33 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlanke Prozesse.
Verantwortung und Kompetenzen werden übertragen. Vertrauensvoller Umgang.
Zuvorkommende Umgangsformen.
Übergeordnete Arbeitssicherheit und Ausbildung ist ausbaufähig.
Teilweise lasten zu viele Themen auf einer Person - grosse Führungsspanne und Themenvielfalt.
Offene, hilfsbereite Mitarbeitende
Einarbeitungszeit war sehr intensiv, jedoch auch meinem Wissensbegehren geschuldet. Für diese Position ist Vertrauensarbeitszeit üblich. Bei meinem früheren Arbeitgeber hatte ich jedoch etwas bessere "Kompensations-Möglichkeiten".
Allgemein - nicht auf mich bezogen. Karriere ist hauptsächlich über Führungslaufbahn möglich. EKZ darf noch etwas an der Entwicklung über die Fach- und Projektlaufbahn arbeiten.
Sehr vertrauensvoll. Schafft Freiraum. Ist jederzeit für Rückfragen erreichbar.
Wohlwollend, sympatisch
Auf mich zugeschnitten. Technisch und operativ vielseitig, wenig politisch.
„Man kann sich alles schön reden – leider ein großes Problem hier.“
März 2025: 19 Austritte, April 12 Eintritte. Die Vormonate nicht besser. Das ist keine Ausnahme, sondern ein Trend. Es kann wohl kaum immer nur an den Mitarbeiter: innen liegen. Vielleicht sollte sich die Geschäftsführung mal eingestehen, dass es auch an den eigenen Prozessen, der Führung oder der Unternehmenskultur liegen könnte. Es kann nicht nur Zufall sein, dass so viele die Flucht ergreifen.
Hat sich schon mal jemand über die Kosten IN-OUT Gedanken gemacht?
„Jeder kennt die Probleme, doch niemand tut etwas dagegen.“
Es ist wie ein offenes Geheimnis – alle wissen, was schief läuft, aber Veränderungen? Fehlanzeige. Der Fisch stinkt leider häufig vom Kopf, und solange die Führungsebene sich nicht ihrer Verantwortung stellt, wird sich auch nichts ändern. Wer hier auf Verbesserungen hofft, wird schnell enttäuscht. Einfach mal die Führung austauschen. Oder alte Fische zuallererst. Jede/r ist ersetzbar. Traurig, aber wahr!
„Die Mitarbeiter: in wieder als Mensch und Arbeitnehmer: in positiv wahrnehmen – ein Wunsch, der hier leider oft auf der Strecke bleibt.“
Wenn die Teamleiter: in die meiste Zeit alleine im Büro sitzt, bleibt das „Wir“-Gefühl auf der Strecke. Die Kommunikation? Fast nicht vorhanden. Statt ein gemeinsames Miteinander zu fördern, erlebt man oft eine Angstkultur, in der jeder Schritt genau überlegt wird – aus Angst, sich bei der Teamleiter: in unbeliebt zu machen. So entsteht kein Teamgeist, sondern nur Unsicherheit und Angstkultur.
09'00 Uhr / 15'00 Uhr Pause, im Zug, Ganggerede - ein Klassiker: "Hast du hoffentlich den WC Gang und Kaffi mit der Stoppuhr geprüft?". Manch Teamleiter: in hat einfach zu viel Zeit und nichts zu tun. Bekannt - aber akzeptiert.
"Willst du gelten, mach dich selten – offenbar die goldene Regel im Umgang mit der Führungsetage."
Engagement? Eigeninitiative? Teamgeist? Nett gemeint, aber wer hier glänzen will, sollte lieber unsichtbar bleiben. Denn wer zu oft auffällt und Hinweise gibt, bekommt nicht etwa Anerkennung – sondern mehr Aufgaben, weniger Unterstützung und gelegentlich ein Schulterzucken als Dankeschön. Karriere nach dem Prinzip: „Bloß nicht zu viel wollen!“
„Ein Kommen und ein Gehen – Multikulti, was grundsätzlich nicht schlecht ist.“
Die Vielfalt nimmt zu, was grundsätzlich positiv ist, doch die Schweizer Wurzeln und die damit verbundene Schweizer Mentalitäten scheinen zunehmend verloren zu gehen. Mit jedem Wechsel gehen nicht nur Gesichter, sondern auch wertvolles Wissen und Erfahrungen verloren. Irgendwann bleibt nur noch eine Mischung aus vielen, aber wenig Substanz.
