133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Produkte. Fertigung mit viel Know how (inkl. Automatiserungsanlegen etc.). Arbeitskollegen
Sehr schlechte Führung und unterturschnittliche Kommunikation.
Weil man nichts kann und den eingenen Leuten nichts zutraut, holt man wiederholt externe Berater. dues selbst fürs gleiche Thema. D.h. die gleichen Themen werden mit Exterenen mehrfach aufgewischt und es ist logisch, dass selbst wenn der Erste etwas gut gemacht hat, der Zweite dies nicht so stehen lassen kann. Wo wäre hier sonst seine Bereichtugung?
Und wenn ein exterener Berater etwas das (noch) gut war vorschlägt zu änderen wird es gemacht, denn was so teuer war muss doch gut sein.
Es bleibt zu Hoffen, dass die Schlechtesten oben die richtig toxisch fürs Unternehmen sind/waren gut ersetzt wurden oder die übriggebliebenen in ihren Spielraum eingeschränkt wurden.
Das kann man dem oben entnehmen
Auf Grund der drohenden Entlassungen dementsprchend nicht optimal.
Direkte Ebene 5. Weiter oben 1-2
IT ist unterdurchschnittlich und hat klar potential nach oben.
Wenn man Vorgaben erstellt (z.B. Corona ; Maske), sollte man diese auch Durchsetzen. Wir sprechen hier nicht von einmal vergessen, etc.. sondern, bewusstes Mitarbeiter-LMAA-Maske-Haltung und es hat keine Konsequenz.
Ich bin weder pro - noch contra Maßnahmen, aber wenn mal welche erstellt, dann sollten diese auch für alle gelten.
Kollegen untereinander sind freundlich
Es wird alles nur halb gemacht
Zu viele Tools keine Vorgaben, Tools sind schlecht eingestellt (keine Richtlinien) Vorgaben es wird immer alles auf andere geschoben und auch der Satz „man hat das immer schon so gemacht“ oder „ja ja das ist bekannt aber man kann ja eh nix ändern“
Komplette Führung massiv verbesser
Ich habe noch nie so eine schwache Führung gesehen Management bis Mitarbeiter
Jeder schaut nur für sich
Nach aussen gut innen schlecht
Homeoffice möglich
Man muss selber schauen, gelerntes von aussen darf man nicht anwenden, weil man alles schon seit 30jahren so macht…
Gegenüber der Privatwirtschaft gut
Jeder muss für sich schauen
Es wird nur Soweit geholfen damit man nicht zur Konkurrenz wird
Gut
Bleibt im Büro und will möglichst nichts zu tun haben mit den Mitarbeitern auch im Kündigungsprozess echt enttäuschend…
Mitarbeiter der im Elfenbeinturm bleibt aber den Lohn vom Chef kassiert
Gut
Sehr viele Gerüchte
Passt
Es wird viel zu viel um den Brei rum geredet, kein know how transver, jeder wurstelt für sich keine klaren Vorgaben, das Pferd wird vielfach von hinten aufgezogen … so entwickelt man keine Produkte und wundert sich dann warum man immer zehn Jahre zu spät kommt
Ein wesentliches Problem bei diesem Arbeitgeber ist der häufige Wechsel im Team. Die Fluktuation ist hoch, was zu einer instabilen Arbeitsumgebung führt. Neue Mitarbeiter kommen und gehen ständig, was die Zusammenarbeit und Effizienz beeinträchtigt.
Darüber hinaus herrscht ein starker Auftragsdruck und Projektdruck. Die Arbeit wird oft unter extremen Zeitvorgaben durchgeführt, was zu einer hohen Belastung der Mitarbeiter führt. Es gibt kaum Raum für eine angemessene Planung und Organisation, was zu Stress und Frustration führt.
Ein weiteres Problem ist die starke Kontrolle seitens der Vorgesetzten. Es scheint ein Mangel an Vertrauen und Autonomie zu geben, da jeder Schritt genau überwacht und kontrolliert wird. Dies führt zu einem Gefühl der Unselbstständigkeit und dem Druck, immer beobachtet zu werden.
Die Kombination aus häufigem Teamwechsel, starkem Auftragsdruck, Projektstress und kontrollierenden Vorgesetzten stellt eine ernsthafte Gefahr für Burnout dar. Die Arbeitsbedingungen sind derart belastend, dass die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter gefährdet ist.
Insgesamt ist die Arbeitsumgebung bei diesem Arbeitgeber von einer Reihe negativer Faktoren geprägt
Ich denke nicht das hier jeder glücklich ist, da es so viele Wechsel gibt in so kurze Zeit.
Interne Wechsel findet statt, wenn man ausgewählt wird. Best Buddy Prinzip
mit viel gelässter und hinterhältigkeit
Ältere Kollegen sind vorhanden, aber als neue MA. Wegen der dauernd starken Wechsel ist der längste MA nicht lange dabei.
sehr viel Kontrolle, starkes Hierarchie, jede einzelne Schritt wird kontrolliert. Deswegen auch dieser starke Wandel im Team.
