55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig Gute ist: MA halten untereinander zusammen und machen das Unerträgliche erträglicher.
Am schwersten wiegen das toxische Arbeitsumfeld, die fehlende Wertschätzung und der Eindruck, dass Mitarbeitende mit ihren Anliegen weder ernst genommen noch wirksam unterstützt werden. Besonders kritisch empfinde ich den Umgang von HR mit sensiblen Anliegen, da aus meiner Sicht Vertraulichkeit nicht ausreichend gewahrt wurde – ein absolutes No-Go.
HR muss Mitarbeitende ernst nehmen, Vertraulichkeit konsequent wahren und Beschwerden unabhängig bearbeiten. Führungskräfte müssen bei Fehlverhalten spürbare Konsequenzen tragen – nicht geschützt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht sehr toxisch. Wiederkehrende Probleme werden von zahlreichen Mitarbeitenden offen angesprochen, bleiben jedoch ohne spürbare Konsequenzen. Statt Verantwortung zu übernehmen, schützen HR und Geschäftsleitung kosequent Führungskräfte. Das belastet das Vertrauen und das Arbeitsklima erheblich.
Nach aussen überzeugt das Unternehmen mit einem starken Image – intern bleibt davon wenig übrig. Zwischen dem vermittelten Anspruch und der gelebten Realität klafft eine deutliche Lücke.
Ist okay und Mitarbeitende werden unterstützt.
Das einzig Gute: MA halten zusammen und machen das Unerträgliche erträglicher.
Das Vorgesetztenverhalten ist toxisch und nicht auf Augenhöhe. Transparente und ehrliche Kommunikation oder Wertschätzung fehlen komplett.
Werden belegbare Vorfälle oder konkrete Anliegen an HR gemeldet, werden diese weder professionell aufgearbeitet noch konsequent verfolgt. Führungs-Assessments verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn ungenügende Ergebnisse keine erkennbaren Konsequenzen für Führungskräfte haben.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und es fehlen klare Prozesse. Ob, wann und worüber Mitarbeitende informiert werden, wirkt häufig zufällig und wenig transparent. Wichtige Informationen erreichen nicht alle Betroffenen oder erst verspätet, was regelmässig zu Unsicherheiten, Missverständnissen und unnötigem Mehraufwand führt.
Gehalt unter dem Durchschnitt.
Welche Benefits? Nennenswerte Benefits sind kaum vorhanden oder bieten keinen echten Mehrwert.
Ein Blick auf die Zusammensetzung der Führungsebene spricht für sich. Eine ausgewogene Vertretung und gelebte Chancengleichheit sind dort kaum erkennbar.
Job war spannend, aber es gab keine klare Prozesse.
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Das Gebäude ist modern und ansprechend. Leider weckt es Erwartungen, die die interne Realität nicht erfüllen kann.
oben genannte Punkte.
Die Kultur des Unternehmens müsste sich ändern.
Es ist allgemein bekannt, dass in gewissen Abteilungen sehr schlechtes Klima und Missgunst herrscht. Das Problem ist bekannt, wird jedoch nicht angegangen. Die hohe Fluktuation ist daher kein Zufall.
40-Stunden-Woche
Man findet seine Leidensgenossen
sehr schwach. Eine "Jeder-rettet-sich-selbst"-Mentalität
Es wird lieber übereinander anstatt miteinander geredet.
Nach aussen wird Diversität kommuniziert: Auffällig ist, dass Frauen gerne als Aushängeschild genutzt werden. Intern sieht die Realität jedoch anders aus. Vielfalt auf Führungsebene gibt es kaum.
Es gibt häufig respektlose Aussagen, auch von Vorgesetzteb, die unkommentiert bleiben.
Die Arbeitskollegen top, die Führung (menschlich gesehen) eher naja (zumindest in der Abteilung in der ich war)
Je nach Abteilung
War okay
Sozialleistungen Gut. Gehalt eher geizig im Vergleich zu andern. "Job-Hopper" werden belohnt. Neueingestellte unerfahrene Leute verdienen oft mehr, als Leute die schon 5 Jahre bei Einiwa arbeiten und 10 Jahre Branchenerfahrung haben.
Top
Schon (öfters) miterlebt dass jemand vor mehreren Leuten lautstarken ZS bekommen hat. Was in einem Grossraumbüro gut zu hören war.
Dabei handelte es sich aber stets um die gleichen Vorgesetzten. Die meisten Führungspersonen verhalten sich korrekt und sind im Jahre 2025 angekommen.
