12 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Onboarding-Prozess war sehr vorbildlich
Nichts Negatives
Im Moment keine
Moderne Arbeitsplätze, top eingerichtet
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen dies
Alle Weiterbildungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, bei Wunsch auch eine entsprechende Karriere-Planung
Ja vorhanden, sogar ein entsprechendes Zertifikat ist Pflicht
Super Team-Spirit
Fühle mich mit knapp 60 Jahren top aufgehoben
Einwandfrei, regelmässige 1:1, offen für alle Anliegen
Sehr modern
Verschiedene Kommunikationskanäle, Wiki-Plattform ist perfekt
Wird gelebt
Ja vorallem die Möglichkeit KI in die Arbeit zu integrieren
-> Die außergewöhnlich gute Teamkultur
-> Die hohe Flexibilität im Arbeitsalltag
-> Die ehrliche, offene Kommunikation – auch mit der Geschäftsleitung.
-> Die zahlreichen Angebote zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
-> Die Gehälter besonders bei erfahrenen Mitarbeitenden wettbewerbsfähiger gestalten.
-> Intensive Projektphasen unterstützen durch klarere Pufferzeiten danach.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von einem hohen Maß an Professionalität, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung. Leistung wird gefördert und wertgeschätzt. Wer sich einbringen möchte, findet hier viel Raum zur Mitgestaltung.
In der IT-Branche hat die Firma einen guten Ruf. Sie ist in verschiedenen Märkten stark etabliert und gilt als zuverlässiger und innovativer Partner bei ihren Kunden.
Es gibt viel Freiheit, sich die Arbeit flexibel einzuteilen. In Projektphasen kann es auch mal intensiver werden, aber das wird vom Team gut abgefedert – und in ruhigeren Zeiten gleicht sich das wieder aus. Die Balance zwischen Beruf und Privatleben wird ernst genommen.
Ein echtes Highlight: Das interne Coaching-Angebot sowie viele Schulungen (intern wie extern) bieten Mitarbeitenden individuelle Entwicklungsmöglichkeiten – fachlich wie persönlich. Die Förderung von Weiterbildung und Zertifizierungen wird aktiv unterstützt.
Das Gehalt ist fair und marktüblich. Darüber hinaus wird viel in persönliche Weiterentwicklung investiert, was den Arbeitsplatz auch langfristig attraktiv macht.
Es gibt ein spürbares Bewusstsein für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Es herrscht kein Konkurrenzdenken, sondern ein echtes Miteinander. Man arbeitet gemeinsam auf Ziele hin und unterstützt sich gegenseitig – besonders in intensiven Projektphasen spürbar. Der Zusammenhalt im Team ist eine echte Stärke.
Erfahrung wird geschätzt – und zwar nicht nur auf dem Papier. Ältere Kolleg:innen bringen ihre Expertise aktiv ein und sind voll ins Team eingebunden. Die Mischung aus jung und erfahren funktioniert hier sehr gut.
Die Führungskräfte agieren transparent, fördernd und mit klarer Zielorientierung. Stets auf Augenhöhe. Es wird sehr viel Wert auf persönliche Entwicklung gelegt, ohne dabei den Projekterfolg aus dem Blick zu verlieren. Die Kommunikation ist klar, fair und jederzeit ansprechbar – auch für persönliche Anliegen.
Die Flexibilität ist ein echtes Plus: Homeoffice ist jederzeit möglich, Büros gibt es an verschiedenen Standorten. Zudem sorgen regelmäßige Mitarbeiter-Apéros, ein Skiwochenende und andere Events für eine gute Teamstimmung. Man merkt, dass auf die Arbeitsbedingungen wirklich geachtet wird.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Informationen werden transparent weitergegeben, und Feedback erfolgt auf Augenhöhe. Es wird klar kommuniziert, was gebraucht wird, dies immer in einem respektvollen und unterstützenden Rahmen, immer auch mit der Erwartung, sich proaktiv einzubringen.
