11 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Arbeitsatmosphäre bei der Eniwa ist stark negativ geprägt. Es herrscht eine ausgeprägte Jammerkultur, die das Arbeitsumfeld toxisch macht. Die Arbeitsbedingungen sind durch die Strategie der Firma stark beeinträchtigt. Es gibt wenig Ressourcen und Unterstützung.
Die internen Probleme und die nicht weitsichtige Firmen-Strategie tragen zu einem negativen Ruf bei.
Die Arbeitsbelastung ist hoch und es gibt wenig Flexibilität. Homeoffice wird aktiv verhindert.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind teilweise vorhanden. Die hohe Fluktuation und die interne Unruhe verhindern aber eine sinnvolle berufliche Entwicklung.
Das Gehalt bei der Eniwa ist einer der wenigen positiven Aspekte, aber selbst das reicht nicht aus, um die vielen negativen Aspekte auszugleichen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Eniwa ist in Ordnung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach. Mitarbeiter sabotieren sich gegenseitig und arbeiten nicht konstruktiv zusammen, was zu einer schlechten Teamdynamik führt.
Es gibt langjährige Mitarbeiter in der Eniwa.
Alle müssen ausbaden, was die höheren Vorgesetzten und die GL veranstalten. Die Kommunikation der GL lässt zu wünschen übrig.
Die Technik ist modern, wird aber nicht sinnvoll genutzt. Normales, modernes Grossraumbüro. Es gibt ein Parkhaus (für Mitarbeiter kostenpflichtig), dies ist aber nach 8:00 bereits voll.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist mangelhaft. Es fehlt an klaren Anweisungen und einer effektiven internen Kommunikation, was zu Missverständnissen und weiterer Unzufriedenheit führt.
Gleichberechtigung ist ausreichend umgesetzt.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn sie aufgrund der Firmen-Strategie durchgeführt werden könnten. Leider ist dies oft nicht der Fall.
sehr viele junge Mitarbeitende bei der Eniwa AG. Kleines Fitness im Gebäude, wie auch Schlafraum.
HO-Regelung, Parkplatzgebühren.
offen für Veränderungen.
40h Woche aber trotzdem bis mindestens 17.00 Uhr arbeiten.
unterstützen Weiterbildung mit Verpflichtungen
Die sozialen Anlässe, welche mehrmals jährlich durchgeführt werden und die Möglichkeit bieten, Mitarbeitende aus anderen Bereichen kennenzulernen.
Die Diversität innerhalb des Unternehmens (z. B. bei Mitarbeitenden) ist noch nicht sehr stark ausgeprägt.
Die Meinungen der Mitarbeitenden noch regelmässiger und umfassender abholen sowie auch Nicht-Kader-Positionen vermehrt fördern (z. B. mit Entwicklungsplänen, Job Enlargements/Enrichments, o.ä.).
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv. Ein absoluter Grossteil der Mitarbeitenden arbeitet miteinander für ein gemeinsames Ziel - einfach und unkompliziert. Die Vorgesetzten fordern und fördern die Mitarbeitenden und kümmern sich, wo möglich, auch um das Arbeitsklima.
Das Image des Unternehmens hat sich mit dem neuen Auftritt und Standort in den letzten Jahren verbessert. Viele Mitarbeitende sind stolz auf das Unternehmen und helfen mit, die Botschaften des Unternehmens nach aussen zu tragen und zu verbreiten. Daneben gibt es aber auch einige Mitarbeitende, welche sich negativ äussern und (seit längerem) unzufrieden sind.
Das Unternehmen nimmt Rücksicht auf die Wünsche der Mitarbeitenden und hat attraktive Arbeitsmodelle (Teilzeit, Gleitzeit). Es wäre wünschenswert, wenn die Work-Life-Balance von der Geschäftsleitung proaktiv noch stärker gewichtet würde und das Thema im Austausch mit den Mitarbeitenden noch mehr Beachtung finden würde.
Das Unternehmen legt grossen Wert darauf, dass sich die Mitarbeitenden weiterbilden und unterstützt diese dementsprechend auf verschiedenen Ebenen (Ermöglichen von Teilzeitmodellen, finanzielle Beteiligungen mit Verträgen, usw.).
