111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlanke Prozesse.
Verantwortung und Kompetenzen werden übertragen. Vertrauensvoller Umgang.
Zuvorkommende Umgangsformen.
Übergeordnete Arbeitssicherheit und Ausbildung ist ausbaufähig.
Teilweise lasten zu viele Themen auf einer Person - grosse Führungsspanne und Themenvielfalt.
Offene, hilfsbereite Mitarbeitende
Einarbeitungszeit war sehr intensiv, jedoch auch meinem Wissensbegehren geschuldet. Für diese Position ist Vertrauensarbeitszeit üblich. Bei meinem früheren Arbeitgeber hatte ich jedoch etwas bessere "Kompensations-Möglichkeiten".
Allgemein - nicht auf mich bezogen. Karriere ist hauptsächlich über Führungslaufbahn möglich. EKZ darf noch etwas an der Entwicklung über die Fach- und Projektlaufbahn arbeiten.
Sehr vertrauensvoll. Schafft Freiraum. Ist jederzeit für Rückfragen erreichbar.
Wohlwollend, sympatisch
Auf mich zugeschnitten. Technisch und operativ vielseitig, wenig politisch.
„Man kann sich alles schön reden – leider ein großes Problem hier.“
März 2025: 19 Austritte, April 12 Eintritte. Die Vormonate nicht besser. Das ist keine Ausnahme, sondern ein Trend. Es kann wohl kaum immer nur an den Mitarbeiter: innen liegen. Vielleicht sollte sich die Geschäftsführung mal eingestehen, dass es auch an den eigenen Prozessen, der Führung oder der Unternehmenskultur liegen könnte. Es kann nicht nur Zufall sein, dass so viele die Flucht ergreifen.
Hat sich schon mal jemand über die Kosten IN-OUT Gedanken gemacht?
„Jeder kennt die Probleme, doch niemand tut etwas dagegen.“
Es ist wie ein offenes Geheimnis – alle wissen, was schief läuft, aber Veränderungen? Fehlanzeige. Der Fisch stinkt leider häufig vom Kopf, und solange die Führungsebene sich nicht ihrer Verantwortung stellt, wird sich auch nichts ändern. Wer hier auf Verbesserungen hofft, wird schnell enttäuscht. Einfach mal die Führung austauschen. Oder alte Fische zuallererst. Jede/r ist ersetzbar. Traurig, aber wahr!
„Die Mitarbeiter: in wieder als Mensch und Arbeitnehmer: in positiv wahrnehmen – ein Wunsch, der hier leider oft auf der Strecke bleibt.“
Wenn die Teamleiter: in die meiste Zeit alleine im Büro sitzt, bleibt das „Wir“-Gefühl auf der Strecke. Die Kommunikation? Fast nicht vorhanden. Statt ein gemeinsames Miteinander zu fördern, erlebt man oft eine Angstkultur, in der jeder Schritt genau überlegt wird – aus Angst, sich bei der Teamleiter: in unbeliebt zu machen. So entsteht kein Teamgeist, sondern nur Unsicherheit und Angstkultur.
09'00 Uhr / 15'00 Uhr Pause, im Zug, Ganggerede - ein Klassiker: "Hast du hoffentlich den WC Gang und Kaffi mit der Stoppuhr geprüft?". Manch Teamleiter: in hat einfach zu viel Zeit und nichts zu tun. Bekannt - aber akzeptiert.
"Willst du gelten, mach dich selten – offenbar die goldene Regel im Umgang mit der Führungsetage."
Engagement? Eigeninitiative? Teamgeist? Nett gemeint, aber wer hier glänzen will, sollte lieber unsichtbar bleiben. Denn wer zu oft auffällt und Hinweise gibt, bekommt nicht etwa Anerkennung – sondern mehr Aufgaben, weniger Unterstützung und gelegentlich ein Schulterzucken als Dankeschön. Karriere nach dem Prinzip: „Bloß nicht zu viel wollen!“
„Ein Kommen und ein Gehen – Multikulti, was grundsätzlich nicht schlecht ist.“
Die Vielfalt nimmt zu, was grundsätzlich positiv ist, doch die Schweizer Wurzeln und die damit verbundene Schweizer Mentalitäten scheinen zunehmend verloren zu gehen. Mit jedem Wechsel gehen nicht nur Gesichter, sondern auch wertvolles Wissen und Erfahrungen verloren. Irgendwann bleibt nur noch eine Mischung aus vielen, aber wenig Substanz.
