30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verantwortliche werden so lange befördert, bis sie überfordert sind. Dies führt zu nicht gut organisierten Abläufen, Ungleichbehandlung und Mobbing.
Auch mit einem 50-%-Pensum wird erwartet, dass mensch Mo-Sa verfügbar ist. Falls diese Verfügbarkeit nicht gewährleistet wird, drohen weitere Lohn- und Pensumskürzungen.
Frauenfeindliche und fascho Verhaltensweisen seitens Führung.
Unfreundlich, menschenfern, narzisstisch, problematisch.
Einteilung/Lohn ist abhängig von Tagesform der Einteilung.
Partizipation seitens Kursleitenden ist nicht gefragt. Widerstand wird vor allen ins Lächerliche gezogen/abgeschmettert.
In gewissen Abteilungen arbeiten fast ausschliesslich weisse Männer. Queers, Frauen und nicht-weisse Menschen sind im Unternehmen stark unterrepräsentiert. Wenn sie da sind, werden sie häufig von Verantwortlichen gemobbt.
Mit den Kursteilnehmenden ist es sehr interessant. Prtitipativer Input gegenüber Vorgesetzten und Kurskoordination kann man sich aber sparen, weil das wollen die nicht.
ECAP ist mit den ÖV gut erreichbar.
Die autokratische Hierarchie von oben nach unten ist fast unbeschreiblich! Vordergründig wird von Partizipation gesprochen: diese endet aber, wenn man nicht mit der Chefin einverstanden ist.
Es wurde viel umstrukturiert, geändert hat sich wenig, im Gegenteil: die Verwaltung ist aufgebläht und man hat die Personen entlassen, die sich für die Kursleiterinnen eingesetzt haben.
War sehr schlecht umd durch Micromanagement der Regionalstellenleiterin und vom unmöglichen Verhalten einer neu eingestellten Person in B&A geprägt.
… wird immer schlechter!
Da es keine Flexibilität gab, Ferien monatelang nicht bewilligt wurden und es auch keine Teamanlässe gab, war die Work-Life-Balance nicht gut - alle mussten viel zuviel arbeiten, wurden dann aber wieder abgestraft, Planbarkeit war nicht vorhanden, v.a. seit die Bereichsleiterinnen weg sind, war es das pure Chaos!
Es gibt interne Weiterbildungen, die aber selten zielführend sind!
… ist keines vorhanden. Es gibt PET-Sammelbehälter, das ist es dann. Nach wie vor wird sehr viel auf Papier ausgedruckt.
Unter den Lehrpersonen war der Kollegenzusammenhalt gut. Der Zusammenhalt unter dem Adminpersonal war seltsam.
Das ist wirklich gut, es werden sogar ältere Kollegen und Kolleginnen eingestellt - man schaut nicht aufs Alter! Das ist vorbildlich.
unterirdisch
Keine Gleitzeit, keine Flexibilität, kein Homeoffice im Admin, selbst dann, wenn es möglich wäre (Angst vor Kontrollverlust?)
…fand nicht statt und wenn scho, tlw. widersprüchlich. Keine Transparenz. Einzig eine Bereichsleiterin war immer für uns alle da, leider ist sie auch weg. Die andere Bereichsleiterin war auch ok, sie war aber nicht so lange da und wurde krank - kein Wunder!
…ist durchgesetzt
Eigentlich wären die Aufgaben interessant, aber es wird nicht zugelassen, dass man sich wirklich in die Aufgaben hineingibt und identifiziert.
nix
Vieles
die Chefinnen, welche Macht ausüben -> rausschmeissen
ganz schlimm, hinterhältige und falsche Mitarbeitende
interessiert keinen im ECAP
keine Chance, man wird eher unterdrückt
ganz schlechte Bezahlung
mehr Schein als Sein
wenn die Vorgesetzte eine falsche und böse Person ist.....dann ist es schwierig, den Kollegenzusammenhalt zu leben
kein Respekt, und Anstand kann man lange suchen
nicht professionell, keine Menschlichkeit
schlimm, wenn man punkt 8.00 Uhr zur Arbeit erscheint, wird man schon böse angeschaut
es wird gar nicht kommuniziert, aber hinter dem Rücken reden und andere schlecht machen
nö
na ja, wenn man freier wäre im Gestalten
Mein Team und meine Kundschaft und das ist auch alles
Chaotisch, impulsiv, Organisation, Kommunikation, Empathie
Mit den Arbeitnehmer zusammensitzen und mal ehrlich fragen wie es ihnen geht. Nicht immer alles so runterspielen sondern mal ernst nehmen.
nur mit Team okay
wir haben es alle satt
der vorgesetzte macht was er kann
Bekommst jeden Monat eine neue Aufgabe dazu aber für mehr Lohn reicht es nicht
extrem schlecht
Kaffe
Toxisches Verhalten gefördert. Konflikte werden kontrolliert statt gelöst. Mobbing und Gashlighting
Veraltete Strukturen
Toxisch
Keine
Miserabel
Belastend
Nur um zu schleimen
Ok
Unproduktiv
Belastend
Von oben herab
Ok
Ja
Unser Sekretariat/Beratung/Administration ist schlecht.
