134 von 319 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma als Arbeitgeber ist sehr gut und korrekt. Die Arbeitsbedingungen und der Umgang sind grundsätzlich positiv. Verbesserungsbedarf sehe ich hauptsächlich bei den Führungskräften
Es git sehr intensivi Arbeitsphase und teilwiis grössere Änderige im Arbeitssystem, wo mer sich nöd immer so eifach dra gwöhne cha. E besseri Planig und Kommunikation bi solche Änderige wär wünschenswert.
Es braucht dringend eine bessere Organisation und klarere Strukturen.
Wie an einer Beerdigung
Gut
Sehr gut
Welcher Zusammenhalt? Ne ne
Horror
Vorgesetzte? Man sieht sie selten und wenn man sie sieht, wird’s meistens noch schlimmer
Gut
Kommunikation? Welche Kommunikation? Es gibt keine
Nei, du muesch Schwiizer si
Nicht schlimm
Die Lohn- und Sozialleistungen sind gut. Besonders die Pensionskassenleistungen und die grundsätzlich guten Anstellungsbedingungen sind positiv hervorzuheben.
Diese Kritik bezieht sich ausdrücklich auf meine Abteilung und nicht auf die gesamte Emmi. Das Hauptproblem sehe ich in der Führung und in den über Jahre gewachsenen persönlichen Netzwerken. Dass viele gute und engagierte Mitarbeitende die Abteilung aufgrund der Führung verlassen haben, sollte aus meiner Sicht ein deutliches Warnsignal sein. Es braucht eine Führung, die unabhängig von persönlichen Beziehungen nach Kompetenz, Leistung und fairen Kriterien entscheidet. Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Situation in meiner Abteilung teilweise selbst krank machen kann. Dauerhafte Überlastung, schlechte Führung und ein negatives Arbeitsklima belasten die Mitarbeitenden aus meiner Sicht unnötig.
Führung in meiner Abteilung konsequent nach Kompetenz und Leistung besetzen. Persönliche Netzwerke und Abhängigkeiten dürfen keinen Einfluss auf Personalentscheide haben. Es braucht mehr Transparenz, gleiche Regeln für alle und eine Führungskultur, in der Kritik möglich ist und Mitarbeitende unabhängig von persönlichen Beziehungen fair behandelt werden. Gleichzeitig sollte berücksichtigt werden, dass diese Probleme aus meiner Sicht vor allem meine Abteilung betreffen und nicht pauschal auf die gesamte Emmi übertragen werden können.
Diese Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf meine Abteilung und nicht auf das gesamte Unternehmen. In meinen angestellten Jahren habe ich viele Mitarbeitende kommen und gehen sehen. Viele gute und engagierte Mitarbeitende haben die Abteilung aus meiner Sicht aufgrund der katastrophalen Führung verlassen. Die Arbeitsatmosphäre hat sich dadurch zunehmend verschlechtert
Das Image des Unternehmens steht aus meiner Sicht zunehmend im Widerspruch zu den tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag
Die Arbeitsbelastung ist teilweise extrem hoch. Arbeitszeiten von 12 bis 15 Stunden täglich sind aus meiner Erfahrung keine Ausnahme gewesen
In den Jahren gab es trotz mehrfacher Entwicklungsgespräche keine wirkliche berufliche Weiterentwicklung. Vereinbarte Entwicklungsperspektiven wurden aus meiner Sicht nicht nachhaltig umgesetzt
Emmi ist ein guter sozialer Arbeitgeber. Die Löhne sind gut und die Pensionskassenleistungen sind aus meiner Sicht sehr attraktiv
In meiner Abteilung haben sich über die Jahre starke persönliche Netzwerke gebildet. Aus meiner Sicht werden bestimmte Personen dadurch geschützt und unterstützt. Das führt zu einem ungesunden Ungleichgewicht und verhindert einen wirklich fairen Umgang mit allen Mitarbeitenden. Diese Problematik sehe ich insbesondere in meiner Abteilung; andere Bereiche des Unternehmens scheinen davon deutlich weniger betroffen zu sein
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht teilweise wenig wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden nicht immer entsprechend berücksichtigt.
