56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentraler Arbeitsplatz bis August '24 beim Paradeplatz und ab dann beim See.
Unternehmenskultur und teileweise toxische Atmosphäre
Das Management (auch im Mutterhaus) unterschätzt häufig die Aufwände um Aufgaben/Vorhaben nachhaltig erfolgreich zu bewerkstelligen, umso mehr wenn sie im Zusammenhang mit der IT stehen. Es wird über längere Zeit ignoriert, dass gewisse Mitarbeiter mit unrealistisch vielen und zeitintensiven Tasks überhäuft werden (und gesundheitliche Probleme kriegen).
Probleme werden normalerweise schnell, wenig strukturiert, ungenügend dokumentiert und nachhaltig gelöst, sodass sie langfristig latent bestehen bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt in irgendeiner Form wieder aufpoppen (und z.T. ein erhöhtes Risiko für die Institution darstellen).
Teilweise sehr intrigant und feindlich (in- und ausserhalb des Teams). Viele Aufgaben werden immer sehr schnell und schludrig erledigt.
Unternehmenskultur, Operations und IT-LUX sind sehr entwicklungsbedürftig. Das Unternehmen ist durchsät von mittelmässig Qualifizierten, die vieles perfekt zu wissen scheinen und ein übermässiges Selbstvertrauen haben. Zwischen den Teams gibt es oft eine starke Konkurrenz und Personen haben eine defensive Haltung, wohl aus Angst vor Fehlern.
Ideen zur Effizienzsteigerungen und Innovationen gehen nur zähflüssig vorwärts und werden immer wieder abgebremst aus verschiedenen wenig nachvollziehbaren Gründen.
IT-Systeme, SW und Entwicklungspraktiken erinnern oft an das letzte Jahrhundert. SW wird vom Mutterhaus in der Regel unvollständig und mit vielen Fehlern entwickelt und ausgeliefert, und die Informatiker aus dem Mutterhaus geben oft ungenaue und falsche Antworten. Dies bindet viele Ressourcen in Projekten sowie im operativen Betrieb von Fachbereichen (auch in der CH). Aufgrund der Fehlerhaftigkeit konnte man viele künftige Probleme recht gut antizipieren. Dies bewirkt eine frustrierte Arbeitsatmosphäre, und es vergeht einem die Lust an der Arbeit.
Hat in Zürich unter Arbeitnehmern keinen speziellen (guten) Ruf. Arbeitsatmosphäre eher toxisch.
Personen ab einer gewissen Führungsstufe wurden häufig vorsätzlich mit zahlreichen unterschiedlichen (oft nicht ihrer Qualifikation entsprechenden) Aufgaben im letzten Moment vor der Dead-Line überhäuft, von denen oftmals niemand eine genaue Ahnung hatte wie sie korrekt zu erledigen sind, d.h. sie waren sehr zeitaufwändig. (Das waren Führungsstufen bei der man keine Überstunden mehr abrechnen kann.)
Pensionskasse ist überdurchschnittlich gut und Firma trägt zu 60% bei. Gehalt normal.
Mit einigen ausgewählten aber auch eine sehr freundliche Atmosphäre.
Es gehört nicht zur Unternehmenskultur, dass die Arbeitserfahrung und Qualifikation älterer Kollegen wirklich geschäzt werden.
Alle erlebten Vorgesetzten haben schlecht kommuniziert, weil sie Aufgaben/Geschehnisse zu wenig begründen konnten; zudem waren fachlich nicht genügend ausgebildet und konnten sich und das Team nach aussen nicht genügend vertreten bzw. verteidigen in der feindlichen Atmosphäre die im Betrieb herrscht.
Es waren insgesamt zuwenig respektvolle und sachorientierte Persönlichkeiten.
Ein Vorgestetzter wollte das Team schon fix am 08:15 im Büro haben, obwohl es gemäss Vretrag flexible Arbeitszeiten gab.
Wurde stakrt verbessert das Management zwischen 2019 und 2024, weil regelmässig vom Mutterhaus informiert wird.
Direkte Führungskräfte hatten jedoch nach wie vor ein Manko gut zu kommunizieren, wer was warum wünscht.
Kommunikation der Anlageberter bei (IT-)Anforderungen vergleichbar mit Babies im Gebährsaal.
