78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt ein schönes Firmenspirit, sehr offen und unterstützen einen wenn man es braucht, sie sind eigentlich immer für einen da, das Produkt ist ein schönes, es ist „meistens“ durchdacht und organisiert
ich bin sehr glücklich mit meiner entscheidung, ich empfehle es allen, mehr als eventuell andere Airlines, für eine bestimmt Zeit
mehr Modelle für Studenten, Freelance, Teilzeit … eventuell einfachere Aufstiegsmöglichkeiten ins Büro
generell junge Leute und alle motiviert, sehr familiär und klein (für eine Airline)
Es ist sehr schwierig in der Fliegerei eine Work Life balance zu haben, aber man hat relativ viel frei und auch lange Layovers also all in all kann man (wenn man sich so ein Lifestyle wünscht) nicht beschweren
wie schon erwähnt, man kann Chef de cabine werden und eventuell in die Büros, wenn man es schafft
ich denke man verdient leider nicht genug als Cabin Crew, man kann sich ein Stück hocharbeiten als Chef de cabine aber sogar da ist der Lohn relativ tief
es bleibt eine Fluggesellschaft aber es wird sich Mühe gegeben so viele Ideen für das Umweltbewusstsein zu verwirklichen
wissend dass Edelweiss relativ „klein“ ist im Vergleich zu anderen Lufthansa Airlines sind die Arbeitsbedingungen bzw Modelle (Freelancer/Monats…) noch nicht so fortgeschritten und könnten besser sein
ich finde es könnte besser sein, aber es ist sehr situativ und die Vorgesetzten haben das letzte Wort
es sind mehrheitlich Frauen und alle verdienen gleich je nach Positipn
cabin crew sein bedeutet gut mit Menschen umzugehen und es kann zu stressigen, langen, anstrengenden Tagen kommen aber die Aufgaben im Job selber wiederholen sich und sind nicht interessant
Benefits.
Zuverlässigkeit
mehr einhalten was versprochen wird.
Man lernt jede Tage was Neues. Man sieht die Welt man lernt wunderbare Leute kennen und sich selber
Ein Punkt, den ich am Arbeitgeber kritisch sehe, betrifft das zwischenmenschliche Verhalten – sowohl im Bodenpersonal als auch bei einigen Führungskräften, einschliesslich der Kabinenleitung. Hier besteht aus meiner Sicht deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Umgang wirkt teilweise sehr distanziert, wenig empathisch und stark von Stress geprägt. Gerade in einem Arbeitsumfeld, in dem täglich mit Menschen gearbeitet wird, sind Einfühlungsvermögen, Respekt und ein wertschätzender Umgang essenziell. Wenn diese Aspekte fehlen, kann dies nicht nur die Zusammenarbeit erschweren, sondern auch zu einer insgesamt negativen Atmosphäre im Team führen.
Zudem entsteht oft der Eindruck, dass Arbeit für einige einen zu zentralen Stellenwert einnimmt. Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben entscheidend für Motivation, Zufriedenheit und langfristige Leistungsfähigkeit ist. Wenn dieses Verständnis fehlt, überträgt sich der Druck häufig auch auf andere Mitarbeitende.
Ein bewussterer Umgang miteinander sowie mehr Sensibilität für zwischenmenschliche Aspekte könnten wesentlich dazu beitragen, das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern.
Für Organisationen wie OMCC, in denen der direkte Kontakt mit Menschen eine zentrale Rolle spielt, ist es besonders wichtig, dass Mitarbeitende über ausgeprägte soziale Kompetenzen verfügen. Dazu zählen insbesondere Empathie, Verständnis und ein authentisches Auftreten.
Es sollte verstärkt darauf geachtet werden, dass Personen im Team ehrlich, respektvoll und konsistent in ihrem Verhalten sind. Uneinheitliches oder unauthentisches Auftreten kann das Vertrauen beeinträchtigen und sich negativ auf die Zusammenarbeit sowie auf den Umgang mit Klientinnen und Klienten auswirken.
