137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits, Kultur, Kollegen
Keine Kantine
Gute Arbeitsatmosphäre mit Feierabendbier, Come-Togethers, etc. - Man unterstützt sich gegenseitig wo möglich
Sehr guter Ruf auf dem Markt
ERNI geht auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ein.
Sehr guter Austausch unter den Kollegen. Man hilft wo möglich.
Stehts korrekt
Stets korrekt
Kommunikation über diverse Kanäle (Newsletter, monatliches Board-Meetup, Yammer, etc.)
Stehts korrekt
Sehr spannende Kundenprojekte und eine grosse Vielfallt an Projekten.
Weiterbildungen funktionieren unproblematisch.
Schlechte Sozialeistungen, keine Zusatzleistungen, unterdurchschnittliche Löhne, zu viel Bodyleasing und Shoringprojekte quasi kein Made in Swiss mehr.
Sozialleistungen verbessern.
Bessere zusatzleistungen (da viel reisen muss wäre ein GA zum Beispiel ein Anfang)
Löhne attraktiver gestalten.
Weniger aggresiv auf verrechenbarkeit pochen, denn es ist ohnehin klar das dies die wichtigstes Währung ist.
Da man in der Regel beim Kunden ist muss man mit der Arbeitsatmosphäre vor Ort klarkommen. Beim Kunden ist man allerdings in der Regel ein Fremdkörper
Niemand kennt Erni
Der Kunde darf so viele Stunden bekommen wie er braucht das Projekt muss fertig werden und der Druck ist in der Regel hoch. Solange man verrechenbar ist, interessiert es auch keinen selbst wenn man hohe dreistellige Überstunden hat.
Weiterbildungen werden in der Regel anstandslos und ohne grosse diskussionen gezahlt und Bildungsurlaub ist auch kein Problem.
Beides sehr schlecht selbst das oberlimit für Seniors (das so gut wie niemand erreicht) ist nicht wirklich gut)
Man reist viel und ins Ausland üblischerweise mit dem Flugzeug.
Es gibt 3 Development Days im Jahr diese sind toll, man sieht seine Kollegen ausserhablb davon jedoch nie.
Ausserhalb des Top Managements gibt es keine.
Das mittlere Management hängt (mit dem Erfolg) direkt an den Mitarbeitern. Das Merkt man in deren Bemühung. Das gehobene Management ignoriert die normalen Mitarbeiter als wäre man Luft.
Hängen vom Kunden ab im Büro ist man ohnehin nie.
Es gibt ein Mitarbeitermagazin und regelmässige einträge im Intranet, doch die wichtigen Informationen erfährt man leider fast immer im Flurfunk.
Männlich Jung. Diversität ist nur ein Feigenblatt.
Man kann in Mandate mit furchtbaren Aufgaben kommen. Es ist nie klar was man am Ende macht aber in der Regel sind es Probleme die niemand sonst machen wollte warum sich der Kunde dann externe Dienstleister holt.
In der Era der Wechsel bleibt die Führung ruhig, geduldig und geben genug Zeit für die Neulingen anzukommen und die Prozesse werden neu zusammen definiert bzw. verbessert.
Ich finde es sehr schade, dass es so viele schlechte Echo, von Alumnis momentan gibt. Erfahrene verstehen aber, man kann Teil des Problem ODER Teil der Lösung sein. Wenn man Erfahrung hat, Umorganisation bringt solche Winde immer mit.
Immer offen, gibt es Ohren und Geduld für Fragen und Erklärungen.
Für Beratung normal. Es gibt Sprints in Projekten, kann man den Balance aber selbst gut einteilen.
zu viel Zucker in der Schokolade :)
Nichts anderes erlebt.
Ich habe mir guten Vorgesetzten gewünscht, aber ich habe hier viel besseres bekommen.
sehr nett
Es gibt die Admisinstration auch, aber dadurch versteht man am Besten das Ganze um ein Projekt.
used to be much better but with such managerial mindset and inexperience it is really collapsing
It is really inappropriate to ask internal employees to write good feedbacks to try to improve your image! You have a problem face it instead of trying to sneak around it
your firm is collapsing, you need to do something - you see the turnover and you see how people are unsatisfied, you need to face reality and starting solving your problems, other IT firms have really developed themselves and became empires - this old school mindset can't really keep you long on the market anymore
Kinda peaceful but not productive at all
back when i joined it was really good but it kept on declining really badly
Nothing much going on, a small sized firm so hard to be stressed out with development and internal things but you might end up with a bad customer
none - really superficial trainings that won't bring you anything
quite basic
n/a
You have to be from the inner circle to fit in and better speak the local language
They are like the royals, untouchables, judging others based on their opinions and preferences
Somehow abusive, not supportive and so slow - rather inexperienced
quite basic
All based on the managers and their heroic achievements, subjective and rather useless
not at all - no transparency nor fairness
not really, the customers they have match with the type of firm - a small sized firm with average quality employees so their projects are the same - also many projects are rather for really small clients in villages, so rather a setback
the respectful culture between employees which was in place before corona
decisions for promotion seemed to be based only on internal visibility.