Positiv auf die Gesundheit wird viel Wert gelegt
Die aktuelle Führungssituation in meiner Abteilung ist aus meiner Sicht katastrophal. In den Jahren habe ich mehrere Führungswechsel und sehr viele Mitarbeitende erlebt. Besonders auffällig ist, dass viele gute Mitarbeitende die Abteilung wegen der Führung verlassen haben. Die aktuelle Führung hat diesen Eindruck für mich nochmals verstärkt
Die hohe Arbeitsbelastung und die teilweise schwierige Führungssituation belasten die Arbeitsbedingungen erheblich. Die vorhandenen Rahmenbedingungen stehen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zu den Anforderungen
Kommunikation findet nur sehr eingeschränkt statt. Entscheidungen werden teilweise nicht nachvollziehbar kommuniziert und kritische Themen werden eher vermieden als offen und sachlich angesprochen.
Vertraulichkeit scheint in meiner Abteilung teilweise ein Fremdwort zu sein. Informationen über Mitarbeitende werden weitergetragen, obwohl sie vertraulich behandelt werden sollten
In meiner Abteilung habe ich über Jahre den Eindruck gewonnen, dass persönliche Beziehungen und Zugehörigkeiten zu bestimmten Netzwerken teilweise wichtiger sind als Leistung und Kompetenz. Dadurch entsteht das Gefühl, dass nicht für alle dieselben Regeln gelten
Die Tätigkeit ist über weite Strecken einseitig und bietet wenig Abwechslung oder fachliche Entwicklungsmöglichkeiten
Selbstständiges arbeiten
Nicht gute Arbeitsschuhe
Weiss nicht
Gut
Gut
Gut
Gut
War okay,
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gutseh
Gutgut
Ja
Immer etwas neues
Pension Kasse beteiligt
Alle dürfen Handy im Produktion, unhygienisch
Für Lebensmittel Betrieb,
Aber unkonzentriert bei arbeiten.
Mehr Respekt für langjährige Mitarbeiter mit vielen Erfahrungen. Lohn Verhältnis sehr unterschiedlich obwohl gleiche Position
Groszügige Benefits. Möglichkeit für Homeoffice. Interessante Pensionskasse.
Lohnpolitik, Aufstiegsmöglichkeiten ab einem gewissen Niveau.
Offene Stellen innerhalb des Unternehmens werden zum Teil nicht intern ausgeschrieben. Die Stelle wird dann schon einem MA versprochen und ein anderer interner Interessent hat keine Chance. Hier sollte die Emmi sich vereinheitlichen und jedem eine Chance geben. Es gibt Abteilungen die jede frei werdende Stelle intern ausschreiben.
Emmi beteiligt sich an Weiterbildungen. Leider ist die Beteiligung nicht immer gleich obwohl zum Teil die Weiterbildung die Selbe ist. Die Verpflichtung bleibt aber dann wieder gleich lange.
Könnte etwas besser sein. Zum Teil schaut jeder für sich als zusammen als Team.
Emmi bezahlt sehr faire Löhne besonders für ungelernte MA Mindestlohn ist extrem hoch mit 4750.- entsprechend sind dann die Löhne der gelernten MA etwas tief. Ab Kaderstufen 3 ist dann wieder ein fairer Lohn vorhanden.
Investitionen für die Zukunft.
Keine Wertschätzung und Dankbarkeit.
Viele Überstunden. Falsche Hoffnung von Vorgesetzten. Es wird uns viel vorgelogen leider.
Besser zu den Personen schauen in der Produktion, etwas für die Motivation unternehmen. Ein wenig Dankbarkeit und Wertschätzung zeigen.
Dürfte besser sein
Sehr Umweltbewusst
Mit den Langjährigen ist sehr gut. Mit neuen Leuten na ja sie sind meist mit den Bedingungen überfordert und kündigen wieder.
Sehr gut
Kein Verständnis fürs Privatleben. Sie haben ja am Wochenende frei. Sehr wenig Interesse.
Arbeitseinteilung sehr schlecht zu wenig Personal.
Sollte daran gearbeitet werden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, respektvoller Umgang untereinander, spannende Projekt & Produkte, super Arbeitsplatz in toller Lage
Wirklich schlecht ist nichts, aber verbessern kann man sich immer. ;-)
Direktere Kommunikation, vieles erfährt man auf dem Latrineweg, was nicht immer förderlich ist.
