8 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn wird pünktlich bezahlt. Die technische Ausstattung ist modern. Es gibt einzelne Mitarbeitende und Führungskräfte, die menschlich korrekt sind und sich trotz allem bemühen. Auch die Aufgaben können fachlich interessant sein.
Leider reicht das nicht aus, wenn die Kultur dahinter nicht stimmt.
Die Unternehmenskultur. Die Intransparenz. Das Lästern. Die Grüppchenbildung. Die Bevorzugung einzelner Personen. Die fehlende Konsequenz. Die Diskrepanz zwischen Aussenwirkung und Realität.
Am schlimmsten ist aus meiner Sicht, dass viele Probleme bekannt sind und trotzdem kaum etwas passiert. Man redet, relativiert, beruhigt und präsentiert sich nach aussen weiter als moderner Arbeitgeber.
Aber innen bleibt vieles beim Alten.
Der Arbeitgeber sollte deutlich weniger Energie in Imagepflege und Aussendarstellung stecken und stattdessen ehrlich an der internen Kultur arbeiten. Viele Probleme sind nicht neu und wurden mehrfach angesprochen. Entscheidend wäre deshalb nicht noch ein weiteres Meeting, sondern echte Konsequenz und die Bereitschaft, unbequeme Themen auch dann anzugehen, wenn sie Personen betreffen, die intern gut vernetzt sind.
Aus meiner Sicht müsste vor allem der Einfluss des Verwaltungsrats und der oberen Führungsebene kritisch hinterfragt werden. Solange dort alte Denkmuster, Kontrolle und persönliche Netzwerke stärker wirken als Vertrauen, Transparenz und moderne Führung, wird sich wenig verändern. Die Geschäftsleitung und die operativen Führungskräfte können nur begrenzt etwas bewegen, wenn grundlegende Entscheidungen weiterhin von oben blockiert oder verwässert werden.
Kritik sollte nicht als Angriff verstanden werden. Wer Missstände anspricht, sollte nicht zum Problem gemacht werden. Stattdessen bräuchte es eine Kultur, in der Feedback ernst genommen, sauber geprüft und sichtbar bearbeitet wird. Dazu gehört auch, toxisches Verhalten, Lästereien, Intrigen und Bevorzugung einzelner Personen konsequent zu stoppen.
Führungskräfte müssten präsenter, klarer und verbindlicher auftreten. Es reicht nicht, moderne Hardware, Homeoffice und einen Obstkorb anzubieten, wenn gleichzeitig Vertrauen, Klarheit und Respekt fehlen. Mitarbeitende brauchen keine Symbolpolitik, sondern verlässliche Führung, transparente Entscheidungen und das Gefühl, dass Leistung und Integrität mehr zählen als Nähe zu den richtigen Personen.
Nach aussen wirkt vieles freundlich und kollegial, intern wird aber sehr viel hinter dem Rücken gesprochen. Statt Dinge direkt und sachlich zu klären, wird gelästert, interpretiert und taktiert. Das macht auf Dauer müde und sorgt dafür, dass man irgendwann sehr genau überlegt, wem man was sagt.
Von einer familiären Kultur habe ich wenig gespürt. Eher im Gegenteil: Wenn es darauf ankommt, ist sich jeder selbst am nächsten. Fehler werden selten gemeinsam gelöst, sondern eher einzelnen Personen zugerechnet. Vertrauen entsteht so kaum.
Dazu kommt, dass es innerhalb der Firma persönliche Näheverhältnisse gibt, die aus meiner Sicht zumindest fragwürdig wirken. Ob das offiziell niemanden interessiert oder einfach toleriert wird, kann ich nicht beurteilen. Professionell wirkt es jedenfalls nicht. Insgesamt entsteht dadurch ein Klima, in dem Beziehungen, Loyalitäten und Sympathien oft mehr zählen als Leistung oder sachliche Kritik.
Nach aussen wirkt DQ Solutions deutlich besser als von innen. Das Unternehmen verkauft sich modern, sympathisch und innovativ. Von innen habe ich es anders erlebt: Viel Fassade, viele alte Muster, viele ungelöste Probleme.
