200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kultur im im Day-to-day ist nach wie vor super. Es gibt viele Kluge fähige Menschen die hier arbeiten.
Seit meiner Start bei Ergon war jede Veränderung negativ. Es ist in den letzten 7 Jahren nie etwas dazu gekommen, es wurden immer nur Benefits gestrichen. Die Firma wurde ausserdem an eine Private Equity Firma verkauft.
Ehrliche und offene Arbeitsatmosphäre und Kommunikation.
Sehr moderne und innovative Arbeitsbereiche.
Offene und kollegiale Atmosphäre - Themen werden offen angesprochen und diskutiert.
Ergon geniesst ein hohes Image - sowohl bei den Kunden als auch unter den Mitarbeitenden. MA haben meist eine sehr lange Unternehmenszugehörigkeit.
Eigenverantwortung und Flexibilität wird Mitarbeitenden zugestanden.
Freiraum für Weiterbildungsmöglichkeiten - Weiterbildung wird erwartet.
Lohn ist m.E. branchenüblich. Sozialleistungen sind herausragend.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Kommunikation auf Augenhöhe - durch alle Hierarchiestufen.
Digitalisierungsthemen und Kundennutzen stehen im Fokus des Schaffens.
Stark verschlechtert
Kultur, Commitment und Motivation der Mitarbeiter. Das ist ausserordentlich. Habe ich bei keinem bisherigen Arbeitgeber auch nur annähernd auf diesem Level gesehen.
Geschäftsführung schaut bei schwierigen Problemen (Konflikte, Fehlinvestitionen, Fehlverhalten von Führungspersonen und Mitarbeitern usw.) konsequent weg. Das habe ich auch noch nirgends so gesehen. Totale Verweigerung. Gleichzeitig will man immer noch mehr Lohn, Bonus, Prämien, weil man angeblich so unglaublich viel Verantwortung trägt.
Die Firma hat viele Stärken. Vor allem das Commitment der Mitarbeiter und die Mitgestaltung. Darauf sollte man sich besinnen. Und teilweise krasse Missstände (Konflikte, Fehlverhalten von Mitarbeitern und Vorgesetzten) endlich anpacken.
Im Team top. Alle sind hilfsbereit. Es geht um den gemeinsamen Erfolg. Grosses gegenseitiges Vertrauen.
Zwischen den Teams teils sehr mühsame Zusammenarbeit. Wenig konstruktiv.
Sehr viele Eskalationen und Konflikte. Diese werden systematisch unter den Teppich gekehrt. Wenn's völlig eskaliert, gibt's irgendein Pflästerli. Coaching oder Mediation, ohne Verbesserung. Den Abteilungsleiter interessiert es ganz offensichtlich überhaupt nicht. Betrifft ihn ja auch nicht, weil er nicht da ist.
Die Kultur unter den Mitarbeitern ist immer noch sehr gut. In der Leitung ist bereits das Meiste verloren gegangen. Ältere Mitarbeiter erzählen sehr gerne von den goldenen Zeiten unter dem früheren CEO.
Wenig Überstunden. Jahresarbeitszeit mit viel Flexibilität.
Weiterbildungsbudget wurde etwas gekürzt, aber ist immer noch gut.
Im eigenen Umgeld ausgezeichnet. In anderen Teams werden grenzenlose Freiheiten krass ausgenutzt, z.B. reisen Mitarbeiter bei vollem Lohn monatelang privat durch die Welt.
Grundsätzlich gut. Weiterentwicklung ist Eigenverantwortung. Wenig Förderung.
Engagierte Teamleiter. Mitarbeiter werden ernst genommen und mit viel Wertschätzung geführt. Der Abteilungsleiter ist selten anwesend. Das ist auch besser so. Ist er mal da, gibt er sich gerne grosskotzig. Sagt aber zu allem und allen und immer Ja. GL wirkt allgemein müde, unstrukturiert, ideenlos und für eine Firma dieser Grösse schlicht zu wenig gut.
