13 Mitarbeiter:innen, die bei EMS-CHEMIE eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.
Ausbildner Top, Firma flopp
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Laborant im Bereich Forschung / Entwicklung bei EMS-CHEMIE AG in Domat/Ems abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Erreichbarkeit per öv
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Billige Arbeitskraft
Verbesserungsvorschläge
Definitiv nur gut für die Grundausbildung, dann sofort wechseln
Arbeitsatmosphäre
Durch einige Mitarbeiter gutes Klima, aber jedes mal wenn irgend ein Chef auf Besuch ist, muss alles stimmen und es gibt ein Riesendrama
Karrierechancen
Firmenintern nahezu keine, ist auch nicht so gewollt. Personaltausch sehr hoch
Ausbildungsvergütung
Durchschnitt. Nach der Ausbildung definitiv unterdurchschnittlich
Die Ausbilder
Super Lehrmeister, während Betriebspraktika teilweis fragwürdige Vorgesetzten
Spaßfaktor
Spass während ÜK ja, während Betriebspraktika nur eine billige Arbeitskraft ohne Fokus auf weiterbringen des Lernenden
Es soll viel noch verbessert werden. Wertschätzung im Keller
2,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Chemie Laborant im Bereich Forschung / Entwicklung bei EMS-CHEMIE AG in Domat/Ems abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kantine. Mitarbeiterevents. Ich bin dankbar dass ich hier meine Lehrstelle machen dürfte, war sehr Lernreich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ständige Sparmassnahmen ende Jahr nur um fiktiven zahlen zu erreichen. Mitarbeiter unter Druck. Sparmassnahmen auch in wichtige Qualitäts bereiche. Karenztage für alle neue Mitarbeiter = Ist man krank, werden Ferien abgezogen, bis zur 3 Tage! Auch wenn man zum Artzt geht! Und dies pro mal, ist man z.B. drei mal in Jahr Krank sind 9 Tage Ferien weg. Neu anscheinend müssen Lehrling, zusätlich, ab erste Tag bereits zum Artz gehen, einfach bescheuert!!
Alle Lehrhling müssen 5 erreichen auf jeden kosten, egal welche Branchen. Unnötigen Nachhilfstunden(Zimmer wo man Hausaufgabe macht, die durch ein Person die keine Ahnung hat, beaufsichtig wird) werden obrigatorisch bei Schlechteren Noten (ab 4.5).
Vorgesetzer sowie Führungspossitionen sind ständig unterdruck. Somit ist der Arbeitsatmosphäre sehr schwer und ständig gestresst.
Arbeitszeiten
8.6h ist zu viel, schlussendlich ist man mind. 9h10min im Betrieb. Niemand ist so lang produktiv. Weniger Arbeitszeit = Mehr produktivität. Lieber gestampleten Pausen (kleinpausen müssen nicht gestamplet werden) aber früher nach Hause. Vorallem für Lernenden mit längeren arbeitsweg nicht optimal.
Ausbildungsvergütung
Es ist nicht fair dass während der Lehr alle Branchen gleich verdienen. Lohn war aber immer punktlich da. Sowie 13.Monatslohn und Qualifikationsbetrag
Die Ausbilder
Lehrmeisterns sind top.
Spaßfaktor
Abwechslungsreich. Nicht immer spannend aber realitisch.
Aufgaben/Tätigkeiten
Je nach Abteilung sehr spannend oder sehr langweilig. Entweder sehr modern oder sehr altmodisch...
Variation
Als Laborant hat man jedes Lehrjahr eine neue Arbeitstelle. Dies war sehr lernreich. Gute Lernenden darfen für drei Monat ins Ausland arbeiten gehen.
Respekt
Die Vorgesetzer von ein paar Labors behandelten Lehrling wie günstige Arbeitskräfte.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung bei EMS-CHEMIE AG in Domat/Ems absolviert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es werden 5er an der LAP verlangt, und das versucht der Betrieb mit allen Mitteln zu erreichen, man lässt dem Lehrling kaum Freizeit und er wird ständig unter Zeit- und Erfolgsdruck gesetzt.
Verbesserungsvorschläge
Die Vorgesetzten sollten lernen, die Lehrlinge richtig zu behandeln, wir sind Menschen und die sollte man respektvoll behandeln!
Die Ausbilder
Fachlich ist an den Verantwortlichen nichts auszusetzen, doch leider wird man als Lehrling nur kritisiert, es wird regelrecht nach Fehlern gesucht.
Spaßfaktor
Eigentlich schon, nur dass ich meinen Vorgesetzten sehen muss freut mich am Morgen nicht so.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ab dem vierten Lehrjahr wird es sehr schwierig bis fast unmöglich noch einer Freizeitaktivität nachzugehen. In meinem Fall bekomme ich immer wieder Aufgaben zu lösen vom Betrieb, werde nach der Arbeit zur Schule geschickt und muss besonders im vierten Lehrjahr auch noch die Schulaufgaben machen und lernen.