58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine personale Positive Aspekte des Unternehmens
Pünktliche und zuverlässige Lohnzahlung
In meinen 10 Jahren bei EFTEC wurde mein Lohn immer pünktlich bezahlt – kein einziges Mal mit auch nur einem Tag Verspätung. Das zeigt für mich, dass das Unternehmen zuverlässig und verantwortungsvoll mit seinen Mitarbeitenden umgeht.
Unterstützung bei persönlichen oder beruflichen Anliegen
Wenn man Hilfe benötigt, muss man einfach danach fragen. Wenn es im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens liegt, ist EFTEC meiner Erfahrung nach bereit, die Mitarbeitenden zu unterstützen und eine Lösung zu finden.
Flexibilität bei freien Tagen
Wenn man kurzfristig und dringend einen freien Tag benötigt, zum Beispiel aufgrund einer privaten Angelegenheit, ist das Unternehmen sehr flexibel. In ungefähr 80 % der Fälle findet man eine Lösung. Diese Flexibilität schätze ich persönlich sehr.
Direkter und menschlicher Umgang
Egal, ob man mit einem Mitarbeitenden, einem Vorgesetzten oder dem CEO spricht – bei EFTEC begegnet man sich auf Augenhöhe. Sowohl der frühere als auch der heutige CEO kommen regelmässig zu den Mitarbeitenden, sprechen mit ihnen, geben ihnen die Hand, bedanken sich für ihre Arbeit und fragen, ob alles in Ordnung ist – sowohl im Unternehmen als auch teilweise im privaten Bereich.
Genau diese persönliche und menschliche Art findet man meiner Meinung nach nicht in jedem Unternehmen. Für mich ist das ein sehr grosser Pluspunkt von EFTEC.
Leider befindet sich der Automobilmarkt derzeit in einer schwierigen Phase und gleichzeitig in einem grossen Wandel – von fossilen Antrieben hin zur Elektromobilität. Ich persönlich bin zwar ein Liebhaber von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, aber ich sehe natürlich, dass sich der Markt verändert.
Diese Situation führt zu einem gewissen Druck auf den gesamten Markt und wirkt sich auch auf die Produktion aus. In vielen Unternehmen kommt es deshalb zu Entlassungen und Anpassungen der Produktion – zum Glück war das bei EFTEC bisher nicht der Fall.
Natürlich führt diese Situation dazu, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende zeitweise stark unter Stress stehen. Es gibt Momente, die nicht einfach sind. Trotzdem gelingt es meiner Erfahrung nach Schritt für Schritt, die Probleme zu lösen und gemeinsam weiterzumachen.
Manchmal führt dieser Stress auch zu kleinen Konflikten zwischen den Mitarbeitenden. Das finde ich persönlich sogar interessant, denn es zeigt, dass jeder von seiner Idee überzeugt ist und glaubt, dass sein Ansatz der beste ist. Genau diese Einstellung kann meiner Meinung nach auch positiv sein, wenn sie richtig genutzt wird: Wie können wir mehr produzieren, bessere Ergebnisse erzielen und gleichzeitig mit weniger Aufwand arbeiten?
Was ich an EFTEC besonders schön finde, ist, was danach passiert. Wenn der Stress vorbei ist, sieht man manchmal genau die Personen, die vorher eine Diskussion oder Meinungsverschiedenheit hatten, gemeinsam in der Pause sitzen, sich gegenseitig entschuldigen und zusammen einen Kaffee trinken.
Solche Situationen finde ich persönlich schön und manchmal sogar lustig. Sie zeigen, dass trotz Stress und unterschiedlicher Meinungen der gegenseitige Respekt und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden bestehen bleiben.
Das ist für mich nicht unbedingt ein negativer Aspekt. Wenn es jedoch möglich wäre, zu verhindern, dass dieser Stress zu stark auf die Mitarbeitenden übertragen wird, wäre das natürlich ideal.