Das Gehalt wird stets pünktlich überwiesen und entspricht dem Branchen- und Standortdurchschnitt sowie den Verantwortlichkeiten. Es werden grosszügige Sozialleistungen geboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen bzw. bei den einzelnen Mitarbeitenden dürfte deutlich geschärft werden. Sei dies bei Bauprojekten oder auch in der Kommunikation. In vielen Diskussionen wird dem Umweltaspekt meiner Meinung nach zu wenig Beachtung geschenkt und von CSR ist man aktuell noch (zu) weit entfernt.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden ist innerhalb der Abteilung und auch zwischen verschiedenen Teams gross. Die Kollegialität wird als wichtiger Wert gelebt und mit Anlässen gefördert.
Es werden ältere Arbeitnehmende eingestellt und langjährige Mitarbeitende werden geschätzt. Bei einzelnen Anlässen werden sogar die pensionierten Mitarbeitenden eingeladen. Zudem erhalten diese auch die Mitarbeiterzeitschrift zweimal jährlich zugestellt.
Anfang Jahr werden Ziele durch die/den Vorgesetzten definiert und mit den Mitarbeitenden besprochen. Die Mitarbeitenden können sich die Ziele nicht selbst setzen, sondern diese lediglich annehmen (oder ablehnen). Die Entscheidungen werden klar und nachvollziehbar kommuniziert. Das Führungsverhalten ist dem Gefühl nach stark abhängig von der Abteilung bzw. dem Unternehmensbereich und variiert in der Qualität stark.
Die Büroräumlichkeiten sind in einem modernen, industriellen Stil (Open Space) eingerichtet. Mit Stehpulten, durchwegs genügend Bildschirmen, neuster Hard- und Software und Pausen- und Infrastrukturräume sind die Bedürfnisse gut abgedeckt. Eine Vielzahl an Sitzungszimmern bietet genügend Möglichkeiten für Besprechungen. Die Belüftung und Beleuchtung wird über ein automatisches System gesteuert und funktioniert insgesamt sehr zufriedenstellend.
Es gibt zwei Mitarbeiterinformationen pro Jahr, in welchen die aktuelle Situation des Unternehmens kommuniziert wird. Generell dürfte die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen und auch Top-Down noch offener und transparenter sein.
Das Unternehmen befindet sich auf dem richtigen Weg. Leider ist die Frauenquote durchwegs noch relativ tief. Besonders in den Kaderpositionen gibt es (zu) wenig Frauen. Die Gleichberechtigung wird soweit wahrnehmbar gefördert.
Die Mitarbeitenden haben bis zu einem gewissen Mass die Möglichkeit, ihr Aufgabengebiet selbst auszugestalten und können auch eigene Ideen und Interessen einbringen. Die Belastung scheint fair aufgeteilt zu sein.
die meisten sind sehr hilfsbereit, man kann auch Freunde finden
Mobbing, Ungerechte HAndlungsweise
KAder mehr schulen für MA Führung
Im Team sehr gut, Geht es um Vorgesetzten und Kader, wird man unehrlich und unloyal behandlet. Keine Schätzung der Arbeit und immer sieht man das Negative, obwohl 90% der Arbeit gut ist, wird man noch Jahre danach über die negativen 10% hingewiesen und angeprangert.
Man hat zwar gleitende Arbeitszeiten, genug Erholung, aber die psychische Belastung div. Vorgesetzten, reicht diese Freizeit nie!
Immer die NAchfrage, ob man eine WB machen will. Wann man denn mal fragte, lehnte man ab. DIe WB wäre zu schwer etc.. gute MOTIVATIONSVORBEREITUNG! EBENFALLS NACHHOLBEDARF!!!
immer pünktlich
Je nach Abteilung natürlich sehr gut oder eben sehr schlecht. Die im Büro untereinander haben sich verstanden die Arbeiter/innen an der Front haben sich verstanden. Aber Büro und Front sind meistens eher kritisch.. Je nach Abteilung wird man rausgemobbt...
Abteilung Gewerbe. Unmenschlich unloyal und unehrlich. Nur Dollarzeichen in den Augen und den Satz "Jeder ist immer und jederzeit Ersetzbar" hat in meinen Augen weder mit Motivation noch mit Respekt zu tun. Dazu die Aussage menschliches Verhalten ist ungebrauchbar.. naja... solch ein Vorgesetzter ist fatal. Trotz mehrerer negativer Meldung an HR wird nichts dagegen unternommen.
Je nach Abteilung okei. Meine war die Hölle!
Leider nicht immer ehrlich. Ansonsten läuft diese einwandfrei.
Verwandte, Freunde oder sogenannte "Lieblinge" werden leider bevorzugt. Nach wie vor Männerdominant. NACHHOLBEDARF!