Im Sommer sehr heiß, kein Klima vorhanden. Arbeitet wird in Cubes-Workplace
Nicht der beste zahlende
Sehr umfangreich, ausgesprochen großes Umgebung mit vielen kleineren Faktoren.
Spannendes Arbeitsumfeld und faire Entwicklungsmöglichkeiten
Es gibt immer und in jeder Firmal mal etwas was nicht gut läuft. Kein Grund das hier als relevante Kritik zu äussern.
Arbeitsbedingungen für Working Nomads können noch ausgebaut werden und Unterstützung für berufstätige (insb. junge) Eltern.
Ferien,Spensionskasse
Und Die Arbeit gefällt mir
Den druck der gemacht wird wir haben nur 2 Hände
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Momentan sind einzelne bevorzugt find ich schlecht
Wird leider immer schlechter
Seit schicht arbeit nicht mehr so gut
Sehr schlecht man wird nicht früh zeitig informiert
Sind aber am verbessern
Die gleichen Namen an der Spitze und die schlechte Leistung sollten ein klares Zeichen dafür sein, was sich ändern muss!
Kollegen sind grundsätzlich nett
C-Level ist das schwächste, was man sich vorstellen kann!
Männerdominanz und mangelnder Respekt gegenüber Frauen werden häufig beobachtet
kein Raum für Kreativität
Viele demotivierte Arbeitskollegen. Einziges Mittel vom HR: Workshops. Die Workshops, die jeder „innig liebt" und genau nichts bringen. Eine Firmenkultur lernt man nicht an solchen Workshops. Das muss vorgelebt werden und kommt nicht von heute auf morgen. Über sieben Jahre ist die Fusion schon her, aber viele Mitarbeiter leben noch immer in ihrer alten Dorma oder Kaba Welt. Vor allem bei den ex Dorma Mitarbeitern in Deutschland ist das sehr ausgeprägt. Der Fisch fängt immer beim Kopf an zu stinken. Change Management nicht vorhanden!
Auf Stufe SVP und VP mal kräftig aufräumen und in Ennepetal sollte man den geschäftsschädigenden Betriebsrat mal in die Schranken weisen.
In meinem Team ganz okay, aber sonst ist die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen oft ein Graus. Das zeigt auch das Resultat der letzten Mitarbeiterumfrage.
Ein Grossprojekt wurde in der Schweiz gewonnen und der GL bedankt sich zuerst bei seinen C-Level Vorgesetzten für ihre unternehmerische Weitsicht (!?!), bevor er sich ganz am Schluss doch noch allgemein beim Team bedankt. Das sagt vieles über die aktuellen Probleme bei dormakaba aus.
Die Mitarbeiter sind offen, aber leider inzwischen frustriert und desillusioniert.
Eine Aussage gilt kurze Zeit später nichts mehr.
Lernen nicht aus Fehlern.
Die Mitarbeiter müssen alles ausbaden und Überstunden leisten. Bei den Managern hat Unfähigkeit und Untätigkeit keine Konsequenzen.
Hört mal auf die Arbeiter und kritischen Stimmen, statt auf die unwissenden Jasager und Grünlackierenden Powerpoint-Schreibtischtäter.
Steht zu Euren Aussagen, und stoppt unsinnige Projekte, statt Millionen aus dem Fenster zu werfen. Mehr F&E statt Todsparen,
Alle müssen 150-200% arbeiten, um ein unsinniges IT Projekt fortzuführen
Immer noch gut. Sollten wir mit dem Projekt live gehen, ist ein hoher Imageverlust zu befürchten.
Zu viel Arbeit wegen dem unendlichen It Projekt
Es werden nur Externe gefragt. Interne Meinungen werden vom Management schöngeredet und nicht beachtet. Kurse werden angeboten, aber die Lehren daraus nicht verwendet. Also Weiterbildung ja, Karriere nein.
Es wird immer mehr gespart.
Leidet inzwischen unter den Sparzwängen
Wenn die Kollegen nicht so offen und freundlich wären, wären schon viel mehr gegangen
Stets bemüht, kommt aber nicht gegen die Geschäftsleitung an
Veraltete Hardware. IT im letzten Jahrundert stecken geblieben. Positiv: an einigen Arbeitsplätzen gibt es Stehpulte.
Zu viel blabla, kein Inhalt. Information ist eine Holschuld
die Homeoffice Regelung und die modernisierten Arbeitsbedingungen sind ein Bonus. Die Gehälter sind auch gut, aber teilweise Schmerzensgeld.
