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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung und Karrieremöglichkeiten für leistungsstarke Mitarbeitende sowie die sehr gute Teamkultur.
Der Arbeitgeber hört zu wenig auf das Feedback von Mitarbeitenden, insbesondere von denen, die das Unternehmen verlassen. Zudem ist das Unternehmen etwas starr und unflexibel hinsichtlich Anpassungen an die moderne Arbeitswelt und neuen Entwicklungen.
Eine modernere Ausgestaltung in Bezug auf flexible Arbeitsmodelle, wie z.B. individuell gestaltbare Urlaubsregelungen, erweiterte Home Office Optionen und flexiblere Arbeitszeiten, würde das Unternehmen und dessen Image attraktiver machen.
Im Allgemeinen sehr gut, geprägt von einem starken Miteinander und grosser Hilfsbereitschaft untereinander. Besonders der gemeinsame Mittagstisch trägt massgeblich zur Kulturförderung bei.
Das Image der Firma ist insgesamt negativer als die Realität tatsächlich widerspiegelt. Das Positive an den Kolleginnen und Kollegen entspricht jedoch der tatsächlichen Erfahrung.
Im Vergleich zu anderen Unternehmensberatungen sehr gut. Die Arbeitszeiten von 07:00 bis 17:00, max. 18:00 Uhr sind üblicher Standard, wobei dies je nach Person variieren kann. Leider werden besonders gute Mitarbeitende eher überlastet, um den Arbeitsaufwand anderer zu kompensieren. Überstunden werden in einem gewissen Mass erwartet, nicht ausbezahlt und können eher schwer kompensiert werden. Home Office ist erlaubt, wird jedoch nicht als Standard betrachtet und ist noch eher die Ausnahme, insbesondere auf Junior Consultant Stufe.
Leistungsstarke Mitarbeitende haben hervorragende Karrieremöglichkeiten und können sich im Unternehmen schnell und gut weiterentwickeln. Weiterbildungen werden eher selten ermöglicht, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich begrenzt sind. Meist wird Wissen on the Job oder intern weitergegeben.
Das Gehalt und die Sozialleistungen liegen über dem Durchschnitt und sind insgesamt zufriedenstellend. Insbesondere ab Stufe Senior Consultant.
Das Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig, während das Sozialbewusstsein bereits gut ausgeprägt ist.
Hervorragenden Kollegenzusammenhalt mit vielen kompetenten und hilfsbereiten Mitarbeitenden, welche einen starken Teamspirit leben.
Der Umgang ist sehr respektvoll. Alle werden integriert und akzeptiert.
Variiert stark nach Führungsperson – teilweise sehr emphatisch, unterstützend und motivierend, teilweise leider weniger. Einige Führungspersonen legen zu stark den Fokus auf operative Aufgaben und sind zu sehr in den Projektalltag integriert, wodurch der Teamgedanke und die individuelle Förderung manchmal zu kurz kommen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Die IT-Infrastruktur wurde optimiert und es stehen zwei zentrale, schöne Büroräumlichkeiten in Zürich und Bern zur Verfügung.
Die Kommunikation ist transparent und erfolgt unternehmensweit, wobei teilweise eine schnellere Informationsweitergabe wünschenswert wäre.
Die Gleichberechtigung ist vollumfänglich vorhanden und wird aktiv gefördert.
Sehr unterschiedlich je nach Mandat. Die gleichzeitige Arbeit an 3-6 Projekten sorgt jedoch für einen guten Ausgleich. Zudem gibt es einen interessanten Mix aus internen und externen Aufgaben.
Zentrale Lage
Der Fisch stinkt vom Kopf her...
Leadership Trainings . Aber wahrscheinlich ist da Hopfen und Malz verloren.
Kommt darauf an, in welchem Team man arbeitet. Es herrscht eine unterschwellige Angstkultur.
Sehr hohe Fluktuation, Mitarbeitende sind unzufrieden und tauschen sich untereinander darüber aus
Nicht existent. Falls man gerne bereits um 7 Uhr morgens die ersten Meetings abhalten möchte, dann go for it! Massive Überstunden werden vorausgesetzt und dürfen nicht abgegolten werden. Du darfst sie freundlicherweise dem Unternehmen schenken und deine Work-Life-Balance ins Klo spülen.
Kommt auf das Team an
Es werden hauptsächlich junge und günstige Mitarbeiter eingestellt.
Kommt auf den Vorgesetzten darauf an. Es gibt ein paar kleine Narzissten, welche direkte Rückmeldungen sehr schlecht annehmen können und beleidigt reagieren. Kindergarten....
