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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verantwortliche werden so lange befördert, bis sie überfordert sind. Dies führt zu nicht gut organisierten Abläufen, Ungleichbehandlung und Mobbing.
Auch mit einem 50-%-Pensum wird erwartet, dass mensch Mo-Sa verfügbar ist. Falls diese Verfügbarkeit nicht gewährleistet wird, drohen weitere Lohn- und Pensumskürzungen.
Frauenfeindliche und fascho Verhaltensweisen seitens Führung.
Unfreundlich, menschenfern, narzisstisch, problematisch.
Einteilung/Lohn ist abhängig von Tagesform der Einteilung.
Partizipation seitens Kursleitenden ist nicht gefragt. Widerstand wird vor allen ins Lächerliche gezogen/abgeschmettert.
In gewissen Abteilungen arbeiten fast ausschliesslich weisse Männer. Queers, Frauen und nicht-weisse Menschen sind im Unternehmen stark unterrepräsentiert. Wenn sie da sind, werden sie häufig von Verantwortlichen gemobbt.
Mit den Kursteilnehmenden ist es sehr interessant. Prtitipativer Input gegenüber Vorgesetzten und Kurskoordination kann man sich aber sparen, weil das wollen die nicht.
ECAP ist mit den ÖV gut erreichbar.
Die autokratische Hierarchie von oben nach unten ist fast unbeschreiblich! Vordergründig wird von Partizipation gesprochen: diese endet aber, wenn man nicht mit der Chefin einverstanden ist.
Es wurde viel umstrukturiert, geändert hat sich wenig, im Gegenteil: die Verwaltung ist aufgebläht und man hat die Personen entlassen, die sich für die Kursleiterinnen eingesetzt haben.
War sehr schlecht umd durch Micromanagement der Regionalstellenleiterin und vom unmöglichen Verhalten einer neu eingestellten Person in B&A geprägt.
… wird immer schlechter!
Da es keine Flexibilität gab, Ferien monatelang nicht bewilligt wurden und es auch keine Teamanlässe gab, war die Work-Life-Balance nicht gut - alle mussten viel zuviel arbeiten, wurden dann aber wieder abgestraft, Planbarkeit war nicht vorhanden, v.a. seit die Bereichsleiterinnen weg sind, war es das pure Chaos!
Es gibt interne Weiterbildungen, die aber selten zielführend sind!
… ist keines vorhanden. Es gibt PET-Sammelbehälter, das ist es dann. Nach wie vor wird sehr viel auf Papier ausgedruckt.
Unter den Lehrpersonen war der Kollegenzusammenhalt gut. Der Zusammenhalt unter dem Adminpersonal war seltsam.
Das ist wirklich gut, es werden sogar ältere Kollegen und Kolleginnen eingestellt - man schaut nicht aufs Alter! Das ist vorbildlich.
unterirdisch
Keine Gleitzeit, keine Flexibilität, kein Homeoffice im Admin, selbst dann, wenn es möglich wäre (Angst vor Kontrollverlust?)
…fand nicht statt und wenn scho, tlw. widersprüchlich. Keine Transparenz. Einzig eine Bereichsleiterin war immer für uns alle da, leider ist sie auch weg. Die andere Bereichsleiterin war auch ok, sie war aber nicht so lange da und wurde krank - kein Wunder!
…ist durchgesetzt
Eigentlich wären die Aufgaben interessant, aber es wird nicht zugelassen, dass man sich wirklich in die Aufgaben hineingibt und identifiziert.
nix
Vieles
die Chefinnen, welche Macht ausüben -> rausschmeissen
ganz schlimm, hinterhältige und falsche Mitarbeitende
interessiert keinen im ECAP
keine Chance, man wird eher unterdrückt
ganz schlechte Bezahlung
mehr Schein als Sein
wenn die Vorgesetzte eine falsche und böse Person ist.....dann ist es schwierig, den Kollegenzusammenhalt zu leben
kein Respekt, und Anstand kann man lange suchen
nicht professionell, keine Menschlichkeit
schlimm, wenn man punkt 8.00 Uhr zur Arbeit erscheint, wird man schon böse angeschaut
es wird gar nicht kommuniziert, aber hinter dem Rücken reden und andere schlecht machen
nö
na ja, wenn man freier wäre im Gestalten
Kaffe
Toxisches Verhalten gefördert. Konflikte werden kontrolliert statt gelöst. Mobbing und Gashlighting
Veraltete Strukturen
Toxisch
Keine
Miserabel
Belastend
Nur um zu schleimen
Ok
Unproduktiv
Belastend
Von oben herab
Ok
Ja
Arbeitsplatz an zentraler Lage
langjährige Mitarbeitende gehen, die Gründe interessiert die GL nicht, es ändert sich nichts an den bemängelten Problemen seit ca. 3-4 Jahren
interne Kommunikation verbessern, Kursleitende in Entscheide mit einbeziehen und wie Erwachsene behandeln, angemessene Weiterbildung anbieten
schlechtes Betriebsklima, MA haben Angst ihre Meinung zu äussern
wird immer schlechter
Stundenpläne können innert 2 Tagen ändern, es gibt keinen Ersatz für ausfallende Stunden
die obligatorische interne Weiterbildung ist ein Witz, absolut kein Lerneffekt
Fr. 70.- pro Lektion (inkl. Vor- und Nachbearbeitung) im Strategie-Bereich
Papier und PET wird speziell gesammelt
das Team unterstützt sich gegenseitig
viele langjährige Kollegen haben in den letzten 5 Jahren gekündet aus Frust
Aussage auf Kritik: Wem es nicht passt kann ja gehen
im Sommer wird es sehr heiss in den Zimmern, es hat nur 1 Stehventilator
findet nicht statt, Kritik kommt bei der GL nicht gut an
praktisch keine Mitbestimmung
vielseitige Kurse für Stellensuchende
Klare, einfache und faire Kommunikation. Verantwortung gegenüber allen Angestellten.