Rückblickend hätte ich besser nie dort angefangen. Nicht wegen der Aufgaben oder der Technik, sondern wegen der Kultur.
Auffällig sind manche sehr positiven Kununu-Bewertungen, die sehr allgemein bleiben und kaum konkrete Beispiele nennen. Aussagen wie "spannende Projekte" oder "flexibler Arbeitsalltag" können stimmen, wirken in dieser Form aber teilweise eher wie Imagepflege als wie echte, differenzierte Erfahrungsberichte.
Offiziell gibt es Homeoffice-Regelungen, in der Praxis hängt vieles stark davon ab, wen man als Vorgesetzten hat und wie genau hingeschaut wird. Teilweise wirkt es so, als interessiere sich kaum jemand dafür, wer wann wirklich arbeitet oder im Büro ist.
Das kann kurzfristig bequem sein, zeigt aber auch ein tieferes Problem: Es fehlt an klarer Führung, Verbindlichkeit und einer gemeinsamen Erwartungshaltung. Wenn Kontrolle fehlt und Vertrauen gleichzeitig nicht sauber gelebt wird, entsteht keine Freiheit, sondern Beliebigkeit.
Weiterbildungen werden unterstützt, aber oft mit Verpflichtungen gegenüber dem Unternehmen verbunden. Das ist nicht unüblich, fühlt sich aber je nach Situation eher wie Kontrolle als wie echte Förderung an.
Karrierechancen hängen zudem stark davon ab, wie gut man intern vernetzt ist und ob man zu den richtigen Personen passt. Leistung allein reicht nicht immer.
Es gibt Gehalt, und es wird pünktlich bezahlt. Das sollte selbstverständlich sein, ist aber einer der wenigen Punkte, die man klar positiv nennen kann.
Die Sozialleistungen sind aus meiner Sicht eher durchschnittlich. Nichts, was besonders heraussticht oder langfristig wirklich bindet.
Nach aussen wird gerne ein modernes, nachhaltiges und soziales Bild vermittelt. Intern wirkt vieles davon eher wie Imagepflege als wie echte Überzeugung. Sichtbare, konsequente Massnahmen habe ich kaum wahrgenommen.
Echten Zusammenhalt habe ich nur punktuell erlebt. In einzelnen Teams oder zwischen einzelnen Personen kann es funktionieren, aber als Gesamtkultur war davon wenig zu spüren.
Oft geht es darum, selbst möglichst gut dazustehen. Fehler werden weitergereicht, Verantwortung anderen zugeschoben und unangenehme Themen lieber anderen überlassen. Nach vorne wird gelächelt, hinter dem Rücken sieht es anders aus. Das ist keine gesunde Teamkultur, sondern eine Atmosphäre, in der man ständig damit rechnen muss, dass Aussagen oder Situationen gegen einen verwendet werden.
Gemischt. Es gibt langjährige Mitarbeitende, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass Erfahrung immer wirklich geschätzt wird. Teilweise wurden auch ältere Personen entlassen oder freigestellt. Ob das jeweils gerechtfertigt war, kann ich nicht beurteilen. Eine besonders wertschätzende Kultur gegenüber langjähriger Erfahrung habe ich aber nicht wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark abhängig von der Person. Es gibt einzelne Führungskräfte, die sich wirklich bemühen und menschlich korrekt handeln. Gleichzeitig habe ich auch erlebt, dass Führung kaum präsent ist oder sich zu stark auf einen kleinen Kreis bevorzugter Mitarbeitender konzentriert.
Wer dazugehört, hat es deutlich einfacher. Wer nicht dazugehört, muss mehr erklären, mehr leisten und bekommt weniger Rückhalt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht immer Leistung oder Verhalten entscheidend sind, sondern Nähe, Sympathie und interne Positionierung.
Unangenehme Themen werden häufig nicht konsequent angegangen. Man redet darüber, aber echte Konsequenzen bleiben aus.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich ordentlich, besonders am Standort Wallisellen. Die technische Ausstattung ist modern. MacBooks, iPhones und iPads sind in der Regel aktuell und gut.