Wird hier ganz selbstverständlich gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund: Alle haben die gleichen Chancen und werden mit Respekt behandelt. Besonders als Mitarbeiterin fühlt man sich hier absolut gleichwertig integriert.
Die Projekte sind sehr vielfältig und oft auch technisch und inhaltlich spannend. Man bekommt Einblick in ganz unterschiedliche Branchen, was die Arbeit abwechslungsreich macht. Wer Interesse zeigt, kann sich hier gut einbringen und weiterentwickeln.
freundlich, respektvoll
so vernehme ich es
die mache ich mir selber
offen wird durch mich noch nicht genutzt
tiptop
wird gelebt
vor Ort
ich gehöre selber dazu
vertrauensvoll, verantwortungsvoll
stabil, offen
jederzeit Gesprächsbereit
wir sind gleichberechtigt
Recruiting, Administration, Organisation
Guter Zusammenhalt im Projektteam.
Seriös. Professionell. Vertrauenswürdig.
Teilweise stressig auf Projekt. Muss man sich selber einrichten.
Eigene Inhouse Academy.
Bin zufrieden.
Steht nicht zu oberst auf der Prioritätenliste.
Auf dem Projekt ziehen alle am selben Strick.
Es wird auf Leistung geachtet und nicht aufs Alter.
Interessanter Leadership-Coaching Ansatz.
Shared Desks. Gute Infrastruktur an jedem Platz.
4x im Jahr ein Infomeeting. Mehr brauche ich nicht.
Ich glaube schon.
Kaffee ist umsonst
Gewisse Chefs haben einen sehr negative Einfluss auf die ganze Organisation. Missstände werden nicht korrigiert aber als gegeben betrachtet. Wenn man Kritik äussert, ist nicht der Chef Schuld an den Missstände sondern derjenige der die Kritik äussert.
Höre auf den Angestellten
Mit den Gleichgestellten ist es sehr angenehm und konstruktiv. Mit den Chefs und Inhaber ist es sehr mühsam und einen andauernden Streit
Aus meiner Sicht, sehr schlecht. Vermutlich ist es aber besser als berechtigt ist. Marketing biegt alles zurecht.
Wenn man den Stress die man mit den Chefs hat mitrechnet, ist dieser Balance sehr negativ
Bezüglich Weiterbildung: keine Ahnung. Karriere: Verstehe dich gut mit den Chefs, ist die Devise und ja nicht Kritisch sein.
Geht so, ist nicht wirklich Branchen-Durchschnitt
Der Angestellte wird nicht als Teil des sozialen Systems betrachtet
Jeder ist sich selber am nächste. Obwohl jeder die Missstände kennt, wird nicht als Gruppe einen Standpunkt eingenommen. Jeder muss für sich selber kämpfen
Es ist egal ob alt oder Jung. Kritik wird nicht geschätzt, und hat negative Folgen.
Wie man mit Angestellten / Untergebenen umgeht ist in dieser Firma ein Fremdwort. Man wird unter falsche Darstellung angestellt. Wenn man dies nach der Anstellung anspricht, hat man verloren.
Ja nicht auffallen, ja nicht den Chef in Frage stellen. Das gesammte Umfeld ist wie eine Einheit zu betrachten, Stichwort Stärke Orientierung mit Analyse und Konditionierung der eigener Persönlichkeit.
Unter Gleichgestellten sehr gut. Mit den Chefs ist die Kommunikation sehr schlecht. Chefs sorgen dafür dass nichts an Ihnen haften bleibt. Verbindliches wird niemals kommuniziert. Immer nur Mündlich, damit man ja keine feste "Beweise" hat. Wenn mal was schief geht, bist du schuld.
Wenn man das Verhältniss zwischen Chefs und Angestellten betrachtet, gibt es so etwas wie Gleichberechtigung nicht, egal ob Mann oder Frau
Hängt viel vom Projekt ab. Wenn SAP deiner Welt ist, dann passt es wahrscheinlich schon.
