11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ECAP ist mit den ÖV gut erreichbar.
Die autokratische Hierarchie von oben nach unten ist fast unbeschreiblich! Vordergründig wird von Partizipation gesprochen: diese endet aber, wenn man nicht mit der Chefin einverstanden ist.
Es wurde viel umstrukturiert, geändert hat sich wenig, im Gegenteil: die Verwaltung ist aufgebläht und man hat die Personen entlassen, die sich für die Kursleiterinnen eingesetzt haben.
War sehr schlecht umd durch Micromanagement der Regionalstellenleiterin und vom unmöglichen Verhalten einer neu eingestellten Person in B&A geprägt.
… wird immer schlechter!
Da es keine Flexibilität gab, Ferien monatelang nicht bewilligt wurden und es auch keine Teamanlässe gab, war die Work-Life-Balance nicht gut - alle mussten viel zuviel arbeiten, wurden dann aber wieder abgestraft, Planbarkeit war nicht vorhanden, v.a. seit die Bereichsleiterinnen weg sind, war es das pure Chaos!
Es gibt interne Weiterbildungen, die aber selten zielführend sind!
… ist keines vorhanden. Es gibt PET-Sammelbehälter, das ist es dann. Nach wie vor wird sehr viel auf Papier ausgedruckt.
Unter den Lehrpersonen war der Kollegenzusammenhalt gut. Der Zusammenhalt unter dem Adminpersonal war seltsam.
Das ist wirklich gut, es werden sogar ältere Kollegen und Kolleginnen eingestellt - man schaut nicht aufs Alter! Das ist vorbildlich.
unterirdisch
Keine Gleitzeit, keine Flexibilität, kein Homeoffice im Admin, selbst dann, wenn es möglich wäre (Angst vor Kontrollverlust?)
…fand nicht statt und wenn scho, tlw. widersprüchlich. Keine Transparenz. Einzig eine Bereichsleiterin war immer für uns alle da, leider ist sie auch weg. Die andere Bereichsleiterin war auch ok, sie war aber nicht so lange da und wurde krank - kein Wunder!
…ist durchgesetzt
Eigentlich wären die Aufgaben interessant, aber es wird nicht zugelassen, dass man sich wirklich in die Aufgaben hineingibt und identifiziert.
nix
Vieles
die Chefinnen, welche Macht ausüben -> rausschmeissen
ganz schlimm, hinterhältige und falsche Mitarbeitende
interessiert keinen im ECAP
keine Chance, man wird eher unterdrückt
ganz schlechte Bezahlung
mehr Schein als Sein
wenn die Vorgesetzte eine falsche und böse Person ist.....dann ist es schwierig, den Kollegenzusammenhalt zu leben
kein Respekt, und Anstand kann man lange suchen
nicht professionell, keine Menschlichkeit
schlimm, wenn man punkt 8.00 Uhr zur Arbeit erscheint, wird man schon böse angeschaut
es wird gar nicht kommuniziert, aber hinter dem Rücken reden und andere schlecht machen
nö
na ja, wenn man freier wäre im Gestalten
Unser Sekretariat/Beratung/Administration ist schlecht.
Standortleitung sollte besser zuhören.
In jeder Firma gibt es Personen die nicht zufrieden sind.
Es hat einige interne WB und externe werden bezahlt, wenn es zum Job passt.
Recycling und bei der Beauftragung externer Firmen, wie Büroreinigung, wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter faire Anstellungsbedingungen haben.
Unter den KLs ja, Admin NEIN
Nach personellen Veränderungen in der Kursorganisation wird es besser.
Zu wenig oder nicht klar.
Standard, aber aufgrund der Veränderungen werden Aufgaben neu vertgeilt.
Arbeitsplatz an zentraler Lage
langjährige Mitarbeitende gehen, die Gründe interessiert die GL nicht, es ändert sich nichts an den bemängelten Problemen seit ca. 3-4 Jahren
interne Kommunikation verbessern, Kursleitende in Entscheide mit einbeziehen und wie Erwachsene behandeln, angemessene Weiterbildung anbieten
schlechtes Betriebsklima, MA haben Angst ihre Meinung zu äussern
wird immer schlechter
Stundenpläne können innert 2 Tagen ändern, es gibt keinen Ersatz für ausfallende Stunden
die obligatorische interne Weiterbildung ist ein Witz, absolut kein Lerneffekt
Fr. 70.- pro Lektion (inkl. Vor- und Nachbearbeitung) im Strategie-Bereich
Papier und PET wird speziell gesammelt
das Team unterstützt sich gegenseitig
viele langjährige Kollegen haben in den letzten 5 Jahren gekündet aus Frust
Aussage auf Kritik: Wem es nicht passt kann ja gehen
im Sommer wird es sehr heiss in den Zimmern, es hat nur 1 Stehventilator
findet nicht statt, Kritik kommt bei der GL nicht gut an
praktisch keine Mitbestimmung
vielseitige Kurse für Stellensuchende
Gleichberechtigung ist Fakt.
