30 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude ist modern und ansprechend. Leider weckt es Erwartungen, die die interne Realität nicht erfüllen kann.
oben genannte Punkte.
Die Kultur des Unternehmens müsste sich ändern.
Es ist allgemein bekannt, dass in gewissen Abteilungen sehr schlechtes Klima und Missgunst herrscht. Das Problem ist bekannt, wird jedoch nicht angegangen. Die hohe Fluktuation ist daher kein Zufall.
40-Stunden-Woche
Man findet seine Leidensgenossen
sehr schwach. Eine "Jeder-rettet-sich-selbst"-Mentalität
Es wird lieber übereinander anstatt miteinander geredet.
Nach aussen wird Diversität kommuniziert: Auffällig ist, dass Frauen gerne als Aushängeschild genutzt werden. Intern sieht die Realität jedoch anders aus. Vielfalt auf Führungsebene gibt es kaum.
Es gibt häufig respektlose Aussagen, auch von Vorgesetzteb, die unkommentiert bleiben.
Gibt wirklich kein einzelner Punkt der mir einfällt
Ich war über eine Zeitarbeitsfirma bei der Eniwa AG tätig und kann nur dringend davon abraten. Es herrscht ein durchweg schlechtes Arbeitsklima, insbesondere für temporäre Mitarbeitende. Man wird klar als „Arbeiter zweiter Klasse“ behandelt, ohne Wertschätzung oder Interesse an der eigenen Person.
Menschliche Werte und Teamzusammenhalt spielen dort keine Rolle – was zählt, ist ausschließlich die Leistung. Der Umgangston ist oft rau, und wenn etwas nicht schnell genug erledigt wird, wird einem direkt mit Kündigung gedroht. Solche Druckmittel sind nicht nur unprofessionell, sondern auch respektlos und demotivierend.
Offene Kommunikation oder konstruktives Feedback sucht man vergeblich. Stattdessen herrscht ständiger Leistungsdruck und Misstrauen. Als Zeitarbeiter fühlt man sich isoliert, ausgenutzt und absolut nicht willkommen.
Fazit: Für mich war Eniwa AG der schlimmste Einsatzort, den ich bisher erlebt habe. Wer Wert auf ein faires Arbeitsumfeld legt, sollte sich diesen Arbeitgeber genau überlegen – besonders als temporärer Mitarbeiter.
Menschlichkeit zeigen
die Kantine
Mitarbeiterführung, Kommunikation, Verhalten der Mitarbeiter untereinander
grundlegende Überarbeitung der Arbeitsbedingungen, Arbeitskultur und den Umgangsformen
jeder arbeitet für sich und zieht über andere her
manche sind ok
es wird überall gespart, Instandhaltung von Arbeitsgeräten auf die Freizeit der Mitarbeiter geschoben
anfangs gut, hat sich sehr schnell ins Negative gewandelt
für den Standort ist das Salär nicht mehr marktgerecht
Offenheit, gutes Verhältniss zu Vorgesetzten, Probleme können immer Angesprochen werden
Probleme zu beheben dauert ewigs und innovative Ideen werden oft zu wenig angenommen
Motivierte Mitarbeiter mehr fördern und besser belohnen
Immer am unteren Rand des Durchschnitts-Lohnband. Es braucht viel Geduld und sehr viele Gründe wenn man mehr Lohn will.
Offen für Gegenvorschläge und gute Gespräche.
Lohn und AHV sowie Arbeitskleidung
Kritikunfähigkeit sowie nicht zuhören oder sehen was von der Belegschaft erwartet oder gewünscht wird.
Weiterbildungen die Fachspezifisch sind.
Austausch der Erfahrungen für Weiterentwicklung aller.
Kommunikation.
Wenn Du malochst alles gut. Wenn mal nicht ja und amen gesagt wird kommt das sofort in das Mitarbeitergespräch als Negativpunkt
Eigentlich gut.
Hören nur was sie wollen. Kritikunfähig
Befehlsausgabe von Oben nach unten Funktioniert wenn der Baum brennt.
