44 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team herrscht eine sehr gute Atmosphäre
Viel Freiheiten
Top!
Direkter Voregesetzter macht eine super Arbeit
Kultur, Commitment und Motivation der Mitarbeiter. Das ist ausserordentlich. Habe ich bei keinem bisherigen Arbeitgeber auch nur annähernd auf diesem Level gesehen.
Geschäftsführung schaut bei schwierigen Problemen (Konflikte, Fehlinvestitionen, Fehlverhalten von Führungspersonen und Mitarbeitern usw.) konsequent weg. Das habe ich auch noch nirgends so gesehen. Totale Verweigerung. Gleichzeitig will man immer noch mehr Lohn, Bonus, Prämien, weil man angeblich so unglaublich viel Verantwortung trägt.
Die Firma hat viele Stärken. Vor allem das Commitment der Mitarbeiter und die Mitgestaltung. Darauf sollte man sich besinnen. Und teilweise krasse Missstände (Konflikte, Fehlverhalten von Mitarbeitern und Vorgesetzten) endlich anpacken.
Im Team top. Alle sind hilfsbereit. Es geht um den gemeinsamen Erfolg. Grosses gegenseitiges Vertrauen.
Zwischen den Teams teils sehr mühsame Zusammenarbeit. Wenig konstruktiv.
Sehr viele Eskalationen und Konflikte. Diese werden systematisch unter den Teppich gekehrt. Wenn's völlig eskaliert, gibt's irgendein Pflästerli. Coaching oder Mediation, ohne Verbesserung. Den Abteilungsleiter interessiert es ganz offensichtlich überhaupt nicht. Betrifft ihn ja auch nicht, weil er nicht da ist.
Die Kultur unter den Mitarbeitern ist immer noch sehr gut. In der Leitung ist bereits das Meiste verloren gegangen. Ältere Mitarbeiter erzählen sehr gerne von den goldenen Zeiten unter dem früheren CEO.
Wenig Überstunden. Jahresarbeitszeit mit viel Flexibilität.
Weiterbildungsbudget wurde etwas gekürzt, aber ist immer noch gut.
Im eigenen Umgeld ausgezeichnet. In anderen Teams werden grenzenlose Freiheiten krass ausgenutzt, z.B. reisen Mitarbeiter bei vollem Lohn monatelang privat durch die Welt.
Grundsätzlich gut. Weiterentwicklung ist Eigenverantwortung. Wenig Förderung.
Engagierte Teamleiter. Mitarbeiter werden ernst genommen und mit viel Wertschätzung geführt. Der Abteilungsleiter ist selten anwesend. Das ist auch besser so. Ist er mal da, gibt er sich gerne grosskotzig. Sagt aber zu allem und allen und immer Ja. GL wirkt allgemein müde, unstrukturiert, ideenlos und für eine Firma dieser Grösse schlicht zu wenig gut.
Eigene Arbeitsplätze sind top. Das Gebäude ist sehr alt. Der Standort aber sehr zentral.
Die Firma feiert Transparenz. Einmal im Monat werden Geschäftszahlen präsentiert. Die Kommunikation der Leitung ist wenig professionell. Man hat wahrscheinlich auch einfach nichts zu sagen.
Durchschnittlich für eine IT-Firma.
Innovation findet man hier wenig. Im Engineering ist das Niveau recht hoch. Alles andere (Marketing, Sales, Produktmanagement, Management) ist für eine Abteilung/Firma dieser Grösse zu wenig professionell.
Ich fühle mich wohl und willkommen
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsbudget
Nicht so gut isolierte Gebäude
Alle sind sehr hilfsbereit
nur 4 Wochen Ferien, dafür auch nur 40h/W
Sehr wenige Frauen angestellt
Ich arbeite seit einigen Jahren bei Ergon und finde die Atmosphäre in den Projekten sehr gut. Es werden nur gut ausgebildete und motivierte Leute angestellt, das merkt man in der Zusammenarbeit.
Die Firma geniesst grad bei Bestandskunden und auch generell im Markt einen sehr guten Ruf. In der Branche kennt man Ergon.
Ausserhalb der Schweiz wenig Bekanntheitsgrad, da hauptsächlich Schweiz basiert.