Das eigentliche Problem liegt nicht bei der Hardware, sondern bei den Strukturen dahinter. Moderne Geräte machen noch kein modernes Unternehmen. Wenn Entscheidungswege, Kommunikation und Kultur altgedacht bleiben, hilft auch das beste MacBook wenig.
Auch kleine Dinge zeigen viel über Prioritäten. Die Kaffeemaschine funktioniert zwar, wäre aber längst modernisierungswürdig. Kaffee ist nicht gratis und muss selbst bezahlt werden. Dafür gibt es montags einen Obstkorb. Das ist nett gemeint, wirkt aber eher symbolisch als wirklich wertschätzend.
Besonders bezeichnend war für mich der Umgang mit kritischen Rückmeldungen, etwa auf Plattformen wie Kununu. Statt die angesprochenen Probleme ernsthaft zu prüfen und konkrete Massnahmen abzuleiten, entstand eher der Eindruck, dass intern mehr darüber diskutiert wurde, wer eine kritische Bewertung geschrieben haben könnte. Damit wurde aus meiner Sicht mehr Energie in die Suche nach dem Absender gesteckt als in die Lösung der eigentlichen Probleme.
Gleichzeitig wirkte es so, als würden positive Bewertungen intern zumindest stark begrüsst oder gefördert, um das öffentliche Bild wieder auszugleichen. Auch das passt für mich ins Gesamtbild: Nach aussen korrigieren, statt nach innen verbessern.
Kritik wird selten als hilfreicher Hinweis verstanden. Wer etwas anspricht, läuft eher Gefahr, als schwierig wahrgenommen zu werden. Statt sich mit dem eigentlichen Problem zu beschäftigen, wird diskutiert, wie man es formuliert hat, ob der Ton passend war oder ob man damit jemanden verletzt hat. So löst man keine Probleme, man verschiebt sie nur.
Transparenz wird gerne erwähnt, aber im Alltag kaum gelebt. Informationen scheinen oft dort zu bleiben, wo sie Macht bedeuten.
Vielfalt ist grundsätzlich vorhanden und wird im Alltag auch sichtbar. Gerade durch das Apple- und Modern-Workplace-Umfeld zieht das Unternehmen unterschiedliche Menschen an. Das ist einer der wenigen Punkte, die ich grundsätzlich positiv sehe.
Gleichzeitig gilt auch hier: Gleichbehandlung endet dort, wo persönliche Sympathien, interne Netzwerke oder besondere Nähe zu Entscheidungsträgern ins Spiel kommen.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, spannende Kunden und technisch gute Themen. Das Potenzial wäre da.
Leider wird dieses Potenzial oft durch interne Politik, unklare Prioritäten und fehlende Konsequenz geschwächt. Gleichzeitig ist es problemlos möglich, während der Arbeitszeit längere private Dinge zu erledigen oder einfach im Internet zu surfen, ohne dass das gross auffällt. Auch das sagt viel über Führung, Kontrolle und Arbeitskultur aus.
Der Lohn wird pünktlich gezahlt.
Hinter dem Rücken wird gelästert, was das Zeug hält. Zudem leben viele nach dem Motto: "Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch". So stehen einige Mitarbeitende gerne mal Stunden an der Kaffeebar herum, ohne produktiv zu sein. Apropos Kaffee: Dieser ist kaum geniessbar. Eine neue Kaffeemaschine wird als zu teuer abgetan. Ein Tankstellenkaffee oder selbst mitgebrachter schmeckt eindeutig besser.
Das Unternehmen sollte dringend alte Strukturen überdenken und aufbrechen. Der Verwaltungsrat sollte Platz für neue Ideen machen, die besser ins 21. Jahrhundert passen. Es braucht eine moderne Unternehmenskultur, die auf echte Gleichberechtigung, transparente Entscheidungen und eine wertschätzende Kommunikation setzt. Zudem sollte in zeitgemässe Arbeitsmittel, nachhaltige Massnahmen und fairere Sozialleistungen investiert werden. Auch die Arbeitsatmosphäre würde von weniger Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender und mehr Fokus auf den Teamzusammenhalt profitieren.