Ein Fokus auf wertschätzende Kommunikation, Integrität und zwischenmenschliche Sensibilität trägt wesentlich zu einem professionellen und vertrauensvollen Umfeld bei. Daher wäre es sinnvoll, diese Aspekte bei der Auswahl und Weiterentwicklung von Mitarbeitenden stärker zu berücksichtigen.
Es hies sie wären eine monotone Firma im Sinne alles in gleichgestellt. Leider ist man natürlich auch zu naiv und das stimmt nicht.
Sehr gut, da man verschiedene Arbeitszeiten hat und je nachdem viel Freizeit
Es gibt sehr viele tolle Leute aber auch die, bei denen man was falsch machen kann. Dabei ist nichts falsch.
Die älteren Kollegen waren eigentlich die besten, da sie dir sehr viel beibringen konnten, sehr liebevoll waren. Es sind eher die jüngeren, die selber gestresst waren und natürlich euch auch runterziehen, Arbeit ist nicht alles. Verstehe nicht alle.
Die Firma hatte eine Abteilung, die näher als HR ist und das ist was ganz schönes, dass sie sich für die Mitarbeiter Zeit nehmen. Leider haben sie sehr Gefühllose kalte Personal und ich finde das sehr schlecht genau dieses Personal mit Menschen zu tun hat und Verständnis haben muss.
Es wird sehr viel von Feedback Kultur geredet. Leider behandelt man trotzdem einige Mitarbeiter wichtiger als andere
Wie gesagt, es hiess von Gleichberechtigung doch leider sieht man das sehr schnell, in welcher Position man ist , es gibt die Favorites
Jeden Tag was Neues das fand ich fantastisch
Lange Layover
Toxisches Arbeitsklima, Micromanaging Kultur, sehr schlechte Bezahlung. Auch passt auf, kununu score war vor einem Jahr bei 3.4. Man kann davon ausgehen, dass positive Rezessionen gekauft wurden. Dies passt sehr zur Firma, lieber das Image gegen aussen polieren, als wirklich etwas zu ändern
Omcc Team auswechseln. Oder ein jährliches Training zu Umgang mit Menschen und Empathie wäre nicht schlecht.
Permanente Personalwechsel, wobei die Personalqualität, vor allem bei den Team Leadern (OMCC) und der Planung massiv sich verschlechtert hat
Hochpoliertes Image gegen aussen. Die Familienairline. Edelweiss zeigt sich gegen aussen sehr warm und grosszügig. Aussen huii - innen pfuii
Ferien müssen 1 Jahr im vorraus eingegeben werden und werden häufig abgelehnt, auch bei langjährigen Mitarbeitern.
Airline halt. Viel Greenwashing mit Amedity Kits aus Karton aber nichts dahinter.
Von der Führungsebene befohlen, wird die toxische micromanaging Kultur umgesetzt. Jede Kleinigkeit wird aufgeschrieben, so kann es vorkommen, dass wenn man dem Gast vergisst, eine Serviette zum Tomatensaft abzugeben, dass das aufgeschrieben wird und im Personaldossier vermerkt wird.
Bei bewerteten Checks müssen Purser (SC) antraben wenn sie häufig best Note verteilen. Es herrscht eine Angstkultur in der Kabine.
Bis vor kurzem hat Edelweiss keine Personen eingestellt die über 30 waren. Seniorität und Alter wird bei der Airline gar nicht wert geschätzt.
Früher waren die Teamleader (OMCC) gut, sie bessen die Balance zwischen Empathie und vernünftiger Strikte. Leider kam es zu vielen personellen Wechseln (bei dem Arbeitsdruck zu dem Lohn auch nicht verwunderlich). Heute besteht das Führungscore aus empathielosen unerfahren Personen. Statt zu unterstützen, weisen sie einem bei allem immer zu Recht. Besserwisserisch, belehrend.