Insgesamt empfinde ich die Work-Life-Balance als sehr gut. Überstunden sind meinem Gefühl nach auf alle Projekte gesehen eher die Ausnahme. Wenn es Überstunden gibt, werden diese immer erfasst und können in ruhigeren Phasen ausgeglichen werden. Man hört bei einigen Projekten dass sich bei einzelnen Leuten die Überstunden häufen, dies sollte von den Teamleitern aus meiner Sicht aktiver beobachtet und wenn nötig eingegriffen werden.
Die Homeoffice-Regelung ist sehr flexibel und keine starren Regeln. Generell kann man seine Arbeitszeiten sehr flexibel organisieren, keiner dreht sich um wenn man früher gehen muss oder später kommt (ich hoffe das bleibt so!).
Was ich super finde ist die automatische Lohnprogression. So kann man sich auf die Projekte konzentrieren ohne ständig die Karriereleiter im Auge haben zu müssen. Es gibt nur wenige formale Stufen und diese sind v.a. auf Mgmt Ebene relevant für die Weiterentwicklung.
Ein Weiterbildungsbudget gibt es einmal pro Jahr, und es kann relativ flexibel eingesetzt werden.
Wie oben erwähnt, Weiterentwicklungsgespräche und persönliches Feedback könnten meiner Meinung nach öfters und proaktiver stattfinden, der Fokus des Mgmt liegt hier sehr auf den Projekten.
Faires Gehalt, bis zu gewisser Stufe automatische Progression.
Per se haben wir wenig Fussabdruck als IT-Dienstleister. Flugreisen sind selten. Wo es Hebel gibt wird laufend optimiert und jährlich CO2 Messungen gemacht. Die Bürogebäude sind energetisch nicht den neusten Standards entsprechend, aufgrund Miete kann das vermutlich nur mit Standort-Wechsel gelöst werden.
Die Lehrlingsausbildung wird sehr ernst genommen.
Einer der grössten Pluspunkte für mich ist die Zusammenarbeit in den Projekten. Die Motivation im Projekt zu liefern ist generell sehr hoch, und das Miteinander wird im Alltag stark gelebt. Unterstützung bekommt man immer – ich habe noch nie erlebt, dass mir jemand die Tür vor der Nase zugeschlagen hat.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter, meines Erachtens eine gute Mischung aus jung und alt
Die einseitig negative Gesamt-Darstellung in einigen Bewertungen halte ich für nicht gerechtfertigt. Wie in jeder Firma gibt es unterschiedliche Erfahrungen mit der Führung, einiges läuft gut anderes könnte besser sein. Im Alltag erlebe ich "Führung" als sehr dezentral. Entscheidungen in den Projekten werden offen diskutiert mit flacher Hierarchie. Wenn jemand eine Idee hat kann man sie bringen egal welche Rolle man hat. Es wird hohe Eigenverantwortung verlangt - Micromanagement gibt es nicht.
Wo ich mir teilweise mehr Führung wünschen würde ist in der Begleitung der persönlichen Weiterentwicklung und aktiverem und öfterem Feedback. Weiterentwicklung passiert direkt im Projekt, abseits davon auf Eigeninitiative.
Einige der jüngsten Entscheidungen sind umstritten wo es am Ende zu Kürzungen bei einigen internen Stellen kam. Keine schöne Situation, aber einfach stillschweigend Abzuwarten aus Angst um die gerühmte Kultur wäre in meinen Augen keine bessere Lösung, sofern andere Optionen ernsthaft geprüft wurden. Wichtig finde ich die offene Diskussion der Gründe bei solchen Entscheidungen und Massnahmen wie wir das in Zukunft vermeiden können.
Die technische Infrastruktur ist gut. Man hat freie Wahl beim eigenen Gerät. Büroräume sind gut ausgestattet. Super Lage der Gebäude direkt im / nahe Seefeld mitten in der Stadt. Diverse Snacks und Getränke gratis zur Verfügung.
4/5 weil einige Gebäude älter und klimatisch teilweise mühsam bei extremen Temperaturen v.a. im Hochsommer und in den oberen Stockwerken. Glace hilft da auch nix mehr. Ist wohl die Kehrseite zwischen Altbau an sehr zentraler Lage und neuen Bürogebäuden mit Klimaanlage ausserhalb der Stadt.
Die Transparenz im Unternehmen ist grundsätzlich hoch. Es gibt regelmässige Business Updates, öffentliche Protokolle zu Sitzungen und offene Diskussionen zu wichtigen Entscheidungen. 4/5 Aus Sicht interne Kommunikation (wie, wann, wie oft) gibt es definitiv noch Luft nach oben, grad bei sensiblen Themen.