Selbst in den HR Abteilungen der EKZ gibt es oft ein "Grüezi" und ein "Machs guet". "Next please" Mentalität.
Sicherheit im Job und Freude? Was ist das!
Erfahrung und Kaffi Talk? In der Regel ist das HR immer auf Seite Führung - nie bis selten beim "Problemfall" bzw. Arbeitnehmer: in.
Homeoffice möglich und wird geschätzt.
4-3-2-1-0 Tage. Alle sind gleich? Manche sind gleicher!
Kursangebot nur, wenn aktiv angefragt wird. Nach dem Kurs? Erlebnisse haben den Eindruck hinterlassen, dass kein echtes Interesse an einer detaillierten Rückmeldung oder einer aktiven Auseinandersetzung mit den Inhalten des Kurses besteht von Seite Leitung. Wenn man dann versuchte, über den Kurs zu sprechen, wurde man vom Teamleiter eher fragend und desinteressiert angeschaut. Insgesamt eine enttäuschende Erfahrung, die meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt hat.
„Die Karriereleiter kann ganz schnell nach oben führen – aber auch genauso schnell wieder nach unten.“
Die Höhen und Tiefen auf der Gehalts- und Karriereleiter sind hier kaum vorhersehbar. Ein Aufstieg? Klar, wenn die Sterne richtig stehen. Doch genauso gut kann man von einer Woche auf die andere mehrere Stufen wieder runterfallen. Man muss dann nicht alles gut finden und verstehen. Auf den Gängen wird viel über „die letzten Entscheidungen“ geflüstert – nur leider spricht niemand offen darüber. Je weniger Info, desto besser?
Umweltbeauftragte/r ist angestellt.
"Wegen des Spaßes und der Anerkennung in der Abteilung kommt hier definitiv niemand."
Wer hier arbeitet, tut das meist trotz – und nicht wegen – der Stimmung im Team oder der Wertschätzung durch Vorgesetzte. Lob ist Mangelware, echte Motivation muss man sich selbst mitbringen. Wer Freude an seinem Job sucht, sollte nicht auf die Abteilung hoffen, sondern auf seinen Humor.
Respektvoll. Jung und alt passt in der Regel.
"Anerkennung? Fehlanzeige. Wertschätzung? Fehlanzeige. Interessiertes Gespräch? Ebenfalls Fehlanzeige."
Solange das Salär Monatsende überwiesen wird, gilt die Leistung offenbar als ausreichend honoriert – zumindest aus Sicht der Führungsebene. Persönlicher Einsatz, Engagement oder Eigeninitiative bleiben unbeachtet. Wer hier mehr als das Nötigste gibt, tut das aus Überzeugung – nicht, weil es gesehen oder geschätzt wird.
„Dienst nach Vorschrift“ – und bitte keine Fragen stellen.
Man macht sich die Welt, wie sie einem gefällt – Hauptsache, es bleibt ruhig. Wer wenig fragt und möglichst selbst klarkommt, hat die größten Chancen auf einen stressfreien Arbeitstag. Kommunikation? Lieber vermeiden. Fragen? Nur wenn’s wirklich nicht anders geht. So geht Führung nach dem Prinzip: „Nicht stören – läuft doch irgendwie.“
"Information schafft Klarheit – ein Prinzip, das offenbar nicht in allen Abteilungen angekommen ist."
Wichtige Infos kommen spät, unvollständig oder gar nicht. Entscheidungen wirken dadurch oft willkürlich und werden schlecht nachvollziehbar. In der 09:00 Uhr und 15:00 Kaffeepause, in ZH Hauptsitz und im Zug gibt es i. d. R. mehr Informationen als am Schreibtisch. Kommunikation scheint in manchen Teams eher als optional betrachtet zu werden – schade, denn Transparenz wäre gerade in komplexen Prozessen und Arbeiten Gold wert.