Selbst in den HR Abteilungen der EKZ gibt es oft ein "Grüezi" und ein "Machs guet". "Next please" Mentalität.
Sicherheit im Job und Freude? Was ist das!
Erfahrung und Kaffi Talk? In der Regel ist das HR immer auf Seite Führung - nie bis selten beim "Problemfall" bzw. Arbeitnehmer: in.
Homeoffice möglich und wird geschätzt.
4-3-2-1-0 Tage. Alle sind gleich? Manche sind gleicher!
Kursangebot nur, wenn aktiv angefragt wird. Nach dem Kurs? Erlebnisse haben den Eindruck hinterlassen, dass kein echtes Interesse an einer detaillierten Rückmeldung oder einer aktiven Auseinandersetzung mit den Inhalten des Kurses besteht von Seite Leitung. Wenn man dann versuchte, über den Kurs zu sprechen, wurde man vom Teamleiter eher fragend und desinteressiert angeschaut. Insgesamt eine enttäuschende Erfahrung, die meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt hat.
„Die Karriereleiter kann ganz schnell nach oben führen – aber auch genauso schnell wieder nach unten.“
Die Höhen und Tiefen auf der Gehalts- und Karriereleiter sind hier kaum vorhersehbar. Ein Aufstieg? Klar, wenn die Sterne richtig stehen. Doch genauso gut kann man von einer Woche auf die andere mehrere Stufen wieder runterfallen. Man muss dann nicht alles gut finden und verstehen. Auf den Gängen wird viel über „die letzten Entscheidungen“ geflüstert – nur leider spricht niemand offen darüber. Je weniger Info, desto besser?
Umweltbeauftragte/r ist angestellt.
"Wegen des Spaßes und der Anerkennung in der Abteilung kommt hier definitiv niemand."
Wer hier arbeitet, tut das meist trotz – und nicht wegen – der Stimmung im Team oder der Wertschätzung durch Vorgesetzte. Lob ist Mangelware, echte Motivation muss man sich selbst mitbringen. Wer Freude an seinem Job sucht, sollte nicht auf die Abteilung hoffen, sondern auf seinen Humor.
Respektvoll. Jung und alt passt in der Regel.
"Anerkennung? Fehlanzeige. Wertschätzung? Fehlanzeige. Interessiertes Gespräch? Ebenfalls Fehlanzeige."
Solange das Salär Monatsende überwiesen wird, gilt die Leistung offenbar als ausreichend honoriert – zumindest aus Sicht der Führungsebene. Persönlicher Einsatz, Engagement oder Eigeninitiative bleiben unbeachtet. Wer hier mehr als das Nötigste gibt, tut das aus Überzeugung – nicht, weil es gesehen oder geschätzt wird.
„Dienst nach Vorschrift“ – und bitte keine Fragen stellen.
Man macht sich die Welt, wie sie einem gefällt – Hauptsache, es bleibt ruhig. Wer wenig fragt und möglichst selbst klarkommt, hat die größten Chancen auf einen stressfreien Arbeitstag. Kommunikation? Lieber vermeiden. Fragen? Nur wenn’s wirklich nicht anders geht. So geht Führung nach dem Prinzip: „Nicht stören – läuft doch irgendwie.“
"Information schafft Klarheit – ein Prinzip, das offenbar nicht in allen Abteilungen angekommen ist."
Wichtige Infos kommen spät, unvollständig oder gar nicht. Entscheidungen wirken dadurch oft willkürlich und werden schlecht nachvollziehbar. In der 09:00 Uhr und 15:00 Kaffeepause, in ZH Hauptsitz und im Zug gibt es i. d. R. mehr Informationen als am Schreibtisch. Kommunikation scheint in manchen Teams eher als optional betrachtet zu werden – schade, denn Transparenz wäre gerade in komplexen Prozessen und Arbeiten Gold wert.
Email an die Leitung? Werden meist gar nicht mal beantwortet!
Wer ist krank und arbeitet wo Info? Luxus.
Warum ein E-Mail erhalten mit Infos generell, wenn man auch fragen kann? Irrsinn.
"Alle sind gleich? Manche sind gleicher!"