Diskriminierung wird nicht toleriert - es zählt die Leistung die man bringt egal welches Alter, Geschlecht, usw.
Die Projektinhalte sind interessant und vielseitig. Es ist spannend auch immer wieder mal Einblicke in die anderen Projekte zu erhalten wo es wieder ganz andere Kundentypen und Fragestellungen gibt. Die Aufgaben selbst empfinde ich als nicht direkt Titel-gebunden sondern können sich weiterentwickeln je nach dem was in den Projekten gebraucht wird und wer Zeit und Interesse hat.
Es gibt immer noch sehr viel intelligente, kompetente und motivierte Mitarbeiter und ich habe viele sehr gute Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Freude macht.
Die Qualität der Führung verbessern. Nicht mit einem Alibi-Leadership-Programm. Die Personalabteilung sollte sich um Probleme im oberen Management kümmern und Leistungen einfordern, wie man das im Engineering auch tut. Es kann nicht sein, dass im oberen Management Personen seit Jahren ohne Konsequenzen offensichtlich alle ihre Pflichten vernachlässigen und kaum anwesend sind.
Im Team ist die Zusammenarbeit sehr angenehm. Der gemeinsame Erfolg ist das Ziel. Der Umgang ist meist wertschätzend und auf Augenhöhe. Der Kontrast in der Zusammenarbeit mit dem oberen Management ist krass: da scheint teilweise jede Wertschätzung zu fehlen, es wird schlampig und unsorgfältig gearbeitet und kommuniziert.
Die Firma scheint immer noch ein gutes Image zu haben (von aussen). Viele Mitarbeiter haben das Vertrauen in die Führung und in die Zukunft verloren.
Da gibt es grosse Unterschiede: einerseits flexible Arbeitszeiten und wenig Überstunden im Engineering. Andererseits Bereiche, die so schlecht organisiert sind, das alle komplett überlastet sind und am immer am Rande eines Burnouts stehen.
Weiterbildungskonto wurde gekürzt, aber ist immer noch OK. Karrieremöglichkeiten gibt es wenig.
Löhne sind im Engineer immer noch OK, aber die Tendenz ist klar negativ, vor allem beim Bonus.
Der Zusammenhalt in Team ist ausgezeichnet und jeder ist hilfsbereit.
Die Teamleiter sind engagiert und setzen sich für ihre Mitarbeiter ein. Der für die Abteilung verantwortlich GL ist kaum anwesend und hat keine Ahnung, was in der Abteilung läuft. Als gelernter Verkäufer versteht er wenig von IT. Auch als Führungsperson wirkt er sehr ungeeignet.
Altes schlecht isoliertes Gebäude. Seit Jahren wird nichts mehr investiert und die Räume und Infrastruktur ist teilweise in einem traurigen Zustand.
Die Kommunikation in den Engineering-Teams ist effizient und gut. Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist katastrophal: Wie man auf die Idee kommen kann, in einem vorbereiteten Meeting vor der gesamten Belegschaft der Firma Bildli von lustigen Events in den Bergen zu zeigen, flache Witze zu reissen und sich ausgiebig selber zu loben, nachdem man grad den grössten Stellenabbau der Firmengeschichte präsentiert hat, ist nicht zu erklären - Ignoranz, Realitätsverlust, Überforderung, verzerrte Selbstwahrnehmung? Wahrscheinlich alles davon.
In der Produktentwicklung gibt es spannende Aufgaben für Entwickler.
Bei Immobilien heisst es immer "die Lage zählt"....bei der Ergon wäre es wohl analog "die Mitarbeiter zählen". Ich muss sagen, dass ich noch nie in einer Firma gearbeitet habe, in der eine so hohe Dichte an klugen, gebildeten und interessanten Menschen herrschte wie hier.
- Fehlende Qualitätskontrolle bei der Wahl der Vorgesetzten.
- Entwicklungspotential von Mitarbeitern wird teilweise zu wenig erkannt und gefördert.
- Die zunehmende Ausrichtung auf Dividende und Gewinn finde ich schädlich für das Unternehmen und die Motivation und Leistungsbereitschaft der (durchweg exzellenten) Mitarbeiter.
