21 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständige Katastrophen gehören zum Geschäft
Interessiert keinen
Nicht hier
Passiert nachdem man aus dem Unternehmen ausscheidet, denn es kostet ja Geld!
Kommt pünktlich an
Nope
Gute Kollegen, welche wissen wie man mit dem System sich arrangieren muss
Solange du deine Aufgabe erledigst und verstehst wie man Aufgaben aus dem Weg gehst geht es.
sind vom System getrieben
Keine Klimaanlage, entweder ist es zu heiß oder zu kalt. Kannst nicht die Temperatur in Raum nicht einstellen,
IT von 1985, kein Update von Systemen, Excel über alles!
Findet nicht statt, muss man sich selbst aufbauen, Gerüchte sind schneller und zieltreffender
Egal wer du bist, Hauptsache du funktionierst
Nope, nicht vorhanden
Leider zuviel Druck. Konkurrenz im Team wird gerne genutzt anstatt das Teamgefühl zu stärken. Psychologische Tricks. Hier werden die oberen Managementebenen geschult um es direkt an den eigenen Mitarbeitern anzuwenden.
Ziele am Jahresanfang schon zu hoch und man weiß das man es nicht schaffen kann. Daher auch der hohe Anteil an der variablen Vergütung. So wird wieder eingespart.
Kein gutes Image bei Kunden. Business wird bekommen weil man möglichst jeden Wettbewerber unterbietet. Weniger aus qualitativer Sicht.
Zwar Gleitzeit und Home-Office im Vertrieb aber durch den hohen Druck und den bürokratischen Aufwand irgendwelche Charts etc. vorzubereiten pfeift man regelrecht regelmäßig aus dem letzten Loch. Am Wochenende muss noch gearbeitet werden um Montags Deadlines erreichen zu können.
Wenig Ebenen.
Fürstliche Bezahlung im Vertrieb. Bei der Einstellung begeistert, mittlerweile ist mir klar warum. Man bekommt nichts geschenkt…
Betrachtet man den Dienstwagenpark absolute Katastrophe auch wenn ich persönlich einen Dienstwagen habe. Aber in Bezug auf Umwelt ist die Richtlinie alles andere als Umweltfreundlich.
Wenn man sich länger kennt ist er gut. Aufgrund der Säuberungswelle während Corona 2020 ist jeder sehr zurückhaltend im Austausch. Keiner traut sich was zu sagen weil es in die oberen Ebenen durchsickern könnte.
Unabhängig von Alter und Unternehmenszugehörigkeit wird gekündigt. Gerade zu Coronazeiten nicht Solzial. Das schmerzt mich persönlich sehr!
Neue Führung. Seitdem große Unruhe. Bereits Kündigungen im Team erfolgt. Neues Personal wird nicht öffentlich gesucht um bloß nicht am Markt aufzufallen.
Keine Unterstützung bei der Homeoffice Ausstattung.
Im Team ok. Ansonsten werden Unternehmensentscheidungen und Informationen nicht weitergegeben. Man soll sich um seinen Bereich kümmern, Punkt.
Aufgabe an sich ist gut. Produkte sind in einigen Bereichen wettbewerbsfähig. Wenig Pionierarbeit da dies Invest bedeutet. Als Schweizer AG sind aber Dividenden wichtig. Unternehmensführung lobt sich ständig wieviel Verdient wird. Daher wenig Invest in Entwicklung. Es wird mit vorhandenen Mitteln versucht das maximale Herauszuholen. Heute gut aber morgen?
Nichts
alles
gibts ja, wird nicht gehört
jeder ist froh, wenn er im Home-office sein darf, kann....
DAs Image am Ort. Der Aktienkurs ist natürlich das andere Image
der Druck führt unweigerlich zu einer schlechten Work-Life-Balance
Wurde mal vor 3-4 Jahren extrem gefördert. Aktuell = 0
wenns dann ums überleben geht, ist diese auch dahin
kurz vor Pension (3 Jahre) wird noch gekündigt. Lieber kündigen als in Kurzarbeit zu gehen während Corona.
die wechseln alle 3 Jahre - 0 Konstanz
heute so, morgen so... keine Struktur
wären toll, auch die Produkte, aber die Führungsetage versteht die Anwendung, Kunden nicht, sowie der Entscheidungsprozess.
Hohe Fluktuationsrate spricht für sich.
Jeder macht sein eigenes Ding, Zusammenhalt wenig bis gar nicht vorhanden.
