8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiv empfand ich die hochwertigen Produkte und Dienstleistungen sowie den guten Ruf, den das Unternehmen bei Kundinnen und Kunden geniesst. Auch einige Kolleginnen und Kollegen waren engagiert und hilfsbereit.
Ich persönlich fühlte mich nicht ausreichend abgeholt. Erwartungen wurden aus meiner Sicht nicht klar kommuniziert und die Sicherheit, die ich mir in der Einarbeitung gewünscht hätte, blieb aus. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, austauschbar zu sein und nicht wirklich Fuss fassen zu können.
Ich sehe grosses Potenzial, insbesondere durch eine offenere, modernere und transparentere Führungskultur. Klare Kommunikation, realistische Erwartungen und verlässliche Einarbeitung könnten die Arbeitsbedingungen stark verbessern. Mitarbeitende langfristig zu entwickeln statt kurzfristig zu ersetzen, könnte dem Unternehmen ermöglichen, das bestehende starke Image auch intern zu leben.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen als angespannt erlebt. Rückmeldungen kamen häufig in Form von Kritik, und ich hatte den Eindruck, dass Fehler stark gewichtet wurden. Dadurch entstand für mich persönlich ein Gefühl von Unsicherheit. Wertschätzung oder positive Verstärkung habe ich nur selten wahrgenommen.
Das Unternehmen geniesst in der Branche einen ausgezeichneten Ruf – aus meiner Sicht zurecht, da die Produkte und Dienstleistungen qualitativ sehr gut sind. Intern erlebte ich jedoch Diskrepanzen zwischen diesem starken externen Image und der tatsächlichen Kultur.
Obwohl flexible Arbeitszeiten beworben wurden, habe ich diese Flexibilität persönlich kaum erlebt. Der Arbeitsalltag war relativ eng strukturiert, wodurch Spielräume eingeschränkt waren. Die verpflichtende einstündige Mittagspause war unabhängig vom tatsächlichen Arbeitsvolumen einzuhalten, was meine Work-Life-Balance negativ beeinflusste. Früher zu gehen oder später zu beginnen war zwar möglich, wurde aber nach meiner Wahrnehmung eher ungern gesehen.
Während meiner Zeit lag der Fokus stärker auf dem Gewinnen neuer Talente. Persönlich hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass eine systematische Förderung oder Entwicklung vorgesehen war.
Das Gehalt empfand ich als fair und marktgerecht. Die Sozialleistungen wirkten hingegen eher minimalistisch und entsprachen aus meiner Sicht dem gesetzlichen Standard, aber nicht darüber hinaus.
Im Bereich Umwelt wirkte das Unternehmen auf mich bemüht, Prozesse möglichst effizient und ressourcenschonend zu gestalten. Beim Sozialverhalten habe ich hingegen einen hohen Mitarbeiterverschleiss wahrgenommen. Neue Mitarbeitende wurden eingestellt, aber nach meiner Beobachtung auch schnell wieder freigesetzt, wenn sie nicht den Erwartungen entsprachen.
Innerhalb der Teams, in denen ich tätig war, habe ich eine grundsätzlich hilfsbereite Zusammenarbeit erlebt. Gleichzeitig hatte ich aber den Eindruck, dass einige Kolleginnen und Kollegen resigniert wirkten, vermutlich aufgrund häufiger Veränderungen oder hoher Erwartungen.
Siehe Gleichberechtigung.
Im Bewerbungsprozess wurde ein modernes und unterstützendes Führungsverständnis vermittelt. In der Realität habe ich dies anders erlebt. Klare Erwartungen oder Einarbeitungsstrukturen waren für mich nicht ersichtlich. Rückhalt oder Coaching erhielt ich kaum, stattdessen lag die Verantwortung weitgehend bei mir, mir alles selbst zu erarbeiten. Als die Leistungen offenbar nicht den Erwartungen entsprachen, wurde mir kurzfristig gekündigt.
