62 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf die Mitarbeiter Hören und ihnen Vertrauen. Alles wird penibel kontrolliert und auf den gemachten Fehlern rumgehackt. Seit offen gegenüber Vorschlägen von MA. wenn immer gleich alles abgesägt wird darf man sich nicht fragen wieso die Leute keine lust mehr haben dort zu arbeiten. Fangt an mit der Digitalisierung. Es kostet das Unternehmen viel zeit und Geld so wie es jetzt läuft. Gebt den MA ein Faires Gehalt. Vorallem bei Einsteigsstellen wie zum Beispiel Laboranten oder auch Sachbearbeiter.
Keine Wertschätzende Atmosphäre. Man wird auf die Fehler reduziert und klein gehalten.
Sehr schlechtes image am Arbeitsmarkt. Die Guten MA gehen nach ca. 2 Jahren. Dir Firma hat wirklich Probleme gute leute zu finden. Vor allem durch schlechten Lohn und nicht vorhandene Weiterentwicklungs Möglichkeiten. Kein wunder mussten in den letzten 5 Jahren 700 neue Mitarbeiter eingestellt werden.
wenn man keine Führungskraft ist kann man von den Flexiblen Arbeitszeiten profitieren. Als Führungskraft 45h Woche
Nicht vorhanden. Die Firma gibt sich nicht grosse mühe die guten MA zu entwickeln.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Jedes Jahr gibt es eine Lohnrunde, bei der die GL über jeden Mitarbeitet entscheidet, ob er eine Lohnerhöhung verdient hat. Abteilungsleiten können nicht viel dran ändern.
Alles wird ausgedruckt. Keine Digitalisierung.
Jeder lästert über jeden
Ich verstehe nicht wie Personen die absolut keine Führungskompetenzen haben, Vorgesetzte werden können.
Eigentlich immer das selbe zu tun. Selten was neues.
Preiswerte Tankstelle, Firmenfest, spannende Arbeit
Lohn, keine Wertschätzung, geht nicht mit der Zeit
Wer sowiso nicht umgesetzt
abnehmend, da vermutlich immer mehr unzufrieden sind
je nach abteilung GLAZ oder ansonsten schlechtes schichtmodel
Obwolh immer gesagt wird man wird unterstützt bei der Weiterbildung, sind diese Weiterbildungen an Verträge geknüpft welche hauptsächlich NUR für das Unternehmen gut sind
viel leisten für wenig lohn
Es wird einander sehr gut unterstützt und geholfen
keine Wertschätzung
direkter Vorgesetzter top, setzt sich für mich ein.
wegen der hirarchi stufe und annehmen von anträgen welche dan weiter gereicht werden ist es flop. die nächste instanze will nichts davon wissen und setzt sich nicht für den arbeiter ein.
viel leisten für wenig lohn
teils müssen informationen welche eigentlich klar sind dass diese weiter gereicht werden müssen, aus der nase gezogen werden
spannende und abwechslungsreiche tätigkeit
Fairness und offene Kommunikation.
Sturheit gegenüber dem Schichtsystem.
Das Schichtsystem anpassen.
Leute wollen schaffen und sind motiviert.
Dottikon ES AG fordert viel. Gibt aber auch genug zurück. Das Schichtsystem jedoch ist verbesserungswürdig. Leider sehr.
Wer sich beweisen will bekommt eine Chance. Auch wenn der Weg nicht allzu einfach ist.
Am Anfang ist das Einstiegsgehalt recht.. mager. Ist man jedoch ein paar Jahre dabei "verdient" man deutlich mehr und Arbeitnehmer und Arbeitgeber wissen, wo man steht.
Mein Chef steht für mich ein. Fordert und fördert mich.
Es gibt kurze Kommunikationswege und es wird sich bemüht eine Struktur aufrecht zu erhalten. Es gibt feste GMP-Gerechte Abläufe.
Definitiv. Es wird viel investiert. Und es gibt viel zu tun. Man kann viel lernen.
