7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts sie war keine gute Chefin
Das Menschliche hat bei ihr gefehlt
Hat ihre beste Freundin bevorzugt
Und alle andern beschuldigt
Zuhören
Besser Bezahlungen
Sommerkleider
Eine gestresste Situationen
Nein
Wird nicht gross darauf geschaut
Ja aber nur wenn du ihnen passt
Schlächt bezahlt für das wann macht
Manchmal
Wenn du nicht ins bild passt wirdst du nicht akzeptiert
Weiss ich nicht
War nicht gut
Kleider wahl nicht die beste im sommer
Gleich null
Männer werden besser behandelt und bezahlt
Arbeit anstonsten interessant
Alles was nichts mit dem Arbeitgeber selbst zu tun hat.
Überdenkt eure Führungspolitik, kommuniziert an alle Mitarbeitenden offen und hört endlich auf mit diesem Kontrollwahn und Micromanagement. Seid dankbar für den jahrelangen Einsatz eurer Arbeitnehmer und schätzt diese, so dass sie auch etwas davon mitbekommen. Eure Kaderstufen sind zwar höher, aber ihr seid wegen dem nicht bessere Menschen.
Die Führung am Deutschschweizer Sitz sollte mal ins Auge genommen und kritisch bewertet werden. Vielleicht sollte man mal das Gespräch mit dem gesamtem Team suchen und sich über die Standortleitung eine ehrliche Meinung geben lassen.
Wenn du Glück hast, ist dein direkter Vorgesetzter wertschätzend und pflegt ein gutes Verhältnis zu seinen Mitarbeitenden, das von Wertschätzung geprägt ist. Man beachte aber, dass dies am Deutschschweizer Sitz wohl maximal auf 1-2 Personen zutrifft, die restlichen sind dem Untergang geweiht. Die Atmosphäre die einem hier entgegenschlägt, ist hoch toxisch, geprägt von Misstrauen und Micromanagement. Von oben wir heruntergeschaut und die Standortleitung macht allen ziemlich schnell klar, wer hier das sagen hat. Dabei spielt es keine Rolle, dass die einzelnen Mitarbeitenden weitaus sehr viel mehr Jahre im Unternehmen zählen können und bis anhin überaus kompetent mit sehr viel Eigenverantwortung innerhalb ihrer Abteilungen gehandelt haben. Was man von der Standortleitung leider nicht behaupten kann, hier mangelt es an Fachkompetenz und an Charakter, man sollte über seine Worte und den Ton den man anschlägt nachdenken, bevor man den Mund aufmacht. Fluktuationsrate spricht für sich seit dem Führungswechsel.
Kommt auf die Abteilung darauf an und ist sehr volatil, mal ist es weniger mal mehr. Die Einsatzbereitschaft ist aber überall vorhanden. Von der Führungsebene wird natürlich erwartet, dass auch wenn man am Anschlag ist, mehr Einsatz geleistet wird - sollte ja nicht so schwierig sein.
Wird viel darüber geschrieben, passiert aber nichts.
Den Mitarbeitenden am Sitz kann man GAR NICHTS vorwerfen. Alles tolle Menschen, viel Know-How und hilfsbereit.
Wenn ich 0 Sterne geben könnte, wäre das definitiv hier. Das hat nicht nur mit fehlender Führungskompetenz zu tun, das ist einfach ein Charakterproblem.
Das Unternehmen ist wohl einer der miesesten Arbeitgeber, die in der Schweiz existieren. Von den tiefen Löhnen und den hohen Erwartungen an die Mitarbeitenden müssen wir nicht sprechen, das ist ein generelles Branchenproblem. Aber:
- keine Benefits, die Firma brüstet sich mit "wir übernehmen 2/3 des Pensionkassenanteils", dass die Abzüge aber generell sehr hoch sind, das wird natürlich nicht erwähnt
- ist man krank, wird einem ab dem 1. Tag weniger Lohn ausbezahlt (ja das ist gem. L-GAV rechtens, keine gesunde Firma bestraft aber ihre Mitarbeitenden wegen Krankheit)
- Flexible Arbeitsmodelle gibt es nicht, ausser du hast wieder Glück mit deinem Vorgesetzten, dann kann man das so unter der Hand klären
- mehrere Betriebsferien / Brückentage pro Jahr, die vom Feriensaldo abgezogen werden obwohl Büroarbeit. Will man das nicht, muss man Beweise vorlegen, die rechtfertigen, dass man Arbeiten darf
- geschenkte freie Tage dürfen von Mitarbeitenden im Teilzeitpensum nicht an anderen Tagen kompensiert werden
Generell bestraft und verlangt diese Firma viel von ihren Mitarbeitenden, gibt aber nur wenig zurück. Das gesetzliche Minimum wird hier sehr konservativ durchgesetzt.
