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214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Sehr guter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dynamik

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein paar Leute :-)

Verbesserungsvorschläge

Klarheit der HR Policies

Arbeitsatmosphäre

Es gibt hier und da ein paar Dinge, die hinsichtlich der Klarheit der HR Policies usw. verbessert werden könnten, aber die Atmosphäre ist sehr positiv

Image

Könnte besser sein, der Fokus liegt auf der Arbeit, nicht auf dem Marketing.

Work-Life-Balance

Gute Homeoffice-Regelung mit 3 Tagen im Büro

Karriere/Weiterbildung

Gut

Kollegenzusammenhalt

Es findet ausreichend Kommunikation statt.

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Wie üblich hängt es vom Vorgesetzten ab, aber das Unternehmen ist langfristig orientiert, daher kommt es nicht zu kurzsichtigem, unüberlegtem Verhalten.

Arbeitsbedingungen

Gut, moderne

Kommunikation

Es findet ausreichend Kommunikation statt.

Gehalt/Benefits

Gut, ein sehr gut Pensionplan

Gleichberechtigung

Sehr fair!

Interessante Aufgaben

Top!

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Pseudo-Siliconvalley Firma mit toxischem Arbeitsklima

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei ELCA Informatik AG in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Z.t. nette Kolleg: innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Arbeitsklima, vergl. tiefe Entlöhnung, falsche Versprechen, HR das Leute aus der Firma mobbt, Vorgesetzte die keine Verantwortung, Hilfestellung bei Problemen mit u.a. HR bieten und keine Rückendeckung bieten.
Uralte Büroausstattung (inkl. unterirdische Screens und unpräzise Mäuse für Designer), sture Office- präsenz.
Aktives ausbremsen der motivierten Mitarbeitenden (z.B. man weigert sich, offen zu kommunizieren was man tun muss, um befördert werden zu können.) Es wird einem gesagt, wenns nicht passe könne/ solle man bitte gehen.
Und vieles mehr!

Verbesserungsvorschläge

Den Arbeitnehmenden zuhören und die Vorgesetzten sollten sich für ihre Unterstellten Rückendeckung bieten. Keine falschen Versprechungen machen, fair bleiben, kein rauseckeln von (oft hochmotivierten und ambitionierten) Leuten. Konkrete Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung ermöglichen. Und seht Ambition nicht als was "gefährliches" an. Nur so, kommt ihr als Firma wieder aus dieser toxischen Arbeitskultur.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tough Place to Work

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

It is difficult to find many positives, but at least employees receive a salary. Some projects are interesting and allow you to work full-time directly within the client’s team, which is likely the best opportunity the company offers.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Staff often feel undervalued due to a lack of support, recognition, and guidance. Toxic management behavior contributes to low morale and a demotivating work environment.

Verbesserungsvorschläge

The company should start valuing and supporting its employees more; otherwise, those with other opportunities will leave, which could also negatively impact customer relationships. Implementing quality control and accountability measures for managers would help improve the work environment and overall company culture.

Arbeitsatmosphäre

The work atmosphere has been deteriorating steadily. Employee benefits are being reduced, and there seems to be increasing pressure on staff to leave or are being let go. The company has developed a noticeable “hire and fire” mentality, which feels out of place in the Swiss job market and creates a sense of insecurity among employees.

Image

Many employees would probably like to leave. Others try to keep a low profile and simply “ride out” their time at the company. Overall, the environment can feel demotivating and insecure.

Work-Life-Balance

Nothing exceptional, with several aspects that could be improved. Part-time work below 80% is not possible, and employees are required to take vacation between Christmas and New Year. Overtime cannot officially be compensated with time off, which limits flexibility. In addition, fixed core working hours from 9 a.m. to 4 p.m. further restrict individual scheduling freedom.

Karriere/Weiterbildung

There is limited support for learning new skills, and overall, working at ELCA provides very few career growth opportunities. For anyone seeking meaningful professional development and advancement, it is a poor choice.

Kollegenzusammenhalt

The team spirit among employees is excellent, as long as management is not involved. Colleagues support each other.