Von unten nach Oben wird nicht wahrgenommen oder höchst selten es muss schon fast eine Meuterei gestartet werden
Teamzusammenarbeit, Arbeitsplätze, Moderne Ausrüstung
Anerkennung und Wertschätzung, Kommunikation, Unklare Erwartungen und Ziele
Während meiner Zeit bei der Eniwa habe ich festgestellt, dass es in der IT-Abteilung einige Probleme gab. Es wurden teilweise unrealistische Ziele gesetzt und es gab Situationen, in denen Entscheidungen wenig transparent erschienen. Einige Führungspersonen schienen Schwierigkeiten zu haben, offen und ehrlich in ihrer Kommunikation zu sein, was zu Missverständnissen und Vertrauensbrüchen führte.
Darüber hinaus gab es Situationen, in denen Entscheidungsprozesse unklar waren und Vorgaben nicht konsistent waren. Es gab leider auch Führungskräfte in der IT-Abteilung, die nicht ausreichend Fachkenntnisse und Kompetenzen hatten, um effektiv sachkundige Entscheidungen zu treffen. Diese Führungskräfte schienen hauptsächlich auf das Erstellen von PowerPoint-Präsentationen konzentriert zu sein, anstatt technische Probleme und Anforderungen zu verstehen. Dies führte zu unangemessenen Entscheidungen und Prioritäten, die die Arbeitsbelastung und demzufolge die Arbeitsqualität beeinträchtigten. Eine stärkere Betonung der fachlichen Kompetenz bei den Führungskräften in der IT-Abteilung hätte dazu beitragen können, ein produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Interessante Aufgaben, sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Verantwortlichen interessieren sich weder für das mittlere Kader noch für die Mitarbeitenden.
Mehr investieren in Führungspersonen und Mitarbeitende. Vorgesetzte und insbesondere das HR interessieren sich nicht mehr für die Mitarbeitenden und ihre Anliegen. Viel zu passives Verhalten.
Pünktliche Lohnzahlungen, gute soz. Leistungen
Es scheint als würde die Geschäftsleitung nur selektiv informiert werden was tatsächlich in den Bereichen passiert – Probleme werden meist unter den Teppich gekehrt. HR hilft auch den Teppich hochzuheben.
Weniger Politiker im Kader und mehr Fachkundige die etwas von Ihrem Handwerk verstehen.
Die Mitarbeiter sind sehr gut und motiviert, schade nur dass man es nicht zu schätzen weiss auf Stufe Bereichsleitung. Auch wird ständig auf gewisse Abteilungen geschossen – selbst aus den eigenen Reihen. Es herrscht eine resignierte Atmosphäre, da man erkennt hat, dass die Probleme häufig nicht ernstgenommen werden.
Der Ruf eilt voraus
Bei konstanter Unterbesetzung sind 200–300 Überstunden im Jahr nichts Unübliches.
Unterer Durchschnitt
gut
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut – man unterstützt sich und versucht gemeinsam die Last zu schultern
Fair
Der Vorgesetzte (mit ein paar Ausnahmen) steht immer hinter dir, damit er dir besser in den Rücken fallen kann.
Wenn Probleme angesprochen werden, wird keine gemeinsame Lösung gesucht – sondern sieht es als Steilvorlage um Vorwürfe und vermeintliche Unzulänglichkeiten zu platzieren. Auch sind einige der Vorgesetzten fachlich nicht mal annähernd dort, wo sie sein sollten, um die Komplexität und Ressourcenintensität einiger Vorhaben richtig einzuschätzen.
Schöne und grosszügige Räume mit ausreichend Platz.
In der Überschrift ist eindeutig beschrieben wie kommuniziert wird. Man sollte als Mitarbeiter in der Eniwa darauf achten was das Management tut und nicht was sie erzählen.
Branche vorwiegend durch Männer dominiert. Gender-Pay-Gap eindeutig vorhanden
Der Wandel vom EW zum Dienstleister wäre sicherlich interessant, wenn es gelingen würde
sehr viele junge Mitarbeitende bei der Eniwa AG. Kleines Fitness im Gebäude, wie auch Schlafraum.
HO-Regelung, Parkplatzgebühren.
offen für Veränderungen.
40h Woche aber trotzdem bis mindestens 17.00 Uhr arbeiten.
unterstützen Weiterbildung mit Verpflichtungen
Teure Parkplätze
Lohnnebenleistungen könnten erhöht werden.
So verdient kununu Geld.