Der direkte Vorgesetzte ist hervorragend – authentisch, wertschätzend und unterstützend. Alles darüber oder daneben lässt jedoch stark zu wünschen übrig. Es herrscht eine spürbare Bevorzugung von bestimmten Mitarbeitenden, die als "Lieblinge" gelten. Innerhalb des Teams gibt es teils ein gutes Vertrauensverhältnis, doch darüber hinaus wird viel hinter dem Rücken gesprochen, was die Atmosphäre belastet.
Nach aussen wird das Unternehmen als moderner und attraktiver Arbeitgeber dargestellt – mit dem neuesten Equipment und optimalen Arbeitsbedingungen. Intern entspricht das jedoch kaum der Realität.
Mitarbeitende erhalten häufig Geräte vorheriger Generationen, was ressourcenschonend ist, jedoch ab und an zu Konflikten führt, wenn ein Generationswechsel ansteht. Geräte aktueller Generationen sind, verständlicherweise, vorrangig für Kund:innen und/oder Demozwecke reserviert.
Auch das vermeintlich nachhaltige und soziale Engagement scheint mehr Fassade als Substanz zu sein, da intern kaum konkrete Massnahmen erkennbar sind. Die Kommunikation über das Unternehmen fällt dementsprechend gemischt aus: Während einige die Aussenwirkung loben, herrscht intern oft Unzufriedenheit.
Feierabend oder Wochenende? Was ist das? Was unter der Woche nicht abgearbeitet werden kann, muss man halt in seiner Freizeit nachholen. Sonst heisst es wieder: Du hast zu viele Überstunden, die müssen abgebaut werden.
Weiterbildungen werden unterstützt, solange sie als relevant und nicht zu teuer gelten. In vielen Fällen müssen Mitarbeitende Verpflichtungen eingehen, die sie an das Unternehmen binden, was nicht unbedingt attraktiv ist. Der Besuch von Konferenzen wird theoretisch begrüsst, praktisch aber oft abgelehnt, ausser es betrifft bestimmte "Lieblinge". Beförderungen wirken in einigen Fällen fragwürdig, insbesondere wenn persönliche Beziehungen ins Management hineinspielen.
Es gibt Gehalt, und es wird pünktlich ausgezahlt – das war’s auch schon. Die Sozialleistungen sind durchschnittlich und nicht unbedingt zeitgemäss. Die Pensionskasse entspricht dem Standard, bietet jedoch keine besonderen Anreize. Geschäftshandys kommen mit Einschränkungen, insbesondere bei Auslandsgesprächen, was die Nutzenden oft in unangenehme Situationen bringt.
Geschäftsfahrzeuge werden je nach Funktion verteilt, jedoch zeigt sich auch hier eine klare Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender. Wer nicht zur Gruppe der "Lieblinge" gehört, bekommt oft ältere Fahrzeuge oder geht leer aus. Parkplätze stehen ausschliesslich für Personen mit Geschäftsauto oder Leitungsposition zur Verfügung, alle anderen dürfen schauen wo sie parkieren und den Parkplatz selbst bezahlen.
Nach aussen wird ein umwelt- und sozialbewusstes Bild vermittelt, um Ausschreibungen zu gewinnen. Intern ist davon wenig zu spüren. Es fehlen sichtbare Massnahmen oder Engagements, die das Bewusstsein wirklich widerspiegeln.
Innerhalb des Teams kann der Zusammenhalt ganz okay sein, wenn die Chemie stimmt. Team- oder abteilungsübergreifend hingegen funktioniert so gut wie gar nichts. Es wird hinter dem Rücken über alles und jeden gelästert – nach aussen wirkt es freundlich, aber hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Offene Kommunikation? Fehlanzeige. Dieses Verhalten ist schlichtweg beschämend!
Im Unternehmen arbeiten sowohl jüngere als auch ältere Kolleg:innen. Leider scheint der Fokus oft auf den jüngeren Mitarbeitenden zu liegen, während ältere Kolleg:innen häufig benachteiligt werden. In einigen Fällen wurden sie freigestellt oder entlassen, anstatt ihre langjährige Erfahrung wertzuschätzen.