Umsatz steht an erster Stelle, nicht die Mitarbeiter. Das wird so auch klar kommuniziert.
übelster umgang mit den arbeitern. vorgesetzte haben nur ihre jahres endprovision vor augen.
gibt sich nach aussen gerne korrekt. ist in wirklichkeit alles andere.
nicht vorhanden.
nicht vorhanden.
als temporär katastrophal (vetternwirtschaft mit temporärbüro). als festangestellter an der grenze.
nicht vorhanden. abfalltrennung ein fremdwort in der firma. keine zeit für so kleinigkeiten weil produziert werden muss.
etwas zusammenhalt kann sich bilden. muss aber nicht. da jeder dem vorgesetzten gefallen will.
einigermassen entspannter umgang. aber die vorgesetzten sehen das nicht gerne und spionieren.
schlimm. ausbeutung scheint die devise zu sein. wird ausschliesslich über und nicht mit einem gesprochen.
schmutzigste firma. überall russ und staub. und im abteil wo russ und staub akzeptabel ist gibt es giftige lösungsmittel in der luft.
im winter friert man. im sommer erstickt man fast. null klimatisiert. abzugsanlagen veraltet und nur alibi falls die suva mal kommt.
praktisch keine vorhanden.
der arbeiter hat nichts zu melden sonst fliegt er.
wird kein wert darauf gelegt in dieser bude.
Bröckelt
es besteht kein einklang
nur das Ergebnis zählt
Dafür muss man geschaffen sein/existiert
das ist euch das einzige positive
artikel gelesen ? (WOZ)
eiskalt ohne Rückgrad
so lala
möglichst Null so endstehen keine Diskussionen
nur das Ergebnis zählt
eher weniger
-Flexibilität bei Lieferungen
oben genannt
-Mehr Mitarbeiter in fast allen Bereichen
-Bessere Infrastruktur
-Bessere Kommunikation
Viel schlechte Laune bei den Mitarbeitern. - Alle gestresst da Mitarbeiter knapp gehalten werden um Geld zu sparen.
Sehr viel Fluktuation
Gegen aussen eventuell gut da EMS Konzern.
Gegen innen, katastrophal
öfters musste ich in einer Woche 3x 12h arbeiten um das eigene Tagesgeschäft am laufen zu halten ist doch etwas viel. Überstunden oder Mehrarbeit ok - 12h nicht.
Überstunden können nicht ordentlich abgebaut werden.
Die eigentlich nötigen Schulungen für meine Stelle wurden bei mir nicht gemacht. Es wurde mir erzählt man darf es ohne.
Gehalt okay. nicht herausragend
-Chemiefirma
-Unnötger Papierverbrauch im Büro durch alte Abläufe
Meist gut, jedoch spürt man, dass jeder Mitarbeiter wie oben genannt seinen einen "Ar..." versucht zu decken, in dem er alle möglichen Vorgesetzten und Mitarbeiter ins CC packt --> Abschiebung von Verantwortung
Ältere Mitarbeiter sind vorhanden. Wie der Umgang ist kann ich nicht bewerten
War in meiner Abteilung gut, von anderen kann ich nicht sprechen.
Vorgesetzte aka MGMT kommuniziert nicht richtig
-Uralte Server, schlechtes ERP System (keine Anbindung von 3rd Party apps)
-Staub / Russ überall
-Stressiger Alltag
-Veraltetes Gebäude ohne Klimaanlage
Keine Kommunikation vom MGMT an die
Untereinander werden Mails nur mit CC an alle möglichen Personen versendet.
Kam mir als junger Mitarbeiter wie ein Lehrling vor. - Mitarbeiterin wurde klar bevorzugt in unsere Abteilung
Veraltete Abläufe und Prozesse. An sich durch die Industrie sicher spannend - leider alles verlatet.
Puhhhh.....man kann mit dem Fahrrad den Bodensee erreichen.
Ist oben schon genannt - wirklich, leider sehr viel.
Das Unternehmen muss Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen - kann nicht sein, dass Eftec nicht ausbildet. Junge Leute braucht das Unternehmen, die sich mit dem Unternehmen identifizieren können und es aufbauen. Neues ERP System - ganz ganz wichtig! Kunden arbeiten alle mit anderem System (möchte hier nicht erwähnen welches) - wäre das Leben für alle Beteiligten viel einfacher. (Ich weiß - Kostenfrage). Kunden und Mitarbeiter verärgern - KEINE? (dann bleiben vielleicht die Mitarbeiter auch erhalten)
Chaos und Stress pur...
