151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Negativ: Lob oder Anerkennung sind gemäß Firmenphilosophie unerwünscht, gesteuert wird über Druck. Dieser Druck wird über die Ebenen nach unter weitergegeben. Fairerweise muss gesagt sein, dass neue Führungskräfte oft moderne Einstellungen mitbringen und die Atmosphäre verbessern - nur bleiben die meist nicht lang...
Nach außen passabel. Nicht alles, was kommuniziert wird, deckt sich freilich mit der eigenen Wahrnehmung.
Am besten ist man immer erreichbar, egal ob abends oder im Urlaub. Wenn aus irgendeinem Aktionismus heraus erforderlich, darf man gerne einen halben Urlaubstag opfern (ohne Ausgleich, versteht sich). Arbeitsleben steht eindeutig über Privatleben, auch im mittleren Management.
Aufgrund der angespannten Personalsituation ist der berufliche Aufstieg recht einfach möglich, so man das will. Weiterbildung wird nicht angeboten, dafür ist die Lehrlingsausbildung sehr gut.
Das Gehalt ist für eine strukturschwachen Region in Ordnung. Die Pensionskassen-Leistungen sind gut. Sonstige Benefits gibt es kaum.
Wird umgesetzt, soweit notwendig oder dem Gewinn zuträglich. Sonst eher Fehlanzeige.
Da gibt es nichts zu beklagen, das über normale zwischenmenschliche Interaktion hinausgeht.
Ältere Mitarbeiter werden nicht systematisch schlechter behandelt.
Sehr unterschiedlich. Der "klassische" Vorgesetzte mit >10 Jahren Firmenzugehörigkeit hat die Philosophie "nach (ganz) oben buckeln, nach unten treten", das umfassende Regelwerk und den speziellen Stil des Unternehmens gelernt. Neue Manager, die Respekt oder Diskussionskultur einführen wollen, haben es nicht leicht.
Moderne Einrichtungen wie Klimaanlagen (kosten Geld), aktuelle Software oder Home Office (nicht zu überwachen) gibt es kaum, aber sonst sind die Arbeitsplätze in Ordnung. Pluspunkt sind die Bündner Berge rund um die Fabrik.
Die Kommunikation ist klar und eindeutig: Ihr macht einen schlechten Job, macht es gefälligst besser! Von Inhalt und Stil abgesehen ist die Kommunikation gut.
In den patriarchalischen Strukturen haben es Frauen nicht leicht und "dürfen" vorwiegend im Back Office tätig sein. Neben der CEO ist in wichtigen Positionen kein Platz für Frauen.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich.
Nein
schlimme Atmosphäre, kein Raum für ein bisschen Spass
wenn man sich das antun möchte hat es schon
flexibel und 43 Std. Woche
schlechtester Lohn aus meiner Klasse mit 15 anderen Azubis, und er ging nach meinem Lehrabschluss sogar noch runter!
kommt auf die Abteilung an manche sind 5 sterne andere 1 stern, oft aber gut. ich hatte 7 verschiedene
tot
langweilig und immer das gleiche
man wechselt 5 mal die Abteilung aber die Abteilungen an sich sind oft schlecht, ich hatte glück und kam nur auf 1 schlechte
manche Mitarbeiter und vor allem die Big Bosses kein Respekt
Sachlicher Umgang
Unzureichende Entlohnung
Mehr auf Wünsche der Arbeitnehmer eingehen
Abwechslung
Neuere Geräte
Neuere Geräte
Viel Abwechslung, hohes Mass an selbstständigkeit
Flexibel, Gleitzeit
Fahrgeld, ausbildungskosten wie schulmaterial oder Laptop bezahlt
nette mitarbeiter
bisschen arrogant
Bessere Arbeitatmosphäre
Sie versuchen immer die Lehrlinge gut zu unterrichten und sie auf die richtige Arbeitswelt vorzubereiten. Zeit für Schule wurde falls möglich respektiert, sogar während der Arbeitszeit. Lehrlinge werden dort selten unter druck gesetzt und tragen nur gewiesse verantwortung, die sie auch tragen können und wollen.
Es ist eine Chemie firma, das dies einige schädliche faktoren mitbringt ist nicht zu vergessen. Jedoch wird immer die perfekte schutzausrüstung benutzt
kann ich nicht beeurteilen, da ich nun 3 jahre nicht mehr dort war
Machte spass da auf lehrlinge sehr gut geachtet wird
sehr viele Menschen daher ist die konkurenz gross aber nicht unnmöglich
Normale arbeitszeiten
Die Firma bezahlte mir jeden kurs und weitere Kosten die meine freunde nicht hatten
eigentlich recht gut
sehr viele im Team und man hat auch viel freiraum
in der lehre wechselt man jede Abteilung das ist sehr cool da man nicht das gleiche macht jedesmall
sehr viele optionen zur arbeit
kein anstand wird nicht tolleriert in dieser firma
6 Wochen Ferien
Auslandsaufenthalte
Fahrgeldvergütung
Bonus bei guten Noten
Meist nette Ausbildner
Karenztage!! Es wird oft kein Verständnis gezeigt wenn ein Lernender oft krank wird, generell hat EMS eine Obsession damit, die Krankheitstage so tief wie möglich zu halten, was nun mal oft nicht realistisch ist.
