7 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Arbeitsatmosphäre bei der Eniwa ist stark negativ geprägt. Es herrscht eine ausgeprägte Jammerkultur, die das Arbeitsumfeld toxisch macht. Die Arbeitsbedingungen sind durch die Strategie der Firma stark beeinträchtigt. Es gibt wenig Ressourcen und Unterstützung.
Die internen Probleme und die nicht weitsichtige Firmen-Strategie tragen zu einem negativen Ruf bei.
Die Arbeitsbelastung ist hoch und es gibt wenig Flexibilität. Homeoffice wird aktiv verhindert.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind teilweise vorhanden. Die hohe Fluktuation und die interne Unruhe verhindern aber eine sinnvolle berufliche Entwicklung.
Das Gehalt bei der Eniwa ist einer der wenigen positiven Aspekte, aber selbst das reicht nicht aus, um die vielen negativen Aspekte auszugleichen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Eniwa ist in Ordnung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach. Mitarbeiter sabotieren sich gegenseitig und arbeiten nicht konstruktiv zusammen, was zu einer schlechten Teamdynamik führt.
Es gibt langjährige Mitarbeiter in der Eniwa.
Alle müssen ausbaden, was die höheren Vorgesetzten und die GL veranstalten. Die Kommunikation der GL lässt zu wünschen übrig.
Die Technik ist modern, wird aber nicht sinnvoll genutzt. Normales, modernes Grossraumbüro. Es gibt ein Parkhaus (für Mitarbeiter kostenpflichtig), dies ist aber nach 8:00 bereits voll.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist mangelhaft. Es fehlt an klaren Anweisungen und einer effektiven internen Kommunikation, was zu Missverständnissen und weiterer Unzufriedenheit führt.
Gleichberechtigung ist ausreichend umgesetzt.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn sie aufgrund der Firmen-Strategie durchgeführt werden könnten. Leider ist dies oft nicht der Fall.
Pünktliche Lohnzahlungen, gute soz. Leistungen
Es scheint als würde die Geschäftsleitung nur selektiv informiert werden was tatsächlich in den Bereichen passiert – Probleme werden meist unter den Teppich gekehrt. HR hilft auch den Teppich hochzuheben.
Weniger Politiker im Kader und mehr Fachkundige die etwas von Ihrem Handwerk verstehen.
Die Mitarbeiter sind sehr gut und motiviert, schade nur dass man es nicht zu schätzen weiss auf Stufe Bereichsleitung. Auch wird ständig auf gewisse Abteilungen geschossen – selbst aus den eigenen Reihen. Es herrscht eine resignierte Atmosphäre, da man erkennt hat, dass die Probleme häufig nicht ernstgenommen werden.
Der Ruf eilt voraus
Bei konstanter Unterbesetzung sind 200–300 Überstunden im Jahr nichts Unübliches.
Unterer Durchschnitt
gut
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut – man unterstützt sich und versucht gemeinsam die Last zu schultern
Fair
Der Vorgesetzte (mit ein paar Ausnahmen) steht immer hinter dir, damit er dir besser in den Rücken fallen kann.
Wenn Probleme angesprochen werden, wird keine gemeinsame Lösung gesucht – sondern sieht es als Steilvorlage um Vorwürfe und vermeintliche Unzulänglichkeiten zu platzieren. Auch sind einige der Vorgesetzten fachlich nicht mal annähernd dort, wo sie sein sollten, um die Komplexität und Ressourcenintensität einiger Vorhaben richtig einzuschätzen.
Schöne und grosszügige Räume mit ausreichend Platz.
In der Überschrift ist eindeutig beschrieben wie kommuniziert wird. Man sollte als Mitarbeiter in der Eniwa darauf achten was das Management tut und nicht was sie erzählen.
Branche vorwiegend durch Männer dominiert. Gender-Pay-Gap eindeutig vorhanden
Der Wandel vom EW zum Dienstleister wäre sicherlich interessant, wenn es gelingen würde
Die sozialen Anlässe, welche mehrmals jährlich durchgeführt werden und die Möglichkeit bieten, Mitarbeitende aus anderen Bereichen kennenzulernen.
Die Diversität innerhalb des Unternehmens (z. B. bei Mitarbeitenden) ist noch nicht sehr stark ausgeprägt.
Die Meinungen der Mitarbeitenden noch regelmässiger und umfassender abholen sowie auch Nicht-Kader-Positionen vermehrt fördern (z. B. mit Entwicklungsplänen, Job Enlargements/Enrichments, o.ä.).
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv. Ein absoluter Grossteil der Mitarbeitenden arbeitet miteinander für ein gemeinsames Ziel - einfach und unkompliziert. Die Vorgesetzten fordern und fördern die Mitarbeitenden und kümmern sich, wo möglich, auch um das Arbeitsklima.