Ganz schlecht... von wenigen Mitarbeitern, die dort paar Jahre am Stück gearbeitet haben, waren alle unzufrieden.
Keine
Die Mitarbeiter bekommen Wasser um sonst, da man aus der Leitung nicht trinken sollte....toll...
Was gemacht werden musste, wurde gemacht...na immer hin.
wenn man monatelange zusammen arbeitet ist ok.
Lol....war nach paar Wochen verschwunden.... wie geschrieben hohe Fluktuation
Sehr ungenügend
IT Katastrophe - wer dieses beknackte ERP System entwickelt hat, muss schon.... aber wer das noch bei sich im Unternehmen einführt, ist noch mehr..... Mein Gott nutzt doch das gleiche für das Mutterkonzern!
Die Mitarbeiter in der Produktion/Logistik haben mir leid getan. Sehr traurig solche Arbeitsbedingungen in der Schweiz zu sehen.
keine bis viel verspätet
Ich denke, es war ok. Gehaltserhöhung gibt es aber nicht. Also schon beim Bewerbungsgespräch hoch ansetzen und bis zur Rente durchhalten. :-))
Sehr vielseitig und für alles gibt es Abläufe...aber wenig interessant
Das mann jeder zeit rauchen kann.
Das die Logistik gezwungen ist jeden Tag 9.5h zu arbeiten.
Keine Verplegungsmöglichkeiten.
Wer die Cheffen kennt hat die macht egal ob Sachkompetenz oder nicht
Väterliwirtschaft beenden... Löhne anpassen...
Alle haben angst um Arbeitsplatz. Den jeder ist ersetzbar und das wird auch so komuniziert
Die allgemeine Meinung ist sehr schlecht! Sogar beim Rav
Keine oder nur bedingte möglichkeit. Arbeitskolege musste 3jahre bitten, bis er die Weiterbildung machen durfte.
29jähriger Logistiker verdint 4000.-. Seit 3jahren keine Lohnerhöhung
Es wird kein wert auf die Umwelt oder auf die Gesundheit der mitarbeiter wert gelegt. Arbeiten ohne maske im Lössungsmitteldampf
Arbeitskolegen sind sehr nett...
Treu zu Mittarbeitern wenn sie lange hier arbeiten
Chefen sind leider sehr hilflos. Sie müssen machen was mittarbeiter sagen, vorausgesetzt der Mitarbeiter kennt mehr in der Firma
Stapler veraltet, kaput und sehr schmutzig
Keine Komunikation vorhanden
Lohn von Feauen in der Produktion unter dem Mindestlohn. Temporär 18.- pro h
Kleben von Etiketen auf Fässer
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Verhalten der Führungskräfte, mangelnde Kommunikation, Zeitarbeitskräfte, da sie wieder gehen, wenn sie das erforderliche Wissen haben ihren Job gut zu machen.
In allen Bereichen faire Gehälter (sorgt für Unfrieden und kurze Betriebszugehörigkeit). Dem permanenten Wechsel an Mitarbeitern entgegenwirken. Das Geld, das man da einspart wird durch die Einarbeitung und viele andere Probleme relativiert.
Ich gehe gerne zur Arbeit.
Das Unternehmen wird mit der Blocher-Dynastie in Verbindung gebracht. Leider muss ich sagen, dass die EFTEC im Vergleich zu so manchem Wettbewerber nahezu unbekannt ist.
Bei der EFTEC wird vieles angelernt. Wenig Karriere-Perspektiven und Weiterbildungen.
Sehr gutes Betriebsklima unter den Kollegen.
In der EFTEC wird häufig Chef, wer die längste Betriebszugehörigkeit hat. Bei der EFTEC kommt nicht unbedingt Kompetenz weiter. Junge dynamische Manager, die Kraft und Kompetenz haben gibt es in den Führungsetagen weniger. Es gibt nicht nur eine Zwei-Klassen-Gesellschaft (Ems-EFTEC) sondern eine Mehr-Klassen-Gesellschaft. Viele sind unmotiviert, aber schon viele Jahre bei der EFTEC.
Grössere Bildschirme bzw. mehrere Bildschirme würden Massen von Papier einsparen und das Arbeiten erleichtern.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Man erfährt alles eher aus Zufall oder in der Kaffeeecke.
Nicht gerecht aufgeteilt, kann andere Bewertungen auf dieser Seite bestätigen.
So verdient kununu Geld.