70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Sie mich meinen Job ausleben lassen
Momentan keine, ist ok so
Sicherer Arbeitgeber, da Hauptaktionär die Stadt Zürich ist. Viele neue Themen rund um Erneuerbare Energien, Digitalisierung und Dezentralisierung.
Vieles ist im Umbruch, neue strategische Themen werden derzeit schlecht bzw. nur unzureichend kommuniziert. Die Bereiche haben untereinander häufig massive Abstimmungsschwierigkeiten.
Probleme in der Kommunikation lösen und auf wenige, dafür starke Geschäftsfelder fokussieren.
Die Arbeitsatmosphäre und die vielen Aufgabenstellungen
Es gibt in der Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen noch Optimierungsbedarf
Bei manchen Entscheidungen mehr Mut haben
Dass sich die Firma trotz der dauernd veränderten politischen Auflagen innerhalb der Branche immer wieder aufstellt und neu motiviert finde ich gut. Auch, dass zu den fossilen auch alternative und erneuerbare Energiequellen gesucht werden, erachte ich als zukunftsorientiert.
Anscheinend weiss die Unternehmensspitze genau was sie tut und wollen. Doch die unteren Etage kommen nicht alle nach. Es herrscht auf Grund der ständigen Veränderungen und Umorientierung eine Unklarheit bei den Mitarbeitern - "Oft weiss die Linke nicht was die Rechte tut."
Die Firma sollte nach den vielen Veränderungen mal wieder etwas "entschleunigen" sowie hin und wieder zurück blicken um zu realisieren, wie der zurückgelegte Weg ausschaut. Den Mitarbeitern sollte wieder etwas mehr Beachtung geschenkt werden, nach dem mehrere neue Produkte lanciert wurden und auch weiterhin danach gesucht wird.
In der ganzen Firma herrscht grundsätzlich eine positive "miteinander vorwärts" Stimmung. Auf der Grund der etwas komplizierten Struktur, fehlt den Mitarbeitern teils das Zugehörigkeitsgefühl - mehrere Firmen in der einen Firma sind entstanden.
Die Firma hat den Namen sowie den kompletten Auftritt geändert. Daher ist der Bekanntheitsgrad klein.
Das moderne und "freie" Arbeitszeitmodell überlässt die Einteilung und sein zeitlicher Aufwand jedem Mitarbeiter selbst. Etwas unüblich, doch hier an der Tagesordnung sind Aufforderungen, dass innert zwei Wochen mehr als fünf Ferientage bezogen werden müssen - Die Arbeit lässt dies aber kaum zu. Die Reise (2-4h) zu einem Pflicht-Messeeinsatz ging mehrmals zu Lasten der Mitarbeiter - wurde nicht übernommen. Mitarbeiter wurde aufgefordert, die Arbeitszeit entsprechende zu korrigieren.
Mir wurde eine Aus- und Weiterbildung zugesprochen und schriftlich bestätigt, dann aber im Nachhinein wieder zurückgezogen. Mit dem Glauben an das langfristige und nachhaltige Planen wird hier gespielt, nehme ich an.
Das Salär liegt im unteren Durchschnitt.
Der Abfall wird getrennt.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist sehr gut und konstruktiv. Teilweise kommt ein leichtes Gefühl von Profilierung auf, wenn der Druck von oben weiter gegeben wird. Alle ziehen aber an einem Strick und wollen gemeinsam ans Ziel kommen.
Die fehlenden Strukturen in den Anweisungen und Aufträgen führen ständig zu Missverständnissen. Die Mitarbeiter investieren viel Herzblut und Leidenschaft, müssen dann meist aber an Kleinigkeiten "herumbasteln" - es herrscht die absolute Null-Fehler-Tolleranz, wie bei Maschinen. Den eingestellten Fachpersonen sollte mehr Freiraum und Vertrauen geschenkt werden, denn das Team funktioniert sehr gut.
Die Infrastruktur ist modern und entspricht dem aktuellen Stand der Zeit. Mehrere Sitzungszimmer ermöglichen das projektbezogene Arbeiten und bilaterale Gespräche. Im Grossraum Büro herrscht oft schlechte Luft, deshalb muss hin und wieder über die Fenster gelüftet werden.
In zahlreichen Abstimmungsmeeting und regelmässigen Emails durch die Geschäftsspitze wird über Aktuelles und mögliche Veränderungen informiert. Im zusammenhang mit der Kommunikation sollte die Menge der Meetings und Emails stark reduziert werden. Bei Problemen ud Unstimmigkeiten wird das Gespräch nicht gesucht - es wird direkt gehandelt und der Mitarbeiter wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das Unternehmen befindet sich in einem grossen Strategischen Umbruch und bietet unzählige Möglichkeiten sich einzubringen. Aufpassen, dass nicht zu viele Köche um die Suppe stehen, bekanntlich wird sie dann meist versalzen.
Dass die Firma versucht aktiv an der Energielandschaft Schweiz mit zu bauen. Jungen Berufseinsteigern werden tolle Chancen geboten um Erfahrungen zu sammeln.
Dass die Möglichkeiten die einem im Bewerbungsprozess für die Stelle aufgezeigt werden in der Realität dann meist deutlich begrenzter sind. Es müssen "innenpolitisch" zu viele Rücksichtnahmen eingegangen werden, so dass der eigene Job eingeschränkt wird. Man könnte auch sagen, die vorhandenen Prozesse werden teilweise überstrapaziert....
