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100 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute innere Werte zur Nachhaltigkeit und gute Resultate im externen Assessment decken sich

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Endress+Hauser Gruppe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Platin beim EcoVadis Rating, mehr geht kaum.

Verbesserungsvorschläge

Erfolge in der Nachhaltigkeit noch mehr als USP sichbar machen.

Image

Bin immer vorwärts gekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Solarpanele und Sorgfalt beim Umgang mit Energie. Schalter zum Abstellen des Ruhestroms am Arbeitsplatz. Kein Hire and Fire sondern Mitarbeiter werden auch in Konjunkturdellen gehalten.

Kollegenzusammenhalt

Wir arbeiten immer daran, über Abteilungsgrenzen noch besser zusammenzuarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Tadellos.

Arbeitsbedingungen

Bin nun seit über 25 Jahren dabei und hatte viele Stellen und immer gute Vorgesetzte.

Kommunikation

Viel Offenlegung trotz Familienbesitz! Nachhaltigkeitsbericht vorhanden.

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Ein ehemaliges Familien Unternehmen im Wandel zum Grosskonzern

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Endress+Hauser Flowtec AG in Reinach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gesundes Zukunftsorientiertes Unternehmen mit Sicheren Arbeitsplätzen
Man braucht keine Angst um seinen Job zu haben solange man seine Arbeit macht und die nötigen Diplome vorweisen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird nur noch darauf geschaut welche Diplome ein Arbeitnehmer mit sich bringt und auf die Erfahrung keinen Wert mehr gelegt. Somit kann es passieren das man degradiert wird weil die Nachweise fehlen, aber man ist dann noch gut genug um seinen Nachfolger einzulernen der die fehlenden Nachweise vorbringen kann.

Verbesserungsvorschläge

Sich entscheiden wohin möchte ich. Familienunternehmen bleiben oder zum Grosskonzern weiter wachsen. Es galt mal Qualität vor Quantität. Leider ist durch die schlechte Bezahlung der Mitarbeiter und der vielen Temporären Mitarbeiter die schlecht eingelernt werden die Qualität der Quantität gewichen.

Man sollte sich wirklich mal die Führungskräfte genauer anschauen und über das Teamcoching nachdenken das vom Betriebsvorgesetzten und nicht von externen geschult wird.

Vorgesetzten Stellen minimieren. Die Struktur muss wieder schlanker werden.

Technologieentwicklung und Produktion müssen getrennt werden. Bei Produktionsprobleme kann es nicht sein das man auf Entwickler die kaum oder nie erreichbar sind, angewiesen ist. Hier muss Mechanische, Soft- und Hardware Service ausgegliedert werden

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht Grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre die aber durch viele Temporäre Mitarbeiter die kommen und gehen und solche die nur das nötigste machen und ein denken "nach mir die Sintflut" an den Tag legen, sehr gestört wird.

Image

Die Aussendarstellung der Firma ist leider besser als die Angestellten darüber denken. Viele gute Mitarbeiter schauen sich nach anderen Stellen um. Auch viele ältere Mitarbeiter würden wechseln wenn sie noch könnten.

Work-Life-Balance

Urlaub und Überstunden können jederzeit bezogen werden. Grundsätzlich ist aber hier eine zwei Klassen Gesellschaft zwischen Produktion und Büro. Man ist der Meinung das man ein Arbeitszeit Modell vom Büro auch auf die Produktion ableiten könnte. Schicht ist Schicht

Karriere/Weiterbildung

Der Ansatz des internen Karrieremodel ist wirklich gut, wird aber komplett in die falsche Richtung getrieben. Ob und wie man Karriere macht ist zu Stark vom Vorgesetzten und hören sagen abhängig. Es ist mehr eine Vetterleswirtschaft als eine auf Bedürfnisse und Fähigkeiten ausgerichtete Karrieremodel. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genügend. Leider ist es auch hier man kann alles machen aber es wird sich nicht auf dein Lohn auswirken. Viele machen Weiterbildungen die sie nie benötigen und sagen "was ich an Diplome habe, hab ich" Auch hier müsste man es auf die Abteilungsbedürfnisse und Fähigkeiten achten.