HR sollte sich für die Qualität von Führungskräften verantwortlich fühlen und Weiterbildungen und Coaching anbieten, sowie Zielvereinbarungen mit den Betroffenen ansetzen. Ich kenne Firmen, in denen HR klare Einstiegshürden für Leitungspositionen festlegt und auf deren Einhaltung besteht - vielleicht wäre das ein erster Schritt?
Die meisten Teammitglieder sind gute Leute. Eine Schwäche für kognitive Verzerrungen ist in Führungsbereichen weit verbreitet - hier aber leicht schwächer ausgeprägt, als ich es in anderen Firmen gewohnt bin.
Meinen Informationen nach besitzt das Unternehmen einen guten Ruf.
Home Office-Regelung ist gut. In meinem Bereich wurde aber jahrelang ein sehr hoher Workload bewusst hingenommen, sodass ich mein Weiterbildungsbudget kaum nutzen konnte ohne in eine Burnout-Situation zu geraten.
Die eigene Urlaubsplanung ist grösstenteils von der betrieblichen Planung der anderen Teammitglieder untergeordnet.
Überstunden fallen regelmässig an.
Das Weiterbildungsbudget wurde kürzlich von 14 auf 10 Tage/Jahr reduziert. Die Firma ist über mehrere Standorte verteilt und kann ausgelassenen Austausch und gegenseitiges Kennenlernen gut gebrauchen - leider wurden die Firmenfeste 2025 wegrationalisiert.
Keine Karrieremöglichkeiten in meinem Bereich. Weiterbildung ist nur möglich, wenn den Mitarbeitern genügend Resourcen dafür bleiben. Ich selbst schramme seit Jahren am Rande meiner Leistungsfähigkeit vorbei - da bleibt fast keine Kapazität für Weiterbildung.
Das ist für mich klassisches Führungsversagen, denn meine Vorgesetzten waren und sind darüber informiert.
Seit ich hier arbeite gibt es keinen Teuerungsausgleich, auch wenn das aktuelle Gehalt im Marktvergleich noch immer gut ist. Die Bonussumme hat sich allerdings bei mir in den letzten 5 Jahren halbiert.
Bei der Ergon wird die schulische/universitäre Ausbildung zur Gehaltseinstufung verwendet, nicht die berufliche Erfahrung oder fachliche Eignung. Es kommt deshalb vor, dass eine ausgebildete Fachkraft für exakt dieselbe Tätigkeit spürbar weniger verdient, und einen deutlich geringeren Bonus-Multiplikator hat, als ein Mitarbeiter, der ein berufsfremdes Studium absolviert hat und somit ungelernter Quereinsteiger ist.
Es gibt also sowohl Lohn- als auch Bonusungerechtigkeiten.
Die schlechte Isolation unserer Altbauten wid hingenommen. Allerdings sind wir kein produzierender Betrieb - insofern gibt es insgesamt wohl nur begrenztes Potential für Umweltschutz.
Über Teamgrenzen hinweg scheint die Führung chaotisch zu sein - kollegiale Kommunikation zwischen Mitarbeitern auf der unteren Ebene gleicht diese Schwächen oftmals aus.
Das Alter spielt keine grosse Rolle.
Meine bisherigen Vorgesetzten waren und zeigen ein äusserst schwaches Führungsverhalten. Zum Beispiel mangelhafte Kenntnisse über die Aufgabe und Abläufe der Mitarbeiter im eigenen (kleinen) Team. Nicht-Einhaltung der internen Führungsgrundsätze - damit meine ich z.B. keine regelmässigen Mitarbeitergespräche oder auch das "vergessen" von 1:1 Terminen.
Zum Glück sind die betrieblichen Auswirkungen eher gering, weil wir Mitarbeiter i.d.R. gut miteinander kommunizieren und gemeinsame Ziele, im besten Sinne des Unternehmens, verfolgen.
Für mich ist diese Führungssituation allerdings nicht mehr tragbar.
Technisch gut (daher die zwei Sterne) - die Büros sind allerdings klimatechnisch eine ziemliche Katastrophe. Im Winter friert man teilweise und im Sommer kann es unerträglich heiss werden.
Das wird von der Unternehmensleitung hingenommen, weil es wichtiger scheint, dass der Bonus und die Dividende stimmt und auf der Bank Millionen liegen.
