21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Strategieoptimierung gibt es viele Themen, die neu gedacht werden. Das bringt Energie und Gestaltungsmöglichkeiten.
Nicht alles ist perfekt, aber die Stimmung ist konstruktiver und anpackender.
Manchmal sind wir zu pragmatisch und Entscheide werden aus dem Buch getroffen ohne pro und contra Abwägung.
Dranbleiben mit der frühen Kommunikation und Orientierung geben.
Die letzten Monate haben eine klare strategische Ausrichtung gebracht. Die Umsetzung von Massnahmen sollte konsequent weiterverfolgt werden. Dieses "Anpacken" spürt man auch in der Arbeitsatmosphäre.
Top
Für fachliche Weiterentwicklung super, fürs Hinaufklettern einer Karriereleiter weniger.
Vom Konzern her wird viel gemacht und in der Schweiz mitgetragen.
Neue Kolleg*innen haben einen positiven Vibe gebracht. Die Zusammenarbeit im Team ist weiterhin stabil und auch wenn einige Teams klein sind wird ein Ausfall von den Kolleg*innen kompensiert.
Die neue Strategieoptimierung ist konsequent gestartet worden und führt zu mehr Fokus in den Aufgaben. Das schafft Klarheit. Es sollte dasselbe Tempo und die gleiche Linie in allen Teams sichergestellt werden.
Einziger Kritikpunkt: Im Sommer ist es wirklich viel zu warm im Büro. Sonst ist das Gebäude und Infrastruktur 1A.
Entscheidungen werden gut erklärt. Allgemeine Informationen könnten früher kommuniziert werden.
Ich finde meine Aufgabe sehr spannend und kann in der Firma mitentscheiden und Verantwortung übernehmen.
Sozialleistungen, Früchtekorb, Möglichkeit für Homeoffice, Gratis-Kaffee, aufgrund der KMU-Struktur abwechslungsreiche Aufgaben.
Es mangelt meiner Meinung nach spürbar an Empathie und wertschätzender Führung. Entscheidungen sind für mich teilweise nur schwer nachvollziehbar und werden von den meisten Mitarbeitenden als fragwürdig wahrgenommen. Langjährigen Mitarbeitenden wird nahegelegt, an sogenannten Resilienz-Kursen teilzunehmen, obwohl aus Sicht der Belegschaft vielmehr ein Leadership- Training auf Ebene der Geschäftsleitung sinnvoll und zielführender wäre, um Führungskompetenz, Selbstreflexion und Mitarbeiterorientierung nachhaltig zu stärken.
Nehmen Sie die Mitarbeitenden ernst und fördern Sie eine aktive Zuhörkultur. Entwickeln Sie ein klares Verständnis für Empathie, Wertschätzung und respektvolle Führung.
Die Bewertungen auf kununu werden jeweils von einer Person von Dr. Oetker Deutschland kommentiert. Diese Person war bislang nie über einen längeren Zeitraum vor Ort in der Schweizer Organisation und antwortet entsprechend aus einer distanzierten Perspektive ohne ausreichende Kenntnis der lokalen Gegebenheiten.
In den Stellungnahmen wird wiederholt darauf verwiesen, dass der Leistungs- und Veränderungsdruck aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gestiegen sei, wobei implizit suggeriert wird, dass die Mitarbeitenden mit diesem Druck nicht umgehen könnten. Diese Darstellung entspricht nicht der Wahrnehmung innerhalb der Belegschaft.
Wenn innerhalb von drei Jahren über 20 % der Mitarbeitenden, mit weiter steigender Tendenz, das Unternehmen verlassen, deutet dies für mich vielmehr auf strukturelle und führungsbezogene Herausforderungen hin, insbesondere in den Führungskompetenzen der GL.
Die Mitarbeitenden sind sich der derzeit anspruchsvollen Rahmenbedingungen absolut bewusst und verfügen über die notwendige fachliche wie auch persönliche Kompetenz, diese einzuordnen.