Gehalt/Benefits

Lohn ist nicht transparent. Den Lohn den man verhandelt den hat man und wird sich nicht mehr gross ändern. Leider wird hier durch Mitarbeiter aus benachbarten Ländern ein gewisser Lohndumping betrieben. Sozialleistungen sind in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist sehr bedacht darauf Grün zu denken und den Standort Umweltbewusst zu leiten. Es ist aber auch klar das man nicht überall wo was Eingekauft wird auf Fair Trade achten kann

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war früher besser. Heute ist es ein kommen und gehen. Dies bringt halt die Umstellung zu einem Grosskonzern mit sich. Ist aber auch sehr vom Führungsverhalten und Abteilung abhängig.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist gut. Ältere Arbeiter müssen nicht um den Job fürchten. Dennoch wäre es Ratsam hin und wieder das Arbeitspensum zu beobachten und frühzeitig Umstrukturierungen vorzunehmen. Auch Der Wissens Transfer von älteren Mitarbeiter die kurz vor der Pension stehen ist sehr schlecht oder findet zu weilen gar nicht statt.

Vorgesetztenverhalten

Zu Viele Führungskräfte die wenig Ahnung haben wie man eine Abteilung Führen muss. Anstatt Strategie Umsetzung und Struktur vorzugeben, versucht man unter dem Radar zu bleiben und mit dem Strom mit zuschwimmen. Ja niemanden auf die Füsse treten und unangenehme Frage stellen. Eher nach dem Credo "ich mach dir nichts und du lässt mich auch in Ruhe" Auch hier gilt wenn man Glück hat kommt man in eine Abteilung die Top geführt wird. Leider gibt es zu wenige.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind optimal. Es ist alles sauber. Auch wird nicht mit kosten gescheut alle Mitarbeiter nach Funktion nach neuester Technik auszustatten. Kantine ist vorhanden und auch kostenlose Parkplätze.

Kommunikation

Es wird grundsätzlich viel Kommuniziert viel Meetings und viele Workshops abgehalten. Ich würde sagen zu viel und zu lange. Dabei wird viel beschlossen aber wenig danach umgesetzt. Dies resultiert daraus das in der Firma zu viele Verwalter und wenig Macher angestellt sind. Oft wird ein Workshop angesetzt und Sachen beschlossen um dann später zu einem Meeting einzuladen um zu klären wer was macht und keiner fühlt sich angesprochen. Hierzu sollte man die Workshop Gruppen kleiner halten und sie mit Befugnissen austatten.

Gleichberechtigung

Die Firma ist sehr darauf bedacht dies zu fördern auch durch verschiedene Programme die ins leben gerufen wurden. Leider habe ich das Gefühl das momentan alles etwas übersteuert wirkt und manche Positionen wo vorher männlich besetzt war, versucht wird weiblich zu besetzen.

Interessante Aufgaben

Spannende Aufgaben, wenn man nur mehr Zeit für die Ausführung und Umsetzung neuer Ideen hätte (Produktionsbereich). Leider wird vieles zu tote Diskutiert und man muss bei zu vielen Stellen vorstellig werden und diese Mitarbeiter für sich gewinnen. Da kann es schon mal vorkommen das eine gute Idee vom Produktionsmitarbeiter abgeschmettert wird bis irgendwann ein höherer Führungsgraft den gleichen Vorschlag bringt und alle bejahend den Kopf nicken.

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Für mich wars nichts, ausser Ärger und verlorener Zeit

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Endress+Hauser (Schweiz) AG in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundleistungen und Services
Das er nun Vergangenheit für mich ist (Ich lernte aus dieser Erfahrung,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Middle- und Low- Management.
Das Topmanagement kann ich nicht beurteilen, nur PR oder allgemeine Infos erreichten das Fussvolk. Wenn überhaupt.