DIe Aufgaben hätte man, wenn die Einteilung des Vorgesetzten korrekt ausgeführt wird. War bei mir persönlich selten der Fall.. Er hat ein persönliches Problem mit meiner Person
Gutes Umfeld, viele gute Mitarbeitende
Nachhaltigkeit wird gross geschrieben. Sympathisch.
Es läuft viel, trotzdem bleibt genügend Zeit sich zu erholen.
Es wird sehr viel Geld in die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert. Habe das sonst noch nirgends erlebt.
Gehälter sind angemessen, während regelmässig überprüft. Sie lassen sich vergleichen mit anderen Unternehmen der Branche.
sehr gut, vorbildlich.
Wegen Corona wurden Veranstaltungen sinnvollerweise gestrichen. In anderen Jahren immer sehr tolles Angebot um sich auszutauschen und Leute kennen zu lernen. Vorbildlich.
Wenn man will, kann man sehr gute Kollegen oder auch Freunde finden.
In der Regel ist das Verhalten gut. Ausnahmen gibt es überall.
Sehr gut. Eniwa kümmert sich um die Mitarbeitenden.
Es wird mehrheitlich gut und verständlich kommuniziert.
Da gibt es in dieser Branche schon noch etwas Nachholbedarf.
Viele interessante, sinnstiftende Jobs.
Fordern und fördern. Viele Mitarbeiterbenefits (Social Events, Fitness, Gymnastik, Personalrestaurant, etc.). Fairer Lohn und gute Sozialleistungen.
Hohes Kader dürfte mehr an der Front sein und einfach nur zuhören. Von vielen Mitarbeitenden hört man spannende Ideen und Vorschläge, leider kommen diese selten bis zur Geschäftsleitung und werden irgendwo dazwischen unter den Tisch gekehrt.... Mitarbeiterumfragen werden zwar gemacht, jedoch machen dort nicht. Vielleicht einfach mehr unters Volk mischen? - Zum Beispiel beim Mittagessen? Oder einen Zukunftstag im Sinne von "jedes GL-Mitglied begleitet einen Mitarbeitenden einen Tag lang in seinem Arbeitsalltag"? Das könnte Spannendes aufzeigen. Jedoch muss dazu auch Bereitschaft herrschen, das erlebte ernst zu nehmen und Taten folgen zu lassen.
Als Mitarbeiter wird von mir viel gefordert. Gute Leistung wird dafür auch mit Förderung belohnt. Für mich stimmt die Arbeitsatmosphäre und ich erhalte Wertschätzung von den meisten Mitarbeitenden/Vorgesetzten, mit welchen ich in Kontakt stehe. Schlussendlich geht es um die Sache und darum, seine Arbeit zu erledigen. Wertschätzung in Form von "Danke" und Co. motiviert, muss aber nicht an der Tagesordnung sein. Für meine Arbeit erhalte ich einen fairen Lohn, die Wertschätzung ist ein zusätzliches Plus.
Leider wird das Image der Firma schlechter dargestellt, als ich es empfinde. Dies kann zu Demotivation führen, wenn man das Gerede nicht hinterfragt / differenziert betrachtet.
Ich persönlich arbeite gerne und habe eine hohe Arbeitsbereitschaft. Ferien kann ich unkompliziert beziehen und Überzeit kann kompensiert werden. In meiner Funktion wird jedoch auch erwartet, dass man zwischendurch die "Extrameile" geht und nicht fixe Arbeitszeiten wie in einer öffentlichen Verwaltung lebt. Für mich ist dies kein Problem, solange der Ausgleich gewährleistet ist. Viele Mitarbeitende haben ihren Ablauf und sind sich gewohnt, genau ihre acht Stunden am Tag zu arbeiten. Soweit ich das beurteilen kann, wird dies auch toleriert. Da darf man halt dann als Mitarbeiter einfach nicht die "Extrameile" vom Arbeitgeber erwarten....
Weiterbildung wird angeboten (intern) und gefördert (extern). Wenn möglich, werden bestehende Mitarbeitende für freiwerdende Kaderpositionen nachgezogen. Wer hier etwas erreichen möchte, der hat gute Chancen. Aber: von nichts kommt nichts.
In meinem Bereich und mit den Kollegen im direkten Umfeld spüre ich einen starken Zusammenhalt. Zwischen einigen Bereichen / Teams gibt es aber durchaus Reibungspotential und die Zusammenarbeit klappt nicht überall gleich gut. Aufgrund der noch nicht lange zurückliegenden Reorganisation ist dies aber auch nicht weiter verwunderlich. In jeder Firma gibt es Mitarbeitende, die mit Veränderung nicht gut umgehen können und sich Neuem verweigern. So leider auch hier und dies über alle Hierarchiestufen hinweg.