Unternehmenszahlen und andere Dinge werden regelmässig und offen kommuniziert. Teilweise fehlt mir deutlichere Kommunikation in Geschäfts-/Projektbereichen, die betriebswirtschaftlich nicht ganz auf Kurs sind. Hier überrascht mich die Firma in letzter Zeit mit unsensibel präsentierten Kündigungen und Umschichtungen von Mitarbeitern.
Aktuell zahlen meiner Kenntnis nach Wissen, Intelligenz und Leistungsfähigkeit.
In meinem Bereich gibt es, aufgrund betrieblicher Entscheidungen und fehlender Unterstützung seitens meines Vorgesetzten, seit Jahren keine beruflichen Perspektiven. Das finde ich schade, denn es gibt hier durchaus Potential, von dem auch die Firma auf mehreren Ebenen profitieren könnte.
Gute Arbeitskollegen im Team, flexible Arbeitszeiten, Lohn und Firmenevents.
Es spricht nicht für die Kultur und die verantwortliche Geschäftsführung, wenn das obere Management es sich auf Kosten der anderen Mitarbeiter gemütlich einrichtet und gut gehen lässt.
Professionalisieren. Nur mit einem schlecht organisierten Haufen von guten Engineers wird man langfristig nicht erfolgreich bleiben.
Im Team sehr angenehm. Zusammenarbeit mit anderen Teams ist schwierig.
Manche Mitarbeiter sind verunsichert durch Verhalten und Abwesenheit der Führung.
Flexible Arbeitszeiten.
Persönliches Weiterbildungsbudget ist sehr gut. Wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Löhne für Engineers/Entwickler sind immer (noch) überdurchschnittlich.
Im Team sehr gut. In anderen Teams machen die Mitarbeiter, was sie wollen "Ist die Katze aus dem Haus,...".
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich zufrieden. Der zuständige Abteilungsleiter ist selten anwesend und scheint auch kaum etwas zu tun. Im Abteilungsmeeting erzählt er regelmässig der ganzen Abteilung, dass er ganz viel arbeitet. Schon ein Slide zu erstellen, scheint aber ohne Hilfe zu schwierig oder zu anstrengend zu sein. Ein Schelm, wer Böses denkt?
Hardware kann individuell ausgewählt werden :) Das Bürogebäude ist sehr zentral, aber braucht aber dringend eine Renovation (schlechte Isolation, Wasser im Keller,...). Einrichtung der Meetingräume ist mässig.
Die Firma legt Wert auf Transparenz. Damit sind hauptsächlich Geschäftszahlen gemeint. Probleme werden nicht angesprochen, sondern unter den Teppich gekehrt.
Viel Freiheiten, aber sehr beschränkte Möglichkeiten.
Kollegen, Work-Life-Balance, Transparenz, Engineering, Events, Schoggischrank.
Vogel-Strauss-Politik.
Management und Leadership: Den Kopf aus dem Sand ziehen und Probleme lösen. Den Mitarbeitern zuhören.
Im Team ist die Zusammenarbeit super. Kollegial, wertschätzend, offen und ehrlich. Ausserhalb des Teams erlebe ich teilweise einen respektlosen und gar gehässigen Umgang. Vor allem von Älteren gegenüber Jüngeren.
Intern sehr gemischt, von total begeistert bis sehr kritisch.
Top: Flexible Arbeitszeiten, keine Überstunden.
Persönliches Weiterbildungskonto mit viel Selbstbestimmung. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Lohn für Softwareentwickler ist sehr gut.
Top: Im Team ist die Stimmung super. Die Kollegen sind hilfsbereit und jeder setzt sich für den gemeinsamen Erfolg ein.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Wertschätzung & Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Fokus auf die Mitarbeiter- und Teamentwicklung. Über das Team hinaus wirkt alles kaum bis gar nicht organisiert und funktioniert auch nicht. Teams sind nicht abgestimmt und "machen, was sie wollen". Der Manager, der für die Abteilung verantwortlich ist, scheint "dann mal weg zu sein". Probleme werden unter den Teppich gekehrt oder man schaut einfach weg. Keine Leadership oder Motivation sichtbar.
Abgesehen vom sehr alten Gebäude (schlechte Isolation, Keller unter Wasser) alles gut. Besonders der persönliche Arbeitsplatz.
