10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima
Work-Life Balance
Lohn und Benefits (Während und direkt nach der Lehre)
Verhalten von diversen Personen
Gewisse organisatorischen Sachen wie Kommunikation oder Einhaltung von neuen Reglemente.
Dankbarer sein. Servicedesk ist leider in dieser Firma als "low" angeschaut und sehr verachtet. Was schade ist, da der Servicedesk oft überrennt wird.
Im Servicedesk sind Leute zueinander "öfters" lieb. Die erweiterung zu anderen Teams ist sehr bedingt.
Obwohl das kollegiale Wesen toll ist, hat die Entec ein "suboptimales" Image zu denn Mitarbeitern. Dies liegt jedoch hauptsächlich an älteren Vorfällen, die uns auch heute zum Teil relevant sind.
Homeoffice möglich. Im Servicedesk sind zeiten jedoch öfters mal schwierig. Macht aber Sin.
Sehr offen und kann unterstützt werden.
Gehalt nach Lehre ist gut mit guten Bonus.
Je nach dem. Team zusammenhalt im Team selber ist toll. Aber dies spiegelt sich nicht immer aus zu anderen Teams oder auch Abteilungen.
Keine Probleme gesehen.
Es gibt gewisse Personen in höheren Positionen, wo die Arbeit sehr anstrengend machen. Nicht erfüllte Aufgaben, Schuldabschiebung und nicht faires verhalten zwischen Personen. Aber gewisse Personen sind sehr angenehm.
Servicedeskarbeit sind öfters anstrengend und stressig. Diese werden aber undankbar hintergelassen und bei kleineren Fehlern schon mühsam angesprochen.
Kommunikation lässt Raum zu verbessern. Speziel bei Aufgaben, die abgegeben werden wenn jemand nicht mehr dazu kommt.
Personen werden gleich behandelt von denn meisten. Gewisse verhalten sich aber anders.
Im Servicedesk sind die Aufgaben gleich und trotzdem anstrengend. Projekte sind aber toll.
Benefits wie Geschäftsauto, private Unfallversicherung etc.
Die GL der Muttergesellschaft bremst einiges aus, was uns weiterbringen könnte.
Die Extrameile gehen sollte etwas mehr belohnt werden. Wenn das fehlt, sinkt die Motivation.
Es hat sich viel getan in letzter Zeit und wir haben ein neues, tolles Büro erhalten. Es ist ein angenehmes Betriebsklima und wir kommen alle gut miteinander aus.
Das Image ist gut und ist auch nach extern so.
Grundsätzlich sind wir flexibel und können unsere Arbeitszeiten frei wählen (Flex-Work, Arbeitszeit und Ort, auch Homeoffice, frei wählbar, ausser Kundenarbeiten erfordern etwas anderes). Teilweise sind Abendarbeiten notwendig, z.B. bei Migrationen, das gehört aber im Alltag beim IT-Dienstleister dazu.
Wenn man sich einsetzt, kann man in dieser Firma weiterkommen. Mehrere Projektleiter oder Teamleiter sind ursprünglich aus dem System Engineering gekommen.
An den Gehältern wurde im letzten Jahr viel gemacht, vor allem im Bereich der IT Systemtechniker und Support Engineers. Die Gehälter bewegen sich dennoch eher im Durchschnitt.
Gebäude entspricht den neuesten Nachhaltigkeitsstandards. Unsere Kundenumgebungen sind insofern nachhaltig, da wir auf die Cloud setzen.
Der Zusammenhalt ist toll und wir haben regelmässige Team Events die Spass machen.
Ältere KollegInnen werden gleich behandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr fair. Man kann bei Unzufriedenheit immer das Gespräch suchen
Alle MA sind top ausgerüstet und können teils auch die Arbeitsgeräte selber wählen.
Die Kommunikation ist in jedem Unternehmen ein Thema. Wir arbeiten allerdings aktiv daran, die Kommunikation zu verbessern und alle Mitarbeitenden einzubeziehen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind interessant. Da wir viele verschiedene Kunden betreuen, arbeiten wir in den unterschiedlichsten Kundenumgebungen.