Management seemed rather old-school organized, considering subordinates as factory workers. which was surprising to me for a company selling agile methods to solve complex problems.
Everything is perfect, as long as the goal is to keep making money with young business analysts, who stay for 2-3 years
Before Corona, there was a culture that was in-place (knowing people by name, shaking hand to everybody). It was accessible for body-leased consultants if and only if they could work frequently (more than once per month) from a company office. Doing so, the consultant would not only build an internal network, but also gain internal visibility, which is the way people were promoted.
I had the feeling that the vast majority of employees (non cadre) are under 35. But there were exceptions, several between 40-60yo who were at ERNI since more than 5-20 years.
My first manager was really focused on defining a learning journey for me, to help me gain value on the market.
Unfortunately, the two managers that I had afterwards seemed to feel much more pressure and focus in optimizing my customer facturability (whatever the relevance of the project, whatever the need for training)
The team structure were reorganized (managers, quantity of body leased-consultants per manager, titles of teams) at least once a year during my journey. The depth of the relationship with the manager I was assigned to decreased constantly (no matter the frequency of the meetings).
Well, there were several changes in main communication medium and style. during one year, nearly all of the communication of top management happened on yammer in post videos, PDF attachment or comments.
Then, most of the communication happened only orally through quarterly meetings at a nation-wide level only.
Frequency & volume were given, transparency less.
Structural reorganisations were communicated several time a year at national and international level (following the employee turnover at management level)
if you are non-cadre, you get only the federal minimum contribution: maybe not a company you should stay long in!
I had the feeling that it gained focus in the last year and that the situation improved, even if several internal discussion proposals about this topic at a national level were forbidden.
It depends (on the customer but not only). Consultants better discuss internally between each other to get "insider information" on the customer and on the project before accepting any CV transmission to customer, as it is often difficult to say no to a mandate afterwards.
Lokale Verbundenheit in einem lokalen Team, verbunden mit internationalem Flair über alle Standorte und in Kundenprojekten. Die Führung ist auf Förderung ausgelegt damit man sich laufend weiterentwickeln kann um so sein Wissen/Erfahrung in Kundenprojekten optimal einbringen zu können
Diesem Thema wird zu wenig Beachtung geschenkt
Kann man selber stark beeinflussen, flexible Arbeitsmodelle möglich.
Wurde auf 2022 erweitert und verbessert.
Nach den Lokerungen der Corona-Massnahmen hat sich rasch wieder eine Dynamik im gegenseitigen Austausch etabliert. Das wird vom Management gefördert
Das Alter spielt keine Rolle
Gute Balance zwischen Fördern und Fordern. Ausgewogener Enwticklungsplan und realistische Zielsetzungen
Verbesserungsmöglichkeiten in der IT und Büroumgebung
Regelmässige Informationen, könnte aber ausgebaut und konkreter werden
Durch Eigeninitiative und Interesse kann man sich das Arbeitsumfeld/Projekte in einem gewissen Rahmen selber gestalten
Kommt auf den Kunden an und das Kundenmandat. Innerhalb der ERNI (EDD, Fyrabe-Bier, etc) top. Sehr tolle und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Kommt sehr stark auf das Mandat an. Überzeit kann kompensiert werden. Neu ist, dass fünf Wochen aus dem europäischen Ausland gearbeitet werden kann!
Grosszügiges Weiterbildungsbudget für alle!
Halbtax und 1.Kl Bahnfahrten werden bezahlt
Sehr hilfsbereite und nette Kolleginnen und Kollegen
Auch ältere Kollegen werden angestellt und bekommen interessante Aufgaben und Positionen
Setzten sich ein, sorgen sich um die Mitarbeitenden - zweiwöchentliche Austausche mit den Vorgesetzten
Siehe oben - fünf Wochen arbeiten aus dem Ausland möglich (sofern der Kunde einverstanden ist)
Sehr bemüht, wird immer besser - monatliche BoardMeetups (Geschäftsleitung stellt Themen vor)
Kommt sehr stark auf das Mandat an.
Guter Ruf im Markt
Intransparenz, Unwahrheiten, Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern
Weniger Meetings, weniger Bevorzugung auf Grund von Geschlecht oder Beliebtheitsgrad, mehr Fokus auf Dienstleistung, weniger Personalverleih
Kommt natürlich auf das Projekt an. Bei mir war alles ok.
Sehr hilfsbereite und nette kollegen
Abhängig vom Projekt, aber es wird sich bemüht, dass man ein anderes Projekt mit passenderen Aufgaben bekommt, falls einem das aktuelle Projekt nicht gefällt.
So verdient kununu Geld.