt, wir Arbeiten daran.
Sozialbewusstsein ist gut.
Unser austausch und füreinander da sein ist top.
Neutral Respektvoll.
Ein geben und nehmen.
Immer wieder eine gute hielfe und ansprechperson.
Sehr zufrieden.
Feedback und stetiges daran Arbeitet, ist unsere priorität.
Keine frage topp.
Man darf seine Ideen einbringen.
Selbstständiges Arbeiten ist gefragt und auch toll.
Sehr hoch.
So verdient kununu Geld.