- (Management) Prozesse.
Schrecklich wäre untertrieben
Die internen Prozesse blockieren verschiedenste Dinge. Teils gegenseitig,
Absolutes Wirrwarr. Theorie wird nicht in Praxis umgesetzt und das scheint für alle in Ordnung, solange man noch ein wenig über die Theorie diskutieren kann. Am besten mit Croissants und Kaffe zu geniessen. Bevor die neuen, super lange ausdiskutierten Prozesse zum Einsatz kommen, wird wohl wieder von vorne begonnen.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz:
Wird vom Angestellten gefordert.
Und der Arbeitgeber? Keine.
Alles kann und wird gegen dich verwendet werden. Alles ist super und du kannst fast alles machen und ja noch so gerne. Wenn du dann drinn bist ist es zu spät.
Es gibt bestimmt genug Leute die dieses Spiel gerne mitspielen, leider.

Besser eine Win-Win-Situation zwischen Unternehmen und Angestellten, m.M.n. könnte da Transparenz helfen^^

Arbeitsatmosphäre

Leider in ein zersplittertes Team gestartet, das spürt man als “Neuling” deutlich. Die meisten freundlich, bei manch einem (meist ein “Wichtiger”) war die Zeit an manchen Tagen am Morgen, am Abend und auch dazwischen zu knapp bemessen für ein Gruss oder “en Guete”. Oder gekonnt übersehen.

Mehrere ausgiebige Kaffeepausen sind nicht selten, zwischendurch mit gutem Gesprächsstoff.

Transparenz von oben gefordert, auf Drängen hin versuche mich zu öffnen, heisst es alles ist i.O, doch werden im Hintergrund die Fäden für die Entlassung gezogen. Kein klärendes Gespräch, keine Vorwarnung oder Tipp. #Transparenz
Nehms ihm nicht übel, so kann ich ohne Bedauern wo anders was bewirken als da zu versauern.

Grossraumbüros ( wenige Denkzellen, Glaswürfel für Team-/Abteilungs-/Geschäfts-leiter. Der Rest der Etage mit offener Raumtrennung. Gebäudeautomation lässt Storen beim ersten Sonnenstrahl runterfahren (dafür gehen dann die tollen Kaltlichtlampen an), Nur schmale Holztüren in der Glasfassade kann man öffnen, dahinter Dunkelheit und gefilterte Luft). Wie im Terrarium gefangen. Ordnung am Arbeitsplatz meist ok, Kabelsalat unter den Tischen.

Image

Habe von einigen mitbekommen, dass sie bereits nach anderen Stellen Ausschau halten. Meist waren es eher die Brauchbaren, denen die Lust am Unternehmen verloren ging. Die Gründe waren verschiedenster Herkunft, die Fassade kaschiert so einiges.

Work-Life-Balance

Durch viele teils lange Wartezeiten, die Homeofficepflicht und flexiblen Arbeitszeiten konnte der Arbeitstag nebst den Meetings sehr frei geplant werden. Früher gehen oder später ankommen überhaupt kein Problem.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gratis Ladestationen im Parkhaus, diese wurden regelmässig erweitert.

Karriere/Weiterbildung

Sackgasse, da möchte man wieder weg, nicht weiter rein. Weiterbildungen waren vor der Einstellungen ein Thema, danach aufgeschoben/nicht relevant/besser intern/Lies dir doch das 8000 Seiten Manual in deinen ruhigeren Stunden durch. Danke für Nichts.

Kollegenzusammenhalt

Zum Schein bemüht, in Wirklichkeit Einzelkämpfer, hin und wieder ein Duo, max. im Trio anzutreffen. Wer nicht da ist, kriegt ein ganzes Messerset in den Rücken. „Lieber die andern kleinmachen, als helfen und gemeinsam wachsen“ lautet die Devise.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, man merkt dass nach dem Bruch des Teams die Führungsebene überfordert ist.
Aus meiner Sicht die falsche Person auf der Position in einem hierarchisch schlecht passenden System. Menschlich ok, wenn er wollte.