Die Vision an sich! Die Firmenfeste sind toll. Die Arbeitsatmosphäre an sich empfinde ich eigentlich als äusserst angenehm. Jeder hat Bock hier was zu reissen, weil er eben auch darf. Prozessorientiertes und nachhaltiges Arbeiten mit Mehrwert. Der wohl sicherste Arbeitgeber in der Privatwirtschaft weit und breit. Je nach Alter bis zu 32 Urlaubstage. Welche man frei wählen kann. Pensionskassen-Split von knapp 60/40.
Auch wenn das Essen gut ist im Personalrestaurant... Der Lärmpegel ist jedoch zeitweise störend und stressig. Vielleicht kann hier mit Vorhängen oder anderem Lärmdämmenden Materialien arbeiten. Das leider bei einigen der Grund weshalb sie öfters nicht im Personalrestaurant essen kommen.
Es wurde erkannt, dass man im Bereich der Digitalsierung etwas tun muss. Es wird auch etwas getan. Bin jedoch der Meinung, man sollte hier mehr im Change Management betreiben und mit der Digitalisierung JETZT beginnen.
Bin aber guten Mutes, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Für meinen Geschmack aber etwas zu spät. Nicht erst in einem Jahr, sondern jetzt!
Bin seit knapp 2 Jahren angestellt. Die Leute die hier arbeiten sind echt gute Leute. Die Atmosphäre ist geprägt von Professionalität und echter Kameradschaft.
Das Image auf dem Bewerbermarkt scheint etwas zwiegespalten zu sein. Der eine oder andere der neu beginnt hat manchmal seine Vorurteile, welche ich definitiv auch hatte. Ich kann sehr vieles was hier steht nicht bestätigen. Es ist nicht alles super, aber sehr vieles geht absolut in die richtige Richtung. Dottikon investiert massivst in den Standort (Rund 700 Millionen Franken!!!). Soll sich jeder selbst ein Bild machen.
Da gibts meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Die gleitende Arbeitszeit ohne Blockzeit wird Konsequent umgesetzt. Die 42.5h Woche ist halt schon im Leistungsgepärgten Umfeld gegeben. DAsweiss man aber bevor man den Vertrag unterschreibt.
Die internen Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr reizvoll. Ausbildungen und Weiterbildungen werden gefördert. Die Firma selbst bietet extrem viele Gratisweiterbildungen und Kurse an.
Für mein Geschmack wird zu viel von Mitarbeitern ausgedruckt was nicht sein müsste. Hier liegt es aber auch etwas an der Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters. Dennoch sollte hier seitens Firma etwas gemacht werden. Ansonsten ist die Anlage an sich extrem sauber und extrem gepflegt und sehr grün. Diverse Tiere haben sich hier eingenistet, das spricht ja für sich. Man fühlt sich auf jeden Fall sehr wohl auf dem Areal. Das sagen fast alle die hier arbieten.
Wenn man die fachlichen Fähigkeiten besitzt wird man berücksichtigt. Die Anforderungen sind hoch, muss aber im GMP Umfeld und einer gelebten Sicherheitskultur einfach so sein. Ich meine mitbekommen zu haben dass auch regelmässig 55+ oder 60+ Menschen bei Dottikon beginnen.
Insgesamt gut bis sehr gut. Von jungen Betriebsleitern bis zu sehr langjährigen Mitarbeiter ist alles dabei. Der Mix gefällt mir ausserordentlich gut und hier wird was aufgebaut.
Börsencodiertes Unternehmen, welches dadurch so oder so offen kommuniziert. Intern wird ebenfalls sehr offen und transparent kommuniziert. Sei es an Infoveranstaltungen oder durch direkte Kommunikation.
Bei Dottikon zu arbeiten ist herausfordernd und spannend zugleich. Ich empfinde die Arbeit an sich als sehr sinnstiftend und erfüllend.