Eigene Arbeitsplätze sind top. Das Gebäude ist sehr alt. Der Standort aber sehr zentral.
Die Firma feiert Transparenz. Einmal im Monat werden Geschäftszahlen präsentiert. Die Kommunikation der Leitung ist wenig professionell. Man hat wahrscheinlich auch einfach nichts zu sagen.
Durchschnittlich für eine IT-Firma.
Innovation findet man hier wenig. Im Engineering ist das Niveau recht hoch. Alles andere (Marketing, Sales, Produktmanagement, Management) ist für eine Abteilung/Firma dieser Grösse zu wenig professionell.
Ich fühle mich wohl und willkommen
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsbudget
Nicht so gut isolierte Gebäude
Alle sind sehr hilfsbereit
nur 4 Wochen Ferien, dafür auch nur 40h/W
Sehr wenige Frauen angestellt
Die Ergon hat sich immer grosse Mühe gegeben, für die Mitarbeiter zu sorgen.
Auch wenn es nicht einfach ist, mit grossen Wachstum, allen alles recht zu machen, hat die Leitung viel Zeit investiert, möglichst alle abzuholen.
Gute Hardware (freie Wahl). Schlechte Isolierung der Gebäude.
Ich arbeite seit einigen Jahren bei Ergon und finde die Atmosphäre in den Projekten sehr gut. Es werden nur gut ausgebildete und motivierte Leute angestellt, das merkt man in der Zusammenarbeit.
Die Firma geniesst grad bei Bestandskunden und auch generell im Markt einen sehr guten Ruf. In der Branche kennt man Ergon.
Ausserhalb der Schweiz wenig Bekanntheitsgrad, da hauptsächlich Schweiz basiert.
Insgesamt empfinde ich die Work-Life-Balance als sehr gut. Überstunden sind meinem Gefühl nach auf alle Projekte gesehen eher die Ausnahme. Wenn es Überstunden gibt, werden diese immer erfasst und können in ruhigeren Phasen ausgeglichen werden. Man hört bei einigen Projekten dass sich bei einzelnen Leuten die Überstunden häufen, dies sollte von den Teamleitern aus meiner Sicht aktiver beobachtet und wenn nötig eingegriffen werden.
Die Homeoffice-Regelung ist sehr flexibel und keine starren Regeln. Generell kann man seine Arbeitszeiten sehr flexibel organisieren, keiner dreht sich um wenn man früher gehen muss oder später kommt (ich hoffe das bleibt so!).
Was ich super finde ist die automatische Lohnprogression. So kann man sich auf die Projekte konzentrieren ohne ständig die Karriereleiter im Auge haben zu müssen. Es gibt nur wenige formale Stufen und diese sind v.a. auf Mgmt Ebene relevant für die Weiterentwicklung.
Ein Weiterbildungsbudget gibt es einmal pro Jahr, und es kann relativ flexibel eingesetzt werden.
Wie oben erwähnt, Weiterentwicklungsgespräche und persönliches Feedback könnten meiner Meinung nach öfters und proaktiver stattfinden, der Fokus des Mgmt liegt hier sehr auf den Projekten.
Faires Gehalt, bis zu gewisser Stufe automatische Progression.
Per se haben wir wenig Fussabdruck als IT-Dienstleister. Flugreisen sind selten. Wo es Hebel gibt wird laufend optimiert und jährlich CO2 Messungen gemacht. Die Bürogebäude sind energetisch nicht den neusten Standards entsprechend, aufgrund Miete kann das vermutlich nur mit Standort-Wechsel gelöst werden.
Die Lehrlingsausbildung wird sehr ernst genommen.