Es wird viel davon geredet, dass man Wert auf die Meinung der MA legt. Dies ist aber vorbei, wenn jemand nicht die Meinung der Chefin vertritt. Mitarbeitende werden nicht gehört. An Sitzungen wird manchmal gesagt, man könne am Ende fragen stellen, was dann nicjt eingehalten wird. Es gab nur eine Führungskraft, die sich für uns wingesetzt hatte, diese hat man entlassen, obwohl sie als Einzige alles zusammenhielt.
Es sollte sich dringend bei der Führung etwas ändern: der Fisch stinkt vom Kopf.
Kann ich nicht beurteilen.
Man wird teilweise richtig per Telefon genötigt um Vertretungen zu übernehmen Das war letztes Jahr nicht so und bis vor Kurzem in einem Bereich auch nicht.
Es gibt interne Weiterbildungen, die häufig nicht zielführend sind.
unterirdisch - und leider immer schlechter. Die Reginalleiterin ist keine Führungskraft.
da viel schief läuft halten einige kollegen gut zusammen
vorgesetzte haben teilweise keine kompetenzen oder eine führungsausbildung die wichtig wäre für planung, teamführung und konfliktmanagement.
Software verbessern, Abläufe automatisieren, Auf stärken eingehen und diese fördern, individuelle weiterbildungsmöglichkeiten fördern,
normal
Gut für Lehrpersonen sehr wenig für Büro
Alles läuft über Papier
nicht immer gleich gut aber i.o.
nicht vorhanden, bei konflikten wird weggeschaut
an sich ja aber es wird nicht auf stärken geachtet sondern einfach verteilt was die qualität senkt. Zudem viele veraltete arbeitsweisen die man manuell ausführen muss mühsam.
Wie gesagt, die Arbeit, das Team, die Arbeitszeit
Organisation, Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern
Die Jahrnlangen Anliegen endlich ernst zu nehmen.
Man morgens kaum aus dem Bett weil man weiss dass man wieder psychisch extrem belastet wird. Man hat Angst fragen zu stellen. Man hat Angst das Thema anzusprechen weil wir uns fast sicher sind, dass unser Anliegen nicht ernst genommen wird. Also schreibt man über ein Online Portal.
Von aussen gut. Von innen kein Kommentar
Ich habe keine Zeit für mein Leben. Wenn ich nach Hause komme bin ich so gestresst dass ich einfach nur Ruhe brauche und mich zurückziehe, um den Tag zu prozessieren.
Man darf jeden Lehrgang als Mitarbeiter gratis besuchen.
Lohn ist in Ordnung.
Wird nicht spezifisch angesprochen. Wird von einzelnen Mitarbeitern durchgesetzt
Aufgrund dessen, dass wir mehrheitlich gleich empfinden ist der Zusammenhalt gross. Wir trösten uns gegenseitig. Denn die Arbeit und das Team am sich ist toll.
Sehr unprofessionelle Umgangsformen. Stimmungsschwankungen. Reinreden wenn der Mitarbeiter am Telefon ist, weil man etwas gehört hat, was einem nicht gefällt. Direkte Konfrontation von Mitarbeitern vor Kunden. Sehr peinlich für uns.
40h Woche ist toll. Arbeitsort ebenfalls toll. Der Druck der von oben kommt macht es aber leider um einiges weniger toll.
Man kriegt Informationen die am nächsten Tag nicht mehr gelten. Da die Information nicht mehr gilt ist deine Handlung jetzt ein Fehler. Der Fehler macht die Regionalstellenleiterin hysterisch denn man hat es uns mehrmals gesagt und wir sollten wissen wie das funktioniert.
Die Arbeit ist toll. Leider ist es manchmal einfach viel zu viel und man gerät in einen riesen Stress. Die Aufgaben an sich Interessant
Klare, einfache und faire Kommunikation. Verantwortung gegenüber allen Angestellten.