Gratis Parkplätze
Eigene Tanksäule (BF 95/Diesel) mit preisgünstigen Preisen -> bis zu 20 Rappen Differenz zur normalen Tankstelle
Gute Verkehrsanbindung
Jährliches Firmenevent
Mangelnde Wertschätzung
Schwache Entlöhnung, trotz Pharma-Branche
Schichtmodel
Firmenpolitik ist Oldschool gehalten.
Mehr Wertschätzung der Angestellte, ein "Gut gemacht!" würde auch schon reichen.
Den Umständen entsprechend den Angestellten Homeoffice anbieten.
Anpassung des Schichtmodels
Gewinnbeteiligung in Form eines Bonus für die Mitarbeiter
Allgemein besseren Lohn für die Mitarbeiter
Wertschätzung wird kleingeschrieben.
Flexible Arbeitszeiten
Selten bis zu keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Verbesserungspotenzial
Ziemlich Oldschool gehalten, was Papierverbrauch angeht.
Könnte besser sein.
Vielfältig
Sicherheit
Wenig Bezahlung mehr Wertschätzung
Mehr Wertschätzung
Wertschätzung fehlt
Viele erzählen dass viele Mitarbeiter die Firma verlassen weil sie schlecht bezahlen und mehr Arbeit wollen
Wenn man Urlaub hat kriegt man sie auch
Man kann als Quereinsteiger sogar Operator machen wenn man gut schlau ist
Für gränzgänger ist es akzeptabel
Sie haben sogar geschlossene brennanlagen damit die Umwelt geschont bleiben
Jeder versucht beim Chef sich zu schleimen
Da werden sogar 50 jährige eingestellt
Alles entscheiden die vorgesetzte
Sicherheit geht als erste stelle
Schulungen gibt es für jede schritt in der Firma
Frauen werden wertgeschätzt aufjedenfall
Interessante Arbeit aufjedenfall
Ferientage
Fehler und kontrollkultur
Ohne Mitarbeiter kein geschāft.
Das sollte die gl beachten
Keine wertschātzende Atmosphäre von den fūhrungskrāften
Ferientage gut, 42,5 Wochenstunden, 7 Tage Schicht dann 48 Std frei
Weiterbildung wird nur wenige bewilligt
Basislohn schlecht, schichtzulage gut
Kontrolle ohne vertrauen, unfreundliches verhalten
Fūr chemiebranche schlecht
Informationen kommen nur im zusammenhang von Kritik
Nicht spannende arbeit
Wenn die Arbeitslast mal nicht ganz so erdrückend ist, sind die Projekte an welchen man arbeitet nicht ganz uninteressant. Das findet sich aber überall und ist nichts was speziell hervorgehoben werden muss.
Wirklich schlecht ist die EInstellung den Mitarbeitenden gegenüber. Man muss sich nur das Schichtsystem anschauen. Welcher Arbeitgeber, der seine MA schätzt, verteidigt ein solches Schichtsystem?
Meiner Einschätzung nach können Vorschläge die das aktuelle System anzweifeln nicht gemacht werden, da man zu sehr davon überzeugt ist. Daher bringen Vorschläge nichts.
Kein Vertrauen, kein Loben, ständiges Kontrollieren und Hinweisen auf gemachte Fehler
In der Firma geht der Name Schrottikon um, dieser wird sicherlich nach aussen getragen. Zeugnisse und Zwischenzeugnisse sind der aktuellen MA Situation angepasst. Aktuell wird die reale Leistung unterschlagen um MA zu halten.
Unterirdisch, vor allem das Zeitsystem ist der Witz.
Wie schon von anderen erwähnt, wird das nicht unterstützt.
unter dem Durchschnitt, keine Gewinnbeteiligung, undurchsichtige Gehaltserhöhungen
Es wird immer noch auf fossile Brennstoffe gesetzt, das sagt schon viel aus.
Hier gibts Positives und Negatives. Positiv für diejenigen auf die, aufgrund der MA Situation, nicht verzichtet werden kann.....