Ich wünschte mir mehr Entscheidungsfreudigkeit von den Vorgesetzten / vom Kader. Leider herrscht vermehrt grosse Unsicherheit und viele verfallen dem Modus "nur nichts falsch machen". Wer nichts entscheidet, macht auch keine Fehler. Leider kommt man so auch nicht voran. Entscheide werde nach oben delegiert. Wenn dann dort entschieden wird, kann die Basis den Entscheid wieder in Frage stellen... Manchmal wünschte ich mir etwas mehr Einbezug der Mitarbeitenden (an der Front / Basis) in gewisse Entscheidungsprozesse. Ob die Mitarbeitenden sich dann wirklich einbringen würden, steht in den Sternen...
Trotz Grossraumbüros genügend Platz. Stehpulte, mehrere Bildschirme, Laptop, etc. Moderner Neubau mit Verpflegungsmöglichkeiten (öffentliches Restaurant) und Rückzugsmöglichkeiten für ruhigeres Arbeiten. Wie immer im Grossraumbüro: Die Temperatur und Luftfeuchtigkeit kann nicht für jeden der über 300 Individuen passen...
Ich erhalte alle notwendigen Informationen, um meine Arbeit auszuführen. Leider weiss ich jedoch, dass diese Informationen nicht gleich konsistent von allen Vorgesetzten an ihre Mitarbeitenden weitergegeben werden. Wenn mir Informationen fehlen oder ich mehr wissen möchte, spreche ich die zuständigen Personen direkt an und komme so zu meinem Wissen. Andersrum gibt es auch immer Mitarbeitende, die der Meinung sind zu wenig Infos zu erhalten. Vielleicht sind einige davon aber auch einfach zu neugierig?
Noch immer ist die Branche sehr männerdominiert und absolut auf die Sache und nicht auf die Emotionen ausgerichtet. Als Frau kann dies jedoch auch eine Chance sein: Nur nicht unterkriegen lassen. Manchmal wird schon ein dickes Fell benötigt und das Geschehen muss mit einem Lächeln betrachtet werden....
Meine Aufgaben sind vielseitig. Wenn ich in meinen Arbeitsabläufen etwas ändern möchte, dann tue ich das. Habe ich eine Idee, bringe ich sie ein. Das heisst nicht, dass sie stets als Bereicherung aufgenommen und sogleich umgesetzt wird. Muss es aber auch nicht. Wenn mir etwas wichtig ist, stehe ich dafür ein und muss aber auch akzeptieren, dass nicht alle die Wichtigkeit der Sache gleich einschätzen. So läuft das halt in einer Firma. Ich erwarte, dass man mir zuhört. Ich darf aber nicht erwarten, dass mir stets Recht gegeben wird. Das mit dem Zuhören kann teilweise noch verbessert werden. Generell dürfte die Geschäftsführung etwas offener gegenüber Neuem sein. und den Fachpersonen etwas mehr Fachkompetenz überlassen. Delegieren sollte inklusive Abgabe von Verantwortung erfolgen, sofern dies vom Mitarbeitenden auch gewünscht wird und hoffentlich erwartet werden kann. Manchmal wäre auch weniger mehr: nicht überall und bei jedem Projekt mit dabei sein und sich dafür mehr auf die einzelnen Projekte konzentrieren.
Pünktliche Lohnzahlungen, gute soz. Leistungen, Firmenevents
Umgang mit Monteuren, Umgang mit Lehrlingen, Arroganz und Ignoranz der alten Garde, Vätterliwirtschaft, Rassismus, falscher Stolz, Geldgier, Arbeiterverschleiss.
HR mehr auf die Anliegen der Monteure draussen eingehen, schliesslich tragen sie einen sehr, sehr grossen Anteil zu euerem Monatlichem Gehalt bei. Bei Beschwerden von den Mitarbeitern über den Vorgesetzten Anonymität wahren und nicht den Arbeiter zum frass vorwerfen.
Abteilungsleiter für die eigenen Leute einstehen und nicht für den Bonus. Nach oben buckeln nach unten treten ist keine langfristige Strategie.
Lehrlinge nicht als billige Arbeitskraft missbrauchen und bei der Rekrutierung ehrlich sein zu den Schnuppis. Zeigt ihnen was sie 4 Jahre machen müssen und nich was sie in 5 vielleicht dürfen.