Inexistent, was soll man mehr dazusagen. Je mehr probiert wird alles zu vertuschen, desto mehr werden Gerüchte gestreut. Trägt natürlich seinen Beitrag zum toxischen Klima bei.
Abhängig von der Position
Würde man mich meiner Arbeit nachgehen lassen, so wie ich es in meinen Jahren bis anhin machen konnte, wäre der Job sehr spannend und abwechslungsreich. Mittlerweile ist man hier nur noch Bediensteter.
Nicht gut
Ja sehr schlecht
Muss alle kündigen und Neu Team auf bauen
Nicht gut
Sehr schlecht
Gut
Ich weiss es nicht
Lohn wenig und Aufgabe viel
Sehr sehr Schlecht
Nicht gutr Person
Sehr Schlecht
Schlecht
Die gute Arbeitszeiten
Wird oft sehr schlecht über Eldora gesprochen
Bis jetzt noch keine Weiterbildung bekommen
Könnte besser sein!
Es wird oft gegen ein geschossen
Könnte besser sein,ist zuwenig leuial und nimmt andere in Schutz...ist zuwenig führungs Person...
Im Team gut, alles oberhalb Gf naja.
recht gut, sehr Innovativ nach ausen.
Geregelte Arbeitszeiten.
Für Verantwortung miserabel.
Wird immer besser.
Super!
Offen auch für ältere MA.
Fehlt es an sehr vielem. Am meisten an der Menschlichkeit.
Wird viel erwartet hat aber wenig MA und kleines Budget
Keine offene Kommunikation
Alles vorhanden
spannend, man kann lernen.
Tolles Team mit vielen Food-Cracks, sehr interessante Aufgaben - und tolles Essen! Das Motto "Wir lieben Essen" wird hier gelebt...
Gutes Betriebsklima
Sehr kulant in vielen Belangen
Interne Beförderungen werden gepusht, viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Gute Sozialleistungen (eigenen Pensionskasse mit tollen Konditionen), Gehalt: ist halt Gastgewerbe, reich wird man in der Branche nicht...
Stark in den Umweltthemen, könnte dies aber noch besser gegen aussen tragen. (biologisch abbaubare Reinigungsmittel, aktiv gegen Energieverschwendung, "united against waste", regional und saisonal, Fairtrade, ...)
Gute Stimmung untereinander
Viele Charakterköpfe mit gutem Führungsstil
Viele Frauen in Führungspositionen, wird nach Leistung gewertet und nicht nach Geschlecht
Abwechslungsreich und interessant
Konzepte müssen den Kundenbedürfnissen angepasst werden
Ich ging sehr gerne zur Arbeit, jedoch änderte sich das innerhalb von drei Monaten sehr schnell, da es einen Chefwechsel gab und dann auf hohem Niveau gemobbt wurde.
Na ja,
da es ein sehr neuer Betrieb war, musste alles erst mal eingespielt sein und deshalb kam die WORK-LIFE-BALANCE etwas zu kurz
Aufbauphase
war leider nicht so lange dabei um dies zu beurteilen.
es war eine der besten Zusammenhalte, was ich erfahren durfte
Da es sich um einen Aufbau eines Betriebes gehandelt hat, war der Umgang Anfangs sehr gut, jedoch änderte sich das, da man im Vorfeld schon wusste, der Betrieb wird einer Jüngeren übergeben.
CEO hält sich bei Konfliktfällen sowie raus, den er hat gegenüber dem AeroManager nicht viel zu sagen
Dieser Bau wurde nicht bis zum Schluss durchdacht.
????
Für die Erwartungen und Forderungen wurde dieser Job schlecht bezahlt
die Aufgaben waren sehr interessant, ein ständiges Organisieren, Improvisieren da es an Infrastruktur fehlte.