Wie man das genau erreichen kann, weiss ich leider auch nicht. Ich habe dafür weder einen Zauberstab noch die perfekte Lösung. Aber es gibt Menschen, die genau dafür ausgebildet sind, zum Beispiel Coaches. Ich denke deshalb, dass es sinnvoll sein könnte, einmal einen solchen Termin zu organisieren und gemeinsam zu besprechen, wie wir in Zukunft mit solchen Situationen besser umgehen können.
Denn wenn die nächste schwierige Phase kommt, sollten wir bereit sein, gemeinsam in die „Schlacht“ zu ziehen – aber möglichst ohne unnötigen Stress und mit einem klaren Kopf.
Ich glaube, dass das Unternehmen bei einigen konkreten Punkten kurzfristig Verbesserungen umsetzen sollte.
1. Temporärmitarbeitende
Wenn ein Temporärmitarbeiter gute Leistungen zeigt und der Schichtführer bestätigt, dass er ein zuverlässiger und guter Mitarbeiter ist, sollte meiner Meinung nach möglichst schnell eine direkte Anstellung bei EFTEC geprüft und angeboten werden. Ein guter Mitarbeiter sollte nicht unnötig lange in einem temporären Arbeitsverhältnis bleiben.
Umgekehrt sollte aber auch klar gehandelt werden, wenn ein Temporärmitarbeiter die Anforderungen nicht erfüllt oder dauerhaft keine ausreichende Leistung zeigt. In diesem Fall sollte das Arbeitsverhältnis beendet werden, anstatt die Situation über längere Zeit weiterzuführen.
Denn am Ende leiden darunter vor allem die Mitarbeitenden, die zuverlässig arbeiten und jeden Tag ihre Leistung bringen. Eine klare und faire Regelung würde meiner Meinung nach sowohl die Motivation der guten Mitarbeitenden als auch die Effizienz des gesamten Teams verbessern.
Positive Arbeitsatmosphäre, geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und einem offenen Miteinander.
Ich persönlich finde, dass das Marketing des Unternehmens praktisch nicht existent ist. Leider hat das Unternehmen auch keine besonders gute Reputation. Trotzdem bin ich ehrlich der Meinung, dass es eines der besten Unternehmen ist.
Ich finde es schade, denn meiner Meinung nach sollte man ein paar Franken mehr in das Marketing investieren – nicht nur, um das Unternehmen besser zu positionieren, sondern auch, um nach außen zu zeigen, dass das Unternehmen wirklich an den Menschen interessiert ist.
Eine sehr gute Balance zwischen beruflich Anforderungen und persönlicher Zeit. Flexibilität und ein nachhaltiges Arbeiten werden unterstützt.
Das Unternehmen entspricht auch meinen persönlichen Lebensprinzipien: Wer bereit ist zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, bekommt die Möglichkeit, etwas zu erreichen.
Ich selbst habe bei EFTEC in der Abteilung RUSS angefangen und mich Schritt für Schritt weiterentwickelt. Danach bin ich zu den Maschinen gewechselt, anschliessend zu den Reaktoren. Danach war ich als Supervisor tätig, später als Schichtleiter und heute arbeite ich im Büro in der Produktionsplanung.
Diese Entwicklung zeigt für mich ganz klar, dass es im Unternehmen echte Chancen für Mitarbeitende gibt. Wer hart arbeitet, motiviert ist und an sich glaubt, kann sich weiterentwickeln und neue Möglichkeiten bekommen. Man muss es wollen und daran glauben – die Chancen sind meiner Meinung nach vorhanden.
Was die Benefits betrifft, bin ich persönlich nicht ganz zufrieden. Zunächst möchte ich aber klar sagen, dass ein Unternehmen grundsätzlich nicht verpflichtet ist, seinen Mitarbeitenden zusätzliche Benefits anzubieten. Trotzdem bin ich überzeugt, dass Benefits eine der besten Investitionen sind, die ein Unternehmen in seine Mitarbeitenden machen kann.
