12 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum 111 Jahre Jubiläum gab es tolle Mitarbeiterbenefits.
Das die Mitarbeiterverordnung nicht für alle Personen gilt. Das man Feedback nicht immer ernst nimmt, sindern manchmal sich angegriffen fühlt.
Mehr auf die Mitarbeiter höhren. Ideen schneller umsetzen. Den Maschinenpark dringend erneuern.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Manchmal fühlt man sich ein wenig beobachtet.
Kann man Anhand der Bewertugen selbst ein Bild machen.
Aufgrund der 42.5 Stunden Woche ist diese nicht so optimal. Klar man bekommt dafür die Brückentage „geschenkt“. Ich muss dafür ja auch die Zeit vorholen.
Man bekommt jedoch ohne Probleme Urlaub oder spontan einen freien Tag.
Kommt aber auch auf die Personen an. Gewisse Leute haben hier ihre eigenen Regeln.
Weiterbildungen wurden immer übernommen. Man muss sich aber verpflichten.
Das Umweltbewusstsein ist sehr hoch im Kurs. Fast schon zu fest. Man möchte irgendwie extrem krampfhaft auf die aussenwelt Nachhaltig wirken.
Der Zusammenhalt ist gut. Man hilft sich gegenseitig wo man kann.
Wie bereits erwähnt ist die grösste Schwachstelle die Kommunikation. Konflikte werden meist eher umgangen statt direkt diskutiert.
Gewisse Gebäude und Maschinen sind sehr veraltet. Jedoch wird immer wieder etwas erneuert.
Die Kommunikation ist im allgemeinen nicht so gut. Angefangen bei der Führungsetage bis hin zu den einzelnen Abteilungsleitern.
Die neue Mitarbeiter-App hilft eventuell dabei.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig. Man kann sich dabei auch ausleben und eigene Ideen einbringen.
Viele Feste leider bringen die nichts im Gelbeutel. Gehalt immer pünktlich.
Schlaue Mitarbeiter weiter auszuquetschen weniger gewillte oder nicht ganz so fähige Mitarbeiter werden weiter verschont.
Die Firma für neue lukrativer machen Löhne und Schichtzulagen anpassen, mehr Wert auf Qualität statt Quantität, Planung verbessern. Einen Externen Geschäftsführer einstellen als Nachfolger.
Es wird gearbeitet aber bisschen ohne Sinn und Verstand Hauptsache Maschinen laufen. Schwächen im Führungskreis zum Teil fehlt dort die Bildung und Erfahrung Kontakte sind dort der beste Erfolg.
Die meisten im Umkreis wissen das der Ruf nicht der beste ist.
Wenn das neue Zeitmodell kommt für Schichtarbeiter deutlich weniger Work Life Balance
Im Führungskreis vielleicht schon Produktion eher weniger.
Sehr wenig auf das nötigste beschränkt. Thema 25% Überstunden oder allgemein niedrige Schichtzulagen
Ein Thema wo sicher jede Firma mehr verspricht.
Es wird das beste gegeben.
Super Glückslos
Teils wird nur versucht das umzusetzen was vom Führungskreis verlangt wird zu lasten des Arbeitnehmers.
Ordnung fehlt in manchen Abteilungen zudem sehr schlecht belüftet und warm.
Könnte besser sein.
Leute mit Kontakten dort oder ältere werden definitiv bevorzugt. Weniger fähige läLeute werden verschont.
Zum Teil schon je nach Abteilung.
Die Feste
Lohn schwach
Personalbetreuung ist sehr schlecht
Mobbing wird geduldet
Schleimen ist erwünscht.
Ja sager sind erwünscht
Nur Schulung gegen Mobbing reicht nicht. Durchsetzen müsste man das erzählte auch.
Sehr schlecht jeden gegen jeden. Hinterrücks ist Standard
Versuch nach Aussen gut auszusehen. Leider ist kaum jemand zufrieden
Nur für bestimmte Bereiche. Menschen ohne Kinder haben keine Chance.
Wird manchmal bezahlt
Umwelt ok. Sozial nur bei bestimmten Leuten.
Kommt auf die Abteilung an
Kleine werden unterdrückt und klein gehalten. Versprechungen werden gemacht und nicht gehalten.
Unwichtiges wird sofort weitergeleitet. Gerüchte gehen schnell. Wichtiges wird schön geredet und und nur die hälfte wird informiert
Steinzeitlich und Mobbing ist gut vertreten
Viele sind überfordert
Der Teamzusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr stark. Es gibt viele Firmenevents und Weiterbildungen werden bezahlt.
- Das Verhalten der Vorgesetzten ist fraglich.
- Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten und Ideen werden nicht gerne angehört.
- Der Lohn ist nicht wirklich zufriedenstellend (auch durch Übernahme von weiteren Aufgaben/Verantwortungen gibt es keine Lohnerhöhung).
- Die Mitarbeiter werden nicht wirklich wertgeschätzt (niedriger Lohn, keine angemessene Pausenmöglichkeiten, keine Gleichbehandlung, unnötige Verkomplizierung der Freizeitgestaltung, uvm.).
Das Unternehmen sollte besonders gut auf das Feedback der austretenden Mitarbeiter hören. Im besten Fall schon bei Mitarbeitern in noch ungekündigten Verhältnissen. Die Vorgesetzten sollten besser ausgewählt und geschult werden. Es sollte besonders auf die sozialen Fähigkeiten der Vorgesetzten geachtet werden. Der Arbeitsalltag der Mitarbeiter sollte massiv erleichtert werden (Prozessoptimierung, direkte/sachliche Kommunikation, faire Behandlung, etc.). Zudem sollten den Mitarbeitern eine Perspektive geschaffen werden. Weiterentwicklung und Inputs sollten willkommen sein. Man muss den Mitarbeitern einfach mal zuhören. Zudem sind die Pausenmöglichkeiten (Räume) sehr bedenklich und ekelhaft. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, wäre eine Investition in diesem Bereich sehr sinnvoll. Dies zeigt ebenfalls die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Klima ohne Vorgesetzte ist top. Die Vorgesetzten stören die Teamharmonie und schenken kein Vertrauen. Lob ist eine Seltenheit, denn man hört nur etwas, wenn man einen Fehler gemacht hat. Keine Wertschätzung. Gewisse Mitarbeiter werden anderen bevorzugt. Dies steigert die stetig grösser werdende Unzufriedenheit.
Viele Mitarbeiter reden leider schlecht über die Firma. Dies durch das Verhalten der Vorgesetzten, die nicht vorhandene Gleichbehandlung, eintönige Arbeit und natürlich durch den tiefen Lohn.
Urlaub kann nicht jederzeit konsumiert werden. Die Vorgesetzten verkomplizieren die private Freizeitgestaltung sehr. Teilweise mussten gewisse Mitarbeiter extrem für einen freien Nachmittag kämpfen, was sehr traurig ist.
Weiterbildungen werden finanziert. Man bekommt leider nur selten eine Chance, wirklich Karriere in der Ebnat AG zu machen.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt und es werden Sozialleistungen angeboten. Jedoch sind die Gehälter für die jeweiligen Tätigkeiten sehr niedrig. Falls es Lohnerhöhungen gibt, wirken diese sehr symbolisch, da diese so klein sind. Durch ein wachsendes Aufgabengebiet mit mehr Verantwortung gibt es leider keine Lohnerhöhung, was sehr demotivierend ist.
Gegen aussen mach die Ebnat AG viel Werbung für die Nachhaltigkeit. Intern werden bei den Pausenplätzen jedoch nicht genügend Entsorgungsmöglichkeiten angeboten.
Nur durch den starken Kollegenzusammenhalt (ohne Vorgesetzten) sind so viele Teammitglieder (länger) geblieben. Ohne diesen Zusammenhalt wären viele Jobs gleichzeitig ausgeschrieben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist leider auch fraglich. Es werden bewusst junge Mitarbeiter eingestellt. Bewerbungen von älteren Personen werden nicht einmal in Erwägung gezogen. Länger dienende Kollegen werden nicht wirklich gefördert.
Die Vorgesetzten waren sehr unzuverlässig. Man konnte leider nicht darauf vertrauen, dass einen Auftrag tatsächlich umgesetzt wird. Daher musste man sogar den Vorgesetzten mehrmals erinnern, was sehr fraglich ist. Die Vorgesetzten erwarteten, dass sich das Team an ihre Regeln/Vorschriften hält. Ist eigentlich verständlich, aber wer kann das respektieren, wenn die Vorgesetzten sich nicht mal an die eigenen Regeln halten? Die Vorgesetzten machen Versprechungen, welche dann nicht eingehalten werden. Die Arbeitsbedingungen und das Klima haben sich auch nach Gesprächen mit den Vorgesetzten nicht verbessert. Daher ist die Wahl, Ausbildung und das Verhalten der Vorgesetzten sehr fraglich.
Die Technik ist leider nicht auf dem aktuellsten Stand (konservative IT und Geschäftsleitung) und die IT kann die Probleme nicht immer zufriedenstellend lösen. Die Büros sind alt und daher kann es sehr schnell sehr laut werden, wodurch man sich nicht gut konzentrieren kann. Es hat keine Klimaanlage, wodurch die gute Belüftung sehr schwierig ist.
Es wird schlecht kommuniziert. Informationen werden von den Vorgesetzten teilweise vorbehalten mit der Begründung, dass diese nicht wichtig für das Team seien. Die Kommunikation ist daher nie zur richtigen Zeit und sehr undurchsichtig.
Da die Vorgesetzten gewisse Mitarbeiter sehr bevorzugen und das auch zeigen, kann man hier leider nicht von einer fairen Gleichberechtigung sprechen.
Die Aufgaben sind zu Beginn spannend, werden jedoch mit der Zeit sehr eintönig. Leider werden Ideen von den Vorgesetzten nicht angehört. Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten die Mitarbeiter bewusst klein halten, damit sie keine Angst haben müssen. Echte Entwicklungschancen sind daher leider eine Seltenheit.
Betrieb organsiert viele Mitarbeiterevents und Feste. Leben eine "Du-Kultur" – man kennt sich und es herrscht ein meist freundlicher Umgang miteinander.
Teilzeitfreundlicher Betrieb
Weiterbildungen werden unterstützt und bezahlt. Interner Wechsel zwischen Abteilungen und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt mehr oder weniger gut.
Regelmässige Sitzungen und Gespräche.
Lohn ist fair aber könnte um einiges besser sein. Es gibt Lohnerhöhungen.
Es scheint als würden langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiter aus der direkten Umgebung bevorzugt behandelt werden.
Viele Feste zum Saufen und alles vergessen.
- Lohn
- Wertschätzung
- Arbeitsaufteilung
- Dankbarkeit
Schätzt einfach mal eure Mitarbeiter. Nicht nur sagen auch mal zeigen.
Alle gegen Alle
Sie können sich halt Gut Verkaufen.
Life?
Es wird jede Weiterbildung bezahlt. Mein Tipp: Weiterbildung bezahlen lasse und nach etwas anderem Suchen.
Seit Jahren kein Teuerungsausgleich. Und das schlimmste ist das Neue Mitarbeiter einiges mehr Lohn erhalten, als Langjährige Mitarbeiter für die gleiche Arbeit.
Sie geben sich immer als Sozial aus, ist aber mehr Schein als Sein
Musst dir deine Leute suchen die zu dir passen.
Der Arme ist total überfordert. Bekommt immer mehr und mehr Aufgaben von seinem Chef aber keine Unterstützung.
Mach einfach deine Arbeit und verlange nichts.
Es wird viel Geredet, vorallem hinter dem Rücken
Wer Arbeitet ist der Blöde.
Jeden Tag eine Überraschung
Die chefetage ist super. Der BigBoss ist wie ein normaler Kollege
super Wertekultur
Wer im Schichtbetrieb arbeitet hat zwangsläufig weniger Flexiblität
wir arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin und helfen einander
Weiterbildung wird gerne unterstützt
Das Unternehmen hat einen Nachhaltigkeitsbericht und legt sehr wert darauf
viele offizielle und informelle Anlässe, Aktivitäten ausserhalb
bei Ebnat erhalten auch ältere Arbeitnehmer Wertschätzung
gute Führungskultur, alle werden angehört
gutes Intranet mit vielen Informationen
Lohn kommt immer pünktlich.
Das ältere langjährige Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden genau wie Mitarbeiter die aus Ebnat Kappel kommen. Angestellte die mehrere Leute in der Firma kennen haben es auch leichter dort.
Der Arbeitgeber sollte mit seinen Mitarbeitern ehrlich offener und respektvoller umgehen. Infos wie Schichtpläne, Betriebsurlaub muss früher erfolgen so wie es rechtlich vereinbart ist. Die Organisation muss besser geplant werden. Die Mitarbeiter müssen entlastet werden, da die Qualität mit zu nehmenden Stress leidet.
Die Firma hatte mal eine gute Arbeitsatmosphäre.
Siehe Bewertung Kommunikation. Eine gute Work Life Balance zu finden nicht so einfach.
Weiterbildungsmöglichkeiten kommen auf die Abteilung und den Angestellten an. Jemand zum verpacken wird dort sicher nicht weiter gefördert.
Wer ebenfalls aus Ebnat Kappel kommt und gerne alles für die Firma tut hat es dort leicht.
Es kommt auf die Abteilung an.
Von den Mitarbeitern wird sehr viel Kommunikation erwartet. Leider kommunizieren die Vorgesetzten nicht wirklich mit den Mitarbeitern. Schichtpläne gibt es donnerstags für die darauffolgende Woche. Wodurch Planung unmöglich ist. Betriebsferien von 2Wochen werden dem Mitarbeiter einen Monat vorher bekannt gegeben. Allgemein sollte mit dem Mitarbeiter fairer, ehrlicher und offener kommuniziert werden.
Langjährige Angestellte haben es leichter dort.
Viele interne Verantstaltungen.
- Interne Mitarbeiter werden nicht gefördert.
- uneffiziente Arbeitsabläufe
- Keine Interesse an verbesserungen (umsetzung fehlt)
- Junge Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
usw..
- Mitarbeiter intern fördern. = Intern vor Extern bei der Stellenbesetzung.
- Mehr Wert auf Ausbildung/Weiterbildung setzen.
- Versprechungen einhalten.
So verdient kununu Geld.