Trotz der Pandemie wird viel Wert auf die Arbeitsatmosphäre gelegt und kann so unter den gegebenen Umständen aufrecht erhalten werden.
Auf das Image wird viel Wert gelegt und versucht ständig zu verbessern. Da viele unterschiedliche Projekte schwankt naturgemäss das Image auch je Aussensicht. Konkurrierende Unternehmen sehen das Image eher positiv.
Insgesamt gut, hängt etwas von den Projekten ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten ist nicht nur ein 'Werbe-Slogan' wie bei manchen anderen Unternehmen sondern wird in Abstimmung mit dem Vorgesetzten auch aktiv gefördert. Karriere hängt von der eigenen Motivation ab und es bieten sich dadurch entsprechende Möglichkeiten.
Subjektive Meinung, objektiv schwer einzuordnen.
Bereitschaft spürbar und Initiativen werden unterstützt.
Zumindest in den Projekten die ich beurteilen kann ist am Kollegenzusammenhalt nichts auszusetzen.
Alter spielt gefühlt keine Rolle und so soll es sein.
In meinem Fall tadellos.
Okay. Potential für Verbesserungen aber noch vorhanden.
Kommunikation okay, könnte aber in manchen Punkten noch verbessert werden.
Eigentlich selbstverständlich.
Projektabhängig. Wer eigene Ideen und Eigeninitiative einbringt hat gute Chancen auch interessante Aufgaben zu bekommen.
Es gibt interessante Projekte.
Man kann Verantwortung übernehmen und die Entwicklung der Firma mitgestalten.
Das besprechen wir lieber intern :-)
Schickes Büro, gute Kommunikation mit den Kollegen
Im normalen Rahmen
SAP Consulting und Applikationsentwicklung sind stark getrennt
kein Problem
Für ein Grossraumbüro sehr angenehm
Manchmal besser, manchmal schlechter, allgemein nichts zu beklagen
Ist natürlich nie gut genug, allg. ist es fair
Liegt im Rahmen, könnte besser sein
Es sind natürlich nicht alle Projekte gleich interessant, aber es gibt viele interessante Projekte
Man bekommt viel Verantwortung und kann in seiner Arbeit eigene Entscheidungen treffen. Natürlich wird die Freude über diese Entscheidungsfreiheit dadurch getrübt, dass einem Fehler einfach nachgetragen werden. Wenn man aber darüber hinwegsehen kann und man es schätzt, als Entwickler auch ein Stück weit Business Analyst zu sein, kann die Arbeit in den Projekten trotz Zeitdruck und knappen Budgets Spass machen.
Generell war mein Eindruck, dass tatsächlich viele Mitarbeiter zufrieden sind, trotz den Schwierigkeiten die ich hatte.
Der Druck aus dem Management sowie die Missbilligung geleisteter Arbeit aus unerklärlichen Gründen.
Führungspersonen stellen sich blind gegenüber Verbesserungen oder Ungerechtigkeiten und behelfen sich mit haltlosen Behauptungen.
Zu "nett" ist man eher auf einer höheren Hierarchiestufe, als Mitarbeiter muss man schuften.
Wenn man das Gespräch mit den Vorgesetzten suchen möchte sollte man sich auf einen kräftezehrenden Weg vorbereiten.
Kritisches Feedback bzw. generell Feedback sowie die Arbeit der Mitarbeiter ernster nehmen. Dass das Feedback der Mitarbeiter nicht oft genug gehört oder ernst genommen wird war unter anderem auch eines der Ergebnisse aus der Unternehmensbefragung mit der hohen Zufriedenheitsquote.
Ein Coach der die Verantwortung in erster Linie auf den Mitarbeiter abschiebt anstatt die Hierarchie in die Verantwortung zu nehmen hilft da auch nicht. Egal wie wissenschaftlich fundiert der Ansatz ist.