Man lernt sehr viele unterschiedlich gelagerte Fach- und Aufgabenbereiche kennen. Allerdings muss immer alles schnell (und oberflächlich) erledigt werden. Oftmals werden übermässig alte Systeme und Technologie genutzt.
Mir sind in meiner Erfahrung keine positiven Punkte aufgefallen.
Ich habe eine toxische Arbeitsatmosphäre erlebt, fehlende Unterstützung durch Führung und HR, Ausgrenzung neuer Mitarbeitender, veraltete Prozesse, Widerstand gegen Digitalisierung, intransparente Kommunikation und keinerlei Umweltbewusstsein.
Digitalisierung ernst nehmen, Prozesse modernisieren, Konflikte professionell lösen, neue Mitarbeitende integrieren, Führung und Kommunikation verbessern und nachhaltiger arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch und einschüchternd. Trotz Hinweise auf Probleme wurde die Atmosphäre nicht thematisiert oder verbessert.
Gute Work-Life-Balance aufgrund geringer Auslastung und überwiegend vormittäglicher Arbeitszeiten.
Papierverbrauch war sehr hoch – selbst Prozesse, die problemlos digital möglich wären, wurden noch ausgedruckt und manuell bearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt bestand hauptsächlich innerhalb der langjährigen Belegschaft. Neue Mitarbeitende hatten es schwer, Anschluss zu finden.
Führungsstil war autoritär und angsteinflössend.
Es gab keine klare Linie — Aussagen widersprachen sich regelmässig. Auch seitens der HR und Führung wurde nicht offen kommuniziert.
Grundsätzlich könnte es interessante Aufgaben geben, allerdings waren Automatisierung und Digitalisierung im Unternehmen nicht willkommen. Viele Mitarbeitende schienen Veränderungen zu fürchten oder sahen darin ein Risiko für ihre Position. Dadurch bestand die Tätigkeit überwiegend aus repetitiven Aufgaben in einer sehr veralteten IT-Infrastruktur. Prozesse, die in vielen anderen Banken längst automatisiert sind, wurden dort weiterhin manuell durchgeführt.
Work Life Balance
Arbeitsklima mit täglichem, offenem Mobbing
Unbedingt Führung auswechseln und langjährige Mitarbeiter die alles versuchen neue Mitarbeiter am Aufstieg zu hindern
Der positivste Aspekt dieser Bank.
Interessiert niemanden
Jeder versucht den anderen auszubooten.
Schauen nur für sich.
Das vergiftete Arbeitsklima vernichtet alles.
Keine Infos von oben nach unten.
Leider nichts Positives erlebt
• Respektloser und unmenschlicher Umgang mit Mitarbeitenden
• Keine Wertschätzung der Arbeit oder der Person
• Fehlende Unterstützung, stattdessen ständiger Druck
• Versprechen werden nicht eingehalten
• Arbeitsklima geprägt von Angst und Unsicherheit
• Faire und respektvolle Behandlung der Mitarbeitenden!!!
• Offene Kommunikation statt Druck und Angst
• Ehrliche Wertschätzung
Positive Stimmung
International noch wenig bekannt. In Deutschland exellent.
Im Branchenvergleich o.k.
Eigeninitiative ist gefordert
Im Branchenvergleich eher unten angesiedelt
Steht nicht im Vordergrund
Familiär und kollegial
Erfahrung wird geschätzt
Flache Hierarchien
Neuer Standort, mobiles Arbeiten
länderübergreifend ist noch Potential vorhanden
Für männerdominierte Branche sehr egalitär
Eine Frage der Eigeninitative
tolle Stimmung und tolles Büro sowie tolle Kollegen
mittlerweile ehrlicherweise nichts mehr
Gehalt an den Markt anpassen, Bonus nicht so stark beschränken, Zusatzleistungen wie z.B. Vergünstigungen
mittlerweile sehr gutes Klima
leider kein Brand in der Schweiz
mobiles Arbeiten möglich, Angebot Massage, etc.