Der eigene Vorgesetzte kann noch so toll sein, jedoch fängt der Fisch am Kopf zu stinken an. Die Herren im VR sollten endlich das Schiff verlassen, aber selbst dann gibt's immer noch zu viele Köche im Management, die den Brei verderben und besser den Job abgeben sollten.
Das Büro in Wallisellen ist ganz okay, wäre da nicht die veraltete Ausstattung. Zum Beispiel arbeiten viele mit 27-Zoll-Monitoren, die bald 10 Jahre alt sind. Eine Neuanschaffung von moderneren Monitoren ist keine Option – laut Verwaltungsrat seien diese noch "gut genug". Statt in zeitgemässe Arbeitsmittel zu investieren, wird an der falschen Ecke gespart.
Kommuniziert wird nur, wenn es unbedingt sein muss – Intransparenz in Perfektion. Die Quartalsmeetings werden von einem Zulieferer gesponsert und finden neuerdings ausschliesslich vor Ort statt, auch um die Sponsoren nicht zu vergraulen. Wer aufgrund privater Termine nicht teilnehmen kann, wird scharf kritisiert und ist gezwungen, sich detailliert zu rechtfertigen, warum eine Teilnahme nicht möglich ist. Das trägt nicht gerade zu einer offenen und respektvollen Kommunikationskultur bei.
Es gibt Mitarbeitende aus unterschiedlichen Kulturen und mit verschiedenen Lebensweisen, was begrüssenswert ist. Allerdings führen einzelne fragwürdige Entscheidungen zu Unmut, wie die Beförderung einer Person mit privater Verbindung ins Management. Solche Situationen wirken nicht unbedingt förderlich für eine transparente und faire Unternehmenskultur.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben. Allerdings ist man oft davon abhängig, was die Verantwortlichen für den Vertrieb verkaufen. Selbst wenn unrealistische oder unpassende Projekte verkauft werden, muss man diese als System Engineer umsetzen. Dabei steht man, auch häufig vor Kunden schlecht da, während die Sales-Abteilung bevorzugt behandelt wird und alles besser zu wissen scheint.
Die Referenz im Lebenslauf öffnet jede Türe.
Die Kommunikation im Unternehmen.
- Die Ungerechtigkeit je nach Standort wo man arbeitet. Hauptzentrale hat alle benefits die man sich vorstellen kann. Ausserhalb davon gibt es nichts. Mittagessen ÖV Zuschuss
Ignoranz gegenüber berechtiger Kritik
Man ist nur noch eine austauschbare Nummer.
Begegnen der Arbeiterklasse auf Augenhöhe wäre mal was. Wertschätzung der Arbeit nicht nur mit einem knappen Danke. Erkennen und Förderung von Talenten.
Wenigstens innerhalb vom Team ist es ein Riesen Spass. Wenn man allerdings die Vorgesetzten sieht die ständig mit Rabatten um sich werfen um nachher zu motzen das wir zu wenig Reingewinn fahren und es finanziell ja so schlecht aussieht schwindet die Freude sehr schnell
Auch an freien Tagen wird einem hinterher telefoniert. Ständig muss man Überzeit machen. Leiter und Manager kommen und gehen aber wann sie wollen.
Ausser den Apple Schulungen werden Fortbildungen wenn überhaupt nur mit Verpflichtung im Unternehmen gefördert.
Auch als Fachkraft wird man unterdurchschnittlich bezahlt.
Wird zwar immer wieder gesagt. Aber so viel Papier wie hier gibt es wahrscheinlich sonst in keinem anderen unternehmen.
Der ist in gleichen „Lohnstufen“ sehr gut. Rückendeckung von den Vorgesetzten sucht man allerdings vergebens
Ist genau wie mit Jüngeren. Respektvoller Umgang ist hier im Team definitiv gegeben.
Unfreundlich arrogant und herablassend sind die ersten Worte die mir zu dem Thema einfallen. Man bekommt durchaus zu spüren das die eigene Meinung (falls sie sich zu sehr unterscheidet) unangebracht und falsch ist.
Keller keine Sonne keine Klimaanlage kein Fenster zum Öffnen. Auch die Lüftung funktioniert nicht.