Ausserdem war die Teilnahme am stärkenbasierten Coaching an den Bonus geknüpft welcher dann doch nicht ausbezahlt wurde. Auch sehr convenient.
Negatives Arbeitsumfeld in welchem auch kleine Fehler unverhältnismässig stark gewichtet werden. Den Mitarbeitern wird bei Bedarf einfach Schuld zugeschoben, das ist abhängig von den Stimmungsschwankungen der Vorgesetzten und des Managements. Man argumentiert, dass das Problem erkannt wurde und veranstaltet Fuck-up-Lunches und stellt einen Coach an der Positivität predigt. Sobald es dann an die Mitarbeiterbewertung geht sind die guten Ansätze auch schon wieder vom Tisch.
Das Image ist absurd wichtig in der Firma. Also nicht das Firmenimage sondern das Image der Mitarbeiter. Bei der Bewertung der Mitarbeiter können negative Punkte sein, dass man zu wenig mitgemacht hat. (Wie die Betragennote in der Grundschule...)
Das Konzept hat in der emineo keinen Platz. Da kann es auch gerne passieren, dass ein Projekt schlechter läuft als geplant und man den Projektmitgliedern nahelegt keine Ferien mehr zu nehmen.
Neben den unangenehmen Vorgesetzten war dieser Punkt ein weiteres Problem für mich. Es gibt kein Weiterkommen. Wenn man hier anfängt sollte man sich mit der Stellung zufrieden geben, die man hat. Falls man das nicht kann begibt man sich auf einen langen und steinigen Weg mit vielen Diskussionen und haltlosen Vorwürfen.
Das Gehalt ist eher tief, hängt aber auch stark von den Verhandlungsfähigkeiten ab bei der Einstellung. Aufgepasst: Die Wunschvorstellung des Gehalts wird einem in Kombination mit dem Bonus schmackhaft gemacht. Der Bonus wird aber gerne gekürzt oder ganz gestrichen. Nur auf den Fixlohn kann man sich verlassen! Der Rest ist Willkür und Sympathie äh sorry ich meine Gratifikation (sic.).
Die Firma ist in einer anderen Branche tätig, damit verdient sie nicht ihr Geld.
Zu meiner Zeit durfte ich mit grossartigen und intelligenten Arbeitskollegen zusammenarbeiten welche der Grund waren wieso ich überhaupt noch ein Jahr länger durchgehalten habe als ich hätte aushalten sollen. Die Kollegen sind offen und ihre Interessen sehr vielseitig.
Das Alter spielt beschränkt eine Rolle. Ältere Kollegen werden nicht schlechter behandelt. Der Umgang hängt davon ab wie sehr man bereit ist für sich selber einzustehen und zu kämpfen.
Ist schwierig allgemein zu beurteilen. Es gibt durchaus Vorgesetzte welche man als Mitarbeiter respektieren kann. Meine Vorgesetzten waren in der Regel passiv oder destruktiv.
Leider waren zwei meiner direkten Vorgesetzten sehr schlecht im Kommunizieren. Die konnten nur mit Schuldvorwürfen um sich schmeissen. Ich habe den grössten Teil meiner Zeit bei der emineo damit verbracht mit diesen Menschen zu diskutieren. Als mir der Eine dann noch gedroht hat war für mich die Zeit bei emineo beendet.
Die Büros sind angenehm und die Kühldecke für die Entwickler ist super im Sommer. Die gleitenden Arbeitszeiten können einen im Alltag entlasten. Das Grossraumbüro kann laut sein (wie jedes Grossraumbüro halt), das sorgt aber auch für ein angeregtes und unterhaltsames Arbeitsumfeld.
Transparenz wird hier eher klein geschrieben und überhaupt bloss verwendet wenn man Lust drauf hat. Die Kommunikation funktioniert sehr autokratisch: Entweder es wird vorgegeben oder gar nicht kommuniziert.