Kommt darauf an in welcher Abteilung.
Ich kann nichts mehr hinzufügen was hier nicht schon steht.
Die Arbeit ist interessant, aber mit der Zeit wenn kein Vertrauen zum Vorgesetzten besteht bekommt man keine neue Aufgaben und dadurch kann man sich nicht entwickeln, was einem dann negativ ausgelegt wird.
Gratis Parkplätze und Nähe zu ÖV.
Transformation in ein modernes Unternehmen mit einer modernen Arbeitskultur.
Die Arbeitsatmosphäre bei ist alles andere als angenehm. Das Team scheint permanent unter Druck zu stehen, und es herrscht eine Atmosphäre der Unsicherheit. Es gibt wenig Unterstützung von Seiten der Vorgesetzten, was zu einem Gefühl der Vernachlässigung führt. Die Arbeitsbelastung ist oft überwältigend hoch, und es gibt kaum Raum für Kreativität oder persönliche Entfaltung. Dies führt zu einer allgemeinen Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern, die sich negativ auf die produktivität und die Qualität der Arbeit auswirkt.
Das Image nach außen hin mag positiv erscheinen, aber die Realität im Inneren der Firma sieht weniger rosig aus. Die Firma mag nach außen hin erfolgreich und professionell wirken, doch intern gibt es zahlreiche Probleme, angefangen von der Kommunikation bis hin zur Arbeitsatmosphäre, Lohn, work-life balance etc.
Die Work-Life-Balance ist katastrophal. In dieser Firma wird erwartet, dass man rund um die Uhr verfügbar ist, und Überstunden sind die Norm. Es gibt keine klaren Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit, was zu einem ständigen Gefühl der Erschöpfung führt. Die vorgesetzten scheinen wenig Verständnis für persönliche Bedürfnisse oder familiäre Verpflichtungen zu haben und setzen die Mitarbeiter kontinuierlich unter Druck. Dies hat zu einem spürbaren Burnout-Level unter den Mitarbeiten geführt und ist inakzeptabel.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind äußerst unbefriedigend. Es gibt kaum klare Entwicklungswege oder unterstützung für berufliche Fortschritte. Mitarbeiter haben nur begrenzten Zugang zu Schulungen oder Weiterbildungsprogrammen, was ihre berufliche Entwicklung erheblich einschränkt. Es fehlt an Aufstiegsmöglichkeiten, und Beförderungen sind selten und intransparent. Dies führt zu einem Gefühl der Stagnation und Frustration bei den Mitarbeitern.
Die Bezahlung liegt unter dem Branchendurchschnitt, was es schwer macht, sich angemessen zu entfalten oder finanziell abzusichern. Es gibt nur wenige Zusatzleistungen oder Anreize, die die Mitarbeiter motivieren könnten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen bei könnte definitiv besser sein. Während es einige freundliche Kollegen gibt, die sich bemühen, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, fehlt es an allgemeiner Teamarbeit und Solidarität. Es scheint, als ob jeder für sich arbeitet und es wenig Unterstützung oder Zusammenarbeit gibt, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Dies trägt zu einer eher angespannten Arbeitsatmosphäre bei.
Das Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig. Die Führungskräfte zeigen wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter und sind schwer erreichbar. Es fehlt an Empathie und konstruktivem Feedback. Entscheidungen sind oft intransparent, was zu Verwirrung führt.
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. In den wenigen Monaten, in denen ich in dieser Firma gearbeitet habe, konnte ich nie sicher sein, ob meine Fragen oder Anliegen überhaupt wahrgenommen wurden. Die Vorgesetzten scheinen keine klaren Kommunikationsstrukturen oder -Prioritäten zu haben. E-Mails werden oft ignoriert, und selbst mündliche Anfragen werden oft abgetan. Das hat zu unnötigen Missverständnissen und Fehlern geführt, die vermieden werden könnten, wenn die Kommunikation verbessert würde.