Alter und langsamer Laptop, kleine Räume mit hohem Lärmpegel
Man äussert gerne destruktive und pauschale Kritik. Das hat sicher damit zu tun, die eigene Inkompetenz zu überdecken.
Wie hoch ist der Frauenanteil in der Geschäftsleitung nochmals?
Homeoffice & flexible Arbeitszeiten waren nach Absprache mit meinem Team immer möglich.
Kein Arbeitgeber ist perfekt. Mit einem gewissen Senioritätslevel & entsprechender Projekterfahrung ist der Umgang mit den meisten Kollegen angenehm.
Die einzige Arbeit, die auf Dauer wirklich lohnend ist, ist die Arbeit an sich selbst.
...dass er weit weg ist.
es ist falsch verstandene Führung, wenn es nur um den eigenen Erfolg und das eigene Image geht.
Zuhören und Empathie
Wem soll man trauen?
allzeit bereit sein für die Firma, dann gehört man dazu
Versprochen wird viel...
Unterdurchschnittlich
Wie bitte?
Wer nichts kritisiert, kommt auf seine Rechnung.
Wer nur Ja-Sager um sich versammelt, entwickelt realitätsferne Grössenfantasien.
Grossraumbüro mit grossen Ohren.
Kommunikation findet dann statt, wenn es alle eh schon wissen.
Frauen und Männer sind unter sich gleichberechtigt...
Gibt es schon, aber wer erhält sie?
Das ist eine gute Frage ...
Steuerungslos unterwegs - gefühlt alle 2 Wochen kommt eine neue Idee wo es lang gehen könnte. Die Strategie wurde definiert, ist aber nicht greifbar.
Auf die (guten) Mitarbeiter achten und nicht nur Lippenbekenntnisse machen à la OneSieberPartners, DNA, etc.
Seit 2019 nicht mehr soo lustig; gesucht: Vertrauen und Fairness!
Wer hat den Film "Titanic" nicht gesehen ...?
Ist einfach: viel arbeiten = gut.
Findet selten statt obwohl wichtig für gewisse Projekte. Auch hier wird leider gespart.
Wenn man im richtigen Lager ist: top. Ansonsten werden Gerüchte über einen verbreitet oder man wird gemieden.
Tiefpunkt in mehrfacher Hinsicht erreicht: Überforderung gemischt mit Machtgehabe war noch nie eine gute Kombination.
Equipment und Büros suboptimal, da hier gespart wird wo es geht. Lärmpegel ist grundsätzlich hoch.
Tendenziell werden Dinge beschönigt - man erfährt den echten Content dann übers Buschtelefon.
Maximal Mittelfeld. Zumindest nicht Grund genug um die ramponierte Arbeitsatmosphäre zu kompensieren.
GL sind Männer. War schon immer so. Ansonsten wird kein Unterschied gemacht ob Mann oder Frau.
Sind da, gehen aber in der "kühlen" Arbeitsatmosphäre unter.
Die Übernahme der Kosten für das GA, Flexibilität, familienfreundlich, Zusammenhalt untereinander
Kein Arbeitgeber ist perfekt und das ist auch gut so.
Teilweise mehr Vertrauen in die Arbeitnehmer.
Flexibles arbeiten wird ermöglicht. Es gibt keine einzelne Büros sondern grosse Büroräume, damit der Zusammenhalt gestärkt wird. Benötigt man komplette Ruhe, ist auch Homeoffice kein Problem. Im Grossen und Ganzen eine angenehme Atmosphäre.
Experte in Sachen digitaler Transformation.
Es gibt selbstverständlich turbulente Zeiten in denen viel gearbeitet wird, dennoch gibt es die Möglichkeiten für Homeoffice und der Arbeitstag kann flexibel gestaltet werden.
Weiterbildung wird gefördert und es gibt ein Karrieremodell. Sobald Leistung erbracht wird und Engagement gezeigt wird, gibt es Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehälter können nie hoch genug sein.
Benötigt man Unterstützung, versucht jeder dem anderen Mitarbeitenden zu helfen. Teilweise ist es nicht mögliche das gesamte Team zu sehen, durch die zwei Standorte.
Ein guter Mix aus jüngeren und älteren Mitarbeitenden.
Jeder Teamleiter hat seine eigene Art und Weise mit seinem Team umzugehen. Doch die meisten Teamleiter sind super. Die Geschäftsleitung verfolgt selbstverständlich das Ziel „Sales“, schliesslich müssen die Gehälter gezahlt werden.
Teilweise noch etwas ältere Geräte dennoch immer saubere Büroräumlichkeiten, die auch zu Kaffeepausen einladen.