Katastrophal. Auch wenn in den stellenanzeigen immer von kurzen entscheidungswegen spricht, bekommt man, wenn man eine Führungsstufe überspringt weder ein brauchbares Feedback noch eine Entscheidung. FAIL
Zumindest was das angeht wird kein Unterschied gemacht. (Denke ich zumindest)
Wenn man die Welt von Apple mag, ist das der richtige Ort! So abwechslungsreich mit der Materie gibt es glaube ich sonst nicht!
Produkte und Team-Spirit
Gleichbehandlung fehlende Wertschätzung und Vetterliwirtschaft
Attraktiver als Arbeitgeber auftreten- Dazu gehört auch die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden, da es grosse Unterschiede gibt. Die einen Abteilungen haben anscheinend unbegrenzt Budget für Anlässe, Ausstattung etc. während bei anderen immer mehr gespart wird.
Innerhalb der Filialen meistens eine angenehme Atmosphäre
Image hat stark gelitten seit viele der Cracks das Unternehmen verlassen haben
Für den Detailhandel ok
Praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten ausser man kann seine Beziehungen nutzen; Know-How wird nicht berücksichtigt
Mindestleistungen; Salär im mittleren Bereich
Bemühungen waren im Gange für Verbesserungen
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Teams
Ältere Kollegen werden oft als erstes wegrationalisiert
Sehr grosse Unterschiede (teilweise grenzüberschreitendes Verhalten oder diskriminierende Aussagen die heutzutage nicht mehr toleriert werden sollten)
In Ordnung für Detailhandel aber eher altmodisch
Schlechte Kommunikation vom Management über Handeln, Strategie oder Ausrichtung
Zu familiär sprich Vetterliwirtschaft (Bevorzugung, Beförderungen, etc.)
Gutes Sortiment und spannende Produkte
Den Familiengedanke und die vielen Möglichkeiten (sofern man sie nutzt und noch nicht aufgegeben hat).
- Das an den Mitarbeitenden gespart wird und die fehlende Belohnung wie Ausgleich
- Das junge Personen nicht gefördert werden bzw. auch keine Aufstiegschancen haben. Es gibt praktisch nur ältere Personen im Führungskader.
- Viele Mitarbeitende sind nicht qualifiziert für Ihren Job. Man müsste die internen Skills managen und das HR beauftragen, das KnowHow des Unternehmens zu überwachen.
- Es muss mehr in die Mitarbeitenden investiert werden. Nicht immer dem Minimum folgen. Mitarbeiteraktionen finden seit einigen Jahren gar nicht mehr statt und Wertschätzung oder Anerkennung gibt es praktisch nicht. Ferien gibt es auch nur das gesetzliche Minimum.
- Besser zuhören und wirklich alle Involvieren. Man hört nur teilweise auf Feedback und es braucht viel Durchhaltevermögen, gewisse Dinge klarzustellen.
- Innovation bleibt dauerhaft aus. Das ist wirklich schade. Ein gesamtheitliches kompetentes Qualitätsmanagement und IT-Innovationen fehlen.
Es gibt viel fehlende Kompetenzen und das Führungspersonal leidet extrem darunter. Teilweise in der Geschäftsleitung und teilweise auch Manager, welche nicht qualifiziert sind, Teams zu leiten oder diese zu betreuen.
Image gegen aussen ist gut, da Apple viel aufwertet. Doch es entspricht nicht immer und zu jederzeit der Realität.
Gibt es nicht.
Interne Schulungen werden oft übernommen, doch Weiterbildungen werden oft mit Bedingungen geknüpft.
Ginge besser. Vor allem, da nichts sonst für die Mitarbeiter gemacht wird.
Nicht vorhanden. Immer noch eine Schande. Mit der Post ging man anfangs einen guten Weg, doch interne Abläufe und Prozesse sind nicht umweltbewusst optimiert. Viel Papier. Vor allem im Retail.
Jeder ist auf sich gestellt. Man hat gute Arbeitskollegen, doch die machen alle das gleiche durch.
Ältere Kollegen werden durchaus auch eingestellt, eher sogar zu wenig junges Personal. Doch langjähriges Personal wird falsch gefördert.
Reden mit den Mitarbeitenden und geben sich mühe, sofern möglich.