Die technische Infrastruktur war teilweise modernisiert, wurde jedoch nicht überall genutzt. Einige Arbeitsmittel wie Mobiliar wirkten auf mich veraltet oder nur bedingt ergonomisch. Digitale Kommunikationskanäle standen zwar zur Verfügung, wurden meiner Erfahrung nach aber nicht konsequent eingesetzt.
Die Kommunikation habe ich als wenig strukturiert erlebt. Entscheidungen oder Anweisungen wirkten auf mich teilweise spontan oder nicht ausreichend begründet. Extern wurde ein sehr positives Bild des Unternehmens kommuniziert, während intern die Informationen nicht immer konsistent oder klar waren. Für mich führte das zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
In Bezug auf Geschlecht oder Alter konnte ich keine wesentlichen Unterschiede feststellen. Meinem Eindruck nach werden alle Mitarbeitenden nach denselben Standards behandelt – positiv wie negativ.
Das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht über viel Potenzial und spannende Produkte. Auch die Aufgaben, die mir übertragen wurden, hätten grundsätzlich interessant sein können. Aufgrund der Rahmenbedingungen konnte ich mich jedoch nicht so weiterentwickeln, wie ich es mir gewünscht hätte.
Die Tätigkeit ist sehr vielseitig und bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten.
Um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen, sollte man die Perspektive der Mitarbeitenden berücksichtigen und sich ein objektives Bild der Situation machen.
Einheitliche Prozesse und Vorgehensweisen in allen Abteilungen sind notwendig, um eine reibungslose und abgestimmte Zusammenarbeit sicherzustellen.
Ich halte es für problematisch, dass eher versucht wird, andere negativ darzustellen, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen.
Man hat die Möglichkeit durch hartes Arbeiten Freiheiten zu bekommen, also Vertrauen aufzubauen.
Schlecht finde ich nichts, es kommt immer drauf an wie ich mich gebe und mache. Dann kann man natürlich immer alles schlecht sehen.
Arbeitsübergreifende Informationen
Respekt & Fairness.Zielorientiert agieren.
Manchmal ineffizientes marketing
Kann nicht allzu viel bemängeln, da ich nur teilweise dort arbeite und Student bin. Es kann jedoch sein, dass man den Arbeitsweg vom Bahnhof zur Firma durch einen Busanschluss erleichtern könnte.
Nichts
Alles
Sozial Kompetenze aufbauen
Respekt von den Arbeitnehmer währe ein Top Novum
Grosser personal Wechsel stoppen
Alle haben Angst von der GL
Obligatorische, nicht bezahlte nach Feierabend Schulungen als Beispiel.
Miserable Löhne
Alle haben Angst. Kein Zusammnehalt
Bist du Zu alt, bist du draussen, wenn du es nicht mehr bringst.
Menschen verachtender Despot
Mund halten- Spitzel arbeit
Die Löhne sind fair.
Für mich ist der Führungsstil ein Grundproblem.
Unbedingt mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Ich habe mich nicht sehr wohl gefühlt.
Hier sehe ich eindeutig Verbesserungspotenzial.
Hier muss noch viel gemacht werden.
Zwischendurch mal ein Kurs im Telemarketing oder Direct Sales. Sehr eingeschränkte Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Löhne sind okay ebenso die Sozialleistungen.
Der Umweltschutz wird nicht konsequent verfolgt. Aber es gibt gute Ansätze.
Ja, ist vorhanden aber sollte unbedingt auch abteilungsübergreifend sein.
Ich habe schlechte Erfahrung gemacht.
Mir mangelt es an konstruktivem Feedback und leider fehlt es an Wertschätzung.
Die IT- Infrastruktur und die Büromöbel sind okay.
Ja, ist okay.
Ja, es gibt Gleichberechtigung. Aber die Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt.
Für mich eindeutig zu wenig. Es ähnelt sehr einem Callcenter.
Umweltbewusstsein
uninteressante Produkte
Meinungen anderer respektieren und beachten
Tolle Chancen um sich weiterzuentwickeln
Firma hat einige Veränderungen hinter sich, daher auch mehrere Wechsel unter den Mitarbeitenden