Email an die Leitung? Werden meist gar nicht mal beantwortet!
Wer ist krank und arbeitet wo Info? Luxus.
Warum ein E-Mail erhalten mit Infos generell, wenn man auch fragen kann? Irrsinn.
"Alle sind gleich? Manche sind gleicher!"
Gleichbehandlung ist hier eher Theorie als gelebte Praxis. Während einige sich über Sonderregeln und bevorzugte Behandlung freuen dürfen, arbeiten andere still im Hintergrund – oft ohne Dank oder Sichtbarkeit. Leistung scheint zweitrangig, wenn man zur „richtigen Runde“ gehört.
"Was bleibt, ist der Dienst nach Vorschrift – gewünscht, gefördert und am Ende auch gelebt."
Eigene Ideen? Lieber nicht. Wer sich einbringt, läuft Gefahr, anzuecken – und wird oft genug ausgebremst. Mit der Zeit lernen viele: Engagement lohnt sich nicht, Anpassung schon. So entsteht ein Arbeitsalltag, in dem Initiative langsam aber sicher versiegt.
Zusammenhalt und gewisse Traditionen, die auch in einem dynamischen Umfeld bestand haben.
Die Digitalisierung ist in den unterschiedlichsten Bereichen in vollem Gange oder bereits fortgeschritten - weiter so.
Seit mehreren Monaten bei EKZ, die Einarbeitung war sehr positiv und strukturiert. Auch das Rekrutierungsteam ist sehr engagiert und versucht mit innovativen Mitteln, Fachkräfte zu gewinnen. Insgesamt ein sehr wertschätzendes und positives Umfeld.
Gute Leistungen und sehr gute PK
Sehr durchmischte Teams - auch viele ältere und langjährige Mitarbeitende.
Viel Freiraum und Kommunikation auf Augenhöhe.
Konstruktiv und Respektvoll
Fair
Gut und freundlich
Respektvoll und zielorientiert
Sehr viel Kommunikation
Verschiedene Projekte und Kunden
Gute Sozialleistungen
Grosser schwerfälliger Verwaltungsaperat, sehr viel Entscheidungsebenen.
...viele wechsel mit neuen Arbeitnehmern
Durch meinen langen Arbeitsweg habe ich sehr viel Freizeit an meinen Arbeitsweg gegeben. Ferienbezug war immer kein Problem
Umgang mit den Kollegen war in Ordnung. Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft könnte manchmal besser gewesen sein.
Gewisse Entscheide hätte man an bessere Arbeitsabläufe knüpfen können. Praxisorientiertes Arbeiten wäre dann auch möglich gewesen und die Effizienz hätte gesteigert werden können. Mit diversen Anschaffungen kann die Effezienz ebenfalls verbessert werden.
Kommunikation und Informationen waren gut, Umsetzung nicht teilweise schwierig
Abwechslungsreicher Job der mir div. Freiheiten bietet.
Ist nicht auf dem Stand der Technik und spart am falschen Ort, heisst es wird dort gespart was die Hauptaufgabe des Unternehmens ist.
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Generell alle Mitarbeiter, wir arbeiten zusammen und holen den Wagen immer wieder aus dem Dreck…
Er schätzt das Kerngeschäft nicht mehr, die Stromverteilung und die Versorgungssicherheit stehen nicht mehr an erster Stelle
Auf Stufe Kader 2 liegt der stinkende Fisch. Es werden Beschlüsse gefasst, ohne das die vielen Mitarbeitern (Stufe Kader) nichts zu sagen haben aber die Verantwortung tragen müssen. Das Kader 2 ist ein Filz und jeder deckt den anderen
Angenehme und geschätze Arbeitsatmosphäre
Cooles Team mit vielen Charakteren
Viele Benefits und freie Wahl der Arbeitszeit
Fairer Umgang miteinander - offene Kommunikation
Frauen sind in unserer Branche eher Mangelware und werden auch nicht speziell gefördert, was eigentlich schade ist
Hilfsbereit
Kein Monatslohn
Mehr intern beruecksichtigt werden
Sehr wertschätzend
So verdient kununu Geld.