Manchmal bleiben einzelne Mitarbeitende zu lange in einer Funktion, für die sie nicht so gut geeignet sind, weil der Arbeitgeber sehr sozial ist. Sozialkompetenz könnte noch stärker gefördert werden.
Das Thema „Selbstfürsorge“ sollte gerade in der Leitung noch stärker berücksichtigt werden.
Sehr gut, interkulturelles Team, alle sind hilfsbereit und unterstützen einander.
Sozial, alternativ, aktiv für Geflüchtete und Schlechtergestellte. Das Leitbild wird im Alltag weitgehend gelebt.
Überzeit kann kompensiert werden, es wird sehr viel Rücksicht auf individuelle Lebenssituationen genommen.
Alle Mitarbeitenden können jedes Jahr diverse Weiterbildungen kostenfrei besuchen. Man kann aufsteigen und mehr Verantwortung übernehmen.
Besonders die Sozialleistungen sind hervorragend, auch die Ferienregelung und für die Kursleitenden das garantierte Mindest-Jahrespensum, was finanzielle Sicherheit gibt.
Es wird darauf geachtet.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt viele Mitarbeitende, die freiwillig bleiben und über das Pensionsalter hinaus arbeiten, nicht aus Geldnot, sondern weil sie die Betriebskultur schätzen.
Leistet viel, verlangt auch viel, man kann konstruktive Kritik anbringen.
Guter Lohn, sozialer Arbeitgeber (Stiftung, GAV) und toller Rückhalt bei Krankheit/Unfall.
Klar und meistens strukturiert.
Nicht nur beim Lohn, auch was die Mitsprache betrifft.
Je nach Interessen können mehr Aufgaben übernommen werden, viele Freiheiten.
Gehalt, wechselnde Teamkollegen
Wenig finanzielle Sicherheit: Man erfährt sehr kurzfristig (ca. 1-2 Tage im Voraus), ob man weiterhin beschäftigt wird für nächste Kursperiode. Wenn nicht, entfällt der Lohn und man ist auf sich gestellt.
Führungspolitik ungenügend, konkret Bereichsleitung sowie Geschäftsführung.
Umgang mit Mitarbeitern Administration sowie Kursleitungsmitarbeitern.
Alle sehen zu, wie andere Mitarbeiter schlecht behandelt werden und unternehmen nichts, aus Angst vor Entlassung. Toxische Atmosphäre.
Kompetente Führungspersonen einstellen, Administationsteam entlasten (ich war Kursleiterin und hatte enten Kontakt zur Admin, die völlig überlastet ist)
bedrückend, negativ, toxisch
man wird darauf aufmerksam gemacht, sparsam zu kopieren
z.T. weiss niemand, wem er vertrauen kann
unprofessionell, nicht wertschätzend, überimpulsiv, indirekt wird negativ über Kollegen gesprochen
unterschiedliche Behandlung je nach Sympathie oder Position. Lernende oder Praktikanten wurden zu Unrecht mehrfach respektlos behandelt von Bereichsleitung
40-Stunden-Woche
no comment
Umstrukturieren, Erneuern, Weiterbildung für Vorgesetzte (v.a. MA-Führung), uvm
Oft bedrückend, scheint von Angst geprägt
Viel Arbeit und Einsätze am Abend und/oder Samstag, Kompensieren unmöglich. Anfang Jahr müssen Ferien beantragt werden, das OK kommt erst nach mehrmaligem Nachfragen (z.B. 10 Tage vor Ferienbeginn) Man muss selber Stv suchen.
keine echte Chance - habe alle Weiterbildungen selber bezahlt und extern gemacht in den Ferien oder an Wochenenden
Trotz GAV sehr bescheiden. Hoher Frauenanteil in Teilzeit, da spart man viel Geld mit der lausigen PK
Kommt nicht von der Unternehmung, wird aber von vielen Mitarbeitenden gelebt.