Immer toll, wenn man sagen kann, dass man bei Emmi arbeitet - die Resonanz ist super.
Kommt ganz drauf an, in welcher Abt. man sich befindet. Grundsätzlich gibt es aber viele Möglichkeiten intern.
sehr gut, offene & angenehme Kultur
Arbeitsplatz ist super, es fehlt an nichts.
könnte teilweise direkter sein, es sollte nicht immer Holschuld sein
Angstkuktur
Das Arbeitsklima war in vielen Situationen unangenehm und demotivierend. Es kam häufig vor, dass sich Mitarbeiter aus völlig anderen Abteilungen oder Linien in meine Aufgaben eingemischt haben, was zu unnötigem Chaos und Stress führte. Eine klare Abgrenzung der Zuständigkeiten und ein respektvoller Umgang miteinander haben oft gefehlt.
Die Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen gestaltete sich schwierig – statt konstruktiver Kommunikation kam es häufig zu aggressivem Verhalten, sarkastischen Bemerkungen und unprofessionellem Auftreten. Fehler wurden nicht offen angesprochen, sondern direkt an die Linienleitung weitergegeben, ohne vorherige Rücksprache. Dieses Verhalten empfinde ich weder als fair noch als menschlich.
Besonders negativ fiel mir auch das Ungleichgewicht in der Arbeitsteilung auf – langjährige Mitarbeiter übernehmen oft keine oder nur wenige Aufgaben, während von neuen Kolleginnen und Kollegen erwartet wird, dass sie alles leisten, oft ohne ausreichende Unterstützung.
Ich hoffe, dass dieses Feedback zu einer Verbesserung der Arbeitskultur und des Miteinanders im Unternehmen beitragen kann.
Die Firma Emmi hat eine schöne und lange Geschichte, und es war mir eine Ehre, dort arbeiten zu dürfen. Es ist nur schade, dass meine Ideen und Vorschläge nicht verstanden oder angenommen wurden, was letztlich dazu führte, dass ich das Unternehmen verlassen musste.
Das Management sollte mehr Augenmerk darauf legen, was „unten“ passiert – denn wie bei einer Pyramide wird der Gipfel nur mit einer starken Basis erreicht. Ohne das tägliche Engagement der Mitarbeitenden an der Basis ist nachhaltiger Erfolg kaum möglich.
Mein Linienleiter auf der Jogurt-Linie, war ein junger und unerfahrener Mitarbeiter, der es leider nicht geschafft hat, das Team professionell zu führen oder sich schützend hinter seine Mitarbeiter zu stellen. Er zeigte wenig Führungsstärke und traf Entscheidungen oft ohne Rücksicht auf das Feedback seines Teams.
Vorschläge zur Prozessoptimierung, die wir als Team eingebracht haben, wurden von ihm nicht ernst genommen oder überhaupt nicht berücksichtigt. Das führte dazu, dass bestehende Probleme ungelöst blieben und die Arbeitsbelastung unnötig hoch war.
Diese Erfahrung war ebenfalls aufschlussreich, da ich feststellen musste, dass bei Emmi offenbar kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht wird, wenn es um körperlich belastende Tätigkeiten geht – wie etwa das Heben schwerer Gegenstände oder das Umrüsten von Maschinen auf ein anderes Produkt.
Ich habe einmal angemerkt, dass diese Tätigkeiten für manche Mitarbeiterinnen körperlich sehr fordernd sein können und es sinnvoll wäre, diese Position entweder zu optimieren oder mit einem männlichen Kollegen zu besetzen. Daraufhin erhielt ich von der Leiterin des Frischproduktebereichs die Antwort: „So sprechen wir hier bei Emmi nicht.“ Dies ließ mich erkennen, dass auf körperliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern keine Rücksicht genommen wird und von Frauen dieselbe körperliche Leistung erwartet wird wie von Männern – was ich als wenig tolerant und nicht angemessen empfinde.
Soziales angaschement
Weiss nichts
Dran bleiben
Gut nichts
Nichts
Keine
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