Förderprogramme vorhanden
Gehalt leider Mittelfeld
tolles neues Büro, energieeffizient
tolle Teams, die auch gemeinsame Ausflüge zusammen machen
keine Kündigungen auf Grund vom Alter
umgänglich und Entscheidungen werden getroffen
tolles neues Büro, hell und Blick auf den See
die GD informiert laufend und regelmässig
Frauenquote hat zugenommen, auch bei den Führungskräften
sehr abwechslungsreich
Team, Office, Arbeitsinhalte
Total unterschätzt
Stolz auf sich sein
Mehrheitlich sehr konstruktiv und positiv
Solide, seriös, noch nicht überall bekannt
Anstrengend aber im Rahmen
Entsprechendes Engagement wird wahrgenommen und honoriert
Im Rahmen des branchenüblichen
Noch zu viel Papier
Zusammenarbeit sehr kollegial und unterstützend
Erfahrung wird durchaus geschätzt
Hierarchien am Standort flach und fairer Umgang mit Mitarbeitern
Neuer Standort wird weitere Verbesserungen bringen
Standortübergreifend noch Verbesserungspotential
Branchenüblich hohe Männerquote, aber keine Bevorzugung
Durchlässige Verteilung von Verantworten und Entwicklungschancen auf allen ebenen
Nur im Homeoffice ertragbar
Schlechtes Unternehmensbild unter den Kollegen.
Keinerlei Umweltbewusstsein vorhanden
Karriere machen kann man hier vergessen, die Kollegen wurden von den Vorgesetzten gerne klein gehalten
Kein Zusammenhalt, im Gegenteil: jeder versucht den anderen auszuspielen
Mobbing war hier an der Tagesordnung
Mobbing und Ausgrenzungen waren hier an der Tagesordnung
Informiert werden nur die langjährigen Mitarbeiter direkt. Die Großkunden wurden meiner Meinung nach, nach den persönlichen Favoriten verteilt.
Trotz 7 Jähriger Berufserfahrung unterbezahlt
Dress-Code gilt nicht für alle:
Es existiert ein Dress-Code für die DZ Privatbank (Schweiz) AG aber es halten sich nicht alle dran. Der Dress-Code ist sehr "Business" angelehnt sprich: Langes Hemd, Stoffhose, schöne Schuhe, Krawatte bei Kundengesprächen (zwingend!).
Leider halten sich nicht alle daran. Einige Vorgesetzte sprechen ihre Angestellte darauf an, andere nicht.
Relationship Manager kommen in Tennisschuhen und werden nicht angesprochen, Trainees und Werkstudenten werden jedoch von Vorgesetzten gebeten "gemäss Dress-Code zu erscheinen".
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Alle Abteilungen und die entsprechenden Teams arbeiten in der Nähe von einander. Die Arbeitsatmosphäre ist auf jeder Hierarchie-Ebene angenehm.
Gerade Neueinsteiger wie ich schätzen das, da Vorgesetze sich die Zeit für neue Angestellte nehmen und diese dann auch gleich ins Team integrieren.
Kennen leider wenige...
Zu dem wirkt der Online-Auftritt der DZ Privatbank auf LinkedIn eher unprofessionell im Vergleich zu anderen Arbeitgebern dieser Branche.
Work-Life-Balance vorhanden.
Einziger Nachteil:
Ferienvertretung nicht immer vorhanden, sprich: Wenn man frei nimmt, muss man mit einem rechten Stampel Arbeit rechnen bei der Rückkehr (aber ist bei den meisten Arbeiststellen auch der Fall...).
Gehalt i.O, Sozialleistungen eher schwach im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Es wird sehr viel Papier verbraucht....
Kollegenzusammenhalt finde ich bei der DZ Privatbank (Schweiz) AG besonders erwähnenswert.
Viele Kollegen arbeiten bereits seit mehreren Jahren zusammen. Nichtsdestotrotz, werden neue Arbeitskollegen sehr schnell ins Team integriert.
Der Kollegenzusammenhalt besteht auf jeder Hierachieebene.
Der Kundenbereich ist sehr schön ausgestattet.
Weniger schön ausgestattet ist der Arbeitsbereich für alle Mitarbeiter.
Das Arbeitsequipment ist zwar i.O. aber die Inneneinrichtung lässt definitiv zu wünschen übrig.
Ich hoffe, dass sich das im neuen Büro ändert...
Es finden regelmässig Calls und Sitzungen statt in denen alle Mitarbeiter über kommende Neuigkeiten oder Änderungen informiert werden.
Zu dem hält die Generaldirektion regelmässig Informationsabende bei denen man die Möglichkeit hat um Fragen zu stellen.
Weiterer Verbesserungvorschlag: Einführung von regelmässigen One-to-One's (One-to-One's werden in den meisten Teams nicht gehalten...)
So verdient kununu Geld.