Seit dem Wechsel der Geschäftsleitung vor zwei bis drei Jahren empfinde ich, dass sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert hat. Dies zeigte sich insbesondere durch die gewichtigen Abgänge langjähriger sowie engagierter und hart arbeitender Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Mittlerweile etwas angestaubt.
Die Möglichkeit des Homeoffice bewerte ich grundsätzlich positiv. Leider werden meiner Meinung nach hart arbeitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend mit zusätzlichen Aufgaben belastet, da von Seiten der Vorgesetzten nicht erkannt wird, welche Leistungen bereits erbracht werden.
Für micht stimmt es. Es gab jedoch diverse Jahre keine Lohnerhöhung.
Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass es der Geschäftsleitung gleichgültig zu sein scheint, ob langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Offenbar wird davon ausgegangen, dass der Betrieb unabhängig davon weiterläuft, selbst wenn die Qualität der Arbeit dabei massiv gesunken ist.
Gemäss meiner Einschätzung zeichneten sich die Vorgesetzten bis vor drei Jahren durch ein hohes Mass an Empathie und Wertschätzung aus. Heute liegt der Fokus nahezu ausschliesslich auf Kennzahlen; Empathie tritt in den Hintergrund, respektive ist nicht vorhanden. Wertschätzende Kommunikation wird zunehmend durch allgemeine und wenig konkrete Aussagen ersetzt.
Die IT-Einrichtungen sind auf einem sehr guten und modernen Stand. Im erst 2022 erstellten neuen Verwaltungsgebäude herrscht im Sommer eine unangenehme Hitze.
In letzter Zeit stellte ich fest, dass seitens GL vermehrt hinter dem Rücken kommuniziert wurde. Entscheidungen, die bereits seit längerer Zeit feststanden, wurden/werden nicht transparent und nicht zeitnah kommuniziert.
Grundsätzlich interessante Aufgaben.
Jeder Mitarbeiter hat einen Parkplatz. Das Bürogebäude ist neu und gut ausgestattet, wenn auch sehr heiss im Sommer. Die IT-Umgebung ist auf dem neusten Stand. Man hat ein flexibles Zeit- und Home-Office-Reglement.
Den Umgang von der Geschäftsleitung mit den Mitarbeitern in den letzten 2-3 Jahren.
Die Fluktuationen in den letzten paar Jahren sind eindeutig. Stellt die Mitarbeiter wieder etwas mehr in den Vordergrund und erörtert die Kündigungs-Gründe.
Mittelfeld, da ich die gesamte Dauer (>10 Jahre), als ich bei Oetker angestellt war bewerte und es wie überall Hochs und Tiefs gab. Hat in den letzten Jahren durch neue GL aber stark nachgelassen.
Oetker suhlt sich natürlich weiterhin im weltweit bekannten Oetker-Image. Die Produkte sind qualitativ gut und die Entwicklung der Produkte ist auch hervorragend. Allerdings darf man sich nie auf diesen Lorbeeren ausruhen. Das Argument "diese Crème ist die beste, die hat mein Grosi schon verwendet..." wird nicht mehr ewig halten. Die Konkurrenz hat zum Teil Produkte mit nahezu identischem Inhalt zu viel tieferen Preisen. Die Blase wird irgendwann mal platzen.
Durch das bestehen gebliebene Home-Office-Reglement auch nach Corona, hat sich die Work-Life-Balance verbessert.
Was mich betraf, gab es in house so gut wie keine Karrieremöglichkeiten. Dies ist bei so wenigen Abteilungen und Mitarbeitern aber halt auch nur schwer möglich. Ausnahme sind die Mitarbeiter, welche zum grössten Teil stets als "normale" Marketing-Mitarbeiter gestartet und in kürzester Zeit (!) zum/zur Geschäftsleiter:in aufgestiegen sind... Ein Wunder, oder andere Gründe?
Ich war mit meinem Gehalt mehr oder weniger zufrieden, auch wenn es zmindest was mich betraf für mehrere Jahre am Stück stets Nullrunden gab, trotz immensem Einsatz und nahe Burnout!
Oetker hatte sich stets für soziale Projekte (Jeder Rappen zählt etc.) engagiert. Für die eigenen Mitarbeiter gab es jedoch leider stets immer weniger Benefits in den letzten Jahren.