Einer der grössten Pluspunkte für mich ist die Zusammenarbeit in den Projekten. Die Motivation im Projekt zu liefern ist generell sehr hoch, und das Miteinander wird im Alltag stark gelebt. Unterstützung bekommt man immer – ich habe noch nie erlebt, dass mir jemand die Tür vor der Nase zugeschlagen hat.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter, meines Erachtens eine gute Mischung aus jung und alt
Die einseitig negative Gesamt-Darstellung in einigen Bewertungen halte ich für nicht gerechtfertigt. Wie in jeder Firma gibt es unterschiedliche Erfahrungen mit der Führung, einiges läuft gut anderes könnte besser sein. Im Alltag erlebe ich "Führung" als sehr dezentral. Entscheidungen in den Projekten werden offen diskutiert mit flacher Hierarchie. Wenn jemand eine Idee hat kann man sie bringen egal welche Rolle man hat. Es wird hohe Eigenverantwortung verlangt - Micromanagement gibt es nicht.
Wo ich mir teilweise mehr Führung wünschen würde ist in der Begleitung der persönlichen Weiterentwicklung und aktiverem und öfterem Feedback. Weiterentwicklung passiert direkt im Projekt, abseits davon auf Eigeninitiative.
Einige der jüngsten Entscheidungen sind umstritten wo es am Ende zu Kürzungen bei einigen internen Stellen kam. Keine schöne Situation, aber einfach stillschweigend Abzuwarten aus Angst um die gerühmte Kultur wäre in meinen Augen keine bessere Lösung, sofern andere Optionen ernsthaft geprüft wurden. Wichtig finde ich die offene Diskussion der Gründe bei solchen Entscheidungen und Massnahmen wie wir das in Zukunft vermeiden können.
Die technische Infrastruktur ist gut. Man hat freie Wahl beim eigenen Gerät. Büroräume sind gut ausgestattet. Super Lage der Gebäude direkt im / nahe Seefeld mitten in der Stadt. Diverse Snacks und Getränke gratis zur Verfügung.
4/5 weil einige Gebäude älter und klimatisch teilweise mühsam bei extremen Temperaturen v.a. im Hochsommer und in den oberen Stockwerken. Glace hilft da auch nix mehr. Ist wohl die Kehrseite zwischen Altbau an sehr zentraler Lage und neuen Bürogebäuden mit Klimaanlage ausserhalb der Stadt.
Die Transparenz im Unternehmen ist grundsätzlich hoch. Es gibt regelmässige Business Updates, öffentliche Protokolle zu Sitzungen und offene Diskussionen zu wichtigen Entscheidungen. 4/5 Aus Sicht interne Kommunikation (wie, wann, wie oft) gibt es definitiv noch Luft nach oben, grad bei sensiblen Themen.
Diskriminierung wird nicht toleriert - es zählt die Leistung die man bringt egal welches Alter, Geschlecht, usw.
Die Projektinhalte sind interessant und vielseitig. Es ist spannend auch immer wieder mal Einblicke in die anderen Projekte zu erhalten wo es wieder ganz andere Kundentypen und Fragestellungen gibt. Die Aufgaben selbst empfinde ich als nicht direkt Titel-gebunden sondern können sich weiterentwickeln je nach dem was in den Projekten gebraucht wird und wer Zeit und Interesse hat.
Es gibt immer noch sehr viel intelligente, kompetente und motivierte Mitarbeiter und ich habe viele sehr gute Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Freude macht.
Die Qualität der Führung verbessern. Nicht mit einem Alibi-Leadership-Programm. Die Personalabteilung sollte sich um Probleme im oberen Management kümmern und Leistungen einfordern, wie man das im Engineering auch tut. Es kann nicht sein, dass im oberen Management Personen seit Jahren ohne Konsequenzen offensichtlich alle ihre Pflichten vernachlässigen und kaum anwesend sind.
Im Team ist die Zusammenarbeit sehr angenehm. Der gemeinsame Erfolg ist das Ziel. Der Umgang ist meist wertschätzend und auf Augenhöhe. Der Kontrast in der Zusammenarbeit mit dem oberen Management ist krass: da scheint teilweise jede Wertschätzung zu fehlen, es wird schlampig und unsorgfältig gearbeitet und kommuniziert.
