111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich jeden morgen gerne zur Arbeit komme. Jeden Tag gerne meine Kollegen sehe. Jeden Mittag gerne am Kiosk mit den Leuten rede.
Die Kommunikation, LOOOOOOOOOS, macht hinne, gebt Gas damit wir wieder Gas geben können.
Bitte, Bitte, Bitte nehmt die Beine in die Hand und beendet diese Unsicherheit. Jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung und diese schreckliche Warterei. Wir haben es satt und das sage ich mit den besten Absichten und dem Willen dieses Unternehmen nach Kräften zu unterstützen. Wir haben ein riesiges Potential, nutzt es aus und werft es nicht weg.
Sisseln hat eine Kultur, die ich und alle meine direkten Kollegen sehr schätzen. Leider schwebt seit nun mehr fast drei Jahren das Damoklesschwert des Verkaufs über diesem Standort. Die Mitarbeiter sind zunehmend verunsichert und viele sind sehr besorgt wie es weitergehen wird. Der tatsächliche Zustand der Firma ist besser als der gefühlte Zustand.
Ja, das Image wird wohl erst wieder aufgebaut werden müssen. Der Schick des Weltkonzerns ist Geschichte und wird dem Flair eines Mittelständlers weichen müssen.
Dies ist natürlich abhängig von der persönlichen Position und zunehmend von der Resilienz des Einzelnen. Die Unsicherheit führt bei manchen zwangsläufig zu Stress. Dies mag auch das Privatleben betreffen.
Schwierig in der letzten Zeit. Da keiner weiss was geanu kommt, kleben alle an ihren Stühlen fest.
Besser gehts kaum, überdurchschnittliches Gehalt, Parkplatz, REKA, tolle Pensionskasse usw.
Sehr gut
Ganz klar sehr gut, hier akzeptiere ich keine anderen Kommentare. Ich kenne fast alle der 1100 Mitarbeiter mit Namen. Man grüsst sich beim Weg nach draussen bereits aus 100 Meter Wntfernung.
In meinem Bereich ausserordentlich gut.
Hervorragend, kostenloser Kaffee hilft schon über den Morgen
Wie bereits beschrieben warten wir nun drei Jahre auf eine klare Linie und eine Strategie. Der CEO der DSM-Firmenich AG betreibt eine Selbstinszenierungskampagne, die sehr an den Mann im Oval Office erinnert. Wir erhalten nur Nachrichten von seinem letzten Marathon oder einem Radrennen aber Fakten bleibt er uns schuldig. Es bleibt zu hoffen, dass der neue Besitzer hier einen anderen Massstab anlegt, ABER ich bin guter Dinge.
Sehr, sehr , sehr interressante Aufgaben. Wo machen wir heute in der Schweiz noch richtige Chemie die stinkt und kracht!
Es gibt sicher auch Punkte die gut sind - diese muss man aber suchen.
Da gibt es sehr viele Punkte - ich möchte mich jedoch dazu nicht weiter äussern, da ich sonst in eine negativspirale kommen könnte...
...was mittlerweile geschieht. Deshalb kann ich eigentlich nur noch eine "Warnung vor diesem Arbeitgeber" abgeben.
Da gibt es zu viele Punkte - ich möchte mich jedoch dazu nicht weiter äussern, das ist nicht mein Job.
Es ist nicht klar wer und wo die Vorgesetzten sind. Es wird mit unterschiedlichen Massen gemessen und von Fairness spricht man nur wenn es bestimmten Personen hilft. Vertrauen kann mit Sicherheit (fast) Niemandem. Ein "gutes" Arbeitsklima wird vorgekaugelt.
Das Image fällt auseinander. Es gibt fast keine Mitarbeiter mehr, welche sich positiv äussern können.
Urlaubsplanung wird nicht angeschaut - es wird blind freigegeben. Die Arbeitszeiten werden grösstenteils eingehalten. Manchmal ist man einfach nur da, damit man da ist und manchmal ist zeitdruck da - also völlig unplanbar.
Wird komplett festgefahren. Es kommt jedoch darauf an, wie man sich vernetzt hat. Eine Persönlichkeitsentwicklung ist sehr gut möglich - da es so viele verschiedene Charaktere gibt.
Die Löhne sind hoch, sonstige Sozialleistungen auch ganz ok. Manchmal entspricht das Gehalt nicht ganz der Verantwortung/Leistung.