Die Grundausbildung ist wirklich herrvorragend
Siehe einzelne Punkte der Bewertung
Die Kommunikation ist extem herablassend und das Arbeitsklima ist toxisch. Einzelne Mitarbeiter unter sich kommen gut aus, Andere werden kaum in diesen "inneren Zirkel" aufgenommen. Diese Strukturen müssen aufgebrochen werden. Jedoch gibt es Mitarbeiter auf die man offensichtlich nicht verzichten möchte, und solange dies so ist wird sich an der Situation auch nichts ändern. (Vorgesetzte & "normale" Angestellte)
Es wird häufig unterschwelliger Druck aufgebaut.
Lob ist eine Floskel: "Vielen Dank für deinen Einsatz" - Ein herzliches Dankeschön habe ich nie erhalten.
Die Kunden haben gem. meiner pers. Einschätzung ein gutes Bild der Entec.
Die, welche technischer weniger gut waren, wurden oftmals nicht gestört in der Freizeit. Je weiter man ist desto häufiger wird man eingespannt ausserhalb der offiziellen Arbeitszeit.
Als Lehrling und Einsteiger eine wirkliche TOP Firma. Ich kann die Lehre in der Entec jeder/m empfehlen. Die Grundausbildung in der Firma ist herrvorragend. Leider erreicht man irgendwann einen Level bei dem man nicht mehr weiter kommt. Das ist auch der Punkt an welchem die Arbeit beginnt langweilig zu werden.
Je nach Position Durchschnittlich oder eher unter Durchschnittlich.
Recycling und Umweltschutz wird gefördert.
Zwischen den Technikern war der Zusammenhalt meistens gut
Arrogant, herablassend, besserwisserisch.
Zwischenmenschlichkeit sucht man vergebens.
Technisch nicht auf der Höhe aber trotzdem gerne mal auf gut Schweizerdeutsch "driischisse" in einer Problemanalyse. (Völlig unnötig)
Selten bis nie Lösungsorientiert.
Zu meiner Zeit gabs noch keine Klimaanlage und das Büro war unnatürlich heiss. Das Büro ist jedoch sehr schön eingerichtet und modern.
Kommunikation ist offen im Bezug auf die Unternehmung.
Vorgesetzte druecken sich manchmal arrogant aus.
Wortwahl lässt zu wünschen übrig.
Hatte nie das Gefühl, dass Menschen aufgrund Ihrer Herkunft / Aussehens / Hautfarbe / Geschlecht oder sonstigem besser oder schlechter dastanden als andere.
Solange man nicht ausgelernt hat, bietet der Job sicher viel Abwechslung.
Irgendwann wirds dann eher monoton.
Super atmosphäre untereinander.
Mehrstunden können gut abgebaut werden.
Weiterbildungen werden unterstützt.
Kollegenzusammehalt war immer top.
Hatten diverse ältere Arbeitskollegen und die werden immer topp behandelt.
Ich war noch im alten Geschäft als ich dort war. Der neue Standort sieht sehr gut aus!
Komplett vorhanden. Leistungserwartungen bei allen gleich.
Weites Arbeitsspektrum und unterschiedliche Kunden. Es wird also nie langweillig.
Home Office. Aber nur in der Pandemie Zeit
Gefakte google und Kununu Berwertungen. Man wurde angewiesen eine gute Bewertung zu schreiben. Nicht Objektiv.
Man sollte gerechter einschätzen und "sich" selbst nicht überschätzen. Kommt sehr arrogant daher.
Mehr gespielt als gute Atmosphäre. Viele zerreissen sich hintenrum den Mund.
Wir dran gearbeitet.
Man muss auch ungefragt am Wochenende arbeiten. Wird stark kontrolliert. z.B. Rapporte. Wenig vertrauen.
Die MA die einfach machen ohne was zu sagen werden gepusht.
Unterer Range für eine IT Firma
Sozial werden nur MA behandelt die man mag. Die wo nicht unangenehm werden.
Die wo lange dabei sind halten zusammen. Neue haben es schwer
Die haben es meistens gut.
Die höchtse Etage ist meiner Meinung nach nur Karriere gesteuert. Normale MA werden klein gehalten. Es gibt 2 -3 Personen die ungerechtfertigt sehr gepusht werden. Ist das können oder sind das private Interessen?
