13 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlanke Prozesse.
Verantwortung und Kompetenzen werden übertragen. Vertrauensvoller Umgang.
Zuvorkommende Umgangsformen.
Übergeordnete Arbeitssicherheit und Ausbildung ist ausbaufähig.
Teilweise lasten zu viele Themen auf einer Person - grosse Führungsspanne und Themenvielfalt.
Offene, hilfsbereite Mitarbeitende
Einarbeitungszeit war sehr intensiv, jedoch auch meinem Wissensbegehren geschuldet. Für diese Position ist Vertrauensarbeitszeit üblich. Bei meinem früheren Arbeitgeber hatte ich jedoch etwas bessere "Kompensations-Möglichkeiten".
Allgemein - nicht auf mich bezogen. Karriere ist hauptsächlich über Führungslaufbahn möglich. EKZ darf noch etwas an der Entwicklung über die Fach- und Projektlaufbahn arbeiten.
Sehr vertrauensvoll. Schafft Freiraum. Ist jederzeit für Rückfragen erreichbar.
Wohlwollend, sympatisch
Auf mich zugeschnitten. Technisch und operativ vielseitig, wenig politisch.
„Man kann sich alles schön reden – leider ein großes Problem hier.“
März 2025: 19 Austritte, April 12 Eintritte. Die Vormonate nicht besser. Das ist keine Ausnahme, sondern ein Trend. Es kann wohl kaum immer nur an den Mitarbeiter: innen liegen. Vielleicht sollte sich die Geschäftsführung mal eingestehen, dass es auch an den eigenen Prozessen, der Führung oder der Unternehmenskultur liegen könnte. Es kann nicht nur Zufall sein, dass so viele die Flucht ergreifen.
Hat sich schon mal jemand über die Kosten IN-OUT Gedanken gemacht?
„Jeder kennt die Probleme, doch niemand tut etwas dagegen.“
Es ist wie ein offenes Geheimnis – alle wissen, was schief läuft, aber Veränderungen? Fehlanzeige. Der Fisch stinkt leider häufig vom Kopf, und solange die Führungsebene sich nicht ihrer Verantwortung stellt, wird sich auch nichts ändern. Wer hier auf Verbesserungen hofft, wird schnell enttäuscht. Einfach mal die Führung austauschen. Oder alte Fische zuallererst. Jede/r ist ersetzbar. Traurig, aber wahr!
„Die Mitarbeiter: in wieder als Mensch und Arbeitnehmer: in positiv wahrnehmen – ein Wunsch, der hier leider oft auf der Strecke bleibt.“
Wenn die Teamleiter: in die meiste Zeit alleine im Büro sitzt, bleibt das „Wir“-Gefühl auf der Strecke. Die Kommunikation? Fast nicht vorhanden. Statt ein gemeinsames Miteinander zu fördern, erlebt man oft eine Angstkultur, in der jeder Schritt genau überlegt wird – aus Angst, sich bei der Teamleiter: in unbeliebt zu machen. So entsteht kein Teamgeist, sondern nur Unsicherheit und Angstkultur.
09'00 Uhr / 15'00 Uhr Pause, im Zug, Ganggerede - ein Klassiker: "Hast du hoffentlich den WC Gang und Kaffi mit der Stoppuhr geprüft?". Manch Teamleiter: in hat einfach zu viel Zeit und nichts zu tun. Bekannt - aber akzeptiert.
"Willst du gelten, mach dich selten – offenbar die goldene Regel im Umgang mit der Führungsetage."