Gleichbehandlung ist hier eher Theorie als gelebte Praxis. Während einige sich über Sonderregeln und bevorzugte Behandlung freuen dürfen, arbeiten andere still im Hintergrund – oft ohne Dank oder Sichtbarkeit. Leistung scheint zweitrangig, wenn man zur „richtigen Runde“ gehört.
"Was bleibt, ist der Dienst nach Vorschrift – gewünscht, gefördert und am Ende auch gelebt."
Eigene Ideen? Lieber nicht. Wer sich einbringt, läuft Gefahr, anzuecken – und wird oft genug ausgebremst. Mit der Zeit lernen viele: Engagement lohnt sich nicht, Anpassung schon. So entsteht ein Arbeitsalltag, in dem Initiative langsam aber sicher versiegt.
Abwechslungsreicher Job der mir div. Freiheiten bietet.
Ist nicht auf dem Stand der Technik und spart am falschen Ort, heisst es wird dort gespart was die Hauptaufgabe des Unternehmens ist.
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Generell alle Mitarbeiter, wir arbeiten zusammen und holen den Wagen immer wieder aus dem Dreck…
Er schätzt das Kerngeschäft nicht mehr, die Stromverteilung und die Versorgungssicherheit stehen nicht mehr an erster Stelle
Auf Stufe Kader 2 liegt der stinkende Fisch. Es werden Beschlüsse gefasst, ohne das die vielen Mitarbeitern (Stufe Kader) nichts zu sagen haben aber die Verantwortung tragen müssen. Das Kader 2 ist ein Filz und jeder deckt den anderen
Hilfsbereit
Kein Monatslohn
Mehr intern beruecksichtigt werden
Sehr guter Umgang untereinander, Sinnhaftigkeit der Arbeit und des Auftrags der Organisation, tolle Anstellungsbedingungen, super Kolleginnen und Kollegen (respektvoller Umgang auf Augenhöhe)
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Noch etwas mutiger und schneller bei der Umsetzung von Ideen.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, vom ersten Tag an, Du-Kultur
Grundsätzlich positiv, könnte in Zukunft noch etwas frischer, unkonventioneller sein
Im Vergleich zu anderen Branchen (Finanzen, Unternehmensberatung) deutlich besser, es ist absolut möglich Beruf und Privates in eine gute Balance zu bringen
Weiterbildung wird sehr gut unterstützt. Karrieremöglichkeiten bei der Gruppengrösse und der Vielzahl an unterschiedlichen Funktionen udn Jobprofilen sind geboten.
Marktgerechte Entlöhnung
Ist immer ein Thema, nicht nur bei den Bereichen, die sich um erneuerbare Energien kümmern
Sehr positiv, tolle Events, man spürt die Verbundenheit der Mitarbeitenden
Generationenübergreifend Arbeit funktioniert sehr gut.
Sehr gutes Vorgesetzten Verhalten, es wird mir viel Vertrauen entgegengebracht und viel Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Neue Ideen sind willkommen. Weiterbildung wird unterstützt.
Top Infrastruktur, sehr gute Anstellungsbedingungen. Grosszügige Ferienregelung und flexibles Arbeiten ist sehr gut möglich.
Grundsätzlich offene und authentische Kommunikation, konstruktive Kritik dürfte noch direkter angesprochen werden
Im näheren Umfeld ist die Gleichberechtigung gegeben. In der gesamten Gruppen gibt es vereinzelte Bereiche, in denen noch etwas zu traditionelles Denken zu den Geschlechterrollen vorherrscht.
Sehr spannende Aufgaben. Breites Tätigkeitsgebiet. Viel Eigenverantwortung übernehmen ist möglich.
Selbstaendiges Arbeiten
Sehr angenehm
Kein Monatslohn
Falls nir nebenamtlich, bevorzugung gegenueber EXTERN Bewerbern
Spannende Tätigkeit mit vielen neuen, interessanten Aufgaben, die mich fordert und zugleich werde ich gefördert. Und dies alles lässt sich super mit meinem privaten Leben vereinbaren = Work-Life-Balance stimmt hervorragend!
Siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber".
Es gibt so einen kleinen "Röstigraben" zwischen Zürich und Dietikon. Dies sollte angegangen werden, dass generell alle Standorte mehr zusammenwachsen und als eine EKZ fungieren.