Arbeitsbedingungen

Material alles tadellos, menschlich Verbesserungsfähig, nicht tragisch.

Kommunikation

Würde 0 Sterne geben wenn möglich..

Lieber ein 2h-Meeting mit vielen Leuten und mehr Fragen als Antworten am nächsten Tag, oder besser nächsten Monat, als ein Lösungsorientiertes Handeln.
quarterly Meetings via Teams mit Infos, meist unnötig in die Länge gezogen und als Werbevideo für das Unternehmen designed.

Projektrelevante Informationen werden zurückgehalten/verlegt/vergessen oder gehen in den völlig ineffizienten Datenbanken verloren.
Calls werden teils abgelehnt und auf schriftliche Fragen teils keine Antwort, teils eine unbrauchbare (ich klärs ab und melde mich (am st. Nimmerleinstag)), manchmal eine Teilantwort, zwischendurch aber auch Topantworten und grosse Hilfsbereitschaft.
Allerdings ist das die Minderheit.

Gehalt/Benefits

Leicht über dem Schnitt, trotzdem nicht lohnenswert.

Gleichberechtigung

Diverse Hintergründe im Team, Arbeiten oft nach Skills verteilt. Wissensaustausch findet nicht wirklich statt, da einige wenige denken die einzigen Lösungen zu kennen, und nicht davor zurückschrecken andere Ideen/Lösungsansätze deswegen ausser Betracht zu lassen. Unter dem Deckmantel Standardisierung wird also regelmässig über Themen diskutiert, in welchen die verhärteten Fronten um ein paar Zentimeter kämpfen, um beim nächsten Meeting die nächsten paar Zentimeter ins Visier zu nehmen. Wenige bestimmen was wichtig ist, und auch was richtig ist. Der Rest darf sich einer Seite anschliessen.

Interessante Aufgaben

Gabs für mich nicht, war eher wie ein besserer bezahlter Ferienjob. Die Einführung in diese wurde bei der Anstellung Versprochen, das wars auch schon. Sehr frustrierend, fast ausschliesslich die “Büroarbeit” der anderen Erledigen zu müssen.

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Wer hire & fire, verbunden mit Undankbarkeit und Unehrlichkeit mag ist hier richtig

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Endress+Hauser Flowtec AG in Reinach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider überwiegen die negativen Aspekte zu sehr als das es noch möglich ist die durchaus positiven Seiten des Arbeitgebers zu schätzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich die Eigentümerfamilie so vom Top Management vorführen lässt.

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal ehrlich zu sich sein und die Aussendarstellung mit der tatsächlich gelebten Wirklichkeit vergleichen. Stichworte : Mindset eines Marktführers, familienfreundliches Unternehmen etc. Die Ideale des Firmengründers werden vom Top Management teilweise mit Füßen getreten

Arbeitsatmosphäre

Im Einkauf nur Fassade. Es wird vom großen kleinen Vorgesetzten fadenscheinig gelächelt und gelobt was das Zeug hält. Das Messer hinter dem Rücken wartet jedoch. Fast im Quartalstakt werden Mitarbeitende und Vorgesetzte vor die Türe gesetzt.

Image

Nach außen immer noch top. Spruch eines Personalvermittlers: Wenn sie hier anfangen dürfen, müssen sie entweder selbst wieder gehen wollen oder goldene Löffel geklaut haben. Im Einkauf sind in den letzten Jahren viele Kollegen aus anderen Gründen gegangen worden...

Work-Life-Balance

Wäre schön, wenn das Gesagte und Versprochene auch umgesetzt wird. Als Stichworte seien hier nur genannt: Mutter-/Vaterschaftsurlaub, Homeoffice, wenn es nicht gesetzlich vorgegeben wird

Karriere/Weiterbildung

Gute Möglichkeiten für den, der genehm ist

Gehalt/Benefits

Wenn du am Anfang gut verhandelt hast, vielleicht ok, ansonsten wird auf Swiss Mem verwiesen, Sternenhimmel durch die eine Gerade gelegt wird, um nachzuweisen, dass sehr gut gezahlt wird

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist froh, wenn er nicht als nächstes "auserwählt" ist gehen zu "dürfen".