Einer der wenigen guten Punkte, der einen nicht sofort kündigen hat lassen.
Soweit es mich betraf, bzw. soweit ich mich überhaupt als älteren Mitarbeiter bezeichnen kann, war alles i.O.
Auch hier kann ich nicht nur 1 Stern für den Vorgesetzten, welchen ich in meinen letzten Jahren gehabt habe geben, da ich in meiner mehrjährigen Laufbahn auch gute Vorgesetzte hatte.
Durch den Büro-Neubau, sowie die immer auf dem neusten Standard gebrachte IT-Umgebung waren die Arbeitsbedingungen einwandfrei. Die Hitze in den Büros im Sommer mal ausser Acht gelassen. Leider gehört zu den Arbeitsbedingungen halt auch das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer, welches alles andere als toll war.
Kommunikation untereinander war ok. Kommunikation Vorgesetzter/Mitarbeiter, bzw. Geschäftsleitung/Mitarbeiter verschlechterte sich jedoch zunehmendst.
hätte hierbei nie eine Ungleichberechtigung gespürt.
mal so mal so, wie überall.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut. Es steht eine moderne Infrastruktur und gute IT-Ausstattung zur Verfügung. Zudem sind je nach Abteilung die Arbeitszeiten flexibel
Schlechte Kommunikation, Unternehmenskultur und Werte scheinen nur noch ein Lippenbekenntnis. Arbeitsatmosphäre wirkt angespannt, distanziert (zum Führungsteam) und wenig motivierend…
Das Führungsteam sollte sich ernsthaft überlegen, wie Werte wie Empathie, Transparenz und Respekt gelebt werden. Nicht nur im Handbuch, sondern im täglichen Umgang.
Zudem sollte die Kommunikation klar verbessert werden. Relevante Informationen und Entscheidungen für Mitarbeitende klar und zeitnah kommunizieren, nicht im Nachgang per Zufall.
Es fehlt an echter Wertschätzung und an dem Gefühl, gemeinsam an etwas zu arbeiten. Besonders enttäuschend: das Führungsteam wirkt oftmals nicht wie ein Teil der Teams, sondern eher wie eine isolierte Einheit. Die Konsequenz aus alledem ist eine Atmosphäre, die distanziert, angespannt und wenig motivierend wirkt.
Der Austausch und die gegenseitige Unterstützung funktionieren gut, unabhängig von Alter und Geschlecht.
Seit dem Managementwechsel vor mehr als zwei Jahren hat die Unternehmenskultur spürbar gelitten. Werte und Purpose werden in meinen Augen nicht mehr vorgelebt. Unter Mitarbeitenden herrscht zunehmend Unsicherheit, da echtes und konstruktives Feedback kaum möglich ist, ohne negative Folgen zu befürchten. Der Mensch rückt in den Hintergrund, währnd KPI's klar im Mittelgrund stehen.
Die Transparenz ist aus meiner Erfahrung ungenügend. Strategische Entscheidungen, Veränderungen oder relevante Infos werden oft spät oder gar nicht kommuniziert. Mitarbeitende erfahren vieles über Umwege, das schafft Unsicherheit und fördert Gerüchte statt Klarheit.
Produktqualität, modernes Gebäude
Sehr hohe Fluktuation, Mitarbeiterzufriedenheit, fehlende Kontrollmechanismen vom Konzern
Leadership Umfragen durchführen, Führungsteam zur Verantwortung ziehen
Die Arbeitsatmosphäre kann nicht einmal mehr als negativ bezeichnet werden. Sie ist komplett destruktiv, verursacht durch das Vorgesetztenverhalten. Das geht soweit, dass der Kontakt zu den Vorgesetzten gemieden wird und man ihnen aus dem Weg geht, wo man nur kann. Das Management Team kann walten und schalten, wie es ihnen recht ist ohne Verantwortung gezogen zu werden.