Die Firma scheint immer noch ein gutes Image zu haben (von aussen). Viele Mitarbeiter haben das Vertrauen in die Führung und in die Zukunft verloren.
Da gibt es grosse Unterschiede: einerseits flexible Arbeitszeiten und wenig Überstunden im Engineering. Andererseits Bereiche, die so schlecht organisiert sind, das alle komplett überlastet sind und am immer am Rande eines Burnouts stehen.
Weiterbildungskonto wurde gekürzt, aber ist immer noch OK. Karrieremöglichkeiten gibt es wenig.
Löhne sind im Engineer immer noch OK, aber die Tendenz ist klar negativ, vor allem beim Bonus.
Der Zusammenhalt in Team ist ausgezeichnet und jeder ist hilfsbereit.
Die Teamleiter sind engagiert und setzen sich für ihre Mitarbeiter ein. Der für die Abteilung verantwortlich GL ist kaum anwesend und hat keine Ahnung, was in der Abteilung läuft. Als gelernter Verkäufer versteht er wenig von IT. Auch als Führungsperson wirkt er sehr ungeeignet.
Altes schlecht isoliertes Gebäude. Seit Jahren wird nichts mehr investiert und die Räume und Infrastruktur ist teilweise in einem traurigen Zustand.
Die Kommunikation in den Engineering-Teams ist effizient und gut. Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist katastrophal: Wie man auf die Idee kommen kann, in einem vorbereiteten Meeting vor der gesamten Belegschaft der Firma Bildli von lustigen Events in den Bergen zu zeigen, flache Witze zu reissen und sich ausgiebig selber zu loben, nachdem man grad den grössten Stellenabbau der Firmengeschichte präsentiert hat, ist nicht zu erklären - Ignoranz, Realitätsverlust, Überforderung, verzerrte Selbstwahrnehmung? Wahrscheinlich alles davon.
In der Produktentwicklung gibt es spannende Aufgaben für Entwickler.
Bei Immobilien heisst es immer "die Lage zählt"....bei der Ergon wäre es wohl analog "die Mitarbeiter zählen". Ich muss sagen, dass ich noch nie in einer Firma gearbeitet habe, in der eine so hohe Dichte an klugen, gebildeten und interessanten Menschen herrschte wie hier.
- Fehlende Qualitätskontrolle bei der Wahl der Vorgesetzten.
- Entwicklungspotential von Mitarbeitern wird teilweise zu wenig erkannt und gefördert.
- Die zunehmende Ausrichtung auf Dividende und Gewinn finde ich schädlich für das Unternehmen und die Motivation und Leistungsbereitschaft der (durchweg exzellenten) Mitarbeiter.
HR sollte sich für die Qualität von Führungskräften verantwortlich fühlen und Weiterbildungen und Coaching anbieten, sowie Zielvereinbarungen mit den Betroffenen ansetzen. Ich kenne Firmen, in denen HR klare Einstiegshürden für Leitungspositionen festlegt und auf deren Einhaltung besteht - vielleicht wäre das ein erster Schritt?
Die meisten Teammitglieder sind gute Leute. Eine Schwäche für kognitive Verzerrungen ist in Führungsbereichen weit verbreitet - hier aber leicht schwächer ausgeprägt, als ich es in anderen Firmen gewohnt bin.
Meinen Informationen nach besitzt das Unternehmen einen guten Ruf.
Home Office-Regelung ist gut. In meinem Bereich wurde aber jahrelang ein sehr hoher Workload bewusst hingenommen, sodass ich mein Weiterbildungsbudget kaum nutzen konnte ohne in eine Burnout-Situation zu geraten.
Die eigene Urlaubsplanung ist grösstenteils von der betrieblichen Planung der anderen Teammitglieder untergeordnet.
Überstunden fallen regelmässig an.
Das Weiterbildungsbudget wurde kürzlich von 14 auf 10 Tage/Jahr reduziert. Die Firma ist über mehrere Standorte verteilt und kann ausgelassenen Austausch und gegenseitiges Kennenlernen gut gebrauchen - leider wurden die Firmenfeste 2025 wegrationalisiert.
Keine Karrieremöglichkeiten in meinem Bereich. Weiterbildung ist nur möglich, wenn den Mitarbeitern genügend Resourcen dafür bleiben. Ich selbst schramme seit Jahren am Rande meiner Leistungsfähigkeit vorbei - da bleibt fast keine Kapazität für Weiterbildung.
Das ist für mich klassisches Führungsversagen, denn meine Vorgesetzten waren und sind darüber informiert.
Seit ich hier arbeite gibt es keinen Teuerungsausgleich, auch wenn das aktuelle Gehalt im Marktvergleich noch immer gut ist. Die Bonussumme hat sich allerdings bei mir in den letzten 5 Jahren halbiert.
Bei der Ergon wird die schulische/universitäre Ausbildung zur Gehaltseinstufung verwendet, nicht die berufliche Erfahrung oder fachliche Eignung. Es kommt deshalb vor, dass eine ausgebildete Fachkraft für exakt dieselbe Tätigkeit spürbar weniger verdient, und einen deutlich geringeren Bonus-Multiplikator hat, als ein Mitarbeiter, der ein berufsfremdes Studium absolviert hat und somit ungelernter Quereinsteiger ist.
Es gibt also sowohl Lohn- als auch Bonusungerechtigkeiten.
Die schlechte Isolation unserer Altbauten wid hingenommen. Allerdings sind wir kein produzierender Betrieb - insofern gibt es insgesamt wohl nur begrenztes Potential für Umweltschutz.
Über Teamgrenzen hinweg scheint die Führung chaotisch zu sein - kollegiale Kommunikation zwischen Mitarbeitern auf der unteren Ebene gleicht diese Schwächen oftmals aus.
Das Alter spielt keine grosse Rolle.
Meine bisherigen Vorgesetzten waren und zeigen ein äusserst schwaches Führungsverhalten. Zum Beispiel mangelhafte Kenntnisse über die Aufgabe und Abläufe der Mitarbeiter im eigenen (kleinen) Team. Nicht-Einhaltung der internen Führungsgrundsätze - damit meine ich z.B. keine regelmässigen Mitarbeitergespräche oder auch das "vergessen" von 1:1 Terminen.
Zum Glück sind die betrieblichen Auswirkungen eher gering, weil wir Mitarbeiter i.d.R. gut miteinander kommunizieren und gemeinsame Ziele, im besten Sinne des Unternehmens, verfolgen.
Für mich ist diese Führungssituation allerdings nicht mehr tragbar.
Technisch gut (daher die zwei Sterne) - die Büros sind allerdings klimatechnisch eine ziemliche Katastrophe. Im Winter friert man teilweise und im Sommer kann es unerträglich heiss werden.
Das wird von der Unternehmensleitung hingenommen, weil es wichtiger scheint, dass der Bonus und die Dividende stimmt und auf der Bank Millionen liegen.
Unternehmenszahlen und andere Dinge werden regelmässig und offen kommuniziert. Teilweise fehlt mir deutlichere Kommunikation in Geschäfts-/Projektbereichen, die betriebswirtschaftlich nicht ganz auf Kurs sind. Hier überrascht mich die Firma in letzter Zeit mit unsensibel präsentierten Kündigungen und Umschichtungen von Mitarbeitern.
Aktuell zahlen meiner Kenntnis nach Wissen, Intelligenz und Leistungsfähigkeit.
In meinem Bereich gibt es, aufgrund betrieblicher Entscheidungen und fehlender Unterstützung seitens meines Vorgesetzten, seit Jahren keine beruflichen Perspektiven. Das finde ich schade, denn es gibt hier durchaus Potential, von dem auch die Firma auf mehreren Ebenen profitieren könnte.
So verdient kununu Geld.