Standortleitung sollte besser zuhören.
In jeder Firma gibt es Personen die nicht zufrieden sind.
Es hat einige interne WB und externe werden bezahlt, wenn es zum Job passt.
Recycling und bei der Beauftragung externer Firmen, wie Büroreinigung, wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter faire Anstellungsbedingungen haben.
Unter den KLs ja, Admin NEIN
Nach personellen Veränderungen in der Kursorganisation wird es besser.
Zu wenig oder nicht klar.
Standard, aber aufgrund der Veränderungen werden Aufgaben neu vertgeilt.
Arbeitsplatz an zentraler Lage
langjährige Mitarbeitende gehen, die Gründe interessiert die GL nicht, es ändert sich nichts an den bemängelten Problemen seit ca. 3-4 Jahren
interne Kommunikation verbessern, Kursleitende in Entscheide mit einbeziehen und wie Erwachsene behandeln, angemessene Weiterbildung anbieten
schlechtes Betriebsklima, MA haben Angst ihre Meinung zu äussern
wird immer schlechter
Stundenpläne können innert 2 Tagen ändern, es gibt keinen Ersatz für ausfallende Stunden
die obligatorische interne Weiterbildung ist ein Witz, absolut kein Lerneffekt
Fr. 70.- pro Lektion (inkl. Vor- und Nachbearbeitung) im Strategie-Bereich
Papier und PET wird speziell gesammelt
das Team unterstützt sich gegenseitig
viele langjährige Kollegen haben in den letzten 5 Jahren gekündet aus Frust
Aussage auf Kritik: Wem es nicht passt kann ja gehen
im Sommer wird es sehr heiss in den Zimmern, es hat nur 1 Stehventilator
findet nicht statt, Kritik kommt bei der GL nicht gut an
praktisch keine Mitbestimmung
vielseitige Kurse für Stellensuchende
Gleichberechtigung ist Fakt.
Es wird viel davon geredet, dass man Wert auf die Meinung der MA legt. Dies ist aber vorbei, wenn jemand nicht die Meinung der Chefin vertritt. Mitarbeitende werden nicht gehört. An Sitzungen wird manchmal gesagt, man könne am Ende fragen stellen, was dann nicjt eingehalten wird. Es gab nur eine Führungskraft, die sich für uns wingesetzt hatte, diese hat man entlassen, obwohl sie als Einzige alles zusammenhielt.
Es sollte sich dringend bei der Führung etwas ändern: der Fisch stinkt vom Kopf.
Kann ich nicht beurteilen.
Man wird teilweise richtig per Telefon genötigt um Vertretungen zu übernehmen Das war letztes Jahr nicht so und bis vor Kurzem in einem Bereich auch nicht.
Es gibt interne Weiterbildungen, die häufig nicht zielführend sind.
unterirdisch - und leider immer schlechter. Die Reginalleiterin ist keine Führungskraft.
... dass er nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Die Leitung in Luzern
Der Fisch stinkt vom Kopf her....
Der Lack ist ab
Sehr guter Lohn
Umwelt ja. Sozial... Äh... Das existiert nicht im Luzerner Wortschatz
Seit Führungswechsel massiver Einbruch der Teilnehmerzahlen, da von oben schlechte Stimmung verbreitet wird. Leider sehr unprofessionell und die Stadt schaut zu....
Zeichen sich anbahnenden toxischen Klimas
da viel schief läuft halten einige kollegen gut zusammen
vorgesetzte haben teilweise keine kompetenzen oder eine führungsausbildung die wichtig wäre für planung, teamführung und konfliktmanagement.
Software verbessern, Abläufe automatisieren, Auf stärken eingehen und diese fördern, individuelle weiterbildungsmöglichkeiten fördern,
normal
Gut für Lehrpersonen sehr wenig für Büro
Alles läuft über Papier
nicht immer gleich gut aber i.o.
nicht vorhanden, bei konflikten wird weggeschaut
an sich ja aber es wird nicht auf stärken geachtet sondern einfach verteilt was die qualität senkt. Zudem viele veraltete arbeitsweisen die man manuell ausführen muss mühsam.
So verdient kununu Geld.