Manchmal bleiben einzelne Mitarbeitende zu lange in einer Funktion, für die sie nicht so gut geeignet sind, weil der Arbeitgeber sehr sozial ist. Sozialkompetenz könnte noch stärker gefördert werden.
Das Thema „Selbstfürsorge“ sollte gerade in der Leitung noch stärker berücksichtigt werden.
Sehr gut, interkulturelles Team, alle sind hilfsbereit und unterstützen einander.
Sozial, alternativ, aktiv für Geflüchtete und Schlechtergestellte. Das Leitbild wird im Alltag weitgehend gelebt.
Überzeit kann kompensiert werden, es wird sehr viel Rücksicht auf individuelle Lebenssituationen genommen.
Alle Mitarbeitenden können jedes Jahr diverse Weiterbildungen kostenfrei besuchen. Man kann aufsteigen und mehr Verantwortung übernehmen.
Besonders die Sozialleistungen sind hervorragend, auch die Ferienregelung und für die Kursleitenden das garantierte Mindest-Jahrespensum, was finanzielle Sicherheit gibt.
Es wird darauf geachtet.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt viele Mitarbeitende, die freiwillig bleiben und über das Pensionsalter hinaus arbeiten, nicht aus Geldnot, sondern weil sie die Betriebskultur schätzen.
Leistet viel, verlangt auch viel, man kann konstruktive Kritik anbringen.
Guter Lohn, sozialer Arbeitgeber (Stiftung, GAV) und toller Rückhalt bei Krankheit/Unfall.
Klar und meistens strukturiert.
Nicht nur beim Lohn, auch was die Mitsprache betrifft.
Je nach Interessen können mehr Aufgaben übernommen werden, viele Freiheiten.
Das vielfältige Kursangebot und die Freiheit als Kursleiterin. Der Lohn ist gut.
Verhalten und Kommunikation der Geschäftsleitung und der Regionalstellenleiterin
Kompetente und professionell agierende Führungspersonen einstellen.
In unseremTeam war die Atmosphäre sehr gut.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Solidarisch ist nur die rote Farbe des Logos.
Weiterbildung ist gut
In unserem Bereich war es gut, aber Solidarität wird nicht wirklich gelebt.
Eigentlich möchte ich keinen Stern geben. Die Vorgesetzten agieren unprofessionell, Empathie zählt nicht zu ihrer Kernkompetenz. Mitarbeiterinnen werden weder wertgeschätzt noch respektvoll behandelt. Im Konfliktfall fehlten Unterstützung und Schutz, grenzt an Fürsorgepflichtverletzung.
teilweise intransparent
40-Stunden-Woche
no comment
Umstrukturieren, Erneuern, Weiterbildung für Vorgesetzte (v.a. MA-Führung), uvm
Oft bedrückend, scheint von Angst geprägt
Viel Arbeit und Einsätze am Abend und/oder Samstag, Kompensieren unmöglich. Anfang Jahr müssen Ferien beantragt werden, das OK kommt erst nach mehrmaligem Nachfragen (z.B. 10 Tage vor Ferienbeginn) Man muss selber Stv suchen.
keine echte Chance - habe alle Weiterbildungen selber bezahlt und extern gemacht in den Ferien oder an Wochenenden
Trotz GAV sehr bescheiden. Hoher Frauenanteil in Teilzeit, da spart man viel Geld mit der lausigen PK
Kommt nicht von der Unternehmung, wird aber von vielen Mitarbeitenden gelebt.
Immer weniger, jede/r schaut für sich - aufpassen was man zu wem sagt - sich gut stellen mit Vorgesetzten bring mehr Vorteile
Bei Dozentenmangel werden Pensionierte zurückgeholt. Ab und an hört man dann aber einen blöden Spruch.
mir gegenüber ok, bei anderen musste ich schon leer schlucken und den Mund halten, fand ich diskriminierend, abwertend, haltlos
Viel zu lautes, oft hektisches Umfeld, man kann sich kaum auf die Arbeit konzentrieren.
Direkte Vorgesetzte: ok
Bei Dozenten/Dozentinnen ok - nicht in der Administration oder auf dem Sekretariat - abhängig von der zuständigen Bereichsleitung, die Arbeiten zuteilt
gibt es, indem man Aufgaben der Koordinatoren oder Bereichsleitungen übernimmt (aber nicht in deren Position oder zu deren Lohn)
So verdient kununu Geld.