22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum 111 Jahre Jubiläum gab es tolle Mitarbeiterbenefits.
Das die Mitarbeiterverordnung nicht für alle Personen gilt. Das man Feedback nicht immer ernst nimmt, sindern manchmal sich angegriffen fühlt.
Mehr auf die Mitarbeiter höhren. Ideen schneller umsetzen. Den Maschinenpark dringend erneuern.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Manchmal fühlt man sich ein wenig beobachtet.
Kann man Anhand der Bewertugen selbst ein Bild machen.
Aufgrund der 42.5 Stunden Woche ist diese nicht so optimal. Klar man bekommt dafür die Brückentage „geschenkt“. Ich muss dafür ja auch die Zeit vorholen.
Man bekommt jedoch ohne Probleme Urlaub oder spontan einen freien Tag.
Kommt aber auch auf die Personen an. Gewisse Leute haben hier ihre eigenen Regeln.
Weiterbildungen wurden immer übernommen. Man muss sich aber verpflichten.
Das Umweltbewusstsein ist sehr hoch im Kurs. Fast schon zu fest. Man möchte irgendwie extrem krampfhaft auf die aussenwelt Nachhaltig wirken.
Der Zusammenhalt ist gut. Man hilft sich gegenseitig wo man kann.
Wie bereits erwähnt ist die grösste Schwachstelle die Kommunikation. Konflikte werden meist eher umgangen statt direkt diskutiert.
Gewisse Gebäude und Maschinen sind sehr veraltet. Jedoch wird immer wieder etwas erneuert.
Die Kommunikation ist im allgemeinen nicht so gut. Angefangen bei der Führungsetage bis hin zu den einzelnen Abteilungsleitern.
Die neue Mitarbeiter-App hilft eventuell dabei.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig. Man kann sich dabei auch ausleben und eigene Ideen einbringen.
Viele Feste leider bringen die nichts im Gelbeutel. Gehalt immer pünktlich.
Schlaue Mitarbeiter weiter auszuquetschen weniger gewillte oder nicht ganz so fähige Mitarbeiter werden weiter verschont.
Die Firma für neue lukrativer machen Löhne und Schichtzulagen anpassen, mehr Wert auf Qualität statt Quantität, Planung verbessern. Einen Externen Geschäftsführer einstellen als Nachfolger.
Es wird gearbeitet aber bisschen ohne Sinn und Verstand Hauptsache Maschinen laufen. Schwächen im Führungskreis zum Teil fehlt dort die Bildung und Erfahrung Kontakte sind dort der beste Erfolg.
Die meisten im Umkreis wissen das der Ruf nicht der beste ist.
Wenn das neue Zeitmodell kommt für Schichtarbeiter deutlich weniger Work Life Balance
Im Führungskreis vielleicht schon Produktion eher weniger.
Sehr wenig auf das nötigste beschränkt. Thema 25% Überstunden oder allgemein niedrige Schichtzulagen
Ein Thema wo sicher jede Firma mehr verspricht.
Es wird das beste gegeben.
Super Glückslos
Teils wird nur versucht das umzusetzen was vom Führungskreis verlangt wird zu lasten des Arbeitnehmers.
Ordnung fehlt in manchen Abteilungen zudem sehr schlecht belüftet und warm.
Könnte besser sein.
Leute mit Kontakten dort oder ältere werden definitiv bevorzugt. Weniger fähige läLeute werden verschont.
Zum Teil schon je nach Abteilung.
Ganz klar Führungs schwache Firma
Problem ist auch das 1/2 der Belegschaft kein schweizerdeutsch kann macht auch den Zusammenhalt schwer
Das Schweizer Gesetzt Einhalten.
Eine totale Katastrophe
Siehe Bewertungen
Top wenn man frei braucht bekommt man auch frei.
