69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz
Respekt & Anerkennung
Offene Türen, freundlicher Umgang.
Achtung vor einer zu grossen Ego-Kultur.
Die Firma ist in den vergangenen Jahren so stark gewachsen, dass man sich nicht mehr kennt. Es ist alles anonymer geworden, jeder schaut mehr auf sich, der Zusammenhalt und das gemeinsame Ziel haben sich verwässert.
In den Teams gut
Extern bestimmt besser als intern
Grosse Freiheit um sich zu optimieren
Weiterbildungen werden gewünscht und unterstützt. Internes „Aufsteigen“ ist wegen der Grösse der Unternehmung beschränkt möglich.
Gute Löhne, sehr gute Sozialleistungen
Man bemüht sich, vieles ist schon ok
Kollegen halten zusammen, vorallem auf der gleichen Stufe oder im eigenen Team
Führungskompetenzen sollten gestärkt werden
Sind sehr gut. Ferienmodell sollte modernisiert werden
Ein Intranet hilft und wird auch genutzt
Kommt auch das Team drauf an
Hohe Flexibilität, absolut familienfreundlich, offen für konstruktive Vorschläge
Angespannt
Jeder für sich
Zuviel und nicht authentisch
Flexible Arbeitszeit ist an zu viele Bedingungen gebunden
Zusammenarbeit
Weniger Tools
Sozialleistungen sind Top
Wohlfühlen!
Klare Unternehmensziele, Unternehmen im Transformationsprozess
Jede Möglichkeit offen
Toleranz, Respekt und gegenseitige Achtung. Die Zusammenarbeit macht Spass.
Empowerment auf der ganzen Linie spürbar
Der Umbau der Hauptniederlassung (Einzug geplant im Herbst 2024) erfolgt nach New Work Kriterien. Viele unterschiedliche Zonen machen das Gebäude zu einer "bunten" Landschaft der Möglichkeiten, je nach persönlicher Neigung und Anspruch zu arbeiten. Es werden keine klassischen "Grossraumbüros" gebaut, alle Zonen machen Sinn hinsichtlich einer Zusammenarbeit.
Gerecht und transparent
sehr anspruchsvolle und komplexe Projekte machen viel Freude
Regelmässige Mitarbeiterevents (Team, Bereich, Unternehmen), gute Sozialleistungen, prima Arbeitsatmosphäre, Kantine mit freiem Kaffee/Tee, gute Work-Life-Balance.
Zum Teil zu vollgestopfte Grossraumbüros mit nicht vorhandener Lüftung/Klimatisierung.
Gepflegte Du-Kultur. Ich fande den Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten stets angenehm und auf Augenhöhe. Irgendwelche Probleme zwischen Schweizern und ausländischen Mitarbeitern habe ich nicht wahrgenommen. Regelmässige Team- und Bereichsübergreifende Veranstaltungen haben das Kennenlernen von Mitarbeitern gefördert, mit denen man sonst keinen Kontakt hat. Probleme konnten stets offen und direkt angesprochen werden. Im Allgemeinen war das HR sehr bemüht, den Mitarbeitern eine gute Atmosphäre zu schaffen. Klar.... allen kann man es nicht Recht machen. Gibt immer ein paar Meckerfritzen.
Flexible Arbeitsverträge mit 25 bis 30d Urlaub, reduzierten Wochenpensum oder eben Teilzeitarbeit sind je nach Position möglich. Zeiterfassung mittels Stechuhr. Überstunden können flexibel abgebaut werden. Unbezahlter Urlaub ist prinzipiell möglich, muss aber natürlich rechtzeitig abgestimmt werden.
Sinnvolle Weiterbildungen waren möglich bzw. zum Teil auch gefordert.
Eine sehr subjektive Frage und von Team zu Team, von Charakter zu Charakter sehr unterschiedlich.
Ich war mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. Offene und direkte Kommunikation sowohl bei Lob als auch bei Tadel. Kritik wurde gehört und er hat sich auch damit befasst.
Die Grossraumbüros sind zum Teil recht vollgepackt aber der neue Anbau soll das wohl ändern. Im Sommer war es bei heissen Aussentemperaturen unangenehm stickig und warm. Da wurde meiner Meinung nach der Energiesparhebel am falschen Ende angesetzt. Der Arbeitsplatz an sich wird sehr ergonomisch gestaltet und ggf. an Mitarbeiterwünsche angepasst.
Die IT-Infrastruktur (Hardware) ist generell gut, Probleme werden schnell angepackt aber eine zum Teil äusserst umständlich aufgebaute SAP-Umgebung ist mühsam und zeitraubend. Das betrifft auch die Dateiablage. Äusserst positiv zu bemerken ist die Kantine und der freie Kaffee/Tee.
Über Entwicklungen im Bereich und der ganzen Firma informieren regelmässig die Vorgesetzten bzw. gab es Firmenevents auf denen viel kommuniziert wurde. Leider ist die Linie in Bezug auf das Gasnetz und die weitere Ausrichtung hin zu anderen Wärmelösungen nicht so ganz klar. Da herrschen sicherlich Diskrepanzen zwischen eigenen Interessen und der Politik von Stadt und Kanton. Auch die Eingliederung in die Stadt Zürich ist ein ständiges grosses Fragezeichen.
Es gibt eine, sagen wir... semi-transparente Gehaltsstruktur. Die habe ich aber erst kennengelernt, als ich bereits angestellt war. Ein Nachverhandeln meines Gehalts war nur bei Anpassung des Aufgabenbereichs möglich. Es gab Teammitglieder, die trotz schlechterer Qualifikationen besser verdient haben als ich. Negativpunkt !
Sehr positiv möchte ich die überdurchschnittliche Einzahlung in die 2. Säule hervorheben sowie der jährliche (variable) Unternehmensboni. Anrechnung des ZVV-Tickets, grosszügiger Mutter-/Vaterschaftsurlaub und noch ein paar Sachen mehr.
Positionsabhängig würde ich sagen.
Die Offenheit, Freiheit, Zuverlässigkeit, Gemeinsamkeit DAS WIR GEFÜHL
SAP als ERP-System mehr ausnutzen ansonsten gibt es derzeit nichts schlechtes
Digitalisierung noch mehr vorantreiben. Viele Abläufe müssen noch durch Schnittstellen und Prozessoptimierungen bearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Team sowie Bereichsübergreifend nehmen einen sehr hohen Anspruch am Arbeitsalltag war. Aufgrund der Wärmeverbünde, Mobilitäts oder Leitungsnetze sind viele verschiedene Unternehmensbereiche zusammen in einem Projekt tätig.
Ich finde das wir nach Aussen hin sehr gut dastehen. Man hört viele gute Feedbacks aber auch wie in jedem Restaurant, kann man es nicht immer allen recht machen.
Die Arbeitseinteilung kann in vielen Tätigkeitsbereichen selbst gewählt werden. Energie 360° AG stellt auch verschiedene Zeitmodelle, sowie ein Patchsystem zur Verfügung welche jede Minute Vergütet. So kann man wenn es die Vorgesetzten zulassen eine Work-Life-Balance dem Mitarbeiter anbieten. Was man jedoch auch berücksichtigen sollte ist, dass die Unternehmung im Wandel zu 100% Erneuerbarer Energien ist. Dies ist mit mit einer enormen Aufstockung des Personales voll im Laufen was aber auch zu einer starken Auslastung des Personals führt.
Aufgrund der Struktur kann man sich im Fachbereich sehr gut Weiterbilden, welche auf von der Unternehmung gefördert wird. Dies kann im Zuge eines erfolgreichen Abschlusses auch zu Funktionswechsel führen.
Gesamtpaket mit Pensionskasse Stadt ZH und der dazugehörigen Aufteilung zwischen AG und AN sowie den ganzen Benefits, kann man sich über das Gehalt nicht beschweren. Jedoch ist der Mensch immer mit mehr Gehalt zufriedener.
100% Erneuerbar ist das Ziel 100% Sozial und Gleichberechtigung
Die Teamkollegen ziehen an einem Strang. Das Ziel behält jeder im Auge und das ist zum Beispiel die Heizzentrale zum vorgegebenen Zeitraum fertig zu stellen, oder das Leitungsnetz nach Bauprogramm auszuführen, Mobilitätslösungen zum vereinbarten Termin am Lastmanagement aufzuschalten und Unternehmsbeteiligungen zeitlich und Fachgerecht zu offerieren und für sich gewinnen wenn es einen Mehrwert für die Unternehmung darstellt.
Ältere Mitarbeiter werden gehört und auch bei jungen Vorgesetzten Wertgeschätzt. Arbeitseinteilung von jung und alt sind jedoch einfach unterschiedlich, welche zu Missverständnissen führen kann. Darauf sollte man mehr achten (dies ist jedoch ein Nationales Problem und kein Firmenproblem) Mentorlösungen und Feedbackgespräche einführen. Kann ich selbst nur empfehlen, so kann man die Kulturen zwischen alt und jung angehen.
In meinem Vorgesetztenbereich ist eine offene und kritische Kommunikation möglich welche auch dazu führt um Fehler oder falsche Ansätze zu bereinigen. Die Vorgesetzten fordern und führen zu einen gewissen Stil auch zum Unternehmenserfolg bei. Sie bringen sich mit ein lassen die Entscheidungen jedoch bei dem Entscheidungsträger.
neuer Umbau sieht Grossraumbüros vor, welche ich selbst nicht gut finde. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen hervorragend
Bereichsintern wird eine offen Kommunikation gefördert und gelebt. Jeder Mitarbeiter wird mit seiner Stimme gleich angesehen und auch Wahrgenommen. Die Kommunikation Bereichsübergreifend sollte durch ein Deskboard oder einer Mitteilungsapp verbessert werden. Es wird zwar über Teams gearbeitet, jedoch ohne gewisse Richtlinien (Leitblanken). Was zu ungenügenden Informationsfluss führen könnte.
Wärmeverbünde mit Seewasser, Grundwasser, alternativen Energien.
Innovative Lösungen in jedem Bereich.
Bauvorhaben werden zu einem gewissen im Masse im Haus selbst ausgeführt. Nicht nur delegierte Arbeiten.
Das wir eine sehr offene Du- und Kommunikations-Kultur haben.
Ganz ehrlich? Grad nichts.
Wir sollten nicht vergessen, das bestehende Ur-Geschäft nach wie vor wert zuschätzen.
Weiterbildung wird erwünscht - interne Karriere ist schwieriger, weil es nicht so viele Führungspositionen gibt. Fachkarriere ist gut möglich.
Gutes Teamwork, das über die Geschäftsbereiche hinaus reicht.
Mich wundert es, dass es überhaupt so einen Punkt gibt.
GL-Mitglieder und der CEO sind für alle Mitarbeiter gut erreichbar.
Es ist viel in Bewegung und wir gestalten aktiv mit , was wir wie machen können. Ein hohes Mass an Selbständigkeit ist erwünscht.
So verdient kununu Geld.