Die Büros werden hoch gelobt. Im Sommer aber sehr heiss. Keine Klima.
Wurde die letzten Wochen besser. Zuvor kaum Interne Informationen.
Wie oben erwähnt.
Ist in Ordnung.
Alle 2 Wochen Teamsitzungen.
Klare Kommunikation von GL zu den Mitarbeiter.
Interne Weiterbildungen.
Tolles Klima.
Firma bittet gute Weiterbildung Möglichkeit.
Tolles Team
Sehr angenehmes Klima da ich zu der Gruppe älteren Kollegen angehöre.
Gute Kommunikation mit den Vorgesetzten und man kann mit Ihnen auch gut besprechen, wenn ein Ziel nicht erreichbar ist.
Tolle Räumlichkeiten, sehr viel Tageslicht, Höhe verstellbare Arbeitstische.
Die Kommunikation funktioniert
Team Leader in meinem Team ist eine Frau.
Super Team.
Nichts.
Mehr Zeit nehmen für die Mitarbeiter.
Sehr gut, gibt aber auch strenge Zeiten.
40 Stundenwoche. Ferien und frei nehmen ist auch spontan möglich. Unbezahlter Urlaub oder Pensum reduzieren auch möglich. Home Office wenn man es bespricht.
Meine Interessen werden gefördert und Weiterbildungen werden bezahlt. Man nimmt sich auch Zeit für Unterstützung bei Ausbildungen.
Super!
Man stellt auch ältere Personen ein und viele sind schon viele Jahre im Team.
Die Vorgesetzten sollten sich manchmal mehr Zeit nehmen. Wenn man selber aktiv wird, nimmt man sich die Zeit.
Sehr gut, einfach bei Hitzewellen zu heiss.
Nicht immer perfekt, aber meist gut.
So wie ich das sehe wird niemand wegen seinem Geschlecht benachteiligt.
Mir macht es sehr viel Spass!
Das Vertrauen und die Verantwortung, die man bekommt, wenn man sich darum bemüht.
Fällt mir gerade nichts ein
Fällt mir gerade nichts ein
Man wird gelobt, wenn man etwas gut gemacht hat und hört es postwendend, wenn etwas schlecht war. Die Kultur ist offen und ehrlich.
Nicht alle sind zu 100% zufrieden, das ist aber ein Ding der Unmöglichkeit. Das Image im Allgemeinen und im Markt ist gut.
Flexible Arbeitszeiten, home-office ist meistens möglich, muss einfach angemeldet werden
Weiterbildung wird unterstützt und ein flexibles Arbeiten mit wechselnden Arbeitszeiten ermöglicht. Wenn der Einsatz stimmt, sind auch Ausnahmen kein Problem.
Gehälter werden immer pünktlich ausbezahlt. Es wird jedem MA ein zusätzlicher Produktivitätsbonus von CHF 100 ausbezahlt, wenn man mehr als 3 Monate am Stück nicht krank war.
Es werden Kaffeetassen und Trinkflaschen genutzt, um Abfall zu sparen. PET, Alu, Karton etc. wird recycelt
Direkte Art unter Kollegen, angenehme Umgebung um zu arbeiten
Wünsche wie Teilzeitarbeit etc. werden bei älteren Mitarbeitern unterstützt. Meinungen werden geschätzt
In der Chefetage liegt der Fokus sowohl auf dem Daily Business als auch auf der Zukunft. Bis jetzt hatte ich keine Konflikte, die nicht lösbar waren, wenn der Einsatz auch von meiner Seite stimmt
Fast perfekt. Sehr grosse Büros mit viel Platz für Zuwachs, einzig und allein im Sommer kann es ein paar Tage ein wenig heiss werden, da keine Klimaanlage installiert ist. Als Ausnahme kann dann zB. mit kurzen Hosen gearbeitet werden oder man geht am Nachmittag ins Home-Office.
Die Kommunikation ist gut, es wird vierteljährlich über aktuelles im Unternehmen kommuniziert.
Frauen haben exakt die gleichen Chancen wie Männer.
Vielseitige Arbeit mit unterschiedlichen Tätigkeiten. Man bekommt Verantwortung, wenn man sich beweist.