Immer weniger, jede/r schaut für sich - aufpassen was man zu wem sagt - sich gut stellen mit Vorgesetzten bring mehr Vorteile
Bei Dozentenmangel werden Pensionierte zurückgeholt. Ab und an hört man dann aber einen blöden Spruch.
mir gegenüber ok, bei anderen musste ich schon leer schlucken und den Mund halten, fand ich diskriminierend, abwertend, haltlos
Viel zu lautes, oft hektisches Umfeld, man kann sich kaum auf die Arbeit konzentrieren.
Direkte Vorgesetzte: ok
Bei Dozenten/Dozentinnen ok - nicht in der Administration oder auf dem Sekretariat - abhängig von der zuständigen Bereichsleitung, die Arbeiten zuteilt
gibt es, indem man Aufgaben der Koordinatoren oder Bereichsleitungen übernimmt (aber nicht in deren Position oder zu deren Lohn)
flexibilität bei pensum und einsatzzeiten ist möglich
wie oben aufgeführt
gesamte leitungsebene austauschen und profis anstellen, die mehr wollen, als an ihren alterssitzen festhalten
wie eine dysfunktionale familie
interessiert hier nicht wirklich
wichtig für das imitsch, aber nicht wirklich überzeugend
dazu wäre eine gesunde firmenkultur nötig
an schäbigkeit nicht zu überbieten
enttäuschend
top leistungen erbringen unter mangelhaften voraussetzungen, schwierig
man gibt sich mühe
es geht allen gleich, und dann gibt es lieblinge der leitung, denen geht es etwas gleicher
kaum
Es wurde ein GAV ausgehandelt und zugestimmt.
Die Umsetzung von Vereinbahrungen aus Gesprächen oder Sitzungen werden nicht oder viel später ausgeführt.
Das Unternehmen sollte sich mehr für die Belange und Probleme der Mitarbeiter interessieren und vorallen MA ernst nehmen, dann kann es wieder bergauf gehen. Wichtig ist auch die Infrastuktur zu modernisieren, altes Zeug entsorgen, mehr auf Hygiene achten und mehr neue Toiletten.
Wenig bis keine Wertschätzung der täglich erbrachten Leistungen von den Mitarbeitenden
Das Image der Firma wird sehr schlecht von den Mitarbeitenden angesehen und kommuniziert. Aussen hui innen pfui.
interessiert die Vorgesetzten wenig, es wird meistens unter den Mitarbeitern ausgemacht, weil es Stundenlohn gibt, kann man Ferien zu jeder Zeit nehmen, Die Arbeitszeiten sind okay.
Es werden Weiterbildungen angeboten, aber diese haben kein Einfluss auf die Karriere und bieten keinen beruflichen Aufstieg.
Das positive zuerst, Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Es gab seit vielen Jahren, dank dem GAV, eine kleine Lohnerhöhung von rein netto 0,5%.
Leider gibt es immer mehr administrative Tätigkeiten, dadurch hat sich der Zeitaufwand für die eigentliche Vorbereitung erhöht, aber diese Mehrzeit ist selbstverständlich und wird nicht honoriert.
Es gibt Sammeltonnen für PET und Alu, sonst ist Umweltschutz kaum ein Thema.
Ist leider nicht mehr vorhanden, Jeder arbeitet für sich, kein ehrlicher Austausch mit den Kollegen und gespielte Freundlichkeit. Jeder will mehr Arbeit als zur Verfügung steht, und da ist jedes Mittel recht, die Kollegen auszuspielen und anzuschwärzen.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, sie bekommen wie alle anderen Mitarbeitenden wenig Wertschätzung. Pensionierungen werden je nach Vorgesetzten mit Würde vollzogen, oder es gibt eine Verabschiedung ohne Emotionen.
Wenig Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter, schlecht nachvollziehbare Entscheidungen, Mitarbeiter werden selten bei Entscheidungen mit einbezogen.
Die Infrastruktur ist nicht an das Klientel angepasst, die Unterrichtsräume sind teilweise sehr klein oder es hat zu wenig Räume, die Unterrichtsräume haben moderne Medien zur Verfügung, die Computer laufen nicht konstant, es gibt immer wieder Probleme
Schlechte Kommunikation der Vorgesetzten zu ihren Mitarbeitern, unterschiedliche, unvollständige oder keine Informationen z.B. Einstellung von neuen Personal, aktuelle Stellenbeschreibungen, interne Neuigkeiten ...
Es gibt keine Aufstiegschancen für Mitarbeitende. Die Gleichberechtigung ist nur auf dem Papier vorhanden. Männer haben in der Firma "Narrenfreiheit", ihre Wünsche werden grenzenlos akzeptiert, Wiedereinsteigerinnen und die meisten Mitarbeiterinnen sind benachteiligt.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht verteilt, Vorschläge für die Ausgestaltung seiner Aufgaben wird in Eigeninitiative erbracht und von den Vorgesetzten kaum beachtet oder akzeptiert.
So verdient kununu Geld.