Engagement? Eigeninitiative? Teamgeist? Nett gemeint, aber wer hier glänzen will, sollte lieber unsichtbar bleiben. Denn wer zu oft auffällt und Hinweise gibt, bekommt nicht etwa Anerkennung – sondern mehr Aufgaben, weniger Unterstützung und gelegentlich ein Schulterzucken als Dankeschön. Karriere nach dem Prinzip: „Bloß nicht zu viel wollen!“
„Ein Kommen und ein Gehen – Multikulti, was grundsätzlich nicht schlecht ist.“
Die Vielfalt nimmt zu, was grundsätzlich positiv ist, doch die Schweizer Wurzeln und die damit verbundene Schweizer Mentalitäten scheinen zunehmend verloren zu gehen. Mit jedem Wechsel gehen nicht nur Gesichter, sondern auch wertvolles Wissen und Erfahrungen verloren. Irgendwann bleibt nur noch eine Mischung aus vielen, aber wenig Substanz.
Selbst in den HR Abteilungen der EKZ gibt es oft ein "Grüezi" und ein "Machs guet". "Next please" Mentalität.
Sicherheit im Job und Freude? Was ist das!
Erfahrung und Kaffi Talk? In der Regel ist das HR immer auf Seite Führung - nie bis selten beim "Problemfall" bzw. Arbeitnehmer: in.
Homeoffice möglich und wird geschätzt.
4-3-2-1-0 Tage. Alle sind gleich? Manche sind gleicher!
Kursangebot nur, wenn aktiv angefragt wird. Nach dem Kurs? Erlebnisse haben den Eindruck hinterlassen, dass kein echtes Interesse an einer detaillierten Rückmeldung oder einer aktiven Auseinandersetzung mit den Inhalten des Kurses besteht von Seite Leitung. Wenn man dann versuchte, über den Kurs zu sprechen, wurde man vom Teamleiter eher fragend und desinteressiert angeschaut. Insgesamt eine enttäuschende Erfahrung, die meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt hat.
„Die Karriereleiter kann ganz schnell nach oben führen – aber auch genauso schnell wieder nach unten.“
Die Höhen und Tiefen auf der Gehalts- und Karriereleiter sind hier kaum vorhersehbar. Ein Aufstieg? Klar, wenn die Sterne richtig stehen. Doch genauso gut kann man von einer Woche auf die andere mehrere Stufen wieder runterfallen. Man muss dann nicht alles gut finden und verstehen. Auf den Gängen wird viel über „die letzten Entscheidungen“ geflüstert – nur leider spricht niemand offen darüber. Je weniger Info, desto besser?
Umweltbeauftragte/r ist angestellt.
"Wegen des Spaßes und der Anerkennung in der Abteilung kommt hier definitiv niemand."
Wer hier arbeitet, tut das meist trotz – und nicht wegen – der Stimmung im Team oder der Wertschätzung durch Vorgesetzte. Lob ist Mangelware, echte Motivation muss man sich selbst mitbringen. Wer Freude an seinem Job sucht, sollte nicht auf die Abteilung hoffen, sondern auf seinen Humor.
Respektvoll. Jung und alt passt in der Regel.
"Anerkennung? Fehlanzeige. Wertschätzung? Fehlanzeige. Interessiertes Gespräch? Ebenfalls Fehlanzeige."
Solange das Salär Monatsende überwiesen wird, gilt die Leistung offenbar als ausreichend honoriert – zumindest aus Sicht der Führungsebene. Persönlicher Einsatz, Engagement oder Eigeninitiative bleiben unbeachtet. Wer hier mehr als das Nötigste gibt, tut das aus Überzeugung – nicht, weil es gesehen oder geschätzt wird.
„Dienst nach Vorschrift“ – und bitte keine Fragen stellen.
Man macht sich die Welt, wie sie einem gefällt – Hauptsache, es bleibt ruhig. Wer wenig fragt und möglichst selbst klarkommt, hat die größten Chancen auf einen stressfreien Arbeitstag. Kommunikation? Lieber vermeiden. Fragen? Nur wenn’s wirklich nicht anders geht. So geht Führung nach dem Prinzip: „Nicht stören – läuft doch irgendwie.“
"Information schafft Klarheit – ein Prinzip, das offenbar nicht in allen Abteilungen angekommen ist."