Dabei meine ich nicht nur finanzielle Vorteile oder mehr Geld – auch wenn sich natürlich jeder Mitarbeitende darüber von Zeit zu Zeit freuen würde. Für mich geht es vielmehr darum, den Mitarbeitenden Wertschätzung zu zeigen und den Teamgeist zu stärken.
Zum Beispiel könnte das Unternehmen mindestens einmal alle drei Monate einen kleinen Teamanlass organisieren, etwa Go-Kart fahren, Billard spielen oder etwas Ähnliches. Solche Aktivitäten müssen nicht teuer sein, können aber sehr viel bewirken. Die Mitarbeitenden lernen sich auch ausserhalb des Arbeitsalltags besser kennen, die Zusammenarbeit wird gestärkt und das Teamgefühl wächst.
Eine weitere Möglichkeit wäre beispielsweise ein kleines monatliches Budget von etwa 300 Franken, um für die Mitarbeitenden Getränke wie Mineralwasser, Softdrinks oder andere Erfrischungen bereitzustelle
Also, ehrlich gesagt glaube ich, dass es in der Schweiz kaum eine Firma wie EFTEC gibt. In meinen 10 Jahren bei EFTEC habe ich viele schwierige Situationen erlebt und auch andere Unternehmen kennengelernt. Was mir dabei immer wieder aufgefallen ist: Bei EFTEC sind die Mitarbeitenden wirklich geschützt und werden nicht einfach sich selbst überlassen.
Wenn jemand Probleme hatte – egal ob beruflich oder persönlich – hat die Firma meiner Erfahrung nach immer versucht zu helfen und eine Lösung zu finden. Ich habe selbst erlebt, dass Mitarbeitende in schwierigen Situationen unterstützt wurden.
Deshalb bin ich persönlich überzeugt, dass EFTEC eines der besten Unternehmen in der Schweiz ist. Genau das sollte meiner Meinung nach auch stärker nach außen kommuniziert werden.
Ich fühle mich in meinem neuen Job sehr wohl, besonders in der Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten. Er hilft mir dabei, das System besser zu verstehen, und erklärt mir vieles geduldig. Es ist wirklich schön, mit ihm zu arbeiten, weil er mir jeden Tag Motivation gibt und mich unterstützt.
In meiner neuen Position läuft es meiner Meinung nach sehr gut. In meiner früheren Position als Schichtführer war es hingegen nicht immer optimal mit allen Mitarbeitenden. Trotzdem sehe ich auch dort grosse Möglichkeiten, die Situation zu verbessern und die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.
Ich bin überzeugt, dass mit den richtigen Massnahmen und einer guten Kommunikation noch viel verbessert werden kann.
Wertschätzende und vertrauensvolle Führung. Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, fördern Eigenverantwortung und unterstützen die persönliche Entwicklung.
Wenn ich zurückblicke, sehe ich, dass sich das Unternehmen in den letzten Jahren in eine sehr gute Richtung entwickelt hat. Es wurde viel investiert, und es sind weiterhin viele weitere Investitionen und Verbesserungen geplant – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Schichtleiter und die Planung.
Natürlich ist noch nicht alles optimal und es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Trotzdem sehe ich die Entwicklung sehr positiv und bin überzeugt, dass sich das Unternehmen in Zukunft noch deutlich besser entwickeln wird.
Offene, manchmal nicht direkt, Kostruktiv und man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Respekt und Offenheit sollten meiner Meinung nach in der Firma oberste Priorität haben. Eine offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang miteinander sind für eine gute Zusammenarbeit und ein positives Arbeitsklima entscheidend.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit viel Raum für Eigeninitiative.
Stimmung in der Produktion
Weiterhin investieren!
In der Produktion ist die Stimmung sehr gut, sicherlich duch die super Investitionen die das Unternehmen getätigt hat. Auch im Januar und Februar haben wir in der Logistik neu Stapler sowie Regale erhalten. Weiter so!