In Wallisellen arbeitet man echt gerne, die anderen Standorte gehen etwas vergessen meiner Meinung nach. Verbesserung an der Infrastruktur und Neues wird selten an den Aussenstellen umgesetzt.
Es wird derzeit an der Kommunikation gearbeitet, doch die verantwortliche Person ist nicht dafür ausgebildet. Genau so wie die externe Kommunikation nicht immer gut und zeitgemäss funktioniert.
Kann ich schlecht beurteilen. Wird zumindest daran gearbeitet und es gibt keine bewussten Benachteiligungen. Junge Personen werden Teilweise absichtlich ihres Alters nicht besser bezahlt als eigentlich verdient.
Je nach Verantwortung und Vorgesetzten.
Gutes Image fürs Weiterbewerben
interne Kommunikation, Lohn, Wertschätzung
Achtung und Förderungen von gut ausgebildeten Person
Junges Team, Klassenlagerfeeling
42.5h/ Woche, häufige SA Dienste, geringer Lohn
Weiterbildung wurde finanziert
Minimum
Relativ gut, trotz 6Jahre kein Weihnachtsessen oder ähnliche Anlässe
Werden ausgeschlossen
War stets bemüht
Die Firma ist kontinuierlich dran, das möglichst alles gleich bleibt, Veränderungen kaum möglich
Informationen kommen spät oder einfach gar nicht
Wird "probiert"
wenig Lohn, Willkür, keine Kommunikation
anständige Löhne zahlen, gleiche Behandlung für alle
Ferien entsprechen dem gesetzlichen Minimum
wird null unterstützt, sonst müsste man wohl mehr zahlen wozu man nicht bereit ist
lausig und unterdurchschnittlich, weitaus weniger als die Konkurrenz für den gleichen Job zahlt
keine klaren Löhne, eher ein Glückspiel wer wieviel erhält
sehen es wohl als Umweltbewusstsein wenn man defekte Geräte weiterhin als Arbeitsgeräte braucht
Teaminterner Zusammenhalt ist gut
werden gleich behandelt wie die Jungen
versprechen viel, halten wenig
in der Technik fast 30 Grad heiss, keine Klimatisierung, veraltete und defekte Arbeitsgeräte,
Die Firma verspricht vieles was sich ändern soll, aber schlussendlich passiert doch nichts
Lieblinge werden ganz klar bevorzugt behandelt, wer sich nicht einschleimt der sieht weniger Lohn für mehr Arbeit
jeden Tag dasselbe, ist nunmal der Job eines Technikers
je nach Abteilung: Flexibilität
Lohn, Kommunikation und Entscheidungen der oberen Etage, Weiterbildungs- und Karriere Möglichkeit, Vorteile der langjährigen Mitarbeitern gegenüber den neueren..
Input's der Mitarbeiter auch Umsetzen und nicht nur anhören und verwerfen, Regelungen für Gleichberechtigung schaffen, Mehr in Ausbildung der Mitarbeiter investieren, Mitarbeiter schätzen und werthaben
Innerhalb des Teams okey, aber in der ganzen Firma Allgemein eher naja...
Keine wirklichen Benefits, wenig Urlaub, je nach Abteilung relativ flexibel
Keine Karrieremöglichkeiten
Die langjährigen Mitarbeiter verstehen sich gut, als neuer Mitarbeiter ist es z.T. schwierig sich dort ein zu leben & die Kultur zu verstehen.
Teamleitung war okey, leider konnte diese wenig entscheiden.
Entscheidungen der oberen Etage sind nicht nachvollziehbar und werden oft unüberlegt/kurzfristig getätigt. Nicht offen für neue Inputs und Feedback von den Angestellten. Dies zeigt sich auch an der Stimmung im Unternehmen.
Je nach Abteilung viel zu Modern&Übertrieben, an anderen Orten dafür veraltet.
Nicht Konkurrenzfähig und der heutigen Zeit entsprechend
Langjährige Mitarbeiter geniessen extreme Vorzüge, während neuere "leiden" müssen.
Relativ eintönig, da man auch nicht viel wert auf Innovation und neue Technologien legt.