Pure Monarchie, König, Prinz, Schosshündchen, Knechte
Bei den Monteuren ziemlich schlecht. Die welche es sich leisten können gehen lieber. Das Inoffizielle Moto der Abteilungsleiter „Jeder ist ersetzbar“ hört man täglich. Die welche bleiben machen das hauptsächlich wegen der guten Bezahlung.
Wenn mann seinen Job auch als Hobby mag?
Wird erwünscht und auch vielerlei Hilfe zugesagt beim Einstellungsgespräch. Eingehalten eher weniger. Zur Abschreckung lange Verpflichtungszeiten bei finanzieller Unterstützung von der Aus/ Weiterbildung. Bekannte oder Verwandte bevorzugt.
Guter Gehalt und sehr gute Sozialleistungen. Seit Umbenennung zu ENIWA stetig sinkend. Taggeldversicherung momentan sehr zu lasten des Arbeitnehmers. Hab schon bessere gesehen aber wenig schlechtere
Gegen aussen Top gegen innen Flop. Unendliche Diskussionen der Abteilungsleiter wer was wo wie wegwirft und wer bezahlt. Am ende teure Mischmulde.
Sehr gut. Das einzige was so ist, wie es sein sollte.
Ganz ok. Aber teilweise müssen sie auch ran. Glücklicherweise sind die jungen Monteure sehr hilfsbereit.
Sehr schlecht. Intrigant und sehr herablassend den Mitarbeitern gegenüber. Die meisten im Vorstand sind um 60Jahre alt und arbeiten in der Eniwa selbst in wichtigen Positionen. Die Meinung der Knechte zählt da nicht. z.B neu/billige nicht brandfeste Arbeitskleider. Im Elektrobereich! Beschwerde von 80 Monteuren seit fast 2Jahren ungehört.
Mittlerer bis guter Standard. Immer noch nicht alles zu 100% funktionsbereit im Haus. Je nach position sehr gute Ausstattung. Oberes Kader +
Keine, am besten lernen Gedanken zu lesen.
250Mitarbeiter davon 80 Monteure im Feldeinsatz welche spesenfrei die Kohle ranschaffen. 1 mal im Jahr 1.5Liter Mineral und ein Brötchen für die 80, Täglich gratis Wasser mit und ohne plus Kaffee-, Stack- und Getränke-Automaten mehrfach auf jeder Etage für die 150 und alles gratis für die TOP 20. Nicht die beste Person für den Job wird genommen sondern die welche man am längsten kennt oder am besten mag.
Sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Bonus. Events.
Bonus gerechter verteilen?
Das Kader sollte mal mit offenen Augen und Ohren durch den Betrieb laufen!
Gewisse Bewertungen hier, scheinen von Personen verfasst worden, die dazu genötigt wurden oder mit Scheuklappen durchs Leben wandeln.
Es herrscht Unmut über gewisse Regelungen. Die neue Infrastruktur weist erhebliche Mängel (Fehlplanungen .... ) auf! Die Arbeitsabläufe werden durch die Gegebenheiten wesentlich behindert. Die Produktivität leidet!
Wenn man sich umhört.........
Scheint nicht in allen Bereichen gleich zu sein!
Seit Jahren gleicher Lohn ..... sonst +
Der Zusammenhalt hat durch gewisse (Haus-)Regeln gelitten.
Ab (in) einer gewissen Stufe leiden einige an Realitätsverlust. Anstand und Ehrlichkeit bleiben auf der Strecke! Die Machtposition hat die "Menschen" verändert!
.... siehe Kommentare oben!
Mündliche Feedbacks/Informationen werden von Vorgesetzten "vergessen". Kommunikation scheint nur per mail möglich zu sein. Rückmeldungen seitens der Vorgesetzten finden nicht statt.
Man wird gefördert, aber es wird danach nur teilweise geschätzt und belohnt
Sozialleistung gut
Bonus, Mitarbeiterevents gut
Entlöhnung für Mitarbeiter mit Qualitäten schwach > Qualität hat seinen Preis, wir sind nur noch nicht bereit dieses auch zu bezahlen
teils fehlt das Wissen um eine gute Mitarbeiterführung
für eine Elektroinstallationsfirma mangelhaft, auch kein Verbesserungsbewusstsein
Unter Kollegen sehr gut, aber zwischen Vorgesetzten und Mitabeitern teils extrem mangelhaft
So verdient kununu Geld.