Schichtbetrieb
Sehr gute
Respektvoll
Top
Laufen wird investiert und optimiert. Weiter so bitte!
SHOPFLOOR MANAGEMENT
Top
Ist sehr stark nach aussen hin
Passt sehr gut mit GLZ und mind. 25 Tage Ferien
Wird extrem unterstützt und gefördert
Gute Gehaltbandbreite
Tolle Kollegen
Auch ältere MA sind bei uns willkommen
Offen und kommunikativ
Gute Infrastruktur
Gibt keinen Unterschied
jeden Tag neue und interessante Tätigkeiten
Bezahlung ist Ok
Das niemand wirklich ehrlich ist, oder seine ehrliche Meinung sagen darf, es wird immer alles versucht schön zuschwatzen
macht keinen Sinn, da immer gleich weiter gemauschelt wird
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig.
Firma ist nicht wiklich angesehen
ist nicht gegeben
man versucht es, aber eben
Die Bezahlung ist einigermassen gut, muss auch, sonst würde dort niemand Arbeiten
man versucht sich durch zu schmuggeln
Das ist das einzige, was noch bei gewissen Personen vorhanden ist.
kein Komentar
Wenn du machchst was die Vorgesetzten wollen......wehe wenn nicht
Wenn mann Russ und schmutz mag....
Wenn man Glück hat und sich selber Bemüht, erfährt man evtl. wie die Lage der Firma ist.
ja, ist vorhanden
LKassen zu wünschen übrig
Muss mann dafür geschaffen sein.
Mal so mal so, mann strebt grosses an.
Jeder weiss wo er sich befindet und wird dafür angemessen entlöhnt
Erfült was er so aber auch genau nur das.
Viel Gerede um wenig, hauptsache weitergeben..
Nach symphatie ja.
Mann findet seine Stärken
Die Aktuelle Wirtschaftliche Lage verhindert sie nicht Verbesserungen und neue Ziele zu verfolgen. Es werden immer Möglichkeiten zur Verbesserung gesucht wen keine vorhanden sind werden diese generiert.
Durch einführen von Homeoffice würde sich die Work Life Balance verbessern. Dies würde auch die Stellenbeschreibung für Offene/Neue Stellen attraktiver gestalten.
Durch Laufende Projekte wird die Arbeitsatmosphäre kontinuierlich verbessert
Es wird immer mehr Wert auf die Weiterbildungen der Mitarbeiter gelegt. Den Mitarbeiter werden jeweils die Möglichkeit angeboten sich weiterzubilden in ihren Bereichen
Durch kontinuierlichen Verbesserungen werden auch hier die Arbeitsbedingungen immer besser und Attraktiver.
Durch einführen vom Shopfloor wird jeweils Stufengerecht kommuniziert
Alle haben die gleichen Chancen
In meiner Tätigkeit als Projektleiter habe ich in vielen Abteilungen und Bereichen zu tun, was meine Tätigkeit sehr Interessant macht
Starke Zusammenarbeit in der Produktion, jeder geht die Extrameile für den Kollegen, wenn es darauf ankommt
Wir sichern die Produktion auch im Schichtbetrieb, an Samstagen und an Feiertagen
Sachlich, respektvoll, wohlwollend = unsere Führungskultur fördert den offenen Dialog
Chemieindustrie
Tägliches Shopfloor Management in Produktion, Instandhaltung, Logistik und Projektmanagement, ergänzt durch zwei wöchentliche Sessions mit dem Operations Manager
Flexibilität
unorganisiert
Man sollte für die Position, die man innehat, qualifiziert sein.
Zukunftsperspektive ist gegeben.
Weiterbildungen werden gefördert
Abteilungs- und Schichtübergreifend
Vorbildlich
Auf Arbeitssicherheit, Sauberkeit und Ordnung wird viel Wert gelegt
Von oberster bis unterster Stufe gegeben
Das man mit ihm Über alles Reden kann und das er die Arbeit Sorgfältig erklärt das wir Alles richtig machen
So verdient kununu Geld.