Umgang mit älteren Kollegen

Auch mit über 50 Jahren kannst du trotz jahrzehntelanger Tätigkeit von heute auf morgen rausgeschmissen werden.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Vorstellbarkeit. Vorgesetzte werden von darüber liegenden Hierarchiestufen teilweise vorgeführt oder raus geschmissen. Auch im Rollstuhl darfst du nach 8 Monaten trotz 6 monatiger Probezeit "gehen" .

Arbeitsbedingungen

An sich sehr gut, aber die Angst am und um den Arbeitsplatz lebt mit.

Kommunikation

Es wird viel geredet und versprochen, die Realität sieht leider völlig anders aus. Konstruktive Kritik ist unerwünscht, sobald sie vorgedachte Muster verlässt. Ehrliche und inhaltlich zuverlässige Aussagen habe ich in meiner langen Zeit nur selten aus dem Top Management gehört.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden, einfach mal im Internet recherchieren, wievielen weiblichen Topmanagern in Reinach eine Chance gegeben wird.

Interessante Aufgaben

Sobald du dich mit deiner Aufgabe identifiziert hast, wirst du durch Regularien, Ränkespielchen und Unprofessionalität ausgebremst

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeitende/r

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Feedback. Ihre Rückmeldung ist uns wichtig.

Wir bedauern zu hören, dass Sie bei Endress+Hauser negative Erfahrungen gemacht haben, das sollte nicht sein. Ihre Aussagen möchten wir gerne kommentieren.

«Hire and Fire» ist überhaupt nicht unsere Philosophie, und die Wertschätzung der Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig, ebenso wie eine Arbeitsumgebung, in der unsere Werte und Kultur gelebt werden. Dazu gehört auch, offen zu diskutieren.

In unseren Endress+Hauser-Kompetenzen, die für alle Mitarbeitenden gelten, ist gegenseitiger Respekt zentral. Unsere Führungskräfte werden regelmässig geschult, und wir haben klare Führungskompetenzen festgelegt. Neue Führungskräfte werden auch im Hinblick auf ihren Umgang mit Mitarbeitenden sorgfältig ausgewählt.

Freundliche Grüsse

HR-Team Endress+Hauser Flow

Tradition, Werte, Familienunternehmen - Eher unterste Schublade

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Endress+Hauser Gruppe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts :-(

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles :-(

Verbesserungsvorschläge

Wenn man von einem Familienunternehmen zu einem Konzern heranwävchst sollte man auch die Mitarbeiter mit einbeziehen. Die Führungskräfte sind ein eigener Haufen für sich. Jeder zieht eine riesige Schleimspur hinter sicht her. Es will ja auch keiner den Job verlieren. HR ist hier ebenfalls mit im Boot und unterstützt diese Spielchen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung kann, muss aber nicht, in einem funktionierenden Team gut sein. Ansonsten gilt hier: Kopf ausschalten und Mach-Deinen Job.

Image

Das Image eines Familienunternehmens bröckelt. Leider ist die Hochglanz-Fasade nicht klein zu kriegen. Drum prüfe wer sich ewig bindet.

Work-Life-Balance

Naja, während Corona war Home Office und 80% Regel wichtig und den Mitarbeitern wurde dies auch angeboten. Nach Corona ist nichts mehr von den Versprechungen vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Hängt stark von der Führungskraft ab.

Kollegenzusammenhalt

Dies hängt stark vom Bereich / Abteilung ab in der gearbeitet wird. Hier kommt es auch auf die Führungskraft an. Viel Luft nach oben.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier stinkt der Fisch nicht mehr, bei diesem Punkt ist er bereits gegessen und der Rest kann zum Abfall geschmissen werden. Übelster Umgang mit "älteren" Mitarbeitern. Kann die Leistung nicht gebracht werden, droht die Kündigung.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man den "Bock zum Gärtner macht" dann sollte man wissen was dabei rauskommt. Ungeeignete Führung und soziales Verhalten gleich null. Ich habe so viele Mitarbeiter gesehen die leider vor die Tür gesetzt worden sind. Und nur weil Kritik geäußert wurde.