Aktuell noch gut in der Schweiz, wobei Oetker als Arbeitgebermarke stark gelitten hat in den letzten 2-3 Jahren.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut und der Austausch respektvoll, unabhängig von Alter oder Geschlecht.
Es ist für mich unerklärlich, wie ein so ambitioniertes professionelles und traditionsreiches Familienunternehmen in einer sehr anspruchsvollen Zeit seines Bestehens solch ein Führungsteam in der Schweiz duldet. Man scheint nicht verstehen zu wollen, dass ein Narr nicht zum König wird, wenn er in einen Palast zieht, sondern der Palast zum Zirkus. Schade dass die Mitarbeiter in der Schweiz von der Internationalen Organisation dermassen im Stich gelassen werden.
Moderne Infrastruktur und gutes IT Equipment, Parkplätze vorhanden
Themen aus internationalen Meetings, die auch für die Schweiz relevant sind, werden nicht weitergegeben. Diese schnappt man eher zufällig auf. Es fehlen solide Kommunikationswege und die Vorgesetzte hat überhaupt kein Interesse an klarer Kommunikation.
Management-Team hat keine Leadership-Qualitäten.
Zweiklassengesellschaft
Management Team lebt in einer anderen Sphäre und interessiert sich nicht für die Mitarbeiter!
Gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten inkl. Homeoffice-Möglichkeit und den schönen Neubau mit den modernen Arbeitsinstrumenten. Und natürlich die feinen Produkte :-)
Leadership, fehlende Empathie, unehrliche / manipulative Kommunikation (im Sinne von Wasser predigen und Wein trinken)
Die aktuelle Marktsituation erfordert von allen Beteiligten vollen Einsatz, Motivation und die Bereitschaft, über sich hinauszuwachsen. Aus meiner Sicht steht die derzeitige Leadership-Mentalität jedoch im Widerspruch zu diesen Anforderungen. Offenheit, Ehrlichkeit und eine Rückbesinnung auf unsere Werte sowie den Dr. Oetker Purpose sind essenziell, um eine gemeinsame Ausrichtung und Teamgeist zu fördern. Massnahmen wie das Unterdrücken von Stimmen oder der Austausch von Mitarbeitenden führen hingegen in die falsche Richtung und schwächen das Vertrauen und Engagement innerhalb der Organisation.
Aus meiner Sicht hat die Arbeitsatmosphäre und die Stimmung innerhalb des Unternehmens in den letzten zwei Jahren spürbar gelitten. Veränderungen in der Leadership-Kultur sowie eine inkonsistente Kommunikation seitens der Führungsebene haben aus meiner Wahrnehmung zu einem Vertrauensverlust unter den Mitarbeitenden geführt. Diese Entwicklung hat Unsicherheit und Frustration verstärkt, was sich negativ auf Motivation und Leistungsbereitschaft auswirkt.
Leider ist im Moment das Image sicher besser als die Realität.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und den Homeoffice-Möglichkeiten ist man in der Zeiteinteilung sehr flexibel.
Der Teamgeist bleibt weiterhin auf einem hohen Niveau, und die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig nach Kräften. Die zahlreichen Abgänge und Neubesetzungen führen zwar zu einer Unruhe, doch neue Kolleginnen und Kollegen werden stets herzlich willkommen geheissen und gut in das Team integriert.
Seit dem Wechsel im Management-Team vor etwas mehr als zwei Jahren hat die Unternehmenskultur aus meiner Sicht stark gelitten. Werte und der Purpose, die zuvor selbstverständlich von der Mehrheit gelebt wurden, werden nicht nur nicht mehr vorgelebt, sondern teilweise missachtet. Es scheint ein Klima von Unsicherheit und Angst unter den Mitarbeitenden zu herrschen. Trotz regelmässiger Umfragen und Feedbackrunden fehlt es an echten Möglichkeiten, konstruktives Feedback zu geben, ohne befürchten zu müssen, dass es gegen einen verwendet wird. Der Mensch hinter der Mitarbeitendenrolle und die zwischenmenschlichen Aspekte scheinen an Bedeutung verloren zu haben – der Fokus liegt ausschliesslich auf der Erfüllung von KPIs und Erwartungen, die z.T. erst im Nachhinein kommuniziert werden.