Vorgesetztenverhalten

Large parts of the management display toxic behavior. There is little empathy or support for employees, and decisions often appear arbitrary or politically motivated.

Arbeitsbedingungen

The office facilities are generally good to very good, providing a comfortable and well-equipped working environment.

Kommunikation

Internal communication is either lacking or often feels intentionally misleading. Important information is not shared transparently, which leads to confusion and mistrust among employees.

Gehalt/Benefits

The average salary is fine, with little transparency or opportunity for growth. Social benefits are limited and do not meet expectations for a competitive workplace.

Gleichberechtigung

Overall acceptable, but there are occasionally inappropriate comments or behavior. Combined with the poor work-life balance, the company is not particularly attractive for women or employees seeking an inclusive and respectful environment.

Interessante Aufgaben

It strongly depends on the project. There are a few very interesting and challenging ones, but they are limited and highly sought after.

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Eigentlich ein Arbeitgeber mit einer sehr guten Ausgangslage. Nutzt leider aber das Potential zuwenig.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ELCA bietet eine enorme Spannbreite an Themen, wo man tätig sein kann. Von daher viele Entfaltungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der AG setzt oft den Fokus am falschen Ort an. Spart am falschen Ort, verärgert Mitarbeitende, was schade ist.
Es bräuchte eigentlich nicht viel, um dies zu verbessern. ELCA hat eine super Ausgangslage, die eigentlich einzigartig ist. Man sollte mehr daraus machen.

Verbesserungsvorschläge

Anstellungsbedingungen weniger starr formulieren, an die Zeit und die Zielerreichungen anpassen.
Fixe Ferientage zwischen Weihnachten und Neujahr aufheben. Dies stört nicht nur 1, 2, 3, ... Mitarbeitende.
Sich daran erinnern, dass der Mitarbeitende das wichtigste in einem IT Beratungsunternehmen ist. Es muss ein Geben- und Nehmen sein.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind sehr beschäftig. Für Teamförderung bleibt wenig Zeit.

Image

ELCA kennen nur wenige. Obwohl wir recht gross, unabhängig sind und viele Themen abdecken.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich ok, da es aber zu wenig Mitarbeitende hat, kann es hin und wieder recht eng werden.

Karriere/Weiterbildung

Selbsstudium ist möglich, sofern es neben den Projektarbeiten es Platz hat. Wird aber nicht aktiv eingeplant, obwohl wir als IT Berater auf dem aktuellen Stand sein sollten. Das geht auf Dauer nicht auf.
Externe Weiterbildungen werden wegen den Kosten möglichst vermieden.

Bei neuen Mitarbeitenden wird ausser den Einführungstagen überhaupt nicht überlegt, welche Ausbildungen diese benötigen, um möglichst erfolgreich sein zu können.

Gehalt/Benefits

Je nach Stufe sind Überstunden inklusive oder nicht. Wobei diese inklusive sind, auch wenn man nicht Teil der Führungsebene oder dem Management ist. Macht so kein Sinn.
Bei den Stufen, welche Überstunden angerechnet erhalten, müssen diese in 30 Folgetagen einziehen, sonst entfallen diese (gem. Reglement). Was wenn zwei Monate hintereinander dies nicht möglich ist?

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit ist gut. Man schätzt und hilft einander.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich angenehm. Es gibt aber zu viele Führungsebenen. Kleine Entscheide müssen oft eine Stufe höher getroffen werden.
Vorgesetzte sind zu sehr mit administrativen Aufgaben beschäftigt. Für das wesentliche fehlt die Zeit.

Arbeitsbedingungen

Keine fortschrittlichen Arbeitsbedingungen. Je nach Standort sehr unterschiedliche Büroarbeitsplätze. In grossen Sektoren nicht darauf ausgelegt, dass man konzentriert arbeiten kann. Das geht besser. Geräte wie Monitore, Notebooks etc. welche z.T. recht älter sind.

Kommunikation

Eintritte werden kommuniziert, Austritte nicht. Sieht so wahrscheinlich besser aus...

