236 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
They did handle the Covid situation excellent.
No focus on meritocracy, too much German influence for anyone used to a Swiss job-climate.
Focus on staying technically relevant and less on being an HR-focused company. A German management-style is not necessarily a competitive factor when trying to attract native Swiss people. In many departments there is less than 10% Swiss employees. In management even less.
As long as you don't question daily work-routines everything is relatively smooth. Older colleagues expect to not be challenged or introduced to new concepts. More than 60% are from Germany or France. Management is to a larger extent German. This has brought in a German work-culture including a focus on political correctness including compulsory online training in diversity and inclusion and much more hierarchical management style than most other Swiss companies.
Still considered a family business although in reality not any more.
The company is not really guided by meritocracy but more with loyalty to the company. If you stay a loyal happy camper and looking for a comfortable 9-5 job this is where you want to be.
Deparment dependant. In many places you expect to be a contributor-Education takes time from meeting deadlines.
Sub-median salaries topped up with around 1 months salary in bonus. Varying.
Social awareness and somewhat supportive of people with families.
Is generally good and relaxed. Again avoid challenging old technology and suggesting new concepts.
Old and male is out. Trying to replace with young and diverse.
German management-style. Hierarchical Top-down communication. Management generally not technically experienced lacking an engineering perspective. The family-owned style company has left a long time ago. Now everything is focused on compliance and growth.
Good cantine with subsidised meals and free parking and bi-weekly after-work. On location Coffe-bar with real baristas.
Expect consequences if you challenge (the mostly German) middle management.
It is a male-dominated industry rooted in interest. But HR are trying their best to introduce a female perspective leading to the usual DIE-problems with promoting non-qualified women in management focusing on emotional safety issues rather than promoting people with technical interest and skill. This is the largest problem. The older base is retiring and HR are focused on gender equality. You need to be able to replace the older guys, if you are to keep the business, with technically interested and motivated people not trying to fill some gender-gap.
I read this HR-reply to another reviewer below: "Natürlich berücksichtigen wir in der Schweiz den Inländervorrang. Vor allem wählen wir unsere Mitarbeitenden aber danach aus, ob sie die Werte unseres Familienunternehmens teilen und unsere Kultur leben – und nicht nach ihrem Nummernschild".
Typical political correctness HR-lingo. Doesn't mean anything and just an excuse for not prioritizing hiring people located in Switzerland (more expensive). If you went the the Swiss authorities and told them that 80% of the Swiss candidates were rejected I think they would oppose this.
Somewhat department dependant. Sensor Development is generally interesting and offering challenges. The calibration rig development is basically copy-paste and try make it work like last time. New concepts are actively opposed and treated as foreign and unsafe ("we have done this for 30 years and it works").
struktur
Mal so mal so
soll nicht so streng sein
- Mehr Neutralität und Fairness seitens HR und der Vorgesetzten.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden statt ständiger Kontrolle.
- Entscheidungen sollten sachlich getroffen werden – nicht nach Sympathie oder persönlichen Interessen.
- Weniger unnötige Sitzungen und mehr effiziente Arbeitsabläufe. Für einfache Themen braucht es oft unverhältnismäßig viele Meetings.
- Mehr Fokus auf funktionierende Prozesse sowie auf die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitenden.
In meiner früheren Abteilung herrschte ein sehr gutes Arbeitsklima. Mit dem Wechsel zu einer neuen Vorgesetzten änderte sich das jedoch deutlich. Statt Zusammenarbeit standen aus meiner Sicht Ego und Machtdenken im Vordergrund. Viele Mitarbeitende verstehen sich gut, aber abteilungsübergreifend fehlt oft der Zusammenhalt.
Nach außen wirkt vieles besser, als es tatsächlich ist. Der Begriff „Familienunternehmen“ passt für mich nicht zur gelebten Unternehmenskultur. Der hohe Mitarbeiterwechsel spricht aus meiner Sicht eine deutliche Sprache.
Zwar gibt es zwei Tage Homeoffice etc, jedoch ist die Kontrolle dabei sehr streng. Selbst Pausen müssen gemeldet werden, und jede Abweichung wird hinterfragt. Das nimmt viel Vertrauen und macht das flexible Arbeiten wenig angenehm.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als katastrophal erlebt. Statt Vertrauen herrschten Kontrolle, Druck und aus meiner Sicht Mobbing. Neutralität habe ich nicht erlebt – die Personalabteilung stellte sich meiner Erfahrung nach konsequent auf die Seite der Vorgesetzten. Sogar während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit wurde eine Kontrolle veranlasst, was für mich ein klares Zeichen von Misstrauen war. Meine Arbeitsunfähigkeit war jedoch medizinisch begründet und ordnungsgemäss bestätigt. Von einem Unternehmen, das mit Werten wie Vertrauen und Zusammenhalt wirbt, hätte ich etwas völlig anderes erwartet.
Generell hatte ich den Eindruck, dass Filialen gegenüber der Zentrale benachteiligt werden. Je nach Abteilung gelten unterschiedliche Massstäbe – manche erhalten Unterstützung, andere müssen für jede Kleinigkeit mehrfach nachfragen oder kämpfen.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht wenig offen. Konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden oft nicht ernst genommen und teilweise sogar gegen einen verwendet. Dadurch trauen sich viele Mitarbeitende nicht mehr, ihre Meinung offen zu äussern. Schweigen ist Gold!
Von Gleichberechtigung habe ich persönlich wenig gespürt. Mehrfach wurden Aussagen über meine Herkunft gemacht, obwohl diese nichts mit meiner Arbeitsleistung zu tun hatte. Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Beziehungen und eine gemeinsame Herkunft teilweise Vorteile verschaffen. Wer kritisch ist oder eine andere Meinung vertritt, wird aus meiner Sicht eher gesucht und wegen Kleinigkeiten kritisiert, statt fair behandelt und unterstützt.Die Personalabteilung habe ich nicht als neutral erlebt. Als ich um eine Erklärung bat und auf einzelne Vorwürfe einging, erhielt ich keine nachvollziehbaren Antworten. Statt mein Anliegen objektiv zu prüfen, hatte ich den Eindruck, dass meine Sichtweise von Anfang an abgewertet wurde. Von einer Personalabteilung hätte ich mehr Neutralität, Respekt und eine faire Klärung erwartet.
Kollegiale Zusammenarbeit
Grosser Stellenwert in der Industriellen Industrie
Sehr gut mit Luft nach oben
Grosses Angebot und Vielfalt wenn man ein Gönner hat
Gerechte Entlohnung und guter Sozialer Anteil
Sehr grosses Interesse vorhanden
Teamarbeit ist ein wichtiger Bestandteil
Ist eine Selbstständigkeit
Stehen hinter einem und wenn die Leistung stimmt wird man gefördert
Modern und zukunftsweisend
Periodisch und systematisch eingebunden
Ist Kultur
Sehr vielfältig
Kantine
Ganze management
Führungskräfte schulen, mitarbeitende wertschätzen
Die Mitarbeiter fühlen sich sehr oft bedroht mit Kündigungen
Von draussen als gold angesehen aber von drinnen verrostet
Katastrophe
Weiterbildungen werden unterstützt damit sie die MA anbinden, aber ohne stelle
Mind. lohn
Sozialbewusstsein ist bei Flowtec unbekanntes Thema
Die Zusammenarbeit mit kollegen ist gut, aber durch angst und Drohungen mit Kündigung die MA haben Angst auch mal ein kaffee zusammenzutrinken
Gut
Machtspiel, Sie nutzen Macht um MA zu erniedrigen, und sehr rassistisch
Gut
Wenn man etwas will muss lange warten die Aufgabe werden teilweise nicht kommuniziert
Nein, Ausländer sind schlecht gesehen
Monotonie
Es wird nicht auf langjährige Gehör
Jede Schicht gegen jede
Keins
Ja geht
Na ja
Könnte viel besser sein
In gut
Es geht
Schlecht
Keine Ahnung
Relativ
Sehr schlecht
Könnte viel besser sein
Keine
Entspannte Arbeitskultur und Wertschätzung.
Grosse Anerkennung Weltweit.
Muss man einfordern.
Einsatz und Können wird belohnt.
Überdurchschnittlich
Sehr hoch.
Hilfsbereit
Hochmodern und zeitgemäss.
Offen und transparent
Vielseitig.
Jioa je nach Abteilung kommt drauf an wie viel Druck man hat von oben
Finde ich gut
Finde ich eigtl ganz stark manchmal muss man es einfach können es zu trennen
Wenn man fragt hat man vieles als Möglichkeit und Unterstützung der Firma um sich zu bilden
Könnte besser sein aber gibt schlimmeres
Gut
In meiner Gruppe lauft es super, nur wird immer diskutiert zwischen den Schichten. Leider viel Kindergarten
Denke bisschen mehr Wertschätzung für die wo so lange der Firma treu sind.
Manche könnten bisschen mehr mit den MA kommunizieren das am Ende Sachen geändert werden ohne zuschauen ob es am Ende funktioniert.
Gut
Konnte besser gehen vieles geht verloren. Bisschen Struktur bringen bei dem Thema
Jioaaa von den Führungskräften schon, eher nicht so von den MA
Wenn man will, kann man viel neues lernen hier drinne
Gute Arbeit wird erkannt und entsprechend erwähnt. Es bestellt ein gutes Vertrauen.
Sehr gut
Es gibt viel Angebot. Ferienwohnung ist unkompliziert. Familien mit Kleinkindern werden gut unterstützt.
Es gibt viele Anreize. Machen muss man es halt immer noch selben.
Gehalt ist immer subjektiv. Es könnte immer mehr sein . Für mich passt es.
Es wird auf Klimaschutz geachtet.
Unterhalb der Abteilung passt es sehr gut. Zusammen mit dem Fachabteilungen funktioniert es ziemlich gut.
Passt
Tipptopp
Finde ich sehr gut.
Es gibt regelmässig , entweder über das Intranet oder an Sitzungen
Stimmt, aus meiner Sicht.
Immer wieder neue Herausforderungen.
Während in der Schweiz die Arbeitslosenzahlen explodieren, stellen gewisse Unternehmen immer mehr Leute aus Deutschland und dem Elsass ein. Schaut euch nur einmal die Parkplätze an – das sagt doch alles. Haben solche Unternehmen eigentlich gar keine Verantwortung gegenüber der Schweizer Gesellschaft? Eine echte Schande.“
So verdient kununu Geld.