Wichtige Infos kommen spät, unvollständig oder gar nicht. Entscheidungen wirken dadurch oft willkürlich und werden schlecht nachvollziehbar. In der 09:00 Uhr und 15:00 Kaffeepause, in ZH Hauptsitz und im Zug gibt es i. d. R. mehr Informationen als am Schreibtisch. Kommunikation scheint in manchen Teams eher als optional betrachtet zu werden – schade, denn Transparenz wäre gerade in komplexen Prozessen und Arbeiten Gold wert.
Email an die Leitung? Werden meist gar nicht mal beantwortet!
Wer ist krank und arbeitet wo Info? Luxus.
Warum ein E-Mail erhalten mit Infos generell, wenn man auch fragen kann? Irrsinn.
"Alle sind gleich? Manche sind gleicher!"
Gleichbehandlung ist hier eher Theorie als gelebte Praxis. Während einige sich über Sonderregeln und bevorzugte Behandlung freuen dürfen, arbeiten andere still im Hintergrund – oft ohne Dank oder Sichtbarkeit. Leistung scheint zweitrangig, wenn man zur „richtigen Runde“ gehört.
"Was bleibt, ist der Dienst nach Vorschrift – gewünscht, gefördert und am Ende auch gelebt."
Eigene Ideen? Lieber nicht. Wer sich einbringt, läuft Gefahr, anzuecken – und wird oft genug ausgebremst. Mit der Zeit lernen viele: Engagement lohnt sich nicht, Anpassung schon. So entsteht ein Arbeitsalltag, in dem Initiative langsam aber sicher versiegt.
Sehr guter Umgang untereinander, Sinnhaftigkeit der Arbeit und des Auftrags der Organisation, tolle Anstellungsbedingungen, super Kolleginnen und Kollegen (respektvoller Umgang auf Augenhöhe)
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Noch etwas mutiger und schneller bei der Umsetzung von Ideen.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, vom ersten Tag an, Du-Kultur
Grundsätzlich positiv, könnte in Zukunft noch etwas frischer, unkonventioneller sein
Im Vergleich zu anderen Branchen (Finanzen, Unternehmensberatung) deutlich besser, es ist absolut möglich Beruf und Privates in eine gute Balance zu bringen
Weiterbildung wird sehr gut unterstützt. Karrieremöglichkeiten bei der Gruppengrösse und der Vielzahl an unterschiedlichen Funktionen udn Jobprofilen sind geboten.
Marktgerechte Entlöhnung
Ist immer ein Thema, nicht nur bei den Bereichen, die sich um erneuerbare Energien kümmern
Sehr positiv, tolle Events, man spürt die Verbundenheit der Mitarbeitenden
Generationenübergreifend Arbeit funktioniert sehr gut.
Sehr gutes Vorgesetzten Verhalten, es wird mir viel Vertrauen entgegengebracht und viel Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Neue Ideen sind willkommen. Weiterbildung wird unterstützt.
Top Infrastruktur, sehr gute Anstellungsbedingungen. Grosszügige Ferienregelung und flexibles Arbeiten ist sehr gut möglich.
Grundsätzlich offene und authentische Kommunikation, konstruktive Kritik dürfte noch direkter angesprochen werden
Im näheren Umfeld ist die Gleichberechtigung gegeben. In der gesamten Gruppen gibt es vereinzelte Bereiche, in denen noch etwas zu traditionelles Denken zu den Geschlechterrollen vorherrscht.
Sehr spannende Aufgaben. Breites Tätigkeitsgebiet. Viel Eigenverantwortung übernehmen ist möglich.