Es gibt viele Geruchsemmissionen. Auf einzelne Mitarbeiter wird nicht geachtet. Es gibt gleiche und "gleichere" Personen. Es wird versucht sich an Entsorgungsrichtlinien bzw. Umweltschutz zu halten/fördern.
zum Thema Soziales -> Es wurde nach der Kündigung versucht die Frist nicht einzuhalten. Dadurch fühlten sich gewisse Personen verletzt, da Sie nun die gesetzlichen bzw. vertraglichen Bedingungen plötzlich einhalten mussten. Der Racheakt erfolgte nach mehrmaliger Aufforderung zur Ausstellung eines Arbeitszeugnisses, welches sehr schlecht ausgestellt wurde mit Passagen, welche ganz klar gegen geltendes Recht verstiessen. Des weiteren wurde das "Netzwerk" informiert, sodass der schlechte Ruf einem vorauseilt.
Im Notfall lassen sich Kollegen helfen - ansonsten "kämpft" jeder für sich. Und damit meine ich, um ein bisschen besser da zu stehen, sabotiert und intrigiert wird.
Wer länger in der Firma ist, hat mehr rechte...
Es werden Intrigen am Laufband angezettelt. Ziele können nicht erreicht werden, da Informationen zurückgehalten werden oder falsch ausgegeben werden. Falls Entscheidungen getroffen werden, sind diese zwar klar - jedoch wenig nachvollziebar. Mitarbeiter werden in aller Regel vor vollendete Tatsachen gestellt.
Den Vorgesetzten ist es egal wie es den Mitarbeitern geht - ob da jemand kurz vor dem sterben ist, Hauptsache die Arbeit ist auf biegen und brechen erledigt.
Ist eine Produktion geplant, werden die Informationen rund vier Wochen von den direkten Vorgesetzten zurückgehalten und zwei tage vor Beginn des Auftrags bekannt gegeben - und dann wird man beschuldigt nichts vorbereitet zu haben.
Aufträge die nicht ausführbar sind, weil die entsprechenden Geräte nicht vorhanden sind, werden an die Mitarbeiter weitergegeben und da es nicht möglich ist, diese als Unfähig beschimpft.
Die Räume und Ausstattungen entsprechen den Anforderungen eher nicht. Es gibt mehrere Ausfälle der Lüftungen, Netzwerk ist langsam, PCs und Server sind teilweise überlastet oder fallen aus. In gewissen Bereichen kann auch kein Datentransfer stattfinden. Die neueste Technik ist es nicht - oftmals wird noch auf Papier gesetzt. Belüftung/Beleuchtung/Lärmpegel sind i.O.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Manchmal wird man bereits während des Einstempelns Angeschnautzt. Generell herrscht ein kalter, eher giftig-zickiger Umgangston. In den Meetings werden keine relevanten Informationen preisgegeben.
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet. Manchmal sogar etwas mehr...
Es ist vielseitig - viele verschiedene "Projekte" und Techniken. Die Verteilung der Arbeitslast lässt jedoch zu wünschen übrig. In der Ausübung der Tätigkeit ist man je nach Projekt entweder Total gebunden oder sehr frei - es ist in diesem Sinne eher eine Lotterie.
Abteilungsspezifisch. Auch schon 5 Sterne erlebt.
Die Firma kennt trotz ihrer Grösse kaum Jemand.
Sehr gutes Schichtmodel
Wer will, kann in der Regel auch. Aber man muss sich aktiv bemühen und wird nicht automatisch befördert. Auch bei sehr guter Leistung nicht. Man muss Bereit sein den Job zu wechseln.
Kann mich nicht beschweren. Bin aber über dem Durchschnitt.
Bei Kündigungswellen gab es immer guten Sozialplan. Die Alten hoffen oft sogar darauf. Als langjähriger guter Mitarbeiter wird man auch bei Fehlern/Problemen nicht im Stich gelassen. Umwelt naja. Grün wird geheuchelt und gleichzeitig viel Energie wegen fehlender Investitionen verblasen.
Abteilungsspezifisch auch 5 Sterne schon erlebt.
Gute Pensionsberatung, können sich viel Erlauben.
Immer Glück gehabt mit Chefs. Gute werden halt ausgelutscht bis sie nicht mehr können.
Lohn, Schichtmodel gut. Arbeitshygiene durch alte Anlagen und fehlender Modernisierungen ist begrenzt. Im Betrieb bei Hitze kaum auszuhalten.
Viel reden nichts sagen, am Schluss wird man über 3te informiert.