Generell heisst es hier mehr und immer mehr (Ertrag) und es wird ums geht-nicht mehr gespart, sodass man kaum noch Arbeitsmaterial bekommen kann, weil sie zu teuer sind..
Sehr alte Geräte
Karenztage für Lernende unbedingt abschaffen!!
Die Chefs sollten mehr Respekt vor den Lernenden haben.
Geld in neue Geräte investieren
Je nach Abteilung anders, generell aber okay.
Wir haben Gleitzeit, von 6-9Uhr kann man frei kommen, wenn man mal später kommen oder früher gehen will ist das auch kein Problem in den meisten Fällen.
Der Grossteil der Ausbildner sind extrem lieb und zeigen Verständnis für jegliche Fehler
Die Arbeit selbst ist meist Eintönig, aber Spass mit seinen Mitstiften hat mal allemal
Meistens immer das gleiche, was manche Leute nicht mögen, ich jedoch schon.
Die Ausbildner zeigen Respekt, die meisten höheren Personen jedoch wenig. Lernende werden oft als billige Arbeitskräfte betrachtet.
Um die früheren Stärken der Ems Chemie AG in Domat/Ems, wie den starken Teamzusammenhalt und ein positives Arbeitsklima, wiederherzustellen, könnten folgende Maßnahmen helfen:
Die Kommunikation sollte verbessert werden, indem Vorgesetzte klare Anweisungen geben und regelmäßige Meetings abhalten. Schulungen könnten sie darin unterstützen, respektvoll und effektiv zu kommunizieren. Ein Feedback-System würde zudem helfen, Erwartungen und Leistungen besser abzustimmen.
Der Teamzusammenhalt könnte durch gemeinsame Aktivitäten wie Team-Building-Events gestärkt werden. Aufgaben sollten mit den Stellenbeschreibungen übereinstimmen, besonders für Praktikanten, um Frustration zu vermeiden. Klare Arbeitszeiten und Stressmanagement-Angebote würden die Erholung in der Freizeit fördern.
Die Vergütung, insbesondere für Praktikanten, sollte überprüft werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben – andere Firmen bieten oft mehr. Praktikanten sollten zudem sinnvolle, lehrreiche Aufgaben erhalten. Anerkennungsprogramme könnten die Wertschätzung für alle Mitarbeiter erhöhen.
Diese Schritte könnten das Arbeitsklima bei Ems Chemie AG wiederbeleben und die Zufriedenheit steigern, sodass die Firma an ihre früheren Erfolge anknüpft.
Die Arbeitsatmosphäre scheint immer schlechter zu werden. Das sieht man in den verschiedenen Abteilungen.
Durch vergangene Schlagzeilen verschlechterte sich das Image der Firma spürbar.
Ich finde das gibt es hier nicht!
Man muss sich dafür aber für ein paar Jahre verpflichten.
Meiner Ansicht nach ist meine Vergütung als Praktikant deutlich zu niedrig. Dies liegt insbesondere daran, dass ich im Unternehmen wie ein regulärer Mitarbeiter behandelt werde und nicht als Praktikant wahrgenommen werde. In nahezu jedem anderen Unternehmen könnte ich ein Praktikum beginnen und würde eine erheblich höhere Vergütung erhalten als hier.
Entsprechen nicht ganz meinen Erwartungen eines Chemieunternehmens.
Meiner Ansicht nach herrschte in meiner Abteilung ein bemerkenswert starker Zusammenhalt, der jedoch durch die derzeitige Situation in diesem Unternehmen zunehmend auseinanderbricht.
Das Verhalten der Vorgesetzten war äußerst unprofessionell und inakzeptabel. Die mir zugeteilten Führungskräfte behandelten mich durchgehend herablassend und bewerteten meine Arbeit stets als unzureichend oder mangelhaft – und das in einer Weise, als hätten sie die Aufgaben selbst überlegen ausführen können. Diese wiederkehrenden, teils wöchentlichen bis täglichen Äußerungen führten dazu, dass ich an mir zweifelte und mich zunehmend wertlos und inkompetent fühlte.
Die Arbeitsbedingungen in meiner Abteilung lassen aus mehreren Perspektiven zu wünschen übrig. Die Räume sind nicht auf dem neuesten Stand. Die Ausstattung entspricht zwar grundlegenden Anforderungen, jedoch fehlen moderne Geräte und Software, die die Arbeitsprozesse effizienter gestalten könnten.Die Beleuchtung ist ebenfalls problematisch – sie ist oft zu schwach oder ungünstig positioniert, was die Augen belastet und die Arbeitsatmosphäre trübt. Der Lärmpegel variiert stark: Während es Phasen relativer Ruhe gibt, führen laufende Geräte häufig zu Störungen, die die Produktivität mindern.
In meiner aktuellen Abteilung empfand ich die Kommunikation als äußerst unzureichend. Die Vorgesetzten gaben Anweisungen, die ich entsprechend umsetzte. Im Nachhinein äußerten sie jedoch häufig, dass sie eine andere Herangehensweise erwartet hätten oder hinterfragten, warum ich die Aufgaben auf diese Weise ausgeführt habe.
Meine Aufgaben stimmen weder mit meinen Erwartungen noch mit der Stellenbeschreibung überein.
So verdient kununu Geld.