Wird kaum bis garnicht angeboten auch Potenzial von Mitarbeitern wird nicht gesehen und gefördert
Gehalt ist eine Katastrophe. Das schlimmste ist das keine 25 Prozent nachtschicht Zulage gezahlt wird sondern da Tricks gibt das zu umgehen das sagt viel über die firma aus wenn man nicht mal das was im Gesetz steht versucht zu umgehen um Profit auf Kosten vom Arbeiter zu machen. Sehr schade jeder weiß von was ich rede wo nachts arbeiten gehen
Sind dabei
Ist teils okay. Hätte aufjedenfall besser sein können.
Top
Keine klare Führung, Teils verhalten wo ich nicht verstehe keine lust, wartet bis der nächste Lohn kommt null interesse.
Katastrophe teils PRIVAT ARBEITSSACHEN gekauft weil der Firma 0,95 Franken zu viel ist. Da fragt man nach ob man auch so was bekommt als neuer Mitarbeiter und als Antwort das must dir privat kaufen. Finde so was von schade
Gibt es in der Firma nicht so was habe ich in meinen 35 berufs jahren erfahrung noch nicht gesehen
Nie mals machst du viel bekommst noch mehr Aufgaben. Da kommt dann auch Thema Bezahlung dazu.
Die Firma macht viel in bezug auf Mitarbeiter Benefits (Gutschein Ermässigung Rabatt im Fabrik Laden oder Firmenevents) aber dies wiederspiegelt sich im Lohn.
Viele Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Firma was aber nur von Mund zu Mund geredet wird aber niemand geht zum Vorgesetzen und schildert seine Probleme.
Work Life Balance kommt auch darauf an wo man Arbeitet aber in denn meisten Fällen ist diese sehr gut.
Der Karriereweg kann sehr schnell nachoben gehen aber auch nicht.
Die Weiterbildungen werden teilweise bezahlt und teilweise verschiebt man diese.
Die Firma legt viel Wert darauf sehr Umweltbewusst zu handeln was aber nicht immer positiv ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr Abteilungsabhängig.
Die langjährigen Mitarbeiter werden mehr gefördet wie die jungen Mitarbeiter was nicht immer positiv ist da man eher die jungen Mitarbeiter fördern sollte da die villeicht länger im Unternehmen bleiben.
Kommunikation ist über viele Plattformen verteilt.
Man hört viel das die Gleichberechtigung sehr schwach vertreten ist.
Die Arbeiten sind immer die gleichen. Aber ab und zu gibt es spezielle Aufträge.
Ebnat AG wirbt nach aussen stark mit Aussagen wie „Unsere Mitarbeitenden sind unser höchstes Gut“. Leider entspricht diese Aussage aus meiner Erfahrung in keiner Weise der Realität, und zwar abteilungsübergreifend.
Der tägliche Umgangston ist häufig respektlos, teilweise sogar niveaulos. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wird kaum gelebt. Probleme oder Anliegen werden von Führungskräften oft nicht ernst genommen, stattdessen wird weggeschaut oder das Thema ausgesessen, anstatt aktiv Lösungen zu suchen oder das Gespräch zu suchen.
Besonders kritisch ist die Lohnsituation, vor allem in der Produktion. Die Löhne sind sehr tief angesetzt in manchen Fällen liegt der ausbezahlte Nettolohn bei nicht einmal CHF 4’000. Das steht in keinem angemessenen Verhältnis zur täglichen Arbeit. Die Mitarbeitenden verbringen den ganzen Tag in lauter Umgebung, sind hoher körperlicher Belastung ausgesetzt und leisten anspruchsvolle Arbeit. Eine faire Entlöhnung oder Anerkennung dafür bleibt aus.
Zusätzlich kommt es immer häufiger vor, dass Mitarbeitende ohne nachvollziehbaren oder sachlichen Grund lautstark zurechtgewiesen werden. Ein konstruktiver, respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist dabei selten spürbar. Dies wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima, die Motivation und letztlich auch auf die Bindung der Mitarbeitenden aus.