Die Aufgaben sind leider nicht besonders spannend oder herausfordernd. Die meiste Zeit werden repetitive und monotone Arbeiten verlangt, die wenig Raum für Kreativität oder persönliche Entfaltung bieten. Es fehlen auch Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen. Insgesamt besteht definitiv Raum für eine interessantere Gestaltung der Aufgaben, um die Mitarbeiter stärker zu motivieren.
- Persönliche Schutzausrüstung ist zu jederzeit vorhanden und gewünscht
- Du-Kultur (bis auf Ausnahmen)
- Super Kollegen (Produktion)
- Grossartige Möglichkeit der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung für Quereinsteiger ohne Fachausbildung
- Loyalität zahlt sich aus (man fängt mit einem sehr niedrigen Gehalt an, erhält jedoch, je nach Leistung, 100-300 CHF Erhöhung pro Jahr
- Pünktliche Bezahlung
Wenn überhaupt, würde ich Dottikon als Sprungbrett für Quereinsteiger empfehlen.
Mitarbeiter die aus ganz anderen Branchen kommen, bekommen hier die Gelegenheit, sich Fachwissen anzueignen und Arbeitserfahrung zu sammeln. Damit können Sie sich getrost bei grösseren, besseren Firmen bewerben.
- Extremst schlechte Bezahlung für Fachausgebildete
- „Grenzgängertarif“ wird hier stark gelebt
- Falsche Aussagen in Stellenanzeigen.
- Mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen an den Produktionsanlagen:
1. das Arbeiten auf einer Leite UND unter schwebender Last
2. Mehrere Produktionslinien werden parallel gefahren und auch mit Rohstoffen befüllt (Fest&Flüssig). D.h. zu jeder Zeit kann eine Cross-contamination stattfinden
3. Die Reinräume sind ein Witz. Der „Platz“ zum Anlegen und Ablegen der kontaminierten Vollschutzanzüge ist lediglich ein gelbes Rechteck, vor dem „Reinraum“. Lächerlich.
D.h. während man die mit hochgefährlichen Stoffen kontaminierte Vollschutzanzüge ablegt, können Mitarbeiter ein und auslaufen.
4. Einstieg in Gefährliche Behälter die noch vor kurzem mit hochgefährlichen Stoffen in Betrieb waren.
5. Und wesentlich mehr
Würde die SUVA die tatsächlichen Umstände in den Produktionshallen kennen, würde Dottikon keinen Gramm mehr produzieren.
-7/2 Schichtsystem ist definitiv nicht mehr zeitgemäss und ausbeuterisch (7 Tage arbeiten und 2 Tage frei).
- Mitarbeiter gehen hier rein und raus wie in einem Bahnhof. Kaum einer möchte dort bleiben.
- Weg von 7/2, hin zu 6/4.
- Bessere Bezahlung. Eventuell bleiben die Mitarbeiter, trotz der schlechten Arbeit dann auch mal
- Erhöht die Sicherheitsvorkehrungen in den Anlagen. Wartet nicht erst darauf, dass etwas passiert. Vor allem: Vertuscht nicht die (Beinahe-)Unfälle!
Unter Kollegen ganz angenehm.
Das wissen sie auch selbst.
Was ist dieses Life?
Interessant für Quereinsteiger.
Unterstes Niveau. Schweizweit fast die schlechtesten!
Unter Produktionsmitarbeitern, super.
Hut ab. Wenn sie was können, dann ist es einfach fast alles und jeden einzustellen. Dazu gehören auch ältere Kollegen.
Könnte auch daran liegen, dass ihnen die Mitarbeiter in Scharen davon laufen.
Dennoch, Alles in Allem: guter Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Es gibt sicherlich kompetentere Vorgesetzte
Unter Kollegen ganz angenehm.
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt.
Interessant für Quereinsteiger. Erweiterung der Fachkompetenz.
So verdient kununu Geld.