74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bundesbetrieb, wer dort einmal fest im Sattel sitzt, kann sich unentbehrlich machen.
Sehr stark abhängig vom Vorgesetzten. In der Forschung gibt es tolle Abteilungen und Möglichkeiten. Einem ITler würde ich raten, Finger weg! Der damalige Abteilungschef wusste wahrscheinlich selber nicht wohin die Reise gehen soll.
Sehr eingeschränkt in den Möglichkeiten.
Interessante Aufgaben.
Rücksichtslose Sitten, wenig Empathie, Fünfzigerjahre-Führungskultur
Offener und ehrlicher Umgang. Wissenschaftliche Atmosphäre bei jedem hier. Ehrliches und tiefes Interesse wirklich Verbesserungen umzusetzen und Besuche in anderen Forschungseinrichtungen. Was ich wirklich excellent finde ist dass alle hier für Wissenschaft brennen und den aktuellen Stand verfolgen.
Bisher absolut nichts.
Bisher absolut nichts.
Offen, locker und Innovativ. Genau wie es in einer Forschungseinrichtung sein muss.
Das Image der EMPA und allen Partner/Eltern Einrichtungen wie die ETH ist weltweit absolut auf höchstem Niveau
Arbeitgeber ist sehr flexibel auch was Homeoffice betrifft
Man hat praktisch alle Möglichkeiten sich in jede Richtung weiterzuentwickeln.
Top Gehalt nach ETH Standard.
Da gezielt Forschung dahin betrieben wird, geht es wohl kaum Umweltbewusste. Auch versucht man stets davon praktisch um wie heizen mit Serverwärme. Durch das NEST steht ein Gebäude für diese Versuche extra zur Verfügung.
Jeder hilft jedem. Bisher hat mich niemand blockiert
Es werden alle Meinungen gehört und respektiert.
Es sind alle auf Augenhöhe und man hört sich die Meinung an
Innovativ, Inspirierend
Sehr ehrlich und transparent
Wie bereits gesagt sind alle auf Augenhöhe egal welche Qualifikation welcher Job oder welche Körperlichen Attribute man hat.
Man kann hier wirklich etwas bewirken und selber an seiner Aufgabengestaltung mitwirken.
Wohlbefinden der Mitarbeiter ist gesichert.
Mehr Büros, die nicht im Keller sind.
Respekt ist immer da, genau so wie Hilfsbereitschaft und auch gute Laune.
Kümmern sich um die Angestellten
Abwechslungsreich und einsichtsvoll
Super spannende Themen, internationale Arbeitskollegen, (noch) kompetente Leute mit mehrjähriger Erfahrung in ihrem Fachbereich
Die meisten wollen sich selbst schützen und würden kaum jemals für andere Kollegen einstehen. Insbesondere die älteren Kollegen kurz vor Pension. Somit gehen die guten Leute nach und nach - bis man sich fragt weshalb niemand mehr da ist. Dann werden Projekte irgendwelchen Leuten zufällig "zugewiesen" wonach diese dann versanden.
Fähige Menschen in die Leitungsfunktionen! Leider scheint es fast unmöglich, jemanden aus einer Leitungsfunktion zu entlassen. Da schaut das HR, sowie die Departementsleitung leider noch weg.
Grundsätzlich okay, leider in unserer Abteilung nicht gut. Führungskraft verhält sich so, dass man sich Fremdschämt dafür.
Freie Gestaltung der Arbeitszeiten. In meinem Falle leider Ignoranz bezüglich Wochenenden und grundsätzlichen Arbeitszeit-Rahmen (8-20 Uhr) seitens Vorgesetzem.
Sozialleistungen überdurchschnittlich. Lohn sehr gut, solange man nicht in der Funktionsstufe gedrückt wird (wie bei mir passiert), dann ist er nur noch durchschnittlich.
Muss ja wohl gut sein, wenn nicht geheizt wird / warmes Wasser nicht verfügbar ist! Allerdings wurde beim Empa Neubau der gesamte Boden versiegelt... Wer, wenn nicht ein Forschungsinstitut sollte es besser wissen?
Leider keine offene Kommunikations-Kultur innerhalb der Gruppe. Man hofft, vieles erledigt sich von Alleine durch Totschweigen.
Die wenigen erfahrenen älteren Kollegen die geblieben sind, sind wertvoll und werden insgesamt sehr geschätzt. Idealerweise würde die Empa diese Kollegen allerdings konkret weiterbilden (EDV).
Mir gegenüber hat mein Vorgesetzter keine Integrität und kein Fachwissen gezeigt. Ebenso keine klare Vorstellung, wie die Mitarbeitenden idealerweise eingesetzt werden. Doktoranden werden systematisch ausgenutzt. Und es wurde keine Zielsetzung vereinbart, keine klare Vision vorgegeben.
Stehpult nur mit Arztzeugnis - Stand ist der vom letzten Jahrtausend. Im Winter wurde wegen "Stromnotstand" eine Decke geschenkt und so wenig geheizt, dass Frauen teilweise mit dicken Schichten arbeiten müssen. Warmwasser gibt es schon seit über einem Jahr nicht mehr. Wasserqualität wird offen als mangelhaft kommuniziert, daher wurden Wasserinseln mit Filter in jedem Gebäude installiert...
Kommunikation innerhalb der Gruppe okay. Insgesamt bekommt man das Meiste nicht mit, was von anderen Gruppen erarbeitet wurde.
Die meisten Themen sind sehr spannend.
Schön finde ich, dass die pensionierten MitarbeiterInnen jeweils einmal pro Jahr eingeladen werden und einen halben Tag über Neuigkeiten informiert werden und sich anschliessend bei einem Mittagessen austauschen können. Dies alles ist nicht selbstverständlich.
Die interne Kommunikation ist nicht immer optimal.
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gute Infrastruktur und Sozialleistungen.
mehr Entscheidungen im Team treffen, weniger von oben her anordnen
Kommt sehr auf die Abteilung drauf an
Wird absolut gewährleistet
Wir gewünscht, dennoch sehr unterschiedlich in der Praxis umgesetzt. Ein kontinuierliches Lernen wird aber erwartet als Forschungsinstitut
Keine schlechten Erfahrungen bis jetzt, dennoch Abteilungsübergreifende Arbeiten haben definitiv noch mehr potenzial
Könnte nicht besser sein
Forscher sind generell keine Führungskräfte, daher auch bei mir selbst teilweise noch Verbesserungspotenzial....
Von top bis flop, IT ist teilweise überfordert
Offene Kommunikation von Direktion bis zur untersten Stufe
Schon aktuell noch Männerdominierendes Unternehmen, aber im Wandel!
Sehr spannend!
Nichts mehr.
Die Nachfolgerin.
Nachfolgerin entlassen.
Seit die Nachfolgerin von der alten Gästehausleiterin da ist, ist es schrecklich und nicht mehr aushaltbar.
Seit die Nachfolgerin der alten Gästehausleiterin da ist, ist es sehr sehr schlecht geworden. Schade
Mobbing von der Nachfolgerin der alten Gästehausleiterin
Die "jüngere" Nachfolgerin der alten Gästehausleiterin, ist zum kotzen.
Sehr schlecht. Mobbing im Büro bis man geht.
Verlogen
Internationalität, offene multikulturelle Atmosphäre
Offene Kultur, angenehmer Umgang, Leute waren sehr hilfsbereit
Flache Hierarchien
Nachhaltigkeit wird auch gelebt
War sehr happy mit meinem Vorgesetzten
Gewisse Infrastruktur bisschen in die Jahre gekommen. Es wird jedoch zur Zeit viel gebaut
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.