Kommunikation

Ein weiteres Steckenpferd was sich das Management auf die Fahne geschrieben hat zu verbessern. Leider immer noch unterirdisch und extrem schlecht. Informationen werden gefiltert. Eine offene Kommunikation sieht anders aus.

Gehalt/Benefits

Es gibt sicherlich in der Region Arbeitgeber die besser bezahlen. Darum vor einer Bewerbung immer prüfen und nicht blenden lassen.

Gleichberechtigung

Mag sein, keine Ahnung.

Interessante Aufgaben

Mach Deinen Job und versuche bloß nicht über Verbesserungen nachzudenken.

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verlässlicher Arbeitgeber mit toller Teamkultur

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Endress+Hauser Flowtec AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ist auch in kritischen Situationen verlässlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

machmal auch konservative Einstellung

Verbesserungsvorschläge

noch besser für Teilzeit ein Angebot schaffen

Arbeitsatmosphäre

agile Umgebung man kann seine Vorschläge einbringen

Karriere/Weiterbildung

Ausbildungen werden gefördert

Kollegenzusammenhalt

tolles Team

Arbeitsbedingungen

WAchstum ist hoch daher auch manchmal eng

Kommunikation

transparente Kommunikation


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Meetingkultur..

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Endress+Hauser Gruppe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Krisenresistent, wenn man seine Arbeit gut erledigt muss man sich nicht vor dem blauen Brief fürchten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Meetings, für jeden Quatsch wird ein Meeting angesetzt das dann auch noch durchgezogen wird.

Verbesserungsvorschläge

Förderung von jungen und nicht nur den alten würde der Firma gut tun.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut. Innerhalb der Abteilung verstehen wir uns und wenn einem etwas nicht passt, kann man dies auch so mitteilen.

Image

Nach aussen geniesst die Firma ein sehr gutes Image. Geschätzt wird v.a. das sich E+H in einer relativ "Krisenresistenten" Branche befindet.

Work-Life-Balance

Es gibt zwar die 42h Woche, allerdings keine Blockzeiten. In der Abteilung in welcher ich bin ist diese Zeit sehr frei gestaltbar, was ich als fortschrittlich erachte.

Karriere/Weiterbildung

Was die Karriere betrifft bekam ich das Gefühl, dass man nur lange genug dabei sein muss um die Karrierleiter hochzukommen. Also Karrieremässig ist es hier eher eine Bremse..

Kollegenzusammenhalt

Wenn jemand Probleme hat oder mit der Arbeit nicht nachkommt wird einem schon geholfen. Auch während der Einarbeitung wurde stets Rücksicht genommen und es gibt hier eine gelebte "Fehlerkultur" was ich gut finde.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten mit welchen ich zu tun hatte und habe, sind sehr Verständnisvoll und fair.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist etwa 10 Jahre alt aber immer noch "gut im Schuss", es lässt sich arbeiten und auch der Lärmpegel ist nicht wirklich hoch.

Kommunikation

Information muss man sich oft selber aus dem Intranet holen, allerdings werden wichtige Anpassungen auch schon per Mail mitgeteilt.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen sind "nur" der Standard. Beim Gehalt ist es wie so oft, wer zu Beginn hoch Pokert "gewinnt", weil in den gut vier Jahren in denen ich hier arbeite, gab es genau 1 Erhöhung und dies war auch nur ein Teuerungsausgleich.

Interessante Aufgaben

Es gab im letzten Jahr eine Umstrukturierung, leider für meinen Geschmack nicht zum guten was die Abwechslung betrifft.