Gute Sozialleistungen, cooles Team in dem man viel Raum für eigene Wünsche hat und diese dann mit viel Elan auch umsetzen kann
Es gibt viele Leerläufe und das Geld wird oft zum Fenster hinausgeworfen und auf der anderen Seite jeden Rappen umgedreht
Die Vorgesetzen der Handwerker sollten Ahnung und Erfahrung von der Praxis haben und nicht nur Wissen aus der Theorie. Also bitte wieder Leute einsetzen die sich mit Erfahrung hochgearbeitet haben und sich nicht mit irgendwelchen unnützen Abschlüssen von Schulen brillieren müssen.
Cooles Team
Auch wir leiden unter dem Fachkräftemangel aber die Arbeit wird nicht weniger und kann nicht einfach liegengelassen werden
Nun, wenn man in Richtung Wirtschaft etwas machen möchte wird man unterstützt aber sei es eine zusätzliche Ausbildung wie zum Beispiel den LKW Führerschein dann wird man hängen gelassen
Die Sozialleistungen sind sehr gut, über das Gehalt lässt sich diskutieren. Meiner Meinung hat das Elektrohandwerk eine bessere Bezahlung verdient, auch angesichts den Gefahren mit Strom
Team an der Front hält zusammen
Leider nicht sehr oft am Arbeitsplatz, lässt den Druck von oben an seine Mitarbeiter durch. Sagt A und 2 Wochen später bei der gleichen Frage B
Neues Arbeitsmaterial ist nicht immer gut, unsere IT Abteilung versagt oftmals.
Leider bleiben viele Infos auf der Strecke
Leider hat es in unsere Branche immer noch zu wenig Frauen.
Unsere Branche ist sehr abwechslungsreich und man kann sich entfalten
Gibt wohl grosse Unterschiede von Abteilung zu Abteilung. Der allgemeine Arbeitston ist Kollegial vom MA bis zum Top Management. Du - Form Mentalität.
Traditionelles Unternehmen - dürfte durchaus noch etwas moderner und dynamischer unterwegs sein.
Im Moment stehen viele Key-Projekte an, daher hat sich die Work -Life-Balance etwas verschlechtert.
Weiterbildungen werden gefördert - Karriere Möglichkeiten aufgrund der Unternehmensgrösse etwas eingeschränkt in gewissen Corporate Funktionen.
Grundsätzlich faire Entlöhnung. Etwas wenig zusätzliche Benefits (ausser Rega und Personalrestaurant Subvention)
Umwelt-/Nachhaltigkeit wird gross geschrieben - aber zuwenig nach Aussen kommuniziert.
Recht gut
Gut, wobei sehr unterschiedlich innerhalb der EKZ-Gruppe
Bemühungen sind da. Mit dem Beekeper hat sich die Kommunikation defintiv verbessert.
Die Gleichberechtigung ist sicherlich gegeben. Verbesserung insbesondere bei der Besetzung von weiblich Führungskräften in Kaderpositionen verbesserungswürdig.
Die Duz-Kultur gefällt mir sehr gut und auch die gegenseitige Hilfsbereitschaft und Kollegialität über alle Abteilungen hinweg
Siehe Verbesserungsvorschlag. Einfach mal handeln und ihr werdet sehen, dass das einen positiven Effekt bei vielen Mitarbeitern haben wird
Wenn "manche Leute" ewig unzufrieden sind, andere ständig aufwiegeln, permanent schlechte Stimmung verbreiten und an allem etwas auszusetzen haben, sollte man sich halt auch mal von diesen Personen trennen. Diese sind zum Teil namentlich bekannt und es wäre sicher auch eine positive Signalwirkung. So wird zum Teil auch die ansonsten gute Kultur immer wieder torpediert
Es wird besser, aber es hat immer noch sehr viele Stänkerer, Ewiggestrige und Miesmacher. Die sollten sich alle mal ausserhalb der EKZ umsehen!