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig. Kommt auf den Bereich an.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Weiter absteigend, Benefits werden zusammengestrichen

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskollegen auf gleichem Level

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falsche versprechen, veraltete Hardware.

Verbesserungsvorschläge

Benefits nicht weiter zusammenstreichen, keine Versprechen an neue Mitarbeiter die man schon im vornherein als unerfüllbar erkennt etc.

Arbeitsatmosphäre

Gefühlt auf dem absteigenden Ast. Wechsel von Projekten ist kaum mehr möglich, Stimmung gereizter als früher. Arbeitelollegen wird trotz guter Leistungen gekündigt.

Image

Absteigend

Work-Life-Balance

Wenig Homeoffice, 7 Stunden Blockzeit, keine Halbtage frei nehmen möglich. Arzttermine dürfen nicht während Block und Arbeitszeiten genommen werden (als 100% Mitarbeiter bleiben so nur Permanencen)

Karriere/Weiterbildung

Nur interene Weiterbildungen, in 6 Jahren kein echter Karriereschritt trotz laufend sehr guten Mitarbeiterbewertungen (sogenannten PT Feedbacks). Externe Ausbildungen bereits ab ein paar 100 Franken nur mit Verpflichtung von einem Jahr (ein schlechter Witz)

Kollegenzusammenhalt

Level 1-3 top

Umgang mit älteren Kollegen

Ab einem gewissen Alter eher mal auf der "Abschussliste"

Vorgesetztenverhalten

Level 3 noch gut, darüber leider immer stärker abnehmend

Arbeitsbedingungen

Eher schlechte Hardware (selbst Entwickler arbeiten noch auf Geräten die 3-5 Jahre alt sind, oft solche die bereits jemandem gehört haben. Monitore teils schon 10 jährig und flackern)

Kommunikation

Kommunikation von Level 5+ zu denenen darunter scheint ein Fremdwort zu sein.

Gehalt/Benefits

Kaffee schlägt um über 20% (teurer als bei Direktkauf den sie verbieten), auf Beitrag an Mobileabo wurde gestrichen, Teurung wird meist nicht ausgeglichen (viele haben real gesehen tiefere Gehälter als vor 2-3 Jahren trotz top Bewertungen)

Interessante Aufgaben

Kaum mehr neue Projekte, spannendes noch weniger.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin / lieber Kollege

Es tut uns leid, dass Du dies so empfindest. Gerne möchte ich mit Dir bei Gelegenheit zusammensitzen, um diese Punkte persönlich nochmals zu besprechen.

Es würde mich freuen, wenn Du Dich bei mir meldest.

Liebe Grüsse

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Um den Kunden zufriedenzustellen, können sie dich rausschmeissen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie haben Büros in vielen Städten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie haben Schwierigkeiten mit den Kunden und auch damit, die Entwickler den Kunden vorzustellen. Kollegen werden entlassen, wenn sie etwas öfter krank sind als üblich. An gute Kunden können sie dich nicht vermitteln, weil sie zu viel verlangen, um die Gehälter für nutzlose Management-Ebenen zu bezahlen. Diese können nur Jobs outsourcen, anstatt Expertise und Reputation aufzubauen. In neuen Projekten gibt es keinerlei Unterstützung durch die Firma oder durch Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Die unnötigen Management-Ebenen abbauen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Auf dem absteigenden Ast

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit branchenübergreifend Erfahrungen in Projekten zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hire & Fire Mentalität wie sie sonst nur in den grossen, amerikanisch geprägten Beratungsfirmen zu sehen ist.
Fringe Benefits werden immer mehr zusammengestrichen.

Verbesserungsvorschläge

Bei der Einstellung/Rekturierung von Mitarbeitern aufhören Versprechungen zu machen, welche niemals eintreten (habe das selbst erlebt und bereits von mehreren Kollegen gehört, dass es ihnen gleich ergangen ist).
Den Mitarbeiter mehr in den Fokus setzen und zwar nicht nur high-performer.
Zeitgemässe Home-Office-Regelungen anbieten.
Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als Ressourcen sehen.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Projekt kann es sehr spannend sein, was jedoch stark von den Mitarbeitern und den Führungspersonen abhängt. High-performed werden bevorzugt in "coolen" Projekten untergebracht, die anderen kriegen den Rest.