-Bis vor kurzem wurden einem die Freitage gestrichen, wenn man krank war.
-Überstunden werden nicht vergütet (z.B. wenn man am Boden wegen einer Verspätung von Passagieren angeschrien wird)
-Nacht, wochenend & Feiertagsarbeit wird nicht extra vergütet.
- Micromanaging Kultur
- Die Airline kontaktiert einem permanent in der Freizeit, ob man arbeiten kommen kann, weil sie zu wenig Personal haben. Aber wenn man mal im Gegenzug etwas Flexibilität oder ein Kompromiss vom Arbeitgeber bräuchte, ist man an der falschen Adresse.
Man wird über Ereignisse kaum informiert. So wurde intern vom Bürgerkrieg an der angeflogenen Destination Tanzania nicht informiert. Schiessereien in Canucun verschwiegen. 20 min informiert einem besser über die Lage der Firma und Desitationen, wie die Firma selbst.
Von einem Gehalt dar man gar nicht erst sprechen. Es wird einem ein Sold von 3'800 * 13 gegeben. Im Aldi an der Kasse verdient man mehr
Der Job als Cabin Crew ist sehr vielseitig. Man entdeckt spannende Destinationen
Die Absicht etwas zu verbessern. Die Möglichkeit viel zu sehen. Just Culture. Interne Stellenangebote.
Das völlig verkomplizierte Servicekonzept und der dadurch entstehende workload. Dass langfristige Arbeitnehmende fast gleich schlecht entlöhnt werden, wie solche, die nur 1-2 Jahre bleiben.
Gehälter und Spesen erhöhen. Vor allem für längerfristige Arbeitnehmerinnen.
Die Personen belohnen, die sich für Verbesserung einsetzen.
Meistens tolles Kollegium
In der Schweiz kommt man mit diesem Gehalt leider nicht weit.
Wir sind alle gleich. Das Alter spielt kaum eine Rolle. Ich liebe es
Gute Transparenz, eigene Meldungen werden zu wenig beachtet.
Die Spesen für Damen sollten höher sein, da diese mehr Ausgaben für obligatorische Uniformteile haben (Lippenstift, Strumpfhosen, längere Vorbereitungszeit durch Styling etc…)
Als ich ging, war es ihnen egal. Obwohl ich meine Arbeit immer sehr gut machte und sie sehr zufrienden waren. Aber sie habe das Motto, wir finden immer mehr als genug neue Mitarbeiter.
Endlich mal auf das Kabinenpersonal hören, den sonst laufen auch die letzten mit grossem know how weg. Denn im 2023 musste die Firma 300 neue Personen einstellen.
Und die leute an der Spitze sollten mal gehen, die sind zu lange da und zu missgünstig und einversüchtig.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, es wird von ihnen nur genommen. Swiss hatte auch sehr viele Probleme, endlich haben sie eine zufriedenstellende Lösung gefunden. Hoffentlich macht das die Firma Edelweiss auch bald.
Man fliegt am limit und viele sind Krank oder verlassen die Firma.
Die Firma generiert sehr viel Abfall vorallem Plastik. Und sie steht sehr auf food waste. Würden die Mitarbeiter Essen mitnehmen, dass man so oder so wegschmeisst, wäre das Diebstal!
In der Kabine sehr hoch mit wenigen Aussnahmen, die man aber kennt.
Haben keine Ausbildung in dieser Funktion. Waren mal selbst Flight Attendant.
Schlecht, alles sehr veraltet und eine sehr unmoralische Hierarchi. Und sie können sich immer aus allem gut rausreden, am schluss sind dir Mitarbeiter die bösen.
Nur was die Firma als wichtig endpfindet wird publiziert für uns. Alles andere können wir dann in den Medien nachlesen.
Bei Edelweiss gibt es nur zwei Geschlechter. So muss man auch servieren. Zuerst F dann M.
Im Flugzeug ist es bei jedem Flug spannend.