Insgesamt klafft bei der Ebnat AG eine große Lücke zwischen dem, was nach aussen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird.
Einen Führungswechsel in Erwägung ziehen und das über alle Instanzen.
Vielleicht sollte nicht so für Familienfreundlichkeit etc. gewerbt werden, wenn ihr bei der ersten Gelegenheit Schwangere kündigt.
Die Feste
Lohn schwach
Personalbetreuung ist sehr schlecht
Mobbing wird geduldet
Schleimen ist erwünscht.
Ja sager sind erwünscht
Nur Schulung gegen Mobbing reicht nicht. Durchsetzen müsste man das erzählte auch.
Sehr schlecht jeden gegen jeden. Hinterrücks ist Standard
Versuch nach Aussen gut auszusehen. Leider ist kaum jemand zufrieden
Nur für bestimmte Bereiche. Menschen ohne Kinder haben keine Chance.
Wird manchmal bezahlt
Umwelt ok. Sozial nur bei bestimmten Leuten.
Kommt auf die Abteilung an
Kleine werden unterdrückt und klein gehalten. Versprechungen werden gemacht und nicht gehalten.
Unwichtiges wird sofort weitergeleitet. Gerüchte gehen schnell. Wichtiges wird schön geredet und und nur die hälfte wird informiert
Steinzeitlich und Mobbing ist gut vertreten
Viele sind überfordert
Der Teamzusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr stark. Es gibt viele Firmenevents und Weiterbildungen werden bezahlt.
- Das Verhalten der Vorgesetzten ist fraglich.
- Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten und Ideen werden nicht gerne angehört.
- Der Lohn ist nicht wirklich zufriedenstellend (auch durch Übernahme von weiteren Aufgaben/Verantwortungen gibt es keine Lohnerhöhung).
- Die Mitarbeiter werden nicht wirklich wertgeschätzt (niedriger Lohn, keine angemessene Pausenmöglichkeiten, keine Gleichbehandlung, unnötige Verkomplizierung der Freizeitgestaltung, uvm.).
Das Unternehmen sollte besonders gut auf das Feedback der austretenden Mitarbeiter hören. Im besten Fall schon bei Mitarbeitern in noch ungekündigten Verhältnissen. Die Vorgesetzten sollten besser ausgewählt und geschult werden. Es sollte besonders auf die sozialen Fähigkeiten der Vorgesetzten geachtet werden. Der Arbeitsalltag der Mitarbeiter sollte massiv erleichtert werden (Prozessoptimierung, direkte/sachliche Kommunikation, faire Behandlung, etc.). Zudem sollten den Mitarbeitern eine Perspektive geschaffen werden. Weiterentwicklung und Inputs sollten willkommen sein. Man muss den Mitarbeitern einfach mal zuhören. Zudem sind die Pausenmöglichkeiten (Räume) sehr bedenklich und ekelhaft. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, wäre eine Investition in diesem Bereich sehr sinnvoll. Dies zeigt ebenfalls die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Klima ohne Vorgesetzte ist top. Die Vorgesetzten stören die Teamharmonie und schenken kein Vertrauen. Lob ist eine Seltenheit, denn man hört nur etwas, wenn man einen Fehler gemacht hat. Keine Wertschätzung. Gewisse Mitarbeiter werden anderen bevorzugt. Dies steigert die stetig grösser werdende Unzufriedenheit.
Viele Mitarbeiter reden leider schlecht über die Firma. Dies durch das Verhalten der Vorgesetzten, die nicht vorhandene Gleichbehandlung, eintönige Arbeit und natürlich durch den tiefen Lohn.
Urlaub kann nicht jederzeit konsumiert werden. Die Vorgesetzten verkomplizieren die private Freizeitgestaltung sehr. Teilweise mussten gewisse Mitarbeiter extrem für einen freien Nachmittag kämpfen, was sehr traurig ist.
Weiterbildungen werden finanziert. Man bekommt leider nur selten eine Chance, wirklich Karriere in der Ebnat AG zu machen.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt und es werden Sozialleistungen angeboten. Jedoch sind die Gehälter für die jeweiligen Tätigkeiten sehr niedrig. Falls es Lohnerhöhungen gibt, wirken diese sehr symbolisch, da diese so klein sind. Durch ein wachsendes Aufgabengebiet mit mehr Verantwortung gibt es leider keine Lohnerhöhung, was sehr demotivierend ist.
Gegen aussen mach die Ebnat AG viel Werbung für die Nachhaltigkeit. Intern werden bei den Pausenplätzen jedoch nicht genügend Entsorgungsmöglichkeiten angeboten.
Nur durch den starken Kollegenzusammenhalt (ohne Vorgesetzten) sind so viele Teammitglieder (länger) geblieben. Ohne diesen Zusammenhalt wären viele Jobs gleichzeitig ausgeschrieben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist leider auch fraglich. Es werden bewusst junge Mitarbeiter eingestellt. Bewerbungen von älteren Personen werden nicht einmal in Erwägung gezogen. Länger dienende Kollegen werden nicht wirklich gefördert.
Die Vorgesetzten waren sehr unzuverlässig. Man konnte leider nicht darauf vertrauen, dass einen Auftrag tatsächlich umgesetzt wird. Daher musste man sogar den Vorgesetzten mehrmals erinnern, was sehr fraglich ist. Die Vorgesetzten erwarteten, dass sich das Team an ihre Regeln/Vorschriften hält. Ist eigentlich verständlich, aber wer kann das respektieren, wenn die Vorgesetzten sich nicht mal an die eigenen Regeln halten? Die Vorgesetzten machen Versprechungen, welche dann nicht eingehalten werden. Die Arbeitsbedingungen und das Klima haben sich auch nach Gesprächen mit den Vorgesetzten nicht verbessert. Daher ist die Wahl, Ausbildung und das Verhalten der Vorgesetzten sehr fraglich.
Die Technik ist leider nicht auf dem aktuellsten Stand (konservative IT und Geschäftsleitung) und die IT kann die Probleme nicht immer zufriedenstellend lösen. Die Büros sind alt und daher kann es sehr schnell sehr laut werden, wodurch man sich nicht gut konzentrieren kann. Es hat keine Klimaanlage, wodurch die gute Belüftung sehr schwierig ist.
Es wird schlecht kommuniziert. Informationen werden von den Vorgesetzten teilweise vorbehalten mit der Begründung, dass diese nicht wichtig für das Team seien. Die Kommunikation ist daher nie zur richtigen Zeit und sehr undurchsichtig.
Da die Vorgesetzten gewisse Mitarbeiter sehr bevorzugen und das auch zeigen, kann man hier leider nicht von einer fairen Gleichberechtigung sprechen.
Die Aufgaben sind zu Beginn spannend, werden jedoch mit der Zeit sehr eintönig. Leider werden Ideen von den Vorgesetzten nicht angehört. Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten die Mitarbeiter bewusst klein halten, damit sie keine Angst haben müssen. Echte Entwicklungschancen sind daher leider eine Seltenheit.
Betrieb organsiert viele Mitarbeiterevents und Feste. Leben eine "Du-Kultur" – man kennt sich und es herrscht ein meist freundlicher Umgang miteinander.
Teilzeitfreundlicher Betrieb
Weiterbildungen werden unterstützt und bezahlt. Interner Wechsel zwischen Abteilungen und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt mehr oder weniger gut.
Regelmässige Sitzungen und Gespräche.
Lohn ist fair aber könnte um einiges besser sein. Es gibt Lohnerhöhungen.
Es scheint als würden langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiter aus der direkten Umgebung bevorzugt behandelt werden.
Geht au Verbesserungsvorschläge nicht ein
Der Verkauf darf machen was er will
So verdient kununu Geld.