Transparenz ist in der Ergon wichtig. Sowohl in der Firma als auch in der Abteilung werden alle Mitarbeiter monatlich informiert. Von der GL/CEO gibt es in der Firma detaillierte Informationen zu vielen Themen. Für die Kommunikation in der Abteilung müsste man Minuspunkte geben können. Die Abteilungsleitung liest die Umsatzzahlen vor — wenn überhaupt jemand anwesend ist. Das Team ist im Blindflug unterwegs und hat keine Perspektive. Zu wichtigen Fragen, Z.B. Produktstrategie, Vision, Zukunft, wird nichts kommuniziert.
Gemessen an den hohen Erwartungen bin ich sehr enttäuscht. Die Firma hat viel versprochen, strategische Projekte und Investitionen. Tatsächlich fehlt dann aber die Finanzierung oder die Projekte. Als Mitarbeiter macht man dann halt das, was bleibt.
Als Praktikant hat man die Möglichkeit bei der Auswahl der Aufgaben mitzubestimmen. Bei der Ausführung wurde man gut begleitet und man verspürt kaum einen Leistungsdruck. Man darf also auch Fehler machen.
Zudem wird einem genauso Gehör geschenkt wie einem FTE.
40h Woche. Flexible Arbeitszeiten. Möglichkeit sein Pensum anzupassen.
Gut. Nicht mehr und nicht weniger.
Kaum Hierarchien. Vorgesetzte schenken den Mitarbeiter viel Vertrauen.
Raumtemperatur im Sommer an der oberen Grenze. Material lässt nichts zu wünschen übrig.
Als Praktikant ist man weniger privilegiert als die FTE. Man hat (verständlicherweise) weniger Zugriff auf firmeninterne Informationen.
Es wäre jedoch schön an den monatlichen Firmen-Infoanlässe dabei sein zu können.
Für Praktikum: im Vergleich mit Schweizer-Firmen sehr gut. Mit den grossen, internationalen Playern eher niedrig. Aber ich denke das machen die interessante Arbeit und die Mitgestaltungsmöglichkeiten wett.
Firmenevents, Lohntransparenz, Work-Life-Balance und Zusammenhalt im Team.
Es fehlt eine klare Strategie. Die Firma hat wohl immer noch Potential. Die Richtung ist im Moment zu wenig klar. Mal abwarten, aber aktuell eher nicht empfohlen.
Nicht nur von den Mitarbeitern Leistung verlangen, sondern auch vom Management.
Im Team ist die Stimmung sehr gut. Zusammenarbeit mit anderen Teams (z.B. Verkauf) ist zum Teil sehr schwierig und zu wenig konstruktiv.
Die Firma hat einen hervorragenden Ruf als Arbeitgeber. Intern steigt die Unzufriedenheit.
Flexible Arbeitszeiten und keine unfreiwillige Überzeit.
Persönliches Weiterbildungsbudget ist überdurchschnittlich. Karrieremöglichkeiten sehr beschränkt.
Löhne für die Engineers mit Studienabschluss sind gut. Die Löhne für das oberste Management sind top und werden immer besser. Sonst durchschnittlich.
Man legt Wert auf Umweltthemen. Wenn man es ernst meinen würde, müsste man energietechnisch auch das Gebäude sanieren.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Der gemeinsame Erfolg steht im Zentrum.
Diskriminierung in die umgekehrte Richtung: Einzelne ältere Mitarbeiter geniessen Narrenfreiheit.
Teamleiter kommen aus dem Engineering und scheinen alle sehr kompetent. Der Abteilungsleiter ist nicht aus der IT. Er ist für die Mitarbeiter weder sichtbar noch spürbar. Die seltenen Auftritte wirken blass, belanglos und fehl am Platz. Wenigstens sind sie im Gegensatz zu den endlosen Vorträgen des Verkaufs kurz. Vertrauen entsteht so aber keines.
Persönliche Arbeitsplätze sind top. Das Gebäude ist alt, schlecht isoliert und müsste offensichtlich dringend renoviert werden.
Transparenz ist wichtig und wird auf Firmenebene auch immer noch gelebt. Es wird regelmässig über den Geschäftsgang informiert. In der Abteilung wird sehr viel in undurchsichtige Vorhaben investiert. Ohne Erfolg oder erkennbares Ziel. Das verunsichert die Mitarbeiter.
Grundsätzlich kompetente Engineers und ein hohes Niveau. Es fehlt aber immer wieder an spannenden Projekten oder überhaupt an genügend Arbeit.
So verdient kununu Geld.