Die Mitarbeiter werden gefördert. Das Team ist unersetzbar und die Arbeit macht Spass.
Eine andere Firma als Entec Efficient New technology AG? Niemals :)
Unterstützung von jeder Seite. Jeder Hilft jedem und wen es Hart auf Hart kommt, ist man nie alleine. Fehler sind keine Bestrafung, sondern ein Lernfaktor.
Ein Unternehmen welches top ist und mit viel Fachkompetenz und einem dymanischen, vertrauenvollen und rundum verbindlichen Team punktet.
Freizeitaktivitäten werden respektiert und unterstützt. Auch in persönlichen Notsituationen steht die Firme hinter jedem Mitarbeiter.
Wünsche wie auch Ziele werden mit den besten Möglichkeiten realisiert.
Einer für alle und alle für einen. :)
Egal ob alt, jung, dick, dünn usw. Die Firma respektiert jeden und jede.
Bei persönlichen wie auch bei geschäftlichen Problemen immer mit Rat und Tat zur Seite. Nicht nur ein Chef sondern auch ein Kollege.
Durch das Grossraumbüro wird der Kontakt zwischen den Techniker gefördert. Jedoch besteht die Rückzugsmöglichkeit damit die Konzentration nicht gestört wird. Durch die Dekoration im Büro wird das junge, dynamische Team reflektiert.
War nie ein Thema.
Mitarbeiter werden gefördert und können sich entfallten. Die Arbeit wird dem Fachwissen angepasst. Wünsche für Fachbereiche werden realisiert und mit Weiterbildungen unterstützt.
Nichts.
Siehe einzelne Punkte
Es muss sich die Ansicht etablieren, dass der Mtarbeiter wertvoll ist!
Ein kurzes Best-Of:
- Rüge wegen Stau auf Kundenfahrt
- Nötigung zur Arbeit trotz Krankheit, bei welcher die Fahrtauglichkeit nicht mehr gegeben war.
- Schuldzuweisung für Kunden, bei denen es man schon lange verbockt hat.
- Gratis Trinkwasser, thats it.
Wurde in meiner Freizeit nie angerufen.
Kaum oder keine Rücksicht auf schwierige Lebensumstände von Mitarbeitenden, was böse folgen hatte.
Mann bekommt eine Stelle auf Niveau "Mädchen für alles", um sich über ein oder zwei Jahre die Stelle zu "verdienen", auf die man sich eigentlich beworben hatte.
Es gilt die Hackordnung. Wer jünger oder weniger lange dabei ist hat sich unterzuordnen. Sachliche Argumente bei Konflikten gelten nicht, treu dem Motto "Ist so weil ist so, bleibt so weil war so". Fachliche inkompetenz par Excellence.
Als jüngerer Mitarbeiter kommt man sich vor, man müsse für seinen eigenen und dessen Chef als "Ersatz-Kind" herhalten: Ermahnungen und Kritik wegen Belanglosem sind normal.
Grossraumbüro im tristen 90er Stil, graue und enge Schreibtische, passable Notebooks. Eine angenehme Atmosphäre (Pflanzen o. Ä.) muss selber finanziert werden.
Will man im Homeoffice arbeiten wird man wie ein Verbrecher behandelt.
Der Hammer ist die Zeiterfassung mit einem Excel-Sheet, bei dem man noch Kopfrechnen muss. Sehr "efficient new technology" - Und wehe man hat dafür zu lange, dann gibts laut Chefaussage "kein Zahltag".
Absoluter Mindestlohn für einen Informatiker EFZ, wird aber natürlich als sehr gut angepriesen.
Männliche und weibliche Mitarbeiter werden komplett gleich schlecht behandelt.
Man darf sich nicht wundern wenn einem eine hochinteressante System-Engineer Tätigkeit versprochen wird, und man dann zu 95% im 1st Level Support Privatpersonen bei Monitor und Tastatur-Problemen helfen muss.
Ausserdem sind nachhaltige Problemlösungen nicht erwünscht, es soll ja schnell gehen und der Kunde muss irgendwann wieder anrufen. Verrechnen, verrechnen, verrechnen!
So verdient kununu Geld.