Je nach Teamleiter wird offen kommuniziert und in den monatlichen Team-Meetings werden alle Mitarbeitenden abgeholt.
Unterschiedliche Tätigkeiten je nach Projekt in verschiedenen Branchen.
PRO dieser Arbeitgeber:
Möchten Sie systematisch anfangen, an Ihren Fähigkeiten zu zweifeln? Dann sind Sie hier am richtigen Ort. Oder sind Sie so anpassungsfähig und können Vorgesetzten unbeirrbare Bewunderung ausdrücken, auch wenn sie nichts substanzielles verkünden? Auch dann sind Sie hier am richtigen Ort.
CONTRA diesen Arbeitgeber:
Wenn jemand auf dem Arbeitsmarkt bereits gewisse Fähigkeiten und ein Können erworben hat, unbedingt von einer Anstellung absehen. Ebenso, wenn Sie eine eigene Meinung haben; sie könnte ihnen genommen werden.
Die Legistlative sollte ihre Aufgabe wahrnehmen und hinschauen. Von der Leitung werden so viele leere Worthülsen gereicht, dass man meint, der Legislative sollte schon lange ein Licht aufgegangen sein.
Eine garantiert absolut anonyme Mitarbeitendenzufriedenheitsumfrage; von extern durchgeführt mit anschliessenden Massnahmen, die auch umgesetzt würden.
Die Mitarbeitenden sind in zwei inoffizielle Lager gespalten: diejenigen, die sich anpassen und für sie denken lassen und diejenigen, die eine eigene Meinung vertreten.
Man muss aufpassen, mit wem man sich austauscht, weil je nachdem Informationen ins andere Lager rutschen und dann wird’s wirklich kompliziert und belastend. Denn Informationen aus dem anderen Lager werden inklusive Namen in die oberste Führungsstufe gemeldet. Diese sucht aber nicht konstruktiv nach Verbesserungsmöglichkeiten, sondern entdeckt dies als persönlichen Angriff und falsche Arbeitseinstellung. Dadurch wird man langsam zur Seite gestellt.
Es hilft, dass Arbeit direkt bei den Kunden möglich ist oder Homeoffice (wird aber nicht gerne gesehen).
Ist es noch zu retten.....?
Homeoffice ist möglich, aber wird nicht gerne gesehen.
Man muss allzeit bereit sein, auch an arbeitsfreien Tagen. Wenn im Kalender eingetragen ist, dass man zu bestimmten Zeiten nicht verfügbar ist, bekommt man immer wieder Termine zu diesen Zeiten reingedrückt.
Termine werden von den Vorgesetzten beliebig verschoben oder abgesagt, weil Termine mit Kunden immer Vorrang haben.
Wer auf Linie ist, wird schnell befördert. Wer die eigene Meinung sagt, bleibt liegen und fällt langsam raus.
Weiterbildung ist ein theoretischer Anspruch der Firma, in Tat und Wahrheit muss darum gekämpft werden, um am Ende doch abzublitzen.
Was toll ist, sind die internen Schulungen. Diese finden aber viel zu selten und zu wenig systematisch statt als dass sie eine externe Weiterbildung ersetzen würden.
Gehalt vergleichsweise tief, Sozialleistungen minimal bis normal.
Es kommt häufig vor, dass die Bonuszahlung tiefer ausfällt als im Arbeitsvertrag geregelt oder sie wird grad mal so «vergessen».
Was war die Frage nochmals?
Ist sehr gut, wenn vom gleichen Lager. Sind die Kollegen aber vom anderen Lager, riskiert man, ausspioniert zu werden mit den daraus resultierenden Konsequenzen (oben beschrieben).
Das HR ist leider auch keine Anlaufstelle, weil es nicht neutral ist.
Kommt drauf an, von welchem Lager sie sind.... Oberflächlich gesehen, ist alles sehr unkompliziert und kumpelhaft.
Es ist alles eine Frage der eigenen Grenzen und des persönlichen Knigges (z.B. Baden unter Arbeitskollegen...warum nicht auch mal in die Sauna...?).
Die Vorgesetzten sind ausschliesslich auf Profit und Geld ausgerichtet (auch zu Lasten der Mitarbeiter). Es wird viel von «Passion» gesprochen. Aber das bezieht sich nur auf das, was von den Mitarbeitern erwartet wird, jedoch nicht umgekehrt, was Mitarbeiter von der Firma erwarten dürfen.