Man darf sich gerne immer wieder hinterfragen, ob die vielen Aktivitäten "die Richtigen" sind, vielleicht weniger tun, dafür was man tut richtig machen.
Kritik an der Sache sollte als Kritik an der Sache verstanden werden, nicht an der Person.
Der Mobilität mit Erdgas mehr Flügel verleihen käme auch der Umwelt zu Gute!
Schon noch etwas "stadtwerkmässig", auch wenn man bemüht ist, sich davon zu lösen....
Firma sieht sich in Sachen Image viel weiter als sie wirklich ist....
Je nach Stelle flexibles Arbeiten inkl. Homeoffice möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sehr gut, auch hausinterne Sprachkurse, Hierarchie flach, kaum Aufstiegschancen. Neue Geschäftsfelder ergeben manchmal Chancen.
Auch wenn es nicht alle zu schätzen wissen, aber die Leistungen sind gut bis sehr gut....
Je nach Gruppe von intrigant bis super, alles möglich.
Kritik- und Konfliktfähigkeit mit Luft nach oben ;-)
Moderne Arbeitsplätze und Hilfsmittel, Kantine, Garderoben, Veloplätze
Es wird viel informiert, solange es "Goodnews" sind, "Badnews" will man nicht hören und werden gar abgeblockt insbesondere von unteren Hierarchiestufen.
Die Arbeitskultur, die Anstellungsbedingungen, die gewährten Freiräume. Das man als Mitarbeitender ernst genommen wird, eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen kann. Das zeitnah und offen Kommuniziert wird. Das man als Mensch wertgeschätzt wird.
Wie überall gibt es einzelne Mitarbeitenden, welche sich über Kleinigkeiten ereifern können und so einen negativen Input ins Unternehmen liefern (Thematik: aus einer Mücke einen Elefanten machen).
Weiter innovativ bleiben und die Mitarbeitenden als wertvollstes Kapital sehen.
Gute Arbeitsatmosphäre in motiviertem Team. Der Vorgesetzte lässt Freiräume und fördert individuell. Regelmässige Teamanlässe.
Ich bin stolz für die Firma zu arbeiten. Im Arbeitsumfeld wird mehrheitlich positiv über die Firma gesprochen - wie überall, gibt es aber auch kritische Wahrnehmungen und Nörgler.
Jahresarbeitszeit. Grosszügige Handhabung mit Kompensation von Gleitzeit. Keine Blockzeiten. Auf Ferienwünsche der Mitarbeitenden wird Rücksicht genommen (auch mehrwöchige Ferien möglich).
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und grosszügig von der Firma unterstützt. Bei Eignung ist ein interner Stellenwechsel / Übernahme einer Führungsposition (bei entsprechenden Vakanzen) kein Problem.
Grosszügige Entlöhnung und Lohnnebenleistungen (Vergünstigung Bistro, Beteiligung an ÖV-Abo, Reka-Checks, 2/3 Übernahme der BVG, gratis Kaffee, ...)
Das Unternehmen ist darauf bedacht, alternative Energielösungen anzubieten. Die Fahrzeugflotte wird mit Biogas betrieben.
In der Firma wird über sämtliche Hierarchien die DU-Form verwendet. Die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmensbereich wie auch der Firma ist gut. Die nötigen Auskünfte und Informationen erhält man schnell. Es herrscht eine Kultur des Miteinanders.
Auch ältere Mitarbeitende werden eingestellt, erfüllen Sie die Anforderungen. Die älteren Kollegen werden wertgeschätzt. Für die pensionierten Mitarbeitenden wird jährlich ein Anlass durchgeführt.
Mein Vorgesetzter lässt mir Freiräume und fördert mich in meiner persönlichen Entwicklung. Es herrscht ein Vertrauensverhältnis. Entscheidungen werden zeitnah unter Berücksichtigung verschiedner Sichtweisen schnell gefällt, so dass Themen und Aufgaben entsprechend schnell vorangetrieben werden können. Kurze Wege.
Moderne Infrastruktur sowohl was der Arbeitsplatz betrifft, wie auch die Informatik.
Gute Kommunikation / Informations-Politik. Regelmässige Informationen aus der Geschäftsleitung an alle Mitarbeitenden.
Frauen und Männer werden gleichermassen behandelt und eingesetzt. Arbeitsthematisch bezogen gibt es im Bereich Netz mehr Männer als Frauen.
Spannende Aufgabe und viel Freiraum für neue Ideen und Strategien. Die täglichen Arbeiten und Aufgaben sind herausfordernd und spannend. Eigene Ideen können eingebracht werden.
Aktivität, Innovationen, Arbeitsklima, Einflussmöglichkeit,
Home-Office-Regelung noch nicht flächendeckend umgesetzt
Wille zur nachhaltigen Bewegung in der Energiebranche
Tagesgeschäft wird in der dynamischen Energiebranche manchmal zu wenig berücksichtigt
Sozialer Arbeitgeber, gutes Image, angenehmes Arbeitsklima
immer sehr angenehm
fair
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
wird eingehalten
gutes Abeitsklima
gut ausgestattet
Nutzung der Kommunikationsmittel
fällt mir nichts negatives auf
abwechslungsreiche Arbeit
Den Vorwärtsdrall, die Energiezukunft zu gestalten. Die Innovations- und Investitionsbereitschaft.
Das Bürogebäude dürfte innen etwas weniger Betongrau sein.
Etwas mehr Kolleginnen würden uns gut tun.
So verdient kununu Geld.