Kommuniziert wurde meist nur das negative, an Lob wurde stets gespart
Job war aufregend und spannend
Gibt wirklich kein einzelner Punkt der mir einfällt
Ich war über eine Zeitarbeitsfirma bei der Eniwa AG tätig und kann nur dringend davon abraten. Es herrscht ein durchweg schlechtes Arbeitsklima, insbesondere für temporäre Mitarbeitende. Man wird klar als „Arbeiter zweiter Klasse“ behandelt, ohne Wertschätzung oder Interesse an der eigenen Person.
Menschliche Werte und Teamzusammenhalt spielen dort keine Rolle – was zählt, ist ausschließlich die Leistung. Der Umgangston ist oft rau, und wenn etwas nicht schnell genug erledigt wird, wird einem direkt mit Kündigung gedroht. Solche Druckmittel sind nicht nur unprofessionell, sondern auch respektlos und demotivierend.
Offene Kommunikation oder konstruktives Feedback sucht man vergeblich. Stattdessen herrscht ständiger Leistungsdruck und Misstrauen. Als Zeitarbeiter fühlt man sich isoliert, ausgenutzt und absolut nicht willkommen.
Fazit: Für mich war Eniwa AG der schlimmste Einsatzort, den ich bisher erlebt habe. Wer Wert auf ein faires Arbeitsumfeld legt, sollte sich diesen Arbeitgeber genau überlegen – besonders als temporärer Mitarbeiter.
Menschlichkeit zeigen
Nette Mitarbeiter und guter Zusammenhalt. Spannende vielfältige Tätigkeiten und Berufs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen.
Es sollte wieder mehr Acht auf die Mitarbeiter gegeben und besser Kommuniziert (insbesondere vom HR/ von der GL) werden.
Freundlicher und unterstützender Umgang, locker und kollegial
Die 40-Stundenwoche zahlt auf diesen Aspekt positiv ein. Auch Ferien können eher flexibel bezogen werden
Viele tolle Projekte, über die leider zu wenig (intern und extern) kommuniziert wird
Sehr! Wer eine umweltfreundliche Energiezukunft mitgestalten will, hat hier gut zu tun
die Kantine
Mitarbeiterführung, Kommunikation, Verhalten der Mitarbeiter untereinander
grundlegende Überarbeitung der Arbeitsbedingungen, Arbeitskultur und den Umgangsformen
jeder arbeitet für sich und zieht über andere her
manche sind ok
es wird überall gespart, Instandhaltung von Arbeitsgeräten auf die Freizeit der Mitarbeiter geschoben
anfangs gut, hat sich sehr schnell ins Negative gewandelt
für den Standort ist das Salär nicht mehr marktgerecht
Die Arbeitsatmosphäre bei der Eniwa ist stark negativ geprägt. Es herrscht eine ausgeprägte Jammerkultur, die das Arbeitsumfeld toxisch macht. Die Arbeitsbedingungen sind durch die Strategie der Firma stark beeinträchtigt. Es gibt wenig Ressourcen und Unterstützung.
Die internen Probleme und die nicht weitsichtige Firmen-Strategie tragen zu einem negativen Ruf bei.
Die Arbeitsbelastung ist hoch und es gibt wenig Flexibilität. Homeoffice wird aktiv verhindert.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind teilweise vorhanden. Die hohe Fluktuation und die interne Unruhe verhindern aber eine sinnvolle berufliche Entwicklung.
Das Gehalt bei der Eniwa ist einer der wenigen positiven Aspekte, aber selbst das reicht nicht aus, um die vielen negativen Aspekte auszugleichen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Eniwa ist in Ordnung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach. Mitarbeiter sabotieren sich gegenseitig und arbeiten nicht konstruktiv zusammen, was zu einer schlechten Teamdynamik führt.
Es gibt langjährige Mitarbeiter in der Eniwa.
Alle müssen ausbaden, was die höheren Vorgesetzten und die GL veranstalten. Die Kommunikation der GL lässt zu wünschen übrig.
Die Technik ist modern, wird aber nicht sinnvoll genutzt. Normales, modernes Grossraumbüro. Es gibt ein Parkhaus (für Mitarbeiter kostenpflichtig), dies ist aber nach 8:00 bereits voll.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist mangelhaft. Es fehlt an klaren Anweisungen und einer effektiven internen Kommunikation, was zu Missverständnissen und weiterer Unzufriedenheit führt.
Gleichberechtigung ist ausreichend umgesetzt.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn sie aufgrund der Firmen-Strategie durchgeführt werden könnten. Leider ist dies oft nicht der Fall.
Alle per Du, gute Stimmung im Team Elektro, gutes HR
Je nach Position auch mal schwierig
Viele gute Chefs
Die Mitarbeiter werden gefördert und gefordert...
So verdient kununu Geld.