Gute Atmosphäre, welche vor allem auch durch die Umbruchstimmung getragen wird.
Perfekt! Besser geht nicht! Danke.
Während der Arbeitszeit hält man zusammen, allerdings ist ausserhalb der Arbeitszeit wenig Gemeinsamkeit, was mich jedoch nicht stört.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und man zählt auf ihre Erfahrung.
Vertraut mir und unterstützt mich, wo nötig. Gibt mir Rückhalt!
Könnte teilweise direkter sein, vor allem bereichsübergreifend.
In unserem Bereich gibt es keine Unterschiede oder künstliche Hürden. Frauen, wie Männer werden gleich behandelt.
Vielseitig, neu, spannend und herausfordernd. Was will man mehr?
Gute Sozialleistungen, cooles Team in dem man viel Raum für eigene Wünsche hat und diese dann mit viel Elan auch umsetzen kann
Es gibt viele Leerläufe und das Geld wird oft zum Fenster hinausgeworfen und auf der anderen Seite jeden Rappen umgedreht
Die Vorgesetzen der Handwerker sollten Ahnung und Erfahrung von der Praxis haben und nicht nur Wissen aus der Theorie. Also bitte wieder Leute einsetzen die sich mit Erfahrung hochgearbeitet haben und sich nicht mit irgendwelchen unnützen Abschlüssen von Schulen brillieren müssen.
Cooles Team
Auch wir leiden unter dem Fachkräftemangel aber die Arbeit wird nicht weniger und kann nicht einfach liegengelassen werden
Nun, wenn man in Richtung Wirtschaft etwas machen möchte wird man unterstützt aber sei es eine zusätzliche Ausbildung wie zum Beispiel den LKW Führerschein dann wird man hängen gelassen
Die Sozialleistungen sind sehr gut, über das Gehalt lässt sich diskutieren. Meiner Meinung hat das Elektrohandwerk eine bessere Bezahlung verdient, auch angesichts den Gefahren mit Strom
Team an der Front hält zusammen
Leider nicht sehr oft am Arbeitsplatz, lässt den Druck von oben an seine Mitarbeiter durch. Sagt A und 2 Wochen später bei der gleichen Frage B
Neues Arbeitsmaterial ist nicht immer gut, unsere IT Abteilung versagt oftmals.
Leider bleiben viele Infos auf der Strecke
Leider hat es in unsere Branche immer noch zu wenig Frauen.
Unsere Branche ist sehr abwechslungsreich und man kann sich entfalten
Die Duz-Kultur gefällt mir sehr gut und auch die gegenseitige Hilfsbereitschaft und Kollegialität über alle Abteilungen hinweg
Siehe Verbesserungsvorschlag. Einfach mal handeln und ihr werdet sehen, dass das einen positiven Effekt bei vielen Mitarbeitern haben wird
Wenn "manche Leute" ewig unzufrieden sind, andere ständig aufwiegeln, permanent schlechte Stimmung verbreiten und an allem etwas auszusetzen haben, sollte man sich halt auch mal von diesen Personen trennen. Diese sind zum Teil namentlich bekannt und es wäre sicher auch eine positive Signalwirkung. So wird zum Teil auch die ansonsten gute Kultur immer wieder torpediert
Es wird besser, aber es hat immer noch sehr viele Stänkerer, Ewiggestrige und Miesmacher. Die sollten sich alle mal ausserhalb der EKZ umsehen!
Von "aussen" höre ich sehr viel Positives über die EKZ
Alles tipptopp. Die EKZ nimmt sehr viel Rücksicht auf einzelne Befindlichkeiten
Wer will wird gefördert, nur wollen halt manche nicht
Salär ist ok und die Leistungen der PK super
Die EKZ tut sehr viel dafür
In einzelnen Abteilungen sehr gut, in anderen müsste es besser werden. Das liegt aber oft an den jeweiligen Kollegen selbst.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert. So ergeht es mir jedenfalls und das ist heute nicht mehr überall selbstverständlich
Das passt für mich voll und ganz
Stimmt 100%
Es wird regelmässig über alles Wichtige informiert
So viel ich höre stimmt die Gleichberechtigung.
Für mich ist die Energiewelt faszinierend und so sind auch meine Aufgaben
So verdient kununu Geld.