Top
Da ich viel Erfahrung mit unterschiedlichen Fachbereichen habe, werde ich oft für interessante Projekte eingesetzt.
Die Parkmöglichkeiten
Oben lesen
Die oberen Kommentare lesen
Es wird sehr viel Druck ausgeübt und Misstrauen gesät
Die Firma hat unter den Kollegen keinen guten Ruf
Gruppe ist nur erwünscht wenn es passt
Karriere kann nur der machen, der zu allem ja sagt
Der Reallohn Verlust ist seit Jahren leider an der Ordnung
Der Umweltschutz wird versucht
Ein Zusammenhalt ist nicht erwünscht
Ältere Kollegen werden belächelt und als zu langsam abgetan. Die Erfahrungen werden ignoriert
Die Vorgesetzten sind selbstherrlich, sozial inkompetent und schüren Misstrauen unter den Untergebenen
Neuerungen kommen nur zögerlich und dann auch nur das billigste. Der Ständige Druck wird durch die Vorgesetzten hoch gehalten
Die Kommunikation ist schleppend und immer mit unterschwelligen Drohungen versehen
Kann ich nichts sagen
Aufgaben die von Interesse sind werden nur an gefügige und linientreue Mitarbeiter vergeben. Mit dem Ergebnis, daß Kompetenz auf der Strecke bleibt, zum Nachteil der Firma
Der Teamzusammenhalt unter solchen Arbeitsbedingungen
Würde nicht mal in ein Buch passen, wenn ich das alles auflisten müsste
Austrittsgespräche führen, Vorgesetzte mit auffällig hoher Fluktuation hinterfragen und Führungseignung prüfen, Feedback von Mitarbeitern ernst nehmen und Arbeitsbelastung realistisch planen
Machtmissbrauch statt Führung – ein Albtraum für Mitarbeitende
Das Image hat mit der Realität nichts zu tun. Nach außen wird auf Social Media ein modernes, mitarbeiterorientiertes Unternehmen inszeniert.
viel Work, wenig Life
Gab fast nie Budget dafür.
Als Schmerzensgeld nicht genug. Kaum jemand erreicht 100% des Lohnbands.
Mehr Schein als Sein
Traumabonding schweisst ein Leben lang zusammen
Wer schlechte Chefs sucht, wird hier fündig. Mikromanagement, ignorieren von Feedback, unrealistische Erwartungen, keine Wertschätzung, alles getoppt von fehlender Fachkompetenz
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Dauerstress, chronische Unterbesetzung und permanente Überlastung sind hier Normalzustand. Überstunden werden erwartet, Wertschätzung existiert nicht. Auch die räumlichen Bedingungen sind miserabel: schlecht ausgestattete, heruntergekommene Arbeitsplätze, keine ausreichenden Pausenräume. Im Sommer unerträglich heiß, im Winter eiskalt.
Wer auf Flurfunk steht, wird hier auf seine Kosten kommen
Kaum vorhanden. Je nachdem für wen oder welche Abteilungen man arbeitet bekommt man im Gegensatz zu anderen gratis Kaffee oder Weihnachtsfeiern/ Teamevents.
Stellenprofil und tatsächliche Aufgaben passen nicht zur Vergütung.
Lohn, PK und Schichtmodell
Die verlogene Kommunikation unter den Vorgesetzten. Keine echte Kultur. Verfehlte Investitionen in die Optimierung der Anlagen. So nach dem Motto, Hauptsache billig!
Beratungsresistent
Ein Joghurt hat im Vergleich eine Kultur
Katastrophe
Life ist gut, nach der Arbeit
Möglich, wird teilweise von Teamleiter blockiert, weil zu wenig MA
Gute PK, Lohn ist gut
Nach aussen schein, innen geht so
Bei uns im Team super, Abteilung weniger
Respektlos
GL- Mitglieder verhalten sich wie pupertierende Teenies oder leben in ihrem Luftschloss. Teamleiter meisst gut.
Ok
Naja
Gibt es
Ja mein Jop ist abwechslungsreich und interessant
Da wir zurzeit von der Firma verkauft werden herrscht eine unsichere, komische Stimmung
Flexible Arbeitsgestaltung, Eigeninitiative
Kollegen sind meist super. Gibt überall ausnahmen.
Kommunikation is key, das fehlt manchmal zu oft, man selbst weiss nicht wo man steht.
Gehalt/Sozialleistungen
zuviel um da nochmal durchzustarten, man darf hier nicht vergessen, dass die Firma DSM an sich eine sehr gute Firma ist, die Abteilung Rocephin ist hier halt sehr speziell. Leider...