Einige Vorgesetzte sind überfordert, schwach und von oben manipulierbar. Es kann vorkommen, dass sie sich im Ton vergreifen und mit Kollegen respektlos und in hartem, befehlserteilendem Ton umgehen.
Grossraumbüros ohne jegliche Privatsphäre. Man weiss nie, wer wen beobachtet und aufgeschnappte Gesprächsfetzen nach oben rapportiert.
Bildschirme funktionieren teilweise mangelhaft. An manchen Tagen stehen zu wenige Arbeitsplätze zur Verfügung und es ist hektisch und unruhig, sodass man sich kaum konzentrieren kann.
Kommunikation passiert, wenn es nicht mehr zu vermeiden ist, dabei spielt der Wahrheitsgehalt keine grosse Rolle. Es kursieren sehr viele Gerüchte. Z.B. geht jetzt das grosse Rätselraten los, wer diesen Kommentar verfasst haben könnte. Es wird ein vorverfasster Standard-Kommentar geschrieben von wegen, dass die Firma dankbar ist für solche kritischen Hinweise, obwohl die Führung darob nur rote Köpfe bekommt und weiterhin nicht hinschaut, warum solche Kommentare abgegeben werden.
Alternativ: Wir warten hier gespannt auf den nächsten - von der Führung in Auftrag gegebenen - positiven Kommentar.
In der Theorie ja.
Faktisch sind oben alte Männer, unten junge Frauen.
Interessante Aufgaben hätte es viele. Eigeninitiative und selbständiges Arbeiten wird gepredigt. Hat man jedoch eigene Ideen, die nicht mit dem althergebrachten übereinstimmen, äussert diese und setzt sie um, riskiert man unsanft zurückgepfiffen zu werden.
Flexibilität, Einsatzgebiete
Kommunikation (operational), Kommunikation (Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit)
"Organisches" Wachstum überdenken. Es lastet zu sehr auf den Schultern der Team-Manager & Mitarbeitenden und es gibt zu viele kritische Positionen die nicht ausfallen dürfen ohne dass es verheerende Konsequenzen nach sich ziehen würde.
Wachstum sollte eine Konsequenz guter Arbeit sein und nicht ein Ziel, dass es auf alle Kosten zu erreichen gilt.
Sehr ausgereiftes und gut anwendbares Beratungsmodell für das Alignment von IT und Business.
Struktur- und Ziellosigkeit führend dazu, dass gute Mitarbeitende abspringen.
Wiederbeleben der Werte "Professionalität", "Anstand" und "Respekt".
Führungskultur neu definieren und überforderte Vorgesetzte aus deren Rolle entfernen. Konsequenterweise gehört dazu auch, die HR-Abteilung zu stärken.
Früher ein bereicherndes und wertschätzendes Umfeld Seit einem Jahr leider geprägt von hohem Druck und teilweise inkompetenten Führungskräften. Wertschätzung erhält, wer nicht aufmuckt und keine kritischen Fragen stellt.
Das Image lebt von der Substanz der vergangenen (guten) Zeiten.
Ist schlechter geworden. Es wird ein deutlich über 100% Arbeitspensum propagiert und auch erwartet. Wer nicht frühmorgens bis spätabends im Büro Präsenz zeigt, fällt durch. Anders formuliert: Präsenz = Leadership.
Weiterbildung ist nicht institutionalisiert. Kurse werden bei direktem Firmennutzen eher bewilligt.
Der Zusammenhalt ist gut - dadurch lässt sich das aktuelle Arbeitsklima ertragen.
Unterste Schublade (bei einigen)! Unangepasste Sprachwahl gegenüber Mitarbeitenden wird toleriert. Dies führt teilweise leider zu respektlosem Verhalten von unerfahrenen Führungskräften gegenüber jüngeren Mitarberinnen.
Umfassende und faire Mitarbeiterbeurteilung ist für gewisse Führungskräfte ein Fremdwort.
Die HR-Abteilung hat die Kontrolle über die Situation verloren.
Die üblichen Herausforderungen kleinerer Beratungsfirmen bezüglich Investitionen in Büromaterial und IT-Equipment. Büro Zürich klein und generell herrscht ein höhrere Lärmpegel.
Neuerdings Tendenz zu intransparenter Kommunikation. Es wird intern das erzählt, was gerade gut passt.
Am unteren Ende der Skala - insbesondere in Bezug zur Anspruchhaltung über 100% arbeiten zu müssen. Teilweise grenzwertige Handhabung der gesetzlichen Arbeitszeiten.
Es hat vor allem Männer in den oberen Führungspositionen.
Wenn man selbst gute Projekte aquiriert sind spannende Projekte sehr wohl möglich.
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