3 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei EMPA ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei EMPA ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten.
Wohlbefinden der Mitarbeiter ist gesichert.
Mehr Büros, die nicht im Keller sind.
Respekt ist immer da, genau so wie Hilfsbereitschaft und auch gute Laune.
Kümmern sich um die Angestellten
Abwechslungsreich und einsichtsvoll
Ich saß mit einem Franzosen, einem Spanier und einem Schweizer in einem Büro. Mein Supervisor kam aus Indien. Was für gewöhnlich der Beginn eines wenig anspruchsvollen Witzes ist, gilt in diesem Fall als ein deutliches Ausrufezeichen für die großartige Internationalität von der EMPA in Thun.
Darüber hinaus war die Arbeitsatmosphäre immer freundlich und angenehm hilfsbereit. Kleine anregende Plauschs mit Kollegen oder drängende themenbezogene Fragen, welche meist ohne Karenzzeit beantwortet werden konnten, führten stets zu einer motivierenden Atmosphäre.
Eine noble Ausstattung an Gerätschaften, ein beispiellos gut organisiertes Kommunikationsnetz innerhalb der Belegschaft und viele Spitzenforscher aus allen Bereichen der Werkstoffkunde gestatten einen kreativen Erguss an genialen wissenschaftlichen Ideen und deren unmittelbaren Umsetzung.
Mittags gibt es verschiedene magenfüllende Lokalitäten in der näheren Umgebung, welche man gerne in Grüppchen aufsucht oder es wird in der "Mitbring-Kantine" gemeinsam geschlemmt und geschnattert.
Der wöchentliche Ausflug aufs angrenzende Fußballfeld für eine Partie "Ultimate Frisbee" wirkt wie eine sportliche Befreiung des geistigen Zentrums aus dem mentalen Reizüberfluss.
Alles in allem, wer ein Praktikum, eine Thesisbetreuung oder längerfristige Festanstellung sucht, der ist hier definitiv in guten Händen.
Eine weniger straff geführte Arbeits(zeit)regelung wie in manch anderen Ländern zielt auf teils freiwillige Leistungsbereitschaft und passionierten Forschungseifer
Das Institut in Thun hat es verdient weiterempfohlen zu werden.
Ich habe dort eine meiner besten, lehrreichsten und intensivsten Lebenserfahrungen gemacht, welche ich jederzeit wiederholen würde.
Wöchentlich vereinbarte Freizeitaktivitäten sowie sportliche Mittagspausenevents heben die Motivation und fördern das kommunikative Element.
Talks, Konferenzen, Meetings ermöglichen äußerst produktiven, verbalen Austausch mit Kollegen und Themenvertrauten aus aller Welt.
Da kann man sich in der Schweiz nun wirklich nicht beklagen
In Sachen Umwelt gibt es sicher noch Spielraum nach oben. Nichtzuletzt, wenn der Standort sich direkt auf einem Militärübungsplatz befindet.
Doch herrscht ein sehr solides, soziales Verständnis
Konkurrenzkampf ist hier fehl am Platz. Zusammenarbeit heißt das Credo!
Mitarbeiterveteranen gibt es vor allem in den Werkstätten sowie im administrativen Bereich und schaffen insgesamt ein anständiges Grundgerüst.
Eine Hierarchie ist kaum wahrnehmbar und alle Mitarbeiter werden auf eine sehr angenehme Art gleicherweise behandelt.
Die Schweiz ist ein wohlhabendes Land und präsentiert das eindrucksvoll durch sinnvollen Einsatz in Forschungs- und Bildungsstätten.
Eine buntgemischte, multikulturelle Mitarbeiterschaft schafft sozialles Interesse und löst mögliche Hemmungen von ausländischen Neuankömmlingen im Handumdrehen.
Besprechungen werden über spielend leicht bedienbare Kommunikationsmedien kurzfristig geplant und zeitnah umgesetzt.
Wie bereits erwähnt ein sehr internationales Forschungsinstitut mit bunt gemischten Mitarbeitern aus allen Schichten.
Eine großes Spektrum an diversen Geräte bietet vielseitige Methoden und inspiriert zu neuen Ansätzen.
Flexibilität wird groß geschrieben und wenig Bürokratie erlaubt es sehr schnell kreative Ansätze zu entwickeln.