Politik ist an der Tagesordnung und man muss echt aufpassen wem man trauen kann. Frauen werden teilweise von älteren Mitgliedern des Management herablassend behandelt und man macht lieber Trainings für Frauen wie man mit "Microaggressions" umgeht als für Männer, wie man diese vermeidet. Um Karriere zu machen ist es wichtiger mit wem man auskommt, als dass man super Leistung bringt und die Personalabteilung ist in dieser Hinsicht auch keine Hilfe, da hier selbst eine sehr hohe Fluktuation besteht. Ich hatte innerhalb kürzester Zeit drei zuständige Personen. Ich kann momentan jedem davon abraten sich zu bewerben!
- Bekommt euer Management in den Griff
- Sexismus ist kein Kavaliersdelikt und sollte auch nicht so angegangen werden
- Arbeitet an der Firmenkultur
- Führt transparente Bewertungs- und Karrieresysteme ein
- Bekommt die Fluktuation in den Griff
Grundsätzlich schlechte Stimmung und fehlendes Vertrauen untereinander.
Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie diese Firma noch so ein gutes Image haben kann.
Sehr gut. Besonders die Brückentage und die Betriebsferien zu Weihnachten, welche nicht vom Urlaubskonto abgezogen werden sind ein top Benefit
Man kann sich weiterentwickeln, aber nur wenn man. in der Gunst der richtigen Leute steht.
Leider etwas eingeschränkt aufgrund der Swissmem zugehörigkeit, allerdings wird so interne Gleichheit garantiert.
Wenn man Glück hat bekommt man das Messer vorne rein
Es wurden eine reiche langjähriger Mitarbeiter aufgrund von "Einsparungsmassnahmen" gekündigt, teilweise waren diese über 60.
Sehr gut, Digital leadership könnte gefördert werden.
Wurden modernisiert und haben sich verbessert.
Absolute Katastrophe
Frauen werden schon mal herablassend behandelt und auch nicht ernst genommen. Besonders vom älteren Management. Es gab auch ein Training zum Thema "microaggression", allerdings für die Frauen und wie sie damit umgehen sollen. Den Herren zu erklären wie man sich benimmt, wird nicht gemacht.
Kommt immer auf die Abteilung an aber aufgrund der aktuellen Veränderungen wird niemandem langweilig.
Den Zusammenhalt einiger Mitarbeitern
Die Führung, null Menschenkenntnisse, null Gespür für das Wohlbefinden des Mitarbeiters
Der obere Kader müsste ausgemistet werden
Gewisse Personen , sitzen schon zu lange dort und haben den Anschluss an der Realität verloren
Gute potenziellen Arbeiter werden ausgebrannt, nicht wertgeschätz und auch nicht ordnungsgemäß entlohnt für ihren Einsatz
Probleme werden nicht angepackt sondern unter dem Teppich versteckt
Und nach ein paar Monaten brennt die Hütte , aufgrund von den Punkten die man in der Vergangenheit MEHRMALS angesprochen hat.
Intervention ist ein Fremdwort*
Meinungen werden nicht war genommen
Je nach Jahreszeit unterschiedlich
Anfangs jahr ist immer alles locker.... dann gegen Sommer hohlt dich die Arbeit auf die Anfangs Jahr verbockt wurde bzw. Nicht sauber eingeplant wurde
Die Firma leidet....
Wird am beim Vorstellungsgespräch oftmals erwähnt, trifft aber nicht in der Praxis zu, bzw interessiert keinen
Am Vorgesetzten juckt es nicht
Überarbeitung von 10-20h in der wochen , heisst 60h+ anstatt von 40h
Fraglich???
Naja.... kommt drauf an welche Zeit es ist bzw. Tag bsp. Freitag * Ab 15:30 nimmt niemand mehr das Telefon ab
Man ist auf sich alleine gestellt und falls jemand dir aus der Schei.... raus hilft dann sind es immer die gleichen Kollegen
Es ist ein nehmen und geben ....
Ein paar Mitarbeitern sollte man mehr Respekt und Wertschätzung zeigen
Der Fisch stinkt immer vom Kopf..... leider nur leeres Versprechen
Man wird über den Tisch gezogen, ausgenutzt und hintergangen
Null Dankbarkeit
Nur Zahlen in Kopf
Interessiert keinen, solange es nicht brennt..... jeder schaut für sich
Lohn ist ein unangenehmes "Tabu" Thema
Es wird an den Falschen Stellen gespart, währenddessen im oberen Kader / Management Team investiert wird von Jahreslöhne in 6-stelligen Bereichen
Es wird ständig einem vorgelegt.... wer mehr will muss mehr leisten, mehr Verantwortung übernehmen
Jedoch bleibt es ein leeres Versprechen und der Lohn bleibt gleich (trotz mehr Arbeit *)
Lohnverhandlungen werden immer Verschoben und am Ende vom Jahr heisst es
Tut uns leid jetzt ist es zu spät ....
Die Arbeit an sich ist sehr spannend und herausfordernd, sofern man LERNEN und ARBEITEN will
So verdient kununu Geld.