3 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei EMS-CHEMIE ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten.


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3 Mitarbeiter:innen, die bei EMS-CHEMIE ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten.
Um die früheren Stärken der Ems Chemie AG in Domat/Ems, wie den starken Teamzusammenhalt und ein positives Arbeitsklima, wiederherzustellen, könnten folgende Maßnahmen helfen:
Die Kommunikation sollte verbessert werden, indem Vorgesetzte klare Anweisungen geben und regelmäßige Meetings abhalten. Schulungen könnten sie darin unterstützen, respektvoll und effektiv zu kommunizieren. Ein Feedback-System würde zudem helfen, Erwartungen und Leistungen besser abzustimmen.
Der Teamzusammenhalt könnte durch gemeinsame Aktivitäten wie Team-Building-Events gestärkt werden. Aufgaben sollten mit den Stellenbeschreibungen übereinstimmen, besonders für Praktikanten, um Frustration zu vermeiden. Klare Arbeitszeiten und Stressmanagement-Angebote würden die Erholung in der Freizeit fördern.
Die Vergütung, insbesondere für Praktikanten, sollte überprüft werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben – andere Firmen bieten oft mehr. Praktikanten sollten zudem sinnvolle, lehrreiche Aufgaben erhalten. Anerkennungsprogramme könnten die Wertschätzung für alle Mitarbeiter erhöhen.
Diese Schritte könnten das Arbeitsklima bei Ems Chemie AG wiederbeleben und die Zufriedenheit steigern, sodass die Firma an ihre früheren Erfolge anknüpft.
Die Arbeitsatmosphäre scheint immer schlechter zu werden. Das sieht man in den verschiedenen Abteilungen.
Durch vergangene Schlagzeilen verschlechterte sich das Image der Firma spürbar.
Ich finde das gibt es hier nicht!
Man muss sich dafür aber für ein paar Jahre verpflichten.
Meiner Ansicht nach ist meine Vergütung als Praktikant deutlich zu niedrig. Dies liegt insbesondere daran, dass ich im Unternehmen wie ein regulärer Mitarbeiter behandelt werde und nicht als Praktikant wahrgenommen werde. In nahezu jedem anderen Unternehmen könnte ich ein Praktikum beginnen und würde eine erheblich höhere Vergütung erhalten als hier.
Entsprechen nicht ganz meinen Erwartungen eines Chemieunternehmens.
Meiner Ansicht nach herrschte in meiner Abteilung ein bemerkenswert starker Zusammenhalt, der jedoch durch die derzeitige Situation in diesem Unternehmen zunehmend auseinanderbricht.
Das Verhalten der Vorgesetzten war äußerst unprofessionell und inakzeptabel. Die mir zugeteilten Führungskräfte behandelten mich durchgehend herablassend und bewerteten meine Arbeit stets als unzureichend oder mangelhaft – und das in einer Weise, als hätten sie die Aufgaben selbst überlegen ausführen können. Diese wiederkehrenden, teils wöchentlichen bis täglichen Äußerungen führten dazu, dass ich an mir zweifelte und mich zunehmend wertlos und inkompetent fühlte.
Die Arbeitsbedingungen in meiner Abteilung lassen aus mehreren Perspektiven zu wünschen übrig. Die Räume sind nicht auf dem neuesten Stand. Die Ausstattung entspricht zwar grundlegenden Anforderungen, jedoch fehlen moderne Geräte und Software, die die Arbeitsprozesse effizienter gestalten könnten.Die Beleuchtung ist ebenfalls problematisch – sie ist oft zu schwach oder ungünstig positioniert, was die Augen belastet und die Arbeitsatmosphäre trübt. Der Lärmpegel variiert stark: Während es Phasen relativer Ruhe gibt, führen laufende Geräte häufig zu Störungen, die die Produktivität mindern.
In meiner aktuellen Abteilung empfand ich die Kommunikation als äußerst unzureichend. Die Vorgesetzten gaben Anweisungen, die ich entsprechend umsetzte. Im Nachhinein äußerten sie jedoch häufig, dass sie eine andere Herangehensweise erwartet hätten oder hinterfragten, warum ich die Aufgaben auf diese Weise ausgeführt habe.
Meine Aufgaben stimmen weder mit meinen Erwartungen noch mit der Stellenbeschreibung überein.
Klare Kommunikation, klar Zielsetzung, sehr gutes Problemlösungsframework.
Starre Fixierung auf das Einhalten längst nicht mehr zeitgemäßer Grundsätze. Es wird von großer Freiheit im Bezug auf die Entscheidungen und Veränderungen gesprochen, die jedoch nur theoretisch gegeben ist - das Top-Management kontrolliert so tief bis in die operative Ebene, dass das Management und die Mitarbeiter darunter so viel Zeit damit verbringen Reports und Pläne zu schreiben, um sich zu rechtfertigen, dass zumeist einfach keine Zeit mehr bleibt, um etwas anderes tun. Das Top-Management ist in vielerlei Hinsicht nicht objektiv - vor allem nicht wenn es darum geht realistische Ziele zu setzen und objektiv Kritik zu üben. Statt objektiv zu kritisieren werden Manager auf persönlicher Ebene angegriffen. Das Management wird konstant unter extremem Druck gehalten, Ziele werden konstant bewusst viel zu hoch gesteckt. Das Ergebnis ist großer Erfolg auf der oberen Ebene, während Mitarbeiter darunter verbrannt werden. Wenn man nach 10 Jahren verbrannt ist war man dann eben doch nicht hart genug.