Nicht optimal, verursacht durch Dauerstress/Unterbesetzung und fehlende Mitarbeiterqualifikation/suboptimales Anlernen
Nach aussen hin gut, nach einem internen Wechsel möchte da keiner mehr zurück.
Schichtmodell 6/4, eigentlich super, leider gleicht es nicht den Stress aus, den man da über den Block hat.
And again....Vitamin B
Gehalt ist eigentlich recht gut gewesen, Sozialleistungen sind auch sehr gut
war auf einer guten/starken Schicht, auch in den anderen Schichten wurde gut miteinander gearbeitet
jeweils einen Stern für einen guten Schichtleiter, die verbliebenen 2 sind arrogant ohne Ende mit 0 Sozialkompetenz, mobben selber mit statt zu handeln, Ursache für ein vergiftetes Arbeitsklima. Wird leider nichts unternommen, da man von denen abhängig ist.
Lange Arbeitszeiten in den Reinräumen, Pausenzeiten ungeregelt, dauerhaft unterbesetzt oder ständig MItarbeiter noch nicht fertig ausgebildet aufgrund einer hohen Fluktuation. Positiv ist dass hier sehr auf die Sicherheit des Mitarbeiters geachtet wird.
Vitamin B spielt hier eine grosse Rolle
Flexibilität, gute Arbeitsbedingungen, tolles Work Life Balance, nette Leute, Respekt…
Thema Home Office. Umgang mit neuen Personen
Home Office…. leider nicht erlaubt obwohl die Policy es vorschreibt. Schade
Sehr gut!
Die Leute die sich kennen, haben einen super Zusammenhalt. Doch als Neuer/Neue keine chance.‘
Respektvoll
Hatte einen super Chef
Hätte besser sein können
Das Umweltbewusstsein
Leider den Rest
Die Firma stinkt leider vom Kopf her. Niemand will die Wahrheit hören und wer sie sagt riskiert die Kündigung. Eine Werksleitung die durchgreift und auf Titel Rücksicht nimmt
Es wird ein Klima der Angst erzeugt, bei der die Wahrheit nicht ausgesprochen werden darf
Die Firma gibt sich nach außen in die Öffentlichkeit als fairer und sozialer Arbeitgeber. Was leider nicht der Wahrheit entspricht. Die Kollegen ( wenn man sich Vertraut) lachen darüber weil es nicht der Wahrheit entspricht
Überstunden sind in meinem Prozess seltener. Leider wird bei Krankheit ein zwang vom Vorgesetzten erzeugt und sugestiert man würde das Team im Stich lassen
Karriere und Weiterbildung wird nur denen gewährt die schön den Mund halten und alles abnicken was der Vorgesetzte sagt
Wir haben seit sehr langer Zeit einen großen Reallohnverlust. Zum Wohle der Aktionäre ist das allerhöchste Gut für die Firma
Der Klimaschutz wird sehr groß geschrieben. Allerdings gibt es fast kein Sozialbewusstsein, alles muss sich der Firma unterordnen ( auch die Familie und deren Belange ). Der Umgang mit den Mitarbeitern ist geprägt von Druck und latenden Drohungen. Die meisten Vorgesetzten besitzen keine Sozialkompetenz
Durch das schlechte Arbeitsklima und die mangelnde Kommunikation, ist der Zusammenhalt in einzelnen Prozessen nicht mehr vorhanden. Jeder gegen jeden
Leider werden in diversen Prozessen die älteren und erfahrenen Kollegen nur als zu teuer angesehen. Die Erfahrung wird auch wieder zum Nachteil der Firma nicht abgerufen
Die Vorgesetzten schüren das Gefühl von Angst und Unsicherheit. Es werden Infos nur zögerlich und fast schon nach eigenen Belangen zensiert weitergeben
Um Kosten zu reduzieren wird zum Teil bewusst Vorgaben durch das Gesetz umgangen. Billige Produktion ist der Maßstab
Die Kommunikation ist wird sehr positiv gehalten bei der die Wahrheit leider verschweigt oder schön geredet wird
Kann ich nicht objektiv beurteilen
Diese werden nur an sehr linientreue Kollegen vergeben. Die nicht unbedingt die richtige Qualifikation oder Interesse einbringen. So kann leider nicht das Optimum erziehlt werden. Zum Nachteil der Firma
So verdient kununu Geld.