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Katastrophale Zustände, Führung versagt

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Endress+Hauser Flowtec AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen, saubere Produktion

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalbüro schaut wegg bei versagen von Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Alte Führungskräfte müssen ausgetauscht werden

Vorgesetztenverhalten

Die Führung muss ausgewechselt werden. Führungsstile der 90 Jahre


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Faires Familienunternehmen mit gelebten Werten aber teilweise Schwierigkeiten mit Veränderungen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Endress+Hauser Flowtec AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die soziale und familiäre Verbundenheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise veraltete Führungsstiele und der Unwille sich gutes auch mal bei anderen an- und vielleicht abzuschauen was Prozesse, Vereinheitlichung und Strukturen angeht

Verbesserungsvorschläge

Konsequenter sein beim Umgang mit klar unwilligen Mitarbeitern. Irgendwann hat jeder genug Chancen gehabt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr positiv und die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Ein paar unzufriedene, meist die, die grundsätzlich mit allem neuem ein Problem haben, gibt es halt immer. E+H hat gerade bei alt eingesessenen Mitarbeitern oft Schwierigkeiten, Konsequent Leistung und konstruktive Mitarbeit einzufordern bzw. braucht sehr lange (manchmal auch nie) bis hier irgendwann die Notbremse gezogen wird. Das schafft natürlich Unmut bei denen die etwas bewegen wollen und fährt diese irgendwann sauer.

Image

Ich habe E+H als guten Arbeitgeber kennengelernt und weiss durch Bekannte und Freunde dass eine grundsätzlich sehr positive Meinung besteht.

Work-Life-Balance

Die sehr offene Gleitzeitregelung ist eine tolle Sache und ermöglicht viel Flexibilität. Aufgrund der in der Schweiz üblichen hohen Wochenarbeitszeit (bei E+H mit 41 Stunden noch im Rahmen) und den wenigen Feier- und Urlaubstagen ist es eine grundsätzliche Thematik Arbeit und Privates unter einen Hut zu bekommen. Aber auch hier gibt es durch interne Projekte Bemühungen den Mitarbeitern weiter entgegen zu kommen. Schlussendlich darf man aber natürlich auch nicht vergessen, dass die Produkte entwickelt, hergestellt und geliefert werden müssen und es deshalb nun mal nicht NUR jedem zu 100% recht gemacht werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Wer wirklich will und in der Lage ist zu leisten, der bekommt auch seine Chancen und Möglichkeiten. Diverse Programme, Konzepte und Möglichkeiten zum Selbstlernen sind vorhanden. Alles getreu dem E+H Motto, erst dienen und dann verdienen.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen sind meines Verständnisses nach sehr gut bzw. oft auch überdurchschnittlich. der Lohn liegt im Mittelfeld und wird aber durch z.B. ein teilweise subventioniertes Mittagessen, kostenlose Parkplätze, kleine Aufmerksamkeiten (Weihnachtsgeschenk, im Sommer mal ein kostenloses Eis, Essen bei Betriebsversammlungen, grosse Weihnachtsfeier, etc.), Bonuszahlungen in guten Jahren aufgewertet. Mehr geht natürlich immer ;-).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In den meisten Bereichen versucht man wirklich nachhaltig zu sein und auch solche Lösungen anzustreben.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung und bei den Mitarbeitern in den Schnittstellen mit denen ich zu tun habe, wird in der Regel offen und konstruktiv miteinander umgegangen. Leute die grundsätzlich Probleme mit Kritik haben gibt es natürlich auch aber das ist glücklicherweise die Ausnahme.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich ist man hier bemüht jedem Mitarbeiter gerecht zu werden, egal ob alt oder jung. Das ist natürlich je nach Stelle und Abteilung unterschiedlich schwierig und wird von manchen älteren Mitarbeitern leider nicht wahrgenommen. Frust ist dadurch vorprogrammiert und ist dann oft ein Problem, welches sich auch auf die jüngeren überträgt, weil sie merken, dass einem älteren Mitarbeiter ja "nichts passiert" wenn er sich nicht konstruktiv verhält. Schlussendlich zeigt dass aber die teilweise vorhandene Schwäche bei einzelnen Führungskräften, Konsequentz zu zeigen.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist ein wirklich guter. Fair, fordernd aber auch fördernd und vor allem hinter einem stehend. Ich weiss aber dass es auch andere Vorgesetzte gibt. Wie sagt man so schön, der Fisch stinkt am Kopf immer zuerst. Meiner Meinung nach muss in den einzelnen Führungsetagen mal geschaut werden, ob die Führungsstiele noch den heutigen Bedingungen und Gegebenheiten angemessen sind.

Arbeitsbedingungen

Durch den notorischen Platzmangel, begründet durch das enorme Stückzahlwachstum der letzten Jahre, sind viele Arbeitsplätze, gerade die in der Produktion überhaupt nicht geeignet. In den administrativen Bereichen dagegen wird geklotzt und nicht gekleckert.

Kommunikation

Es gibt sehr viele Info Talks, Abteilungsstehungen und Betriebsversammlungen (Flow Markt) bei denen die interessierten über Neuerungen und aktuelles informiert werden.

Gleichberechtigung

Ich habe nicht das Gefühl dass ein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht wird. (Bin selbst eine Frau)

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich habe ich abwechslungsreiche Aufgaben und kann mich auch relativ frei selbst verwalten was diese und das Zeitmanagement angeht.

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Willkür und Betriebsblindheit auf allen Ebenen

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Endress+Hauser Flowtec AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Militärische Führung, Willkür, unsinnige Anweisungen und keinerlei Hilfe bei Problemen, Depressionen und Burnouts werden als Schwäche des MA's ausgelegt und nicht als Führungsschwäche des Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Entweder das Rekrutierungsprogramm so anpassen das nur noch JA Sager angestellt werden oder die Führung der Produktion auswechseln.

Arbeitsatmosphäre

Kein Lob an keinen(7 total) Schichtleiter in 3Jahren Dienst, Willkür, Verwarnungen und militärische Struktur an der Tagesordnung, tägliches Anprangern und kritisieren absolut normal

Image

Aussen fix, Innen nix ! Spirit wird mit Füssen getreten und Obrigkeit weiss Bescheid ist aber nicht fähig/willens dies zu ändern!

Work-Life-Balance

Geschäftliche Interessen stehen IMMER an Erster Stelle, flexible Arbeitszeiten sind nicht für MA sondern um Überstunden zu leisten, Samstag Arbeit und Überstunden normal !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da müsste mal einer in China schauen....

Karriere/Weiterbildung

Steht in der Produktion absolut still. Wer einmal als X angestellt wurde bleibt auch ein X selbst wenn der MA seit Jahren wechseln möchte und gutes Potential dazu hätte.
Falls mal eine Chance besteht werden MA's dazu genötigt Schulen zu besuchen für die der MA nicht qualifiziert ist.

Kollegenzusammenhalt

Vergiftete Atmossphäre, Freundschaften nicht erwünscht-nur militärische Führung

Umgang mit älteren Kollegen

Alle resigniert/frustriert aber hilfsbereit

Vorgesetztenverhalten

Unsinnige Anweisungen, Einmischung ins Tagesgeschäft nur Kritik, keinerlei Hilfe bei täglichen Problemen, sofortige schriftliche Verwarnung wenn hinterfragt wird, Militant und ungerecht, keine Hilfe von HR zu erwarten(Spielball von Führung)

Arbeitsbedingungen

Mein "Büro" bestand aus einem Tisch mit 3 Schubladen Mitten in der Produktion. Lärm,Staub, Durchzug und massive Platzprobleme an der Tagesordnung

Kommunikation

Wöchentliche Information über enorme finanzielle
Gewinne, leider nicht spürbar für den Angestellten oder die Optimierung der Produktion

Gehalt/Benefits

Geld kommt pünktlich

Interessante Aufgaben

Leider nein, produzieren, produzieren, produzieren alles andere wird zurückgestellt. MA haben keine Gelegenheit sich zu entfalten, wer Schweisser ist bleibt es auch ob das dem MA gefällt oder nicht, somit ist es schwer ein erfolgreiches Team aufzubauen.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.