Von "aussen" höre ich sehr viel Positives über die EKZ
Alles tipptopp. Die EKZ nimmt sehr viel Rücksicht auf einzelne Befindlichkeiten
Wer will wird gefördert, nur wollen halt manche nicht
Salär ist ok und die Leistungen der PK super
Die EKZ tut sehr viel dafür
In einzelnen Abteilungen sehr gut, in anderen müsste es besser werden. Das liegt aber oft an den jeweiligen Kollegen selbst.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert. So ergeht es mir jedenfalls und das ist heute nicht mehr überall selbstverständlich
Das passt für mich voll und ganz
Stimmt 100%
Es wird regelmässig über alles Wichtige informiert
So viel ich höre stimmt die Gleichberechtigung.
Für mich ist die Energiewelt faszinierend und so sind auch meine Aufgaben
Sicherer Arbeitsplatz, Gute Sozialleistungen, Abwechslungsreich und Interessant
Je älter desto, schwieriger noch etwas dran zu setzen...
Abteilungsübergreifend ist noch eine kleine Steigerung möglich
Die Grösse des Unternehmens. Es gibt einige Spezialisten. die meisten bilden sich aus und verschwinden schnell wieder.
das ist mein 3. Elektrizitätswerk in dem ich gearbeitet habe. die Lehre. 6 Jahre, und 10 Jahre waren meine vorherigen arbeitkontrakte. bei EKZ habe ich es knapp 2 Jahre ausgehalten. Ohne Corona vermutlich max. 1 Jahr.
Es müssten dringend Mitarbeiter welche bei EKZ arbeiten. Nur damit sie der Firma schaden können, ausgemustert werden. teilweise fliessen hohe Beträge in die Taschen der Mitarbeiter.
Die Atmosphäre ist durch mobbing getrübt
Dauernde Unzufriedenheit, von älteren Mitarbeiter. Diese dürfen auch mobben. Man ist in Kenntnis darüber, kann jedoch nix tun. nach Aussage meines Vorgesetzten.
Schichtarbeit wird von Schichtarbeiter organisiert. Diskussionen gehören zur Tagesordnung.
Das versprechen eine Weiterbildung zu unterstützen hat nicht stattgefunden.
marktübliche Entschädigung. keine Besonderheiten.
Katastrophe. Es gab Mitarbeiter welche 6x10 Tage wissentlich Corona frei genommen hatten. Es gab Mitarbeiter die beim ersten mal zusammen geschissen worden sind. sehr schlecht.
Die Arbeit steht nicht im Vordergrund, wichtiger erscheint die politische gesinnung.
pro Spezies ara.
Sie sind froh sich im Homeoffice zu verstecken. Probleme werden heruntergespielt und nicht darauf eingegangen.
Es ist verboten im Werkeigenen Restaurant zu essen. Korona Massnahmen wurden mit Füssen getreten. Obwohl eine Arbeitspflicht ausgerufen wurde. Ich war kein einzigen Tag während der Corona Zeit zuhause. Sozialleistungen sind gut.
Die Unternehmensziele und Informationen wurden gut und einfach kommuniziert.
Sexsismus habe ich noch nie ein einer so niederschmetternden Form erlebt. Als Frau würde ich mich hüten vor einer Bewerbung bei der EKZ.
Es ist ein Interessantes Arbeitsumfeld, leider gibt es kaum mehr Fachwissen. 80% Quereinsteiger.
Materialmässig wie Werkzeug ist man hier im himmel man bekommt alles was man braucht da wird selten was gespart oder nicht gekauft.
Die bevorzugung der einten Arbeiter und schlecht reden der anderen, sowie lässt man zu das verschiedene Rassen und Religionen beleidigt werden was unterste Schublade ist aber man sagt nix weil es die lieblinge der Chefs sind.
Unbedingt Persönliche belange bei der Bewertung der Arbeiter aussenvorlassen und Objektiv bewerten.
Arbeitsleistung soll zählen und nicht die Redeleistung
Bei einer Weiterbildung die Person unterstützen und nicht nur Finanziell sondern auch Schulisch so sorgt man vor das die Arbeiter ein Gefühl von verbundenheit zur Firma haben das verhindert die Fluktuation wie in Dietikon sowie anderen Standorten
In den oberen und unteren Ebenen ist die Atmosphäre recht gut wen man unter sich ist, auch wen es immer wieder ( kleine zickige ) Männer gibt die keine Kritik überleben.
Profitieren immernoch vom guten Image der alten Zeiten doch werden diesen mit der Zeit verlieren.
Überstunden muss mann, Früher gehen nicht erwünscht den man hat zuviel zutun. Aber sieht dann wie gewisse Personen um 12 in der Firma nichts mehr zutun haben aber diese werden geschützt von den Chefs.
Viele andere Firmen zahlen ausbildungen komplett auch wen Sie momentan noch keine Stelle für diese Person haben, dann würde sicher auch der einte oder andere in der momentanen Stellung bleiben wen man weiss man kann später aufsteigen.
Weiterbildung nicht gerne gesehen: Konkurenzverhalten der Vorgesetzten, dass passiert halt wen die Chefs eine niedrigere Ausbildung als die arbeiter haben, da kommt direkt die Angst das man seine Stelle räumen muss.
Leute bekommen sachen zuhören wie:
- Die Firma interessiert es nicht ob du bestehst oder nicht.
Da kann man gleich sagen du wirst nie mehr sein als du jetzt bist in dieser Firma.
Gehalt: Jemachdem wie du in der Gunst des Chef stehst, egal ob du viel gearbeitet hast oder nicht oder viele extra Einsätze lieferst wen du nicht in der gunst stehst bekommt man minimal was währendessen die, die nur reden und immer wegschleichen das 3 fache an Lohnerhöhung erhalten. Hier wird nicht Arbeitwille und Eifer belohnt sondern nur wer tiefer ins A.... kriechen kann.
Sozialleistungen sind 1A
wenig damit zutun, werden proforma paar kürse gemacht aber sobald die leute das Gebäude verlassen hat auch das ihren Kopf verlassen.
Viele halten den Zusammenhalt hoch aber gibt dennoch Leute die durch Leute anschwärtzen denken Sie können sich so die Karriereleiter hoch pushen. Das kommt natürlich am Chef entgegen, der diese Sachen mehr schätzt als Arbeiter die nicht nur Reden können sondern auch liefern.
Werden als alt und senil bezeichnet, schätzen das nicht was Sie schon geleistet haben.
Übers Jahr sehr korrekt, doch sobald es an die Bewertungen der Arbeiter geht wird keine Persönliche bewertung durchgeführt sondern in 5 von 7 fällen nur copy paste gemacht was so auch unter den Arbeitern angeschaut wurde und verglichen wurde.
Gibs nichts zu beklagen
Ist Ok doch vielmals überfordert bei der Erklärung der Arbeit, falsche Person auf verschiedenen Stellen, Kommunikativ auch wen es meistens nicht so gemeint ist recht abwertend ausgedrückt.
Vieles wied gar nicht weitergemolden da man gar nichts vorbereitet hat und so keine ahnung hat, alles bleibt am arbeiter hängen
Jenachdem ob du in seiner Gunst stehst oder nicht.
Arbeit ist Interessant genauso die vielseitigkeit
Keine Kultur. Es wird alles vom Top-Management vorgegeben. Keine Selbstverwirklichung. Ja-Sager machen Karriere, Querdenker und Performer bleiben auf der Strecke
Verstaubt
Weiterbildungen Top
Karriere schwierig. Management klebt auf dem Stuhl
Sozialleistungen Top
Gehalt durchschnittlich
Jeder schaut nach sich.
Top Management halt zusammen wie Pech und Schwefel
Führungsstil wie in den 50er.
Vorgesetzter hat das sagen. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, sondern persönlich genommen. Ja-Sager sind willkommen
In gewissen Bereichen sehr hohe Fluktuation von MA
So verdient kununu Geld.