Das kann auch dazu führen, dass Informationen aus Präsentationen verschwinden nachdem sie den Mitarbeitern das erste Mal kommuniziert wurden. Wenn es den Leuten dann auffällt handelt es sich dabei um Informationen die in anderen Firmen überhaupt nicht erst geteilt worden wären. Convenient.
Gleichberechtigung in der Firma ist meiner Meinung nach vorhanden. Allerdings habe ich in der Zeit in welcher ich bei emineo war ein völlig unkorrektes Verhalten gegenüber Frauen festgestellt welches ich nicht näher erläutern möchte. Bei allfälliger Nachfrage seitens der Firma werde ich keine Auskunft geben aber schlage vor man erläutere doch welche Möglichkeiten Mitarbeiter(-innen) haben, sollten sie in eine beklemmende Situation geraten. Und bitte kommt mir nicht mit die Türe steht einem immer Offen im Grossraumbüro.
Die meisten Aufgaben sind einfach nur anstrengend. Zusammen mit dem Zeit- und Budgetdruck geht die Freude an "interessanten Aufgaben" flöten.
Der Umgang untereinander ist anständig.
Es ist ein Performancemanager im Einsatz welcher die Mitarbeiter überwacht und „begleitet“. Erinnert stark an Syontologie. Bonuszahlung 20% abhängig von dessen Beurteilung. Abgegebenes Arbeitsmaterial vealtet. Tastaturen, Mäuse und Monitore der billigsten Sorte (Schlecht für die Augen). Lärmige Büros. Konzentriertes Arbeiten unmöglich. Im Sommer backofenhitze. Homeoffice nur ungern gesehen.
Allgemein geiziges Verhalten. Mitarbeiter werden gedrängt ein GA zu akzeptieren weil man zu geizig ist die Fahrspesen zu bezahlen. Fahrzeit zum Kunden ist NICHT bezahlt. Das führt zu sehr vielen unbezahlten Arbeitsstunden. Auch Firmenevents und Anlässe finden immer in der Freizeit statt. Natürlich auch unbezahlt.
Sie machen es sehr gut.
In Ordnung aber jeder schaut für sich
Imagepflege wird sehr GROSS geschrieben.
Interessiert niemanden
Wirklich nur wenn es der Firma nützt.
Unterdurchschnittlich. Arbeitsvertrag durchlesen. Bonusreglement sehr intransparent. Willkürliche Kürzungen an der Tagesordnung. ACHTUNG: Sozialleistungen auf gesetzlichem Minimum.
In Ordnung
Gut aber arbeitsmässig schaut jeder für sich
In Ordnung.
Vordergründig kollegial aber eigentlich knallhart auf business fixiert.
Hippe eingerichtete Büros. Lärmige Arbeitsatmosphäre. Im Sommer kochend heiss. Homeoffice unerwünscht. Sehr alte und billigste langsame Hardware. Diensthandy muss man selber kaufen.
In unwichtigen Bereichen sehr gut in anderen nicht
Kein Thema. Kader ausser ein paar Alibifiguren, weiblich unterbesetzt.
Intransparente Vergabe der Aufträge. Stark abhängig von firmeninternen Connections
Fest "verankert" im IT-Markt Schweiz. Insb. im Bereich "öffentliche Verwaltungen". Klare Vision, klare Ziele, klare Vorgaben und trotzdem genügend Freiraum für den einzelnen Mitarbeiter.
Im Moment keine.
Erfahrung wird geschätzt und dementsprechend werden auch sog. "ältere" Mitarbeiter eingestellt da man die Wichtigkeit resp. Kombination von "Agilität" und "Erfahrung" sehr wohl abschätzt und estimiert.
Equipment sowie "Werkzeuge", welche zur Verfügung gestellt werden, sind perfekt. Ob man nun gerne in Grossraumbüros, ohne festen Arbeitsplatz arbeitet, ist Ansichtssache.
Das Geschlecht spielt absolut keine Rolle. So sollte es überall sein.
So verdient kununu Geld.