Image

Meiner Wahrnehmung nach nicht besonders gut. Bekanntheit in der Deutschschweiz ist auch nicht wirklich gut.

Work-Life-Balance

Je nach Vorgesetzten wird darauf geachtet, dass Überzeit im Rahmen bleibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Möglichkeit um z.B. PET zu separieren besteht, es dürfte meiner Meinung nach aber noch mehr darauf hingewiesen werden, wie nachhaltiges Verhalten geht.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildungskurse werden gefördert, welche jedoch auf dem Markt keine Anerkennung haben. Externe Weiterbildungen werden kaum gefördert und wenn dann nur finanziell stark limitiert und mit verhältnismässig sehr langer Verpflichtung.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark abhängig vom Projekt.

Vorgesetztenverhalten

Bisher bin ich persönlich ganz gut gefahren mit meinen Vorgesetzten. Ich habe aber auch schon mehrmals mitbekommen, dass Kollegen ohne klar ersichtlichen Grund gekündigt wurden

Arbeitsbedingungen

Hire & Fire Mentalität. Der Mitarbeiter und seine Bedürfnisse stehen nur begrenzt im Fokus.

Kommunikation

Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig und ist kaum existent. Beispielsweise wird nicht mal bei gekündigten Mitarbeitern informiert und man erfährt es teilweise erst, wenn sie die Abschiedsrunde machen.

Gehalt/Benefits

Nicht schlecht, aber auch nicht überragend.

Gleichberechtigung

Ab einer bestimmten Führungsstufe überwiegt der Männeranteil stark, was aber vermutlich auch (noch) branchenspezifisch ist.

Interessante Aufgaben

Je nach Projekt kann man Glück oder auch Pech haben. Die ELCA kann sich die Projekte auch nicht immer aussuchen und muss aufgrund des Wettbewerbs auch "uncoole" Aufträge annehmen.

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Interne Leadership Transformation & Diversitätsförderung ist lediglich ein Aushänge-Schild

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ELCA informatique SA in Lausanne gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Erneuert euer Marketing.
Lasst auch andersartige Leader Ideen mit einbringen
Seid offen für Innovation & High-Potentials - es braucht nicht nur Retention, sondern auch Außenperspektive

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sitzen hauptsächlich ihre Zeit ab und trauen sich nicht eigene Ideen einzubringen

Image

Die wenigsten kennen ELCA in oder außerhalb der Schweiz obwohl ein traditionsreiches langjähriges Unternehmen

Work-Life-Balance

Wenn man kein Leadership & ein paar MA-Essen im Jahr als positiv empfindet, dann ist man hier richtig. Hier fehlt die Kultur gemeinsam etwas zu erreichen.

Karriere/Weiterbildung

Zertifizierung werden gezahlt wenn man diese in der Freizeit macht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr als über PET Flaschen Sammler wird nicht nachgedacht

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der units gut, Bereiche arbeiten sonst nicht zusammen

Kommunikation

Es wird in Silos gearbeitet, wie vom leadership verlangt. Führungskräfte ziehen nicht am selben Strang wenn es um Jahresziele geht

Gleichberechtigung

C-Level Riege: alles kleine weiße Männer in ihren 50ern (optisch quasi identisch)

Interessante Aufgaben

Kunden-Arbeit kann spannend werden jedoch sind die an Land gezogene Projekte selten nur annähernd innovativ


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitsplatz

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Teilzeit weniger als 80% wird nicht akzeptiert (ausser Studium und Mutterschaft).


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Veraltete Strukturen, wenig Wertschätzung – intern deutlich hinter dem Image

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei ELCA Informatik AG in Zürich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Den Offboarding-Prozess dringend verbessern – ein professionelles und automatisiertes Vorgehen wäre wünschenswert.
- Führungskräfte sollten mehr Eigenverantwortung erhalten und echte Führungsaufgaben übernehmen dürfen.
- Die Homeoffice-Regelung modernisieren und Vertrauen in Mitarbeitende stärken.
- Die Weihnachtsferienregelung überdenken – mehr Flexibilität wäre zeitgemäss.
- Interne Weiterbildung aufwerten oder stärker mit extern anerkannten Zertifizierungen koppeln.
- Wertschätzung am Ende des Arbeitsverhältnisses zeigen – ein symbolisches Zeichen des Unternehmens wäre angebracht.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte meist entweder zu wenig oder nur gerade so genügend Arbeit im Projekt. Gleichzeitig waren manche Teamkolleg:innen in bis zu drei Projekten eingespannt – was meines Erachtens die Zusammenarbeit massiv beeinträchtigt hat. Die Person, die am lautesten auf sich aufmerksam machte, bekam gefühlt die meisten Ressourcen – das empfand ich als frustrierend und demotivierend.

Image

Extern mag das Unternehmen ein solides Bild abgeben, intern weicht das Erlebte für mich stark davon ab. Der Offboarding-Prozess war aus meiner Sicht ein Negativbeispiel: Das Arbeitszeugnis muss selbst angestossen werden, und ob es am letzten Arbeitstag vorhanden ist, ist fraglich. Vom HR wurde mir gegenüber signalisiert, dass keine Automatisierung geplant sei – das wirkt für mich unprofessionell.

Work-Life-Balance

Zwar gibt es offiziell 5 Wochen Ferien, allerdings müssen zwischen Weihnachten und Neujahr Ferien bezogen werden. Ich finde das veraltet und nicht mehr zeitgemäss – effektiv bleiben so nur 4 Wochen zur freien Verfügung. Auch die Homeoffice-Regelung (max. 2 Tage pro Woche bei 100%, bei 80% sogar nur 1 Tag) lässt aus meiner Sicht wenig Flexibilität zu und zeigt ein eher geringes Vertrauen des Arbeitgebers.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele interne Weiterbildungen – allerdings haben diese meiner Meinung nach auf dem externen Arbeitsmarkt kaum Gewicht. Externe Aus- oder Weiterbildungen werden nur teilweise übernommen, mit anschliessender mehrjähriger Bindung. Ich finde, echte Weiterentwicklung wird hier nur sehr begrenzt gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Mit meinen Kolleg:innen verstand ich mich sehr gut. Besonders beim Abschied haben sie mir privat ein kleines Geschenk gemacht – das zeigt mir, dass der zwischenmenschliche Zusammenhalt im Team gestimmt hat. Vom Unternehmen selbst kam allerdings nichts.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht ist das Führungsverständnis im Unternehmen sehr oberflächlich. Führung beschränkt sich oft auf ein jährliches Mitarbeiter- und Entwicklungsgespräch. Viele Führungsaufgaben werden von der zentralen HR-Abteilung übernommen, wodurch Teamleiter:innen kaum Gestaltungsspielraum hatten (ich hatte keine Führungsrolle).

Arbeitsbedingungen

Ich finde, dass viele interne Prozesse sehr bürokratisch sind, besonders bei einfachen Anliegen. Dies scheint laut Aussagen am Westschweizer Ursprung des Unternehmens zu liegen. Auch, dass der 2. Januar (ein Bankfeiertag in Zürich) ab 2025 wieder ein Arbeitstag ist, zeigt für mich wenig Rücksicht auf regionale Gepflogenheiten.

Kommunikation

Was im Bewerbungsgesprächs gesagt wurden und was später effektiv gilt, sind zwei unterschiedliche Sachen. Ich empfinde das als wenig transparent. Auch im Alltag war die Kommunikation teilweise schleppend oder inkonsistent.

Gehalt/Benefits

Ich finde, mein Gehalt war branchenüblich – nicht mehr, nicht weniger. Die Handypauschale für private Geräte wurde kürzlich gestrichen – das ist ein Rückschritt, den ich nicht nachvollziehen kann.

Interessante Aufgaben

Ich empfand meine Aufgaben als meist zu wenig herausfordernd. Spannende Tätigkeiten waren selten und eine echte Entwicklungsmöglichkeit innerhalb der Rolle bzw. des Unternehmens habe ich nicht gesehen.

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