An der Kasse von Aldi würde man mehr verdienen
Mit den Kollegen ist es sehr angenehm. Zu den Vorgesetzten herrscht eher wenig Vertrauen.
Wird als DIE Schweizer Ferienairline vermarktet. Ist inzwischen aber auch nicht mehr das, was sie mal war und hat auf ihren Strecken ja auch keine Konkurrenz aus der Schweiz. Inzwischen fliegen immer mehr nicht Schweizer mit Edelweiss.
Viel unterwegs, wenig daheim. Jedem gefällts anders.
Die Senioritätsliste scheint oftmals nur Empfehlungscharakter zu haben.
Wer seine Karriere bei Edelweiss begonnen hat, wird gegenüber erfahrenem Personal im Gehalt bevorzugt. Hier herrscht eine grosse Ungerechtigkeit. So ist die Bewertung der Leistungen sehr unterschiedlich.
Innerhalb der Kollegen ist es angenehm. Ob der Zusammenhalt wirklich besteht, wenn z.B. mal ein neuer Vertrag erkämpft werden soll, das ist schwer zu beurteilen.
Wenig Vertrauen in Vergesetzte
Die Infrastruktur im HQ ist modern. Die Flugzeuge sind sehr alt.
Ich erlebe keine Unterschiede.
sehr vieles
-höflicherer Umgang mit Bewerbern
-Bewerber nicht auseinandernehmen am Assessment
-ein dankbareres Arbeitsumfeld schaffen
-Löhne erhöhen
-wieder schweizerisch werden
Das HR ist beim Selektionsprozess sehr wählerisch. Wenn ihnen nur Kleinigkeiten an den Unterlagen nicht passen wird gleich aussortiert. Erinnert mich an das 19. Jahrhhundert.
Edelweiss hat wenig mit Schweiz zu tun. Die Airline gehört der Lufthansa. der CEOO ist ein Deutscher. Auch vermehrt Kabinenpersonal das hochdeutsch spricht anzutreffen.
ein Leben mit diesem Lohn unmöglich
Wie kann eine Airline umweltbewusst sein?!
das Einzige Positive in dieser Firma
kommt auf den Vorgesetzten an
viel Druck und Stress für wenig Lohn
Wichtige Infos werden einem nicht mitgeteilt oder erfährt man nur durch Kollegen
kommt drauf an ob dich der Vorgesetzte gern hat, gewisse dürfen mehr als andere :-)
nein
Langfristig denkender Arbeitgeber, welche in Zeiten der Not (Corona) voll hinter den Mitarbeitern stand, dann zu recht auch mehr verlangte, als es aufwärts ging, was gegeben wurde, und dies auch mit Wertschätzung zeigt.
Im Bereich Organisation des Privatlebens, alternative Arbeitszeitmodelle kann noch mehr gemacht werden
Offen, man kann sich äussern, wird wahrgenommen, grundsätzlich gute Wertschätzung
Möchte nirgends anders sein
Teil der unregelmässigen Arbeitszeiten, entweder man liebt es, oder nicht, in Peakzeiten vermehrt Work, weniger Life, andere Zeiten kompensieren dies teilweise.
Der Weg für den Aufstieg ist bekannt, gefördert wird, die Leistung muss stimmen
Mehr geht immer, ist aber sehr fair
Hmm, Fliegerei und Umweltschutz..., was machbar ist, wird versucht.
Als fliegender wechselt das Team regelmässig, doch fast alle sind in gleichem Flow, gegenseitige Akzeptanz empfinde ich gross
Ich bin älter, habe nichts zu beanstanden
Grösstenteils sehr gut, gewisse Führungsebenen sollten etwas mehr über den Tellerrand ihres Arbeitsbereiches schauen, bevor sie Entscheide treffen.
Neue Technik (Flieger) wäre an der Zeit, ist wohl in Planung
Regelmässig, informativ, grösstenteils proaktiv und ehrlich
Bei den fliegenden Angestellten volle Gleichberechtigung
So verdient kununu Geld.