Das Image des Unternehmens hat sich mit dem neuen Auftritt und Standort in den letzten Jahren verbessert. Viele Mitarbeitende sind stolz auf das Unternehmen und helfen mit, die Botschaften des Unternehmens nach aussen zu tragen und zu verbreiten. Daneben gibt es aber auch einige Mitarbeitende, welche sich negativ äussern und (seit längerem) unzufrieden sind.
Das Unternehmen nimmt Rücksicht auf die Wünsche der Mitarbeitenden und hat attraktive Arbeitsmodelle (Teilzeit, Gleitzeit). Es wäre wünschenswert, wenn die Work-Life-Balance von der Geschäftsleitung proaktiv noch stärker gewichtet würde und das Thema im Austausch mit den Mitarbeitenden noch mehr Beachtung finden würde.
Das Unternehmen legt grossen Wert darauf, dass sich die Mitarbeitenden weiterbilden und unterstützt diese dementsprechend auf verschiedenen Ebenen (Ermöglichen von Teilzeitmodellen, finanzielle Beteiligungen mit Verträgen, usw.).
Das Gehalt wird stets pünktlich überwiesen und entspricht dem Branchen- und Standortdurchschnitt sowie den Verantwortlichkeiten. Es werden grosszügige Sozialleistungen geboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen bzw. bei den einzelnen Mitarbeitenden dürfte deutlich geschärft werden. Sei dies bei Bauprojekten oder auch in der Kommunikation. In vielen Diskussionen wird dem Umweltaspekt meiner Meinung nach zu wenig Beachtung geschenkt und von CSR ist man aktuell noch (zu) weit entfernt.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden ist innerhalb der Abteilung und auch zwischen verschiedenen Teams gross. Die Kollegialität wird als wichtiger Wert gelebt und mit Anlässen gefördert.
Es werden ältere Arbeitnehmende eingestellt und langjährige Mitarbeitende werden geschätzt. Bei einzelnen Anlässen werden sogar die pensionierten Mitarbeitenden eingeladen. Zudem erhalten diese auch die Mitarbeiterzeitschrift zweimal jährlich zugestellt.
Anfang Jahr werden Ziele durch die/den Vorgesetzten definiert und mit den Mitarbeitenden besprochen. Die Mitarbeitenden können sich die Ziele nicht selbst setzen, sondern diese lediglich annehmen (oder ablehnen). Die Entscheidungen werden klar und nachvollziehbar kommuniziert. Das Führungsverhalten ist dem Gefühl nach stark abhängig von der Abteilung bzw. dem Unternehmensbereich und variiert in der Qualität stark.
Die Büroräumlichkeiten sind in einem modernen, industriellen Stil (Open Space) eingerichtet. Mit Stehpulten, durchwegs genügend Bildschirmen, neuster Hard- und Software und Pausen- und Infrastrukturräume sind die Bedürfnisse gut abgedeckt. Eine Vielzahl an Sitzungszimmern bietet genügend Möglichkeiten für Besprechungen. Die Belüftung und Beleuchtung wird über ein automatisches System gesteuert und funktioniert insgesamt sehr zufriedenstellend.
Es gibt zwei Mitarbeiterinformationen pro Jahr, in welchen die aktuelle Situation des Unternehmens kommuniziert wird. Generell dürfte die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen und auch Top-Down noch offener und transparenter sein.
Das Unternehmen befindet sich auf dem richtigen Weg. Leider ist die Frauenquote durchwegs noch relativ tief. Besonders in den Kaderpositionen gibt es (zu) wenig Frauen. Die Gleichberechtigung wird soweit wahrnehmbar gefördert.
Die Mitarbeitenden haben bis zu einem gewissen Mass die Möglichkeit, ihr Aufgabengebiet selbst auszugestalten und können auch eigene Ideen und Interessen einbringen. Die Belastung scheint fair aufgeteilt zu sein.
Gutes Umfeld, viele gute Mitarbeitende
Nachhaltigkeit wird gross geschrieben. Sympathisch.
Es läuft viel, trotzdem bleibt genügend Zeit sich zu erholen.
Es wird sehr viel Geld in die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert. Habe das sonst noch nirgends erlebt.
Gehälter sind angemessen, während regelmässig überprüft. Sie lassen sich vergleichen mit anderen Unternehmen der Branche.
sehr gut, vorbildlich.
Wegen Corona wurden Veranstaltungen sinnvollerweise gestrichen. In anderen Jahren immer sehr tolles Angebot um sich auszutauschen und Leute kennen zu lernen. Vorbildlich.
Wenn man will, kann man sehr gute Kollegen oder auch Freunde finden.
In der Regel ist das Verhalten gut. Ausnahmen gibt es überall.
Sehr gut. Eniwa kümmert sich um die Mitarbeitenden.
Es wird mehrheitlich gut und verständlich kommuniziert.
Da gibt es in dieser Branche schon noch etwas Nachholbedarf.
Viele interessante, sinnstiftende Jobs.
Pünktliche Lohnzahlungen, gute soz. Leistungen, Firmenevents
Umgang mit Monteuren, Umgang mit Lehrlingen, Arroganz und Ignoranz der alten Garde, Vätterliwirtschaft, Rassismus, falscher Stolz, Geldgier, Arbeiterverschleiss.
HR mehr auf die Anliegen der Monteure draussen eingehen, schliesslich tragen sie einen sehr, sehr grossen Anteil zu euerem Monatlichem Gehalt bei. Bei Beschwerden von den Mitarbeitern über den Vorgesetzten Anonymität wahren und nicht den Arbeiter zum frass vorwerfen.
Abteilungsleiter für die eigenen Leute einstehen und nicht für den Bonus. Nach oben buckeln nach unten treten ist keine langfristige Strategie.
Lehrlinge nicht als billige Arbeitskraft missbrauchen und bei der Rekrutierung ehrlich sein zu den Schnuppis. Zeigt ihnen was sie 4 Jahre machen müssen und nich was sie in 5 vielleicht dürfen.
Pure Monarchie, König, Prinz, Schosshündchen, Knechte
Bei den Monteuren ziemlich schlecht. Die welche es sich leisten können gehen lieber. Das Inoffizielle Moto der Abteilungsleiter „Jeder ist ersetzbar“ hört man täglich. Die welche bleiben machen das hauptsächlich wegen der guten Bezahlung.
Wenn mann seinen Job auch als Hobby mag?
Wird erwünscht und auch vielerlei Hilfe zugesagt beim Einstellungsgespräch. Eingehalten eher weniger. Zur Abschreckung lange Verpflichtungszeiten bei finanzieller Unterstützung von der Aus/ Weiterbildung. Bekannte oder Verwandte bevorzugt.
Guter Gehalt und sehr gute Sozialleistungen. Seit Umbenennung zu ENIWA stetig sinkend. Taggeldversicherung momentan sehr zu lasten des Arbeitnehmers. Hab schon bessere gesehen aber wenig schlechtere
Gegen aussen Top gegen innen Flop. Unendliche Diskussionen der Abteilungsleiter wer was wo wie wegwirft und wer bezahlt. Am ende teure Mischmulde.
Sehr gut. Das einzige was so ist, wie es sein sollte.
Ganz ok. Aber teilweise müssen sie auch ran. Glücklicherweise sind die jungen Monteure sehr hilfsbereit.
Sehr schlecht. Intrigant und sehr herablassend den Mitarbeitern gegenüber. Die meisten im Vorstand sind um 60Jahre alt und arbeiten in der Eniwa selbst in wichtigen Positionen. Die Meinung der Knechte zählt da nicht. z.B neu/billige nicht brandfeste Arbeitskleider. Im Elektrobereich! Beschwerde von 80 Monteuren seit fast 2Jahren ungehört.
Mittlerer bis guter Standard. Immer noch nicht alles zu 100% funktionsbereit im Haus. Je nach position sehr gute Ausstattung. Oberes Kader +
Keine, am besten lernen Gedanken zu lesen.
250Mitarbeiter davon 80 Monteure im Feldeinsatz welche spesenfrei die Kohle ranschaffen. 1 mal im Jahr 1.5Liter Mineral und ein Brötchen für die 80, Täglich gratis Wasser mit und ohne plus Kaffee-, Stack- und Getränke-Automaten mehrfach auf jeder Etage für die 150 und alles gratis für die TOP 20. Nicht die beste Person für den Job wird genommen sondern die welche man am längsten kennt oder am besten mag.
Sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Die Vorgesetzten sind nicht das was man und Vorgesetzte wünscht.
Mangelnde oder gar keine Führung im Management - Unglaubliche Fehlbesetzungen auf Stufe Ressort- und Bereichsleitung
Ratschläge sind leider nicht erwünscht in dieser Firma
Frostig, es wird über den Kopf von Mitarbeitern entschieden.
gutes Imag war einmal
Wunschdenken
MANN/FRAU ist da zum Arbeiten
Top gegen ausssen, doch flop in Wirklichkeit
Zusammenarbeit mit Kollegen gibt Halt den ganzen Frust zu ertragen
sehr schlechte Chancen
Konstruktive Kritik vom direkten Vorgesetzten nur leere Worte, keine Taten. Mitarbeiter werden nur von Momentaufnahmen eingeschätzt, schlechte und nicht faire Mitarbeiterbeurteilung, wird sehr negativ bewertet.
Vordergründiges schönes Leitbild, doch der Schein trügt. Kommunikation ist fehl am Platz
Aufgaben wären intressant, leider fehlt es an Führungsqualitäten