Wichtige Informationen, die für die Arbeit entscheidend sind, gelangen häufig nur zufällig oder durch gezieltes, oft wiederholtes Nachfragen an die Mitarbeitenden. Der top-down-Informationsfluss erweist sich als unzureichend und ineffizient.
Mir gefällt weiterhin die Flexibilität (Homeoffice Möglichkeit) und die moderne Infrastruktur.
Leadership, Kultur, fehlende Werte, kalte und unpersönliche Arbeitsatmosphäre
Die aktuelle Leadership-/Unternehmenskultur ist in meinem Empfinden nach dem Namen Dr. Oetker nicht würdig. In der ohnehin bereits herausfordernden Marktsituation sollte die Kultur dahingehend gestaltet werden, dass die Mitarbeitenden ihre Energie für herausragende Leistung einsetzen und nicht für das Kopfschütteln über Ihre Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich in den letzten 2 Jahren als unförderlich, um gute Leistung zu erbringen und Spass bei der Arbeit zu haben. Sie ist meiner Ansicht nach unpersönlich, der Druck wird ungefiltert an die Belegschaft weitergegeben und ich vermisse die tolle Leadership Kultur und die freiwillige Leistungsorientierung der Mitarbeitenden, die wir vor 2 Jahren noch hatten.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin sehr gut und von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Durch den Vorgesetztenwechsel und den Wechsel der Unternehmensführung vor ca. 2,5 Jahren hat sich die Unternehmenskultur sehr stark verändert. Die Werte und der Purpose existieren nur auf dem Papier und werden nicht mehr gelebt. Meiner Ansicht nach ist das Vorgesetztenverhalten weder inspirierend noch motivierend oder vorbildhaft. Meiner Meinung nach wird die Kompetenz und Erfahrung des Einzelnen weder gesehen, noch geschätzt - es zählt allein der dahinterstehende KPI. Alles in allem empfinde ich diese Entwicklung als sehr enttäuschend. Die Motivation ist auf dem Tiefpunkt und das Gefühl, gemeinsam an einem grossen Ziel zu arbeiten, ist verschwunden.
Der Kommunikationsfluss zum Team ist stark eingeschränkt. Relevante Informationen werden selten weiter gegeben.
Die top Unternehmenskultur- weiter so!
Für mich persönlich einer der besten Arbeitgeber den ich hatte.
Nichts dazu zufügen. Alles bestens.
Ich fühlte mich angekommen. Die Arbeitskollegen waren sehr nett, zuvorkommend und immer hilfsbereit.
Sehr bekanntes Unternehmen und man hört nur Gutes.
Ich war zufrieden und das ist das wichtigste. :-)
Es braucht nicht viele Worte dafür: TOP TEAM
Ihnen ist jeder Arbeitnehmer wichtig.
Immer ein offenes Ohr, grosser Lob!
Optimal. Wir hatten alles was wir brauchten.
Sehr offen
Sehr abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch eine offene Kultur und ein unterstützendes, wertschätzendes Miteinander.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Homeoffice Möglichkeiten wird eine sehr gute work-life-balance ermöglicht.
Dadurch, dass die Mitarbeiterfluktuation eher gering ist und die Teams klein sind, ergeben sich eher wenige Karrieremöglichkeiten.
Weiterbildungen werden sehr grosszügig unterstützt und es wird viel Wert auf die Entwicklung der Mitarbeiter/innen gelegt.
Mir persönlich gefällt der Führungsstil sehr gut. Es wird ein gewisser Rahmen vorgegeben, innerhalb dessen die Aufgaben aber sehr selbständig erledigt werden können. Die Anforderungen und Ziele sind jederzeit klar.
Grundsätzlich funktioniert der Kommunikationsfluss gut, vor allem innerhalb der Abteilungen. Abteilungsübergreifend gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Die Projekte und Aufgaben sind sehr interessant und zukunftsorientiert. Es wird immer versucht am Puls der